Fanfic: DER Fluch - Teil 14
Chapter: DER Fluch - Teil 14
So, nu is`er endlich fertig. Frisch aus der Röhre. *G*<br />
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Ein herzliches Dankeschön an Aika-Angel für ihren Kommi.<br />
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Ich, weiß, Kommis bedeuten zwar nicht die Welt, aber über ein bisschen mehr Resonanz würde ich mich schon freuen, auch wenn ich nicht so oft hier was reinstellen kann. Ich komm leider nicht so oft zum Schreiben.<br />
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Okay, dann nochmal zu meiner Umfrage:<br />
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1. Soll Andra auf einpaar Leute der Gruppe Z beim großen Turnier treffen? (Könnt auch sagen wer`s sein soll)<br />
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2. Wie stark ist Goodboo denn jetzt wirklich. <br />
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Ein Ja zu frage 1 von Aika-Angel hab ich schon. Wenn einpaar mehr Antworten dazu kommen, würde ich mich freuen. ^^<br />
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Ende des Vorworts. *G* Viel Spass beim Lesen. ^^<br />
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Teil 14<br />
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Tag 4 nach der Landung:<br />
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Erschöpft ließ Andra sich neben dem Lagerfeuer nieder. Den ganzen Tag war sie auf Jagd gewesen. Hier in der Wüste fanden sich nicht sonderlich viele Beutetiere. Lediglich eine Schlange und einen kleineren Dino hatte Andra erlegt. `Hoffentlich waren Yaka und Rey erfolgreicher.`<br />
Die Dämmerung brach schon herein. Von den beiden Mädchen fehlte aber jede Spur. Langsam machte Andra sich Sorgen. Gestern waren sie die ganze Nacht bis zum Fuße dieses Gebirges gewandert und hier auf eine kleine Oase mit Wasserquelle gestoßen. Am frühen Nachmittag hatte die kleine Gruppe sich getrennt um bei der Jagd größere Chancen zu haben. Kurz vor Sonnenuntergang sollten sich alle am Lagerplatz wieder einfinden, aber Rey und Yaka waren nicht da.<br />
Andra tippte mehrfach auf ihren Scouter. Kein Zeichen, die Mädchen antworteten nicht. Genervt ortete Andra die Peilsignale der anderen beiden Scouter und flog los. Da der KI-Shield-Gürtel ihre Aura abschirmte und nicht unterdrückte, war es kein Problem auch mal unentdeckt zu fliegen. Nicht mal der berühmte Aura-Schweif entstand dabei.<br />
Ein paar Kilometer entfernt landete Andra in einer kleinen Schlucht. "REY? ... YAKA?" Die Mädchen antworteten nicht. Besorgt suchte Andra das Tal ab. Hinter einem Strauch wurde sie fündig; entdeckte aber nicht das was sie erwartet hatte. Lediglich zwei zerstörte Scouter und andere Spuren zeugen von einem heftigen aber kurzen Kampf. Interessiert kniete Andra nieder und schaute sich einige der Fußabdrücke genauer an. Die Meisten waren definitiv nicht menschlich. Schleifspuren führten weg, direkt in eine nahe gelegene Höhle.<br />
Mit finsterer Mine stand Andra wieder auf und nahm den Scouter ab. Diesmal versuchte sie es wieder mit Auraspüren. Ihre Sinne waren bei weitem noch nicht so geschult, wie bei ihrem Lieblingsprinzen, aber Andra probierte es trotzdem.<br />
