Fanfic: Emotions 3 - Die andere Welt oder eine haarige Angelegenheit (Crossover)

Chapter: Emotions 3 - Die andere Welt oder eine haarige Angelegenheit (Crossover)

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Kapitel 3: Die andere Welt oder eine haarige Angelegenheit (Crossover)<br />
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Emotions, V + B - Teil 3 (Die andere Welt oder eine haarige Angelegenheit)<br />
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Hier die Zeichenerklärung:<br />
NL: bedeutet NamenLose (die Person hat noch keinen Nicknamen),<br />
BL: bedeutet BlueIsa (bin ich),<br />
MS: MajinSakuko (gehört zum Team YasaiNoVampaia)<br />
JM: JamesMarsters15 (gehört zum Team YasaiNoVampaia).<br />
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Purzel lag da und schlief, als er von irgendjemandem einfach aus dem Schlaf<br />
gerissen wurde. Mist, dabei hatte er gerade so schön von seiner Traumfrau<br />
geträumt. Missgelaunt sah er sich um. Da waren doch tatsächlich Eindringlinge in<br />
sein Revier eingedrungen!! Nein, es war nur Vegeta, der zurückgekommen war.<br />
Schnell sprang Purzel auf, um sein Herrchen zu begrüßen. Schnurrend streifte er<br />
um Vegetas Beine, froh, dass er endlich wieder zuhause war. Aber was war das? Da<br />
war ja noch jemand. Purzel hatte Bulma ja schon bemerkt, aber da war noch jemand<br />
und es war kein Mensch. Es war ... er konnte es nicht glauben. Es war ... Sie<br />
war ... perfekt. Ihre grazilen Bewegungen, ihre strahlende Ausstrahlung, ihr<br />
buschiger Schwanz und ihre tiefgründigen Augen, in denen man sich verlieren<br />
konnte. Sie war so schön. Sie war die Kätzin aus seinen Träumen. Sie hatte ihn<br />
heimgesucht. All die einsamen Nächte. Immer hatte er nur von ihr geträumt, an<br />
sie gedacht. Jede Sekunde lang. Sie war es, ganz ohne Zweifel. Langsam näherte<br />
er sich ihr. Er wollte sie nicht verschrecken. Er strich um sie herum und<br />
beschnupperte sie. Sie roch so gut, so verführerisch. Auch sie schien Interesse<br />
zu zeigen und dann ... Ein einziger Wollknäuel aus Körperteilen. Es war so ein<br />
warmes Gefühl. Es war so schön, so etwas hatte er noch nie erlebt. Es war ...<br />
Ja, was war es eigentlich? Dieses Gefühl ... Liebe? Nannte man es so? Er war<br />
verliebt. Er hatte ihr in die Augen gesehen und sich in diesen verloren, er<br />
hatte sich in diese Augen verliebt und in sie. Wie hieß sie? Woher kam sie? [MS:<br />
Wohin ging sie? Natürlich blieb sie!] Die beiden hörten gar nicht, wie Bulma<br />
irgendetwas zu Vegeta sagte, oder sie ignorierten es einfach. Plötzlich erschien<br />
jemand in der Tür. Aber ... Das war doch unmöglich. Purzel sah verblüfft auf. Es<br />
war ... Vegeta. Vegeta und Bulma waren nach Hause gekommen. Aber? Zwei Bulmas<br />
und Vegetas? Wie war das möglich. Purzel war verwirrt, um es gelinde<br />
auszudrücken, und auch die Kätzin schien das alles nicht ganz zu begreifen.<br />
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&quot;Was?&quot;, fragte Bulma geschockt, sah Vegeta an und stieß ein &quot;Vegeta?&quot; hervor.<br />
&quot;Ja?&quot;, kam es aus zwei Richtungen. &quot;Darf ich das einmal erklären?&quot;, fragte Bulma<br />
und begann: &quot;... und das ist auch schon alles!&quot; &quot;Ach so! So ist das also!&quot;,<br />
meinte Bulma wissend, als ihr Blick plötzlich auf ein schwarzes Wollknäuel fiel,<br />
