Fanfic: DIMENSIONSTOR-Part 16

Chapter: DIMENSIONSTOR-Part 16

Konnichiwa ihr alle da draussen!<br />
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Ich weiß, ich hab mir ziemlich viel Zeit gelassen mit diesem Teil, aber nun is er ja da! Sorry übrigends dafür, aber ich konnte nichts in Netz weil ich im Urlaub war und dann hab` ich mir eine Ruhepause gegönnt. Jaja, ich schäm mich ja!<br />
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Also, dann wärs`s soweit- der nächste und der 16. Teil von DIMENSIONSTOR! Und der ist um einiges länger als die anderen Teile!<br />
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„Hallo!“, schrie Bulma und winkte den Mädchen, die sie in einer Ecke entdeckt hatte. Die Mädchen drehten sich verwirrt um, wer sie den da rufe, und winkten Bulma doch herzukommen. Mit einem Grinsen bemerkten sie, dass Vegeta Bulma hinterher schlurfte. „Was machen die Alten denn hier?“, fragten sich einige Mädchen. Von überall bekam Vegeta schiefe Blicke zugeworfen, man sah ja nicht so oft einen kleinen muskulösen Mann mit so einer Mähne! Vegeta machte ein Gesicht, als würde er gerade nach 6 Wochen Regenwetter zu einer megalangweiligen Veranstaltung gehen. Bulma kämpfte sich durch die Menge zu den drei Mädchen. „Hallo!!“, schrie sie. „Wo ist den Trunks? Und wo sind Son Goten und die anderen?“ „Hitomie und Ran brauchten `ne Pause, und da sind die Jungs mitgegangen. Die sind in einer Lounge, die hinter `nem Vorhang versteckt ist oder so.“, antwortete Akane und fing wieder an mit Chiaki zu tanzen. Die anderen folgten ihrem Beispiel. Vegeta horchte auf. Trunks, mit Ran, in einem Raum, nur noch 2 Leute anwesend- Was fällt dem überhaupt ein? Er zupfte Bulma an die Schulter und meinte: „Lass sie uns doch suchen!“ Bulma nickte, und als sie schon hinter einigen der vielen Vorhängen die an jeder Wand hingen durchkämmt hatten, standen sie endlich vor der Tür der versteckten Lounge. Sie klopfte kurz an und schon ging sie herein. „Hallo!“, meinten die Mädchen verwundert und drehten sich nach ihr um. „Was macht ihr denn hier?“ Vegeta trat weiter in den Raum und ließ seine Blicke suchend in der Lounge umhergleiten. Erleichtert sah er, dass sein Sohn nicht dem ach-so-gehassten Gör platzgenommen hatte, stattdessen neben dem Sohn von Kakkarot saß. „Vater? Mutter? Was sucht ihr denn hier?“, fragte Trunks verdattert. „Wir wollten euch nur mal einen Besuch abstatten. Bei den Erwachsenen tut sich überhaupt nichts, und wenn wir nicht rechtzeitig gegangen wären, hätten wir uns vielleicht zu Tode gelangweilt. Übrigens, schön habt ihr’s hier!“, äußerte Bulma und nahm auf einem der vielen Polstermöbel platz. Vegeta beharrte darauf zu stehen, und lehnte sich lässig gegen die Wand. „Und.....was wollt ihr jetzt machen?“, fragte Hitomie vorsichtig. „Keine Ahnung, was wollt ihr denn machen?“ Bulma zuckte mit den Schultern. „Was haltet ihr davon, wenn wir tanzen gehen? Ich hab schon lange genug ausgeruht!“, meinte Goten lebhaft und grinste. „Gut gehen wir tanzen!“<br />
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„Nein, ich werde nicht mit euch Fingerhakeln!“, beharrte Goku und versuchte die betrunkene Horde endlich von sich abzubringen. „Son Goku, wir haben gedacht du bist ein Kämpfer! Du musste einfach mitmachen!“ Son Goku seufzte. „Warum gerade ich?“ „Son Goku!!“ „Schon gut! Schon gut !“ wehrte Goku mit den Händen auf. Er setzte sich wieder zu Tisch, und konzentrierte sich. Er durfte bloß nicht zu viel Kraft einsetzen! Er hakelte bei einem der stärkeren Männer ein, und plötzlich..... <br />