Tatsächlich, ganz schwach nahm sie mehrere Auren war, konnte sie aber nicht zuordnen. `Zumindest das Wahrnehmen von Auren funktioniert schon.` grinste Andra in sich hinein. Leise betrat sie die Höhle. Der Gang war gerade hoch genug, dass ein normaler Mensch aufrecht darin gehen konnte. Möglichst ohne Geräusche tastete Andra sich voran. Das Knirschen des Sandes hörte sich für sie immer noch zu laut an.<br />
Plötzlich blieb sie stehen. Da vorne, aus der Biegung kam ein Lichtschein. Stimmen waren zu hören. Auf Samtpfoten schlich Andra näher. Neugierig späte sie um die Ecke. Die Szenerie, die sich Andra bot, ließ sie schaudern. Genau dem Höhleneingang gegenüber saß auf einem Thron aus Lavagestein ein Elf mit Drachenflügeln. Drum herum standen vier weitere, nicht gerade hübsche Kreaturen. Die ganze Grotte wurde von Feuerschalen in mystisches Licht getaucht. Vor dem Thron lagen zwei, Andra sehr bekannte, Gestalten.<br />
Erschrocken hielt Andra die Luft an. Das waren doch Yaka und Rey!!! Die beiden Mädchen lagen bewusstlos und gefesselt auf dem kalten Boden. Soweit Andra es erkennen konnte, waren sie unverletzt.<br />
"Komm ruhig aus deinem Versteck! Wir wissen, dass du da bist."<br />
Der plötzliche Ruf ließ Andra zusammen fahren. `Mist. Hätt` ich mir ja denken können. Mit Anschleichen ist sowieso nix. ... Diese Biester wissen stets genau wo ich bin.` Leicht säuerlich über ihre Naivität strich Andra ihre Kleider glatt und trat ins Licht der Feuerschalen. Ihre Mine verriet nichts von ihren aufgebrachten Gefühlen.<br />
Mit einem herablassenden Lächeln begrüßte sie der Drachen-Elf. Seine dämonischen Freunde grinsen Andra dreckig an. Der Sieg war ihnen sicher; so dachten sie zumindest.<br />
Für Andra galt jetzt nur eins: Ihre Mädchen aus der Gefahrenzone schaffen. Koste es was es wolle. "Was wollt ihr?" kalt erwiderte sie des Elfen Blick. [Oh klingt das geschwollen. ^^]<br />
Das Spitzohr grinste nur: "Als ob Du das dir nicht denken könntest." *grins *<br />
Andra: *denk * `Hm. Wenn ich`s recht bedenkte.... Er hat recht.` Ein fieses Lächel huschte über ihr Gesicht: "Ich hab das hier nur inszeniert, um den Plan scheitern zu lassen. Aber daraus wird nix." Ohne zögern schoss Andra auf den Oberdämon zu. Jedoch blockten zwei der anderen Teufel ihren Angriff ab. Nach einem kurzem Gefecht zog Andra sich mit einem Salto zurück.<br />
Den Zwei war sie im Normalstatus nicht gewachsen. Aber als SSJ allemal. Nur den Status hatte sie bisher nicht erreicht. Und wenn, dann durfte er nicht aktiviert werden.<br />
Leicht außer Atem, richtete Andra sich wieder auf und sah sich alles noch mal an. "Nett habt ihr`s hier."<br />
Andra: `Ist bloß die Frage wie ich Rey und Yaka wieder befreien kann. Ein Plan ... Ein Plan!` Angestrengt überlegte Andra, was sie tun könnte. Gegen alle Teufel gleichzeitig kämpfen, das schaffte sie nicht. Aber einzeln stellten zumindest die vier Untergebenen des Elfen kein Problem dar.<br />
Der Drachen-Elf schien ihre Gedanken zu erahnen und kam ihr mit einem Vorschlag entgegen: "Ich mache Dir ein Angebot, Kleine." Sein hämisches Grinsen behagte Andra gar nicht. Mit finsterer Mine musterte sie den Satan: "Und der wäre?" Misstrauen sprach aus ihrer Stimme.<br />
Elf: "Du trittst gegen mich bei einem Turnier an." ... "Wer zuerst verliert, muss tun was der andere sagt; Egal Was!"<br />
Ungläubig starrte Andra den Dämon an. Wenn sie den Vorschlag annahm, ginge es um alles oder nichts!! Aber hatte sie denn eine Wahl? "Na gut, aber nur, wenn ihr Rey und Yaka frei läßt!"<br />
