Fanfic: Kristalle des Lichts 6 - 8
Chapter: Kristalle des Lichts 6 - 8
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@Nirrti: Findest du? Naja, kann sein, dass es etws plötzlich mit dem Todesengel kam. Aber es wurde auch gesagt, dass jemand sterben muss, damit der Engel wieder ins Leben zurück kann. ansonsten vielen Dank. *zurückknuddel*<br />
@Amiel: Vielen Dank für das Lob. Ich freue mich, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat, dass du nicht nur den Prolog gelesen hast. *fröhlich smile*<br />
@Son-Goku17: An manchen Stellen ähnelt deine Geschichte dem Manga. Sie ist aber trotzdem super-klasse. Was anderes kann ich nihct sagen.<br />
Um die Wahrheit zu sagen, ich vergleiche mich ein wenig mit Mels Charakter. Ich glaube, ich könnte genauso naiv sein. So. viel Spaß beim weiterlesen.<br />
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Melikaes Wunsch<br />
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Ich weiß. Andauernd habe ich wieder neue Charas, die ich vorstellen muss. Hier kommt die Person, die im wirklichen Leben mein Freund ist *verliebtsei*.<br />
In der Geschichte ist er in Mel verliebt, wird von dem Mädchen jedoch kaum eines Blickes gewürdigt. Da hat er eine Idee. Er bewirbt sich in ihrer Arztpraxis und wird eingestellt. Erst als er anfängt, in ihrer Praxis zu arbeiten, beginnt eine Freundschaft. Mel sieht in Marco allerdings eher als guten Kumpel.<br />
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Name: Marco<br />
Spitzname: -<br />
Geburtstag: 03.06.<br />
Sternzeichen: Zwilling<br />
Geburtsort: Planet Tara<br />
Augenfarbe: braun<br />
Haare: kurz, braun, Zickzack-Scheitel<br />
Lieblingsstein: Tigerauge<br />
Bedeutung des Steins: Das Tigerauge besteht aus einem feinfaserigen, undurchsichtigen Quarz. Der Name kommt durch den seidenartigen Schimmer der Limonitfasern, die an ein Auge erinnern. Im Mittelalter wurde er gegen den bösen Blick getragen. Er soll helfen, den Durchblick zu bewahren.<br />
Lieblingsfarbe: weiß<br />
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Melikae war mit der Zeit immer unglücklicher geworden. Tagsüber schauspielte sie und jeder glaubte ihr, dass sie glücklich war. Nur einer sah den Schatten - Marco. Oft half er ihr in der Praxis und war inzwischen - abgesehen von Shirana - ihr bester Freund. Immer wieder sprach er sie auf ihre Probleme an, doch sie blockte ab. >Wenn er die Wahrheit wüßte, würde er mich ganz bestimmt auslachen.< Auch nachts konnte sie nicht mehr schlafen. So kam es, dass sie eines Tages Marco anrief. Sie wusste auch, dass es ein Uhr morgens war. "SAG MAL, SPINNST DU JETZT TOTAL!" schrie er aufgebracht ins Telefon, als Melikae sich meldete. Melikae war den Tränen nahe. "Sorry. Das kommt nicht mehr vor." sagte sie mit leiser Stimme und legte auf. Jetzt erst registrierte Marco, wer da überhaupt am Telefon gewesen war. Es tat ihm leid. Er war einfach noch nicht wach gewesen. Außerdem hatte sie ihn mitten in der Nacht aus dem Bett geworfen.<br />
So versuchte er sie doch noch mal anzurufen. Besetzt. Er versuchte es immer und immer wieder - aber das Besetztzeichen blieb. Hatte sie etwa den Hörer neben das Telefon gelegt? Marco entschied sich schnell und machte sich auf den Weg zu ihrer Wohnung.<br />
Als er schellte öffnete niemand. Langsam machte er sich Sorgen.<br />
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Melikae legte auf. Ihm konnte sie ihre Probleme also doch nicht anvertrauen. >Erst sagt er, ich könnte um jede Zeit anrufen, und dann das. Er ist so unfair.< Das Telefon klingelte. Sie zog kurzerhand das Telefonkabel heraus. Sie weinte und wollte mit niemandem sprechen, egal wer es war.<br />
Daher zog sie sich an und ging weg. Sie ging in einen nahegelegenen Park und setzte sich auf eine Bank.<br />
Andauernd hatte sie sein Gesicht vor Augen. Warum hatte Vegeta ihn töten müssen? Dabei hatte Jeice Vegeta sogar um Gnade gebeten.<br />
Sie hasste Vegeta. Tod. Warum war nicht er im Kampf gestorben? Nein, das war Shira gegenüber nicht fair. Sie liebte ihn.<br />
Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Mund. Ein Messer lag an ihrem Hals. Wer war das und was wollte er? "Ganz ruhig. Wenn du mir versprichst nicht zu schreien, nehme ich die Hand von deinem Mund." Melikae nickte. Plötzlich fand sie sich auf dem Rücken liegend wieder da. Sie konnte den Fremden nicht erkennen, denn dieser war vollkommen in schwarz gehüllt. Er riss ihr das lange weiß-geblümte Kleid vom Körper. Auch ihre hellblaue Bluse musste dran glauben. Dann hatte sie nichts mehr an. Er streichelte sie. Am liebsten hätte sie geschrien. Aber das Messer, welches der Typ noch immer in der Hand hielt, ließ sie schweigen. Dann drang er in sie ein. Schmerzen. Sie verspürte nichts als Schmerzen. Als er fertig war, ließ er sie einfach liegen und ging. Melikae war am Ende. Nun weinte sie haltlos. Vor allem: Wie sollte sie nach Hause kommen? Sie konnte doch nicht Nachts nackt durch die Stadt gehen? Alle ihre Sachen waren zerrissen. Warum war nur keiner da, der ihr half?<br />
Da fiel ihr ein, was Chantra ihr über die telepathischen Fähigkeiten erzählt hatte. Sie musste es versuchen. Vielleicht konnte Chantra ihr helfen. >Chantra, kannst du mich hören? Ich bin`s, Mel. Bitte, ich brauche dringend deine Hilfe.<<br />
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Chantra schlief tief und fest. Da hörte sie plötzlich Mel. >Was will denn Mel um diese Uhrzeit?< Innerhalb von ein paar Sekunden war sie dann jedoch wach. >Mel, was ist? Bist du zu Hause?< - >Nein, ich bin im Park. Bitte komm schnell.< Damit brach Mel die Verbindung ab. >Was sie wohl hat? Sie schien ziemlich fertig zu sein. Ich werde sie mal suchen gehen. Gerade als sie gehen wollte, hörte sie noch mal kurz Mels Stimme. >Ach ja. Bring bitte ein paar Sachen zum Anziehen mit.< Schon konnte Chantra sie nicht mehr erreichen. So holte sie ein langes schwarzes Kleid, das auch Mel passen musste.<br />
Als sie endlich angekommen war, erschrak sie. Sofort ahnte sie, was geschehen war. Sie gab Mel das Kleid und zog sie danach an sich um sie zu trösten. Dann nahm sie ihre jüngere Freundin auf den Arm und flog mit ihr nach Hause.<br />
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Marco wusste nicht weiter. Sie war nicht zu Hause, aber wo sollte sie sonst hingegangen sein? Da landete plötzlich Chantra. "Hallo Marco. Was machst du denn hier?" - "Mel hatte mich angerufen und ich habe sie angeschrien. Ich dachte, dass ich vielleicht mit ihr reden könnte." - "Das ist gerade unmöglich. Ich habe sie im Park gefunden. Heute Nacht werde ich mich um sie kümmern." Marco erschrak. "Was ist denn geschehen?" - "Ein anderes Mal." sagte Chantra bestimmt. Dann öffnete sie die Tür und brachte Mel rein. Nach dem Chantra ihr eine Schlaftablette verabreicht hatte, schlief Melikae dann auch endlich ein. Aber es war ein unruhiger Schlaf.<br />
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Die Tage vergingen. Ganz langsam ging es der Vergewaltigten wieder besser. Zumindest äußerlich. Marco hatte sie aber weder von ihren Problemen erzählt, noch was im Park geschehen war. Trotzdem konnte er es sich gut denken. Aber er wollte sie nicht darauf ansprechen. Er wusste, dass es besser war, wenn sie auf ihn zukam.<br />
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Alles...sie würde alles dafür machen, um ihre Liebe wiedersehen zu können. Können?<br />
Natürlich konnte sie. Dazu brauchte sie nur die Dragonballs. >Verdammt. Wie soll ich denn nur an den Radar bei Bulma kommen. Ach mir fällt schon was ein. Jetzt gehe ich sie erst mal besuchen.< Als sie bei Bulma klingelte musste ihr ausgerechnet Vegeta öffnen. "Hi, Vegeta. Ist Bulma im Haus?" Vegeta ließ sie ein.<br />
Bulma und Mel unterhielten sich über alles mögliche. Nach 2 Stunden sagte sie jedoch: "Ich muss jetzt noch mit Vegeta weg. Leider muss ich dich daher rauswerfen." – Schon gut. Das ist nicht schlimm." antwortete ihr Melikae. <br />
Sie wartete nicht lange, da flogen die zwei auch schon weg. Als sie nun noch mal schellte öffnete ihr ein Angestellter. Sie erklärte ihm, dass sie etwas wichtiges vergessen hatte und wurde nochmals eingelassen. Schnell hatte sie den Radar gefunden und ging wieder.<br />
Nun ging es auf die Suche. Lange brauchte sie nicht, da hatte sie auch schon alle sieben Kugeln beisammen.<br />
"Shenlong, erscheine und erfülle mir meine Wünsche." sagte Melikae. Der Himmel wurde dunkel und Shenlong erschien. "Drei Wünsche werde ich dir gewähren. Überlege sie dir also gut." - "Könntest du Jeice auf die Erde und ins Leben zurückholen?" Einen Moment lang konzentrierte sich Shenlong, dann stand Jeice neben ihr.<br />
"Was? Wo bin ich hier?" Er sah sich um und sein Blick traf den Melikaes. "Dich kenn` ich aber irgendwoher!" meinte er kühl und befehlsgewohnt. Das Mädchen bekam es mit der Angst zu tun. Erschrocken wich sie einen Schritt zurück. Dann meinte sie leise, wobei ihre Stimme zitterte: "Du bist auf der Erde. Und bevor du fragst, ich habe Shenlong, den Hüter der Dragonballs gebeten, dich ins Leben zurückzuholen." Jeice war erstaunt. "Natürlich. Jetzt weiß ich wer du bist. Du bist das Mädchen von Namek, oder?" meinte er grinsend. Als er nun weiter sprach hatte seine Stimme einen warmen und sanften Klang. "Könntest du vielleicht auch meine vier Gefährten ins Leben zurückholen?" Melikae schüttelte den Kopf. Das durfte sie auf gar keinen Fall machen. <br />
Jeice lächelte sanft. Langsam hob er seine Hand und strich ihr durch die Haare. Dann zog er sie an sich und küsste sie. Für einen kurzen Moment wehrte sie sich. Ihr ganzer Körper verspannte sich. Doch dann entspannte sie sich. Eigentlich wollte sie das ja und ihr Körper reagierte. Ihr Körper zitterte, sie konnte nicht mehr denken. Sie ließ ihn einfach gewähren. Dann jedoch löste er sich von ihr. "Könntest du mir meinen Wunsch nicht vielleicht doch erfüllen?" fragte er noch einmal mit sanfter Stimme nach. Melikae nickte und bat Shenlong auch die anderen vier der Ginyu Force ins Leben und auf die Erde zu holen. Auch dieser Wunsch ging in