Fanfic: Vegeta und seine Eifersucht Teil2 (verborene Gefühle)

Chapter: Vegeta und seine Eifersucht Teil2 (verborene Gefühle)

Jäh, check die Wurst.<br />
Da euch meine Geschichte gut gefallen hat, kommt nun der zweite Teil.^^<br />
„...“=wörtliche Rede<br />
//...//=Gedanken<br />
*...*=Laute/Ausdruck<br />
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IceCubesIrini@:Ich glaube schon, das Vegeta in dieser Sutuation glaubt, dass er Bulma nichts bieten kann.<br />
Und wieder ein echt fetter Sound.^^<br />
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Plümi@:*Abknutsch* danke, danke und vor der Braue des Schreckens habe ich echt Panik.^^<br />
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Nirrti@:Stimme dir zu, Yamchu ist echt ein Arsch.<br />
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VegetaW17@:Mach ich.^^<br />
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Bulma@olli@:Keine Sorge, ich mache da kein Schnulzendrama raus.^^ <br />
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Teil2: Verborgene Gefühle<br />
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Der stolze Prinz ging überraschend langsam die Treppen hinauf. Er war nicht direkt auf der Flucht, so konnte man es nicht sagen, er ging nur seinen eigenen Weg.<br />
Stufe für Stufe, immer ging es ein Stückchen hinauf zu seinem, zu !ihrem! Schlafzimmer.<br />
Angekommen blieb er erst einmal eine Weile stehen und schaute zu Boden.<br />
Wieso wollte er den Schritt über die Schwelle nicht wagen? Wo vor hatte er eigentlich Angst? Er wusste es selbst nicht...In seinem Kopf war alles durcheinander. Keinen Gedanken konnte er sinnvoll zuende bringen.<br />
Er hob seine rechte Hand und drückte die Klinke leicht hinunter.<br />
Mit quietchener Scharniere öffnete sich die Tür , wie von Geisterhand geführt.<br />
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Vegeta betrat den Raum, ihm überkam ein merkwürdiges Gefühl, was er zuvor niemals verspürt hatte.<br />
Sein Blick viel auf das mit blauer Decke bezogenem Bett.<br />
Langsam, mit kleinen Schritten ging er auf es zu, setzte sich und ließ sich nach hinten fallen.<br />
Seine Augen schlossen sich und führten ihn ins Land der Träume...<br />
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Bulma saß der Weil im Wohnzimmer und dachte über Vegetas merkwürdigen verhalten nach.<br />
//Was war bloß in ihn gefahren? Er,...er war so merkwürdig, nein richtig bizarr, er war...lieb!?//<br />
Nach einer Weile hatte sie keine große Lust mehr zu grübeln und beschloss zur Ruhe zu gehen und eine Nacht darüber zu schlafen.<br />
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Im Gegensatz zu Vegeta, ging Bulma recht schnell die Treppen hinauf und blieb zunächst an der Tür ihres Sohnes stehen, an Trunks Tür.<br />
Sie lugte kurz rein und sah ihren Schatz friedlich schlummern.<br />
Es war schon lustig, denn Trunks hatte das gleiche Schlafverhalten wie sein Vater.<br />
Alle Gliedmaßen zur Seite ausgestreckt und den Kopf leicht nach Links gedreht.<br />
Die schöne Mutter deckte ihren Sohn zu, gab ihn ein Küsschen auf die Stirn und ging dann Schnurstracks in ihre Zimmer.<br />
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Vorsichtig und leise öffnete sie die Tür und sah ihren Prinzen friedlich schlafen.<br />
Ein schönes Schmunzeln huschte über ihr Gesicht, der Anblick war einfach zu herrlich.<br />
Da lag er, ihr stolzer, ruppiger, arroganter, egozentrischer Prinz, der nie oder nur ganz selten seine Gefühle offenbarte auf dem Bett und war momentan so gefährlich wie ein kleiner Säugling.<br />
Bulma ließ sich neben ihm nieder, streichelte seine Wange, küsste sanft seine Stirn und zog ihm die Klamotten aus.<br />
Die schöne Frau schlüpfte unter die Decke und kuschelte sich an ihren momentan noch harmlosen Prinzen.<br />
Das schmunzeln war verschwunden, denn Sorgen machte sie sich, Sorgen um Vegeta und sein Verhalten...<br />
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Am frühen Morgen, so gegen neun wurde Vegeta durch das Starten eines Motors geweckt, was ein fataler Fehler war. Denn der gute Prinz, war ein Morgenmuffel wie er im Buche stand und in der gesamten Westlichen Hauptstadt als „die Katastrophe des Morgengrauens“ bekannt.<br />
Wütend blickte er zur Seite und sah, das seine Bulma nicht mehr da war. Wieder hörte er den Motor und es viel ihm wie Schuppen von den Augen.<br />
Er rannte zum Fenster und sein Verdacht bestätigte sich.<br />
Da unten war Yamchu, in einem dicken rotem Ferrari mit Ledersitzen und aus der Tür, ja, da kam sie, Bulma.<br />
Aber wie sah sie bloß aus?<br />
Der Rock war zu kurz, die Stiefel zu hochhackig, viel zu dick geschminkt und durch ihr Bauchfreies Top, konnte man ihre Nippel sehen.<br />
Und so fuhren sie von dannen, Yamchu mit seiner Bulma.<br />
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Vegeta sackte zu Boden und wieder geisterte das namenlose Grauen in seinem Kopf herum und wieder, kam die eine Frage auf.<br />
//Was kann ich ihr eigentlich bieten? Ich habe ja nicht einmal ein Auto, geschweige denn, das ich überhaupt Autofahren kann.../<br />
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Langsam aber sicher fing der noch immer stolze Prinz zu begreifen, dass ihm seine Bulma nicht mehr so gleichgültig war, wie in den früheren Zeiten...<br />
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Sö, das war’s auch wieder. Ich hoffe, ich bekommen liebe Kommies, also, bis dann. Eure Bloody Destiny <br />
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