Fanfic: Kristalle des Lichts - 5

Chapter: Kristalle des Lichts - 5

Hi!<br />
I´ch fange die Geschichte ganz einfach ohne Vorworte an. Nur eines: Viel Spaß beim Lesen. Kritik nehme ich auch gerne entgegen.<br />
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Die Katastrophe<br />
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Bevor ich jetzt die Geschichte anfange, kommt noch einmal die Kurzbeschreibung eines neuen weiblcihen Charackters. Er basiert auf ein Mädchen, das ich vor kurzem kennengelernt habe. Daher habe ich mich auch sehr kurzfristig entschieden sie mit in die Geschichte einzubauen.<br />
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Name: Shirana<br />
Spitzname: Shira<br />
Geburtstag: 16.04. .<br />
Sternzeichen: Widder<br />
Geburtsort: Erde (Deutschland)<br />
Augenfarbe: braun<br />
Haare: mittellang und braun (Zopf hochgesteckt)<br />
Lieblingsstein: Jaspis<br />
Bedeutung des Steins: Der Jaspis ist ein feinkörniger Quarz mit vielen eingelagerten Fremdstoffen. Er soll den Mut und die Willenskraft stärken.<br />
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So und nun viel Spaß noch beim lesen.<br />
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Mit den Dragonballs der Namekianer wurden Krillin, Tenshinhan und Chao-Zu ins Leben zurückgebracht. Nur Son Goku wollte nicht mehr leben.<br />
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Melikae beobachtete eine junge Frau von ca. 24 Jahren. Ganz nebenbei fragte sie Chantra, wer diese Frau war. Obwohl Chantra oft mit ihr zusammenarbeitete, wusste sie eigentlich nichts über sie. &quot;So weit ich weiß, arbeitet sie auch für Bulma. Sie ist in technischen Dingen, genau so begabt wie sie. Damit ist sie auch besser als ich. Ihr Name ist – glaube ich – Shirana.&quot;<br />
Ganz langsam freundete sich die nun 16-jährige Melikae mit der 7 Jahre älteren Frau an.<br />
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Chantra und Sam trainierten zwischendurch noch immer. Oft forderten sie auch Vegeta heraus. Melikae stellte dann meistens fest, dass ihre neue Freundin Shirana ihr gar nicht mehr zuhörte, sondern Vegeta fasziniert beobachtete. Dieses Mal unterhielten sich die beiden aber trotzdem. &quot;Vegeta ist einfach toll. Ich bewundere ihn. Obwohl er einst böse war, hat er sich auf unsere Seite geschlagen. Trotzdem hat er seine Fähigkeiten und seine Art niemals aufgegeben. Er ist noch genau so stolz wie früher und oft sieht man auch noch immer seine dunkle Seite. Manchmal wünschte ich mir, er würde mich auch einmal sehen. Dabei ist er doch mit Bulma zusammen. Das ist doch kindisch, Mel, oder findest du das nicht?&quot; – &quot;Nein. Du bist einfach nur in ihn verliebt. Und das leider unglücklich. Ich habe dir doch davon erzählt, was ich auf Namek erlebt habe. Eines habe ich bisher aber noch keinem erzählt.&quot; Und dann erzählte sie scheu von ihrer Begegnung mit der Ginyu Force.<br />
Danach sahen beide wieder zum Kampfplatz. Sam und Chantra lagen mal wieder mit starken Verletzungen auf dem Boden. Melikae hatte heute frei gehabt und brauchte nicht in ihrer Praxis als Ärztin arbeiten. Ihr ging es auf die Nerven andauernd ihre beiden Freundinnen wieder zusammenflicken zu müssen. Aber das zeigte sie niemandem.<br />