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„SON GOKU!!!!!WIRST DU WOHL AUFHÖREN!“, polterte Chichi und die Zornesröte stieg ihr ins Gesicht. „DU WIRST DEN ARMEN MANN NICHT DAZU ZWINGEN BEI SOLCHEN BLÖDEN SPIELCHEN MITZUMACHEN!“ „Du verstehst das völlig falsch!“, versuchte der verdatterte Son Goku sich zu verteidigen- doch immer wieder kam im Chichi dazwischen. „WAS GLAUBST DU, DAS ICH DICH WIEDER INS KRANKENHAUS BRINGEN MUSS! DANN KANN ICH WIEDER DEN TEUREN IMPFSTOFF FÜR DICH BEZAHLEN! DU BIST NOCH MEIN RUIN!“, wetterte Chichi erbost. „Ich hab doch noch gar nichts gemacht!“, versuchte Goku sie zu beruhigen, aber wenn sie mal im Schimpfen war, war sie nicht so schnell wieder davon abzubringen. Die anderen Männer stoben wie aufgeschreckte Hühner auseinander und verließen so schnell wie sie ihre Füße trugen das Zimmer. Nun stand der arme Goku allein mit der wütenden Chichi im Raum und versuchte sich zu verteidigen. „Lass mich doch erklären.....“, versuchte es Goku noch einmal. „Was willst du mir schon erklären? Ich weiß was ich gesehen habe! Bist du nur darauf aus, jedem die Knochen zu brechen?“ „Chichi! Aber das ist doch nicht so wie du denkst.....!“ (Armer Goku! Er tut mir richtig leid! ^-^) <br />
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„Hey Goten?“ „Mmh?“ “Sag mal, warum bist du eigentlich so rot geworden, als dich Trunks gefragt hat ob du mich magst?” „Das meinst du doch nicht ernst, dass du mich das fragst!“, dachte Goten und versuchte mit der Schrittfolge des Mädchens mitzuhalten. „Mmh.“, machte Goten, aber Hitomie wollte sich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben. Aber das auch ihr die Frage ein wenig unangenehm war, unterließ sie es weiter zu sticheln. Ran tanzte derweil mit Trunks, brachte es aber nicht fertig ihn darauf anzusprechen, aber seine Blicke sagten tausend Worte. <br />
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„Grmpf.“, machte Vegeta und beobachtete Bulma wie sie da mit einem jungen Spund tanzte. Vegeta hatte sich mal wieder gewehrt zu tanzen, und da Bulma doch unbedingt tanzen wollte, hatte sie einfach einen von den jungen Memmen um die 20 ausgesucht, und ihn auf die Tanzfläche gezerrt. Stolz wie immer lehnte er an der Bar, und als ihn der Barkeeper fragte, was er den zu trinken wolle, hatte er einfach geknurrt, und der Barkeeper hatte sich wieder anderen Gästen zugewandt. Widerwillig beobachtete er wieder seinen Sohn, der schon wieder mit diesem blöden Gör zusammen war. (Gut dass er das in der Lounge nicht mitbekommen hatte, sonst wäre Vegeta immer noch dabei Trunks von dem „Stolz-der-Saiyajin“ eine Standpauke zu halten! ^-^) „Was findet mein Sohn, mein eigenes Fleisch und Blut, an so einer Teufelsbrut? Sie ist eines Saiyajin nicht würdig! Mit ihrem blöden Kichern und Trallala..... Yeiks, ich kotz mich an!“, dachte Vegeta und schaute zu Boden. Diese Veranstaltung war anscheinend nur dazu gut, sich zu langweilen.<br />