"Nein." Die Antwort des Elfen war der Auftakt zu einer langen und zähen Verhandlung. Innerlich schrie Andra zu Gott (nicht Dende) um Hilfe. Durch die Gebete fand sie die Kraft das zermürbende Gespräch durchzustehen.<br />
Am Ende durfte Andra wenigsten Yaka mitnehmen. Rey blieb als Pfand für Andras Erscheinen beim Turnier zurück. Laut Vereinbarung nahmen allein der Elf und sie am 26. Tenkaichi Budoukai teil. Treffpunkt war die Insel des großen Turniers in zwei Tagen.<br />
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Langsam kam Yaka wieder zu sich. Ihr Kopf schmerzte. Was war nur geschehen? Langsam richtete Andra sie auf und gab ihr ein Gefäß in die Hand: "Hier, trink." Gierig stürzte Yaka das Wasser runter bevor sie sprach. "Das letzte, was ich weiß, ist, dass Rey von einem Schatten niedergeschlagen wurde. Dann wurde alles schwarz. ..."<br />
Andra: "Ruh dich erstmal aus. Wir haben morgen einen langen Tag vor uns."<br />
Erschöpft legte Yaka sich wieder auf das Langer und fiel wenig später in einen traumlosen Schlaf.<br />
Nachdem Andra sich versichert hatte, dass Yaka schlief, entfernte sie sich ein Stück von der Oase. Bei einem Fels fiel sie nieder und weinte. "Gott.... *heul * ... ich brauch dich. * schluchz * ..." Mit zittriger Stimme brachte Andra ihr Innerstes vor Gott dar. Sie war sich zwar nicht ganz sicher ob er oder jemand anders sie hörte, aber das war egal. Völlig aufgelöst erbat sie Hilfe und um Antwort. Nach einer halben Stunde zog sie sich ermattet ans Lagerfeuer zurück. Ein paar Minuten später tat sie es Yaka gleich und ließ sich auf ihre Ruhestätte fallen.<br />
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In Gottes Palast, zwei Stunden vor Morgengrauen:<br />
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Verträumt betrachtete Dende die Sterne. Da es auf Namek immer hell gewesen war, brauchte er so gut wie keinen Schlaf.<br />
Lächelnd blickte er zu Piccolo hinüber. Schon seit mehreren Tagen saß der große Namekianer in seiner üblichen Meditations-Haltung; als Vorbereitung auf das große Turnier. Nichts schien ihn aus der Ruhe bringen zu können. Ob er teilnehmen würde, stand außer Frage. Dende wollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen und würde auch kommen. Popo passte solange auf den Palast auf.<br />
Plötzlich setzte ein sachter Wind ein. Leises Wispern drag in Dendes Ohr. Die Worte waren kaum zu verstehen. Ein Schwindelgefühl lies ihn taumeln. "Piccolo, ... Hilfe.." brachte Dende noch heraus. Dann ergriff ihn tiefe Ohnmacht.<br />
Der Oberteufel reagierte schnell genug, bevor sein kleiner Freund auf die harten Steinplatten prallte. Mit lauter Stimme rief Piccolo den Diener aus den Federn. Besorgt über diesen merkwürdigen Schwächeanfall, brachte er Dende in eins der vielen Gemächer des Palastes.<br />
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Bei Andra und Yaka:<br />
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Unruhig wälzte sich Andra hin und her. Sie träumte:<br />
Einsam rannte sie durch die Dunkelheit. Lediglich Nebelschwaden zeigten wo der Boden sein sollte. Immer wieder rief sie nach jemand, aber niemand antwortete. Ängstlich sah sie sich um. Ein klares Licht durchbrach auf einmal die Nacht. Eine Gestalt erschien daraus; wunderschön anzusehen und von solcher Heiligkeit und Liebe erfüllt; es war kaum zu glauben. Erschüttert ging Andra in die Knie, wieder brachen die Tränen hervor. Ein leises Wispern, einen Windhauch gleich, trocknete tröstend ihre Augen. Friede kehrte in