das sich nun gemächlich die Pfote leckte. &quot;Maunz?&quot;, fragte Bulma ungläubig, &quot;Du<br />
lebst?&quot; [BI: &quot;Ja&quot;, versuchte Maunz ihr zu erklären, brachte aber nur ein &quot;Miau&quot;<br />
heraus.] &quot;Das ist ... unsere Maunz.&quot;, klärte Bulma das ganze auf. &quot;Oh, es tut<br />
mir Leid, aber ... ich dachte ... Weißt du, Maunz ist bei uns tot. Vater ist so<br />
traurig seitdem ... Es war ein Autounfall.&quot;, sagte Bulma voller Trauer. [MS:<br />
Trunkenheit am Steuer. Maunz hing an der Flasche.] &quot;Das tut uns sehr leid, nicht<br />
wahr, Vegeta?&quot;, sprach Bulma es für sich und Vegeta aus und stieß diesen an.<br />
&quot;Hmpf.&quot;, teilte er den Anwesenden mit. &quot;Und, was machen wir jetzt, bis euer<br />
interorbi ... Dingsbums wieder funktioniert?&quot;, fragte Vegeta die anderen. Bulma<br />
und Bulma entschieden sich dafür, ein paar technische Neuheiten aus ihrer<br />
Realität zu tauschen, und gingen schnellen Schrittes ins Labor. Vegeta<br />
beschloss, seine Kräfte mit Vegeta zu messen. Die beiden zogen sich in den GR<br />
zurück. Vegeta betrat gerade den GR hinter Vegeta, als dieser folgendes sagte:<br />
&quot;Ich wollte es nicht in Anwesenheit der anderen sagen, aber: du siehst echt<br />
klasse aus. Tolle Frisur!&quot;, und dachte: *Nicht umsonst sieht er genauso aus wie<br />
ich. Meine Haare sind die besten!* &quot;Hmpf.&quot;, meinte Vegeta nur. Dann begannen sie<br />
mit dem Messen ihrer Kräfte.<br />
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&quot;Aber was mich brennend interessieren würde, ist, wie der interorbitale Explorer<br />
funktioniert!&quot;, fragte Bulma, als sie sich in die Werkstatt begaben. &quot;Das ist<br />
ganz simpel. Der IE arbeitet mit dem Prinzip der Bogenentladung.&quot;, antwortete<br />
Bulma und fuhr fort: &quot; Zwei unter Spannung stehende Körper, die sich bei<br />
Aktivierung des Gerätes berühren, erzeugen enorm viel Wärme. Diese wird dann in<br />
einem Bogen zurückgeführt und das führt zu einer Überladung der Energie, dass<br />
die aktuelle Dimension übersprungen wird ...&quot; &quot;Ach so! Und für die Rückreise<br />
verwendest du einfach die positive Rückkopplung!&quot;, unterbrach Bulma Bulma. Bulma<br />
meinte: &quot;Genau! Nur das dauert eben fast zehn Stunden ...&quot; &quot;Wegen der möglichen<br />
Überladung des Gerätes.&quot;, warf Bulma ein, woraufhin Bulma wiederum nickte.<br />
Nachdem die beiden weitere Einzelheiten ausgetauscht hatten, gingen sie in die<br />
Küche und bereiteten schon mal das Essen vor. Immerhin hatten sie ja nun zwei<br />
Vegetas zu versorgen und das ist, wie jeder weiß, keine leichte Aufgabe!<br />
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Nun hatten sie schon ganze acht Stunden lang gegeneinander gekämpft und noch<br />
immer war kein Sieger des Kampfes in Sicht. Vegeta hatte genug. Er hatte sich<br />
ziemlich zurückhalten müssen, um Vegeta nicht zu verletzen, denn Vegeta war echt<br />
ein Schwächling im Vergleich zu ihm. Wie sollte Vegeta je stärker werden, wenn<br />
er nur mit solch miserablen Kriegern kämpfte. Krieger? Der und ein Krieger? So<br />
eine Bezeichnung hatte der nicht verdient. Gut, er hieß auch Vegeta, aber der<br />
musste ganz offensichtlich ein echter Luschi von einem Saiyajin sein. Es war<br />
eine Zumutung, dass dieser sich auch Vegeta nennen durfte. Er würde sobald wie<br />