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„Son Goku! Rede dich nicht heraus! Ich hab´s genau gesehen!“ „Aber ich hab doch gar nichts gemacht!“, stöhnte Goku, denn so ne Standpauke ödete ihn an. „Doch! Versuch doch nicht immer es zu leugnen! Was ich gesehen hab, dass habe ich gesehen!“ „Aber Chichi, Liebes.....“ „Jetzt komm mir nicht mit solchen Versuchen! Du hast es gemacht, und ich werde solange keine Ruhe geben, bis du dich bei dem armen Mann entschuldigst!“ Mit diesen Worten schleifte sie Son Goku in den anderen Raum, in den die anderen Männer mit ihrem Alkohol- Gelage übersiedelt waren. „Der arme Mann!“, raunte ein Mann dem Anderen zu. „Der tut mir richtig leid mit dieser Frau, nein- was sag ich! – Ich meine natürlich Hexe! Und dass alles trotz seiner Muskeln!“ Der andere Mann nickte beträchtig, und schon wurde er von Chichi angesprochen. „Es tut mir wahnsinnig leid, (die Betonung liegt auf wahnsinnig. ^-^) dass mein Gatte schon wieder solchen Ärger gemacht hat! Ich weiß, dass sie nichts dafür können und er mit dem blödsinnigen Kräftemessen angefangen hat, also.....“, Ihre böse-funkelnden Augen ruhten auf Goku „ möchte er sich bei ihnen entschuldigen.“ Chichi bedeutete Son Goku herzukommen. Son Goku schaute zuerst verdattert, aber weil er nicht so sein wollte, setzte er sich doch in Bewegung. „Los, entschuldigen!“, zischte Chichi kaum hörbar, und Goku trug eine komische Miene zur Schau. „Los!“ Sie stieß ihn mit dem Ellenbogen. Goku seufzte und leierte wie auswendig gelernt herunter: „Tut mir Leid, dass ich dich zu dem Fingerhakeln gezwungen habe, aber ich wollte dir deine Finger nicht brechen. Entschuldigung.“ Bei diesen Worten verdrehte Goku genervt die Augen. Verdutzt schluckte der Mann über diese Entschuldigung, und ein breites Grinsen kam auf sein Gesicht. „Schon gut, Kumpel! Is doch nichts passiert!“ Chichi nickte anerkennend und machte sich endlich aus dem Staub. Während sie hinaus ging, warf sie Goku noch einmal einen bösen Blick zu. „Dass du mir heute bloß nicht mehr Blödsinn machst!“ Son Goku seufzte. „Puuh!“ Als Chichi endlich außer Reichweite war, fingen die Männer an, schallend zu lachen. „Na du bist uns ein Pfundskerl, Son Goku! Dass du dich von deinem Weib so durchschimpfen lässt!“ Son Goku kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Tja, kann nichts machen wenn sie immer gleich so reagiert. Wieso hast du eigentlich nichts gesagt?“ Der Mann tat als hätte er nichts gehört, und nahm einen großen Schluck aus einer Bierflasche. „Komm Kumpel! Lass uns feiern!“<br />
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„Hahaha! Du tanzt wahnsinnig gut, weißt du das?“, lachte Bulma und ließ ihre Hüften kreisen. „Du bist für dein Alter auch nicht schlecht!“, antwortete der junge Mann und grinste. „Danke für die Blumen!“ Gerade war dieser Song der Band zu Ende, und alle klatschten begeistert Beifall. Ein Pfeifkonzert begleitete das Ganze. „Bravo!”, schrie Ran und die anderen Mädchen zur gleichen Zeit. Da sahen sie sich in die Augen und lachten los. „Echt gut!“, ergänzte Ran noch, und Trunks schaute sie an. „Sie ist eigentlich genau meint Typ! Ich hab noch nie bemerkt wie schön ihre Augen sind!“, bemerkte Trunks und sein Blick ruhte auf dem Mädchen. Klar, er kannte sie noch nicht lange, aber schon wie er sie das erste Mal gesehen hat, schoss ein seltsames Gefühl durch ihn. Schon den ganzen Abend spürte er das seltsam prickelnde Gefühl, und es wurde immer heftiger wenn er Ran ansah. Ran drehte sich um und schaute plötzlich Trunks genau in die Augen. „Hey!“, meinte sie und ging einen Schritt zurück. Trunks wollte was