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&quot;Meint ihr zwei nicht, es wäre einfacher, wenn ihr magische Bohnen nehmen würdet? Ich glaube, dass es selbst Mel langsam auf die Nerven geht.&quot; Chantra sah sich um. Bevor sie jedoch etwas sagen konnte, fuhr schon Sam dazwischen. &quot;Ich bin mir ziemlich sicher, dass unsere Mel es uns auch selber sagen wird, wenn sie es nicht mehr machen möchte, Piccolo.&quot; meinte sie bissig. Piccolo sah die beiden an. &quot;Ihr wollt ihre Freundin sein? Ihr schafft es doch noch nicht einmal hinter ihre Maske zu sehen. Eine schlechte Leistung. Aber kennt ihr sie denn wirklich so schlecht? Sie hilft anderen gerne und lässt auch Kritik zu. Aber selber würde sie niemals jemanden kritisieren. Da hat sie viel zu viel Angst, demjenigen vor den Kopf zu stoßen.&quot; Sam, die nun hinter Piccolo stand wurde sauer. Wie konnte er nur so spöttisch und von oben herab mit ihr und Chantra sprechen. Das war zu viel.<br />
In diesem Moment geschah etwas, dass Sam nie mehr vergessen sollte. Ihre Wut verwandelte das 21-jährige Mädchen. Sie wurde größer. Flügel wuchsen aus ihrem Rücken; schwarze Flügel. Ihre kurzen Haare wurden lang und lockig. Dabei wirkte die Haarfarbe schon fast golden, von so einem hell blond war diese Farbe. Das einzig hässliche an ihr waren ihre Hände, die sich in Krallen verwandelt hatten. Die Verwandlung dauerte nur ein paar Sekunden. <br />
Das engelsähnliche Geschöpf riss sein Schwert hervor und griff Piccolo an. Piccolo bemerkte es noch rechtzeitig und wich dem tödlichen Angriff aus. Er wusste, dass er diesen ‚Engel` besiegen, Sam aber nicht wirklich töten durfte. Das würde sich aber als sehr schwer erweisen. Er hatte nur eine Möglichkeit. Er musste sich mit Gott vereinigen.<br />
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Chantra war bei Sams Verwandlung blass geworden. Das durfte nicht war sein. Nicht sie. Sie durfte einfach nicht der Todesengel sein. Viel Zeit zum Überlegen blieb ihr aber nicht, denn schon flog Piccolo davon und Chantra musste sich mit ihrem Schwert gegen ihre Freundin verteidigen.<br />
Endlich kam Piccolo wieder. Der Kampf währte Stunden. Mit seiner Höllenspirale gelang es Piccolo schließlich, dem Todesengel die Flügel zu zerstören. Ohne es zu wissen, hatte Piccolo das einzig mögliche getan. Ohne seine Flügel konnte der dunkle Engel nicht mehr existieren und musste Sams Körper verlassen. Aber er schwor sich wiederzukommen. Bei Sam würde dies allerdings nicht gehen. Sam wurde wieder sie selbst und brach zusammen.<br />
Nun würde es aber, wenn die Namekianer gegangen waren, auch keine Dragonballs mehr geben. Da war sich Piccolo sicher.<br />
Da kam Sam wieder zu sich. Sie war blass. &gt;Scheiße! Das hätte niemals geschehen dürfen. Aber vielleicht weiß ja Mel einen Rat.&lt; So ging sie zu ihrer Freundin. Mel hatte den Vorfall beobachtet und wusste daher, was geschehen war. Trotzdem hörte sie ihrer Freundin zu. &quot;Ich verstehe aber trotzdem nicht, warum du immer noch Angst hast. In dir kann dieser Todesengel nicht mehr erscheinen. Außerdem braucht er ein Blutopfer um noch mal in diese Welt kommen zu können. Um die Dragonballs brauchst du dir auch keine Sorgen machen. Auf Namek habe ich auch die Begabung in mir gefunden, neue Dragonballs herzustellen. Aber wenn du möchtest, können wir auch gerne zu den Namekianern gehen und sie um Hilfe bitten.&quot; Mel machte eine kurze Pause. &quot;Ganz ehrlich. Ich habe eigentlich keine Lust, als neue Göttin zu fungieren. Genau dies müsste ich jedoch machen.&quot; Sam lächelte. Das war mal wieder typisch Mel. &quot;Gut. Aber du kommst mit dahin, oder?&quot; Melikae nickte und die beiden flogen zu Bulma.<br />
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&gt;Warum will Son Goku nicht wieder zurück? Warum lässt er mich einfach alleine? Ich vermisse ihn doch so sehr.&lt; Auch nach fast einem Jahr war Chichi noch immer unglücklich. &gt;Ich wünschte, ich könnte bei ihm sein.&lt; Dieser allerletzte Gedanke ging ihr immer und immer wieder durch den Kopf. Dann geschah es. Wie in Trance nahm sie ein scharfes Küchenmesser und schnitt sich die Pulsadern durch.<br />
Aber...es handelte sich nicht um Chichis Willen, als sie dies machte. Es war Chantra, die Chichi gedanklich kontrollierte. Chantra? Gut sie sah aus wie Chantra, aber sie war es nicht. Wenn man ganz genau hinsah, konnte man sehen, dass Chantras Hände kleine Krallen hatten.<br />
Sobald Chichi tot war, verwandelte sich dieses Mal Chantra in den Todesengel.<br />
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Piccolo und Vegeta spürten eine fremde Energie. &gt;Diese Energie ähnelten aber stark dem Wesen, zu dem Sam vor einigen Tagen geworden ist. Kann das möglich sein? Aber hatte Melikae nicht erklärt, dass Sam sich nicht mehr verwandeln kann? Aber vielleicht hat Mel sich ja auch vertan.&lt; Innerlich stöhnte Piccolo auf, aber Vegeta flog sofort los. Kurz danach flog ihm Piccolo hinterher. Vegeta griff das Engelswesen an. Plötzlich spürte er einen grausamen Schmerz. Eine Kralle war tief durch seinen Arm gefahren. In diesem Moment erschien auch Piccolo. &quot;Die Flügel! Vegeta, du musst seine Flügel zerstören!&quot;<br />
Mit einem gut gezielten Final-Flash zerfetzte er dem schwarzgeflügelten Engel die Flügel. Chantra wurde wieder zu sich selbst.<br />
Es dauerte nur ein paar Minuten, dann ging es ihr wieder gut. &gt;Chichi? Was ist mit Chichi?&lt; Das war der erste Gedanke, der ihr kam. Dann sah sie Vegeta und Piccolo. &quot;Piccolo, würdest du bitte mal nach Chichi sehen?&quot;<br />
Piccolo fand Son Gokus Frau tot am Boden liegend.<br />
Vegeta interessierte das nicht. Er war einfach wieder gegangen. So blieben nur Chantra und Piccolo zurück. Sie machten sich auf den Weg zu den Namekianern. Dort trafen sie auch auf Sam und Melikae.<br />
Gerade noch hatte Dende sich bereit erklärt, der neue Gott zu werden. <br />
Auch Piccolo erklärte nun, was sich zugetragen hatte. Bis die Dragonballs eingesetzt werden konnten, mussten jedoch erst noch Monate vergehen.<br />
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3 Wochen später:<br />
Uriel rief erneut den Drachen Polunga. &quot;Bitte hole Chichi ins Leben zurück.&quot; bat erden Drachen. Ein Moment lang wurde es still. &quot;Es tut mir leid. Leider kann ich Chichi nicht zurückholen. Sie möchte lieber bei ihrem Mann bleiben.&quot; Stille folgte. Alle waren traurig. Nach einigen Minuten wünschten sich die Namekianer auf einen unbewohnten Planeten. Nur Piccolo und Dende blieben auf der Erde.<br />
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Endlich war wieder Frieden eingetroffen. Es war schön diese Ruhe genießen zu können. Das war aber erst die Ruhe vor dem Sturm.<br />
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So ich hoffe, die beiden Teile haben euch gefallen. Bei 2 Kommis schreibe ich weiter. (Ich weiß, dass ist Erpressung - trotzdem)<br />
Also fleißig Kommis (von mir aus auch Kritik) schreiben. Bis zum nächsten Teil.<br />
Sylvie