möglich zu einem Amt gehen und sich den Namen patentieren lassen! Dann geschah<br />
so was sicher nicht mehr! Schlimm genug, dass er ein Saiyajin sein sollte, aber<br />
auch noch er selbst in einer anderen Welt? Der war eine billige Imitation, mehr<br />
nicht!<br />
In Wirklichkeit muss hier jedoch (nebenbei) erwähnt werden, dass die beiden<br />
gleich stark waren. Sie unterschieden sich von nichts voneinander. Sie waren<br />
zwei Saiyajinprinzen in einer Welt (Hätte Vegeta oder Vegeta in diesem Moment<br />
nur daran gedacht, dass zwei Saiyajinprinzen besser als einer waren! Die Welt<br />
wäre von ihnen in Trümmer gehauen worden. Niemand hätte sie aufhalten können.)<br />
...<br />
&quot;Riechst du das auch?&quot;, durchbrach eine Stimme Vegetas Gedankengang.<br />
&quot;Essenszeit!&quot;, kam es zur Antwort und beide Vegetas, sich wenigstens darin<br />
einig, dass dies wohl das Wichtigste überhaupt war, rannten durch den Raum,<br />
Richtung Küche.<br />
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Sie aßen. (Mehr ist dazu nicht zu sagen, außer vielleicht: Sie aßen sehr<br />
schnell.)<br />
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Bald nachdem alle fertig gegessen hatten, hörten sie ein Auto in die Einfahrt<br />
der C.C. fahren. &quot;Das sind sicher Mum und Dad!&quot;, meinte Bulma, und wie zur<br />
Bestätigung, standen ihre Eltern schon in der Tür zur Küche. &quot;Hallo, Bulma,<br />
Vegeta ... und ... Bulma, Vegeta ... Seh` ich jetzt schon doppelt?&quot;, meinte Mr.<br />
Briefs verblüfft. &quot;Nein, das ist ein Albtraum.&quot;, murmelte Vegeta beschwörerisch.<br />
&quot;Unsinn! Ich kann das alles erklären ...&quot;, begann Bulma und erklärte auch schon<br />
los. &quot;Maunz?&quot;, fragte sich Ms. Briefs und trat auf die schwarze Katze zu,<br />
nachdem Bulma geendet hatte. Und schon kam ein &quot;Miau&quot; zur Antwort und Maunz warf<br />
sich in die Arme von Mr. Briefs, der vor Schock und Freude kaum atmen konnte.<br />
&quot;Bist ...du es ... wirklich?&quot;, stammelte der geniale Wissenschafter. Bulma<br />
klärte das ganze auch schnell auf: &quot;Also ... eigentlich ...&quot; Mr. Briefs war<br />
erstaunt und überglücklich zugleich seine geliebte Katze in den Armen zu halten<br />
und dachte insgeheim, ob er Maunz nicht behalten könne, denn sein Gegenstück der<br />
anderen Dimension war ja allergisch ... Dann traf ihn noch ein Schock, denn zur<br />
ersten gesellte sich eine zweite &quot;Maunz&quot; dazu. &quot;Was ...?&quot;, stammelte der<br />
Professor und besah sich das zweite Fellknäuel noch einmal genauer, erkannte<br />
seinen Irrtum, und fuhr dann fort: &quot;Wem gehört diese Katze?&quot; &quot;Ähm ... das ist<br />
mein Kater. Er heißt ... Purzel.&quot;, murmelte Vegeta mit rotem Gesicht ...<br />
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Bulma war froh, ihren Vater so glücklich zu sehen. Nachdem alles aufgeklärt<br />
gewesen war, hatte sich Bulma bereiterklärt, Maunz bei Mr. Briefs zu lassen.<br />
Nun, das alles blieb ja irgendwie in der Familie. Nun waren alle glücklich:<br />
Bulma freute sich für ihren Vater, Mr. Briefs hatte endlich seine Maunz zurück,<br />
der andere Mr. Briefs hatte keine Probleme wegen seiner Allergie mehr, Vegeta<br />
war endlich wieder der alleinige Prinz der Saiyajin (jedenfalls in dieser<br />
Dimension, womit er sich durchaus zufrieden gab) und auch Purzel sah schon<br />
rosige Zeiten mit seiner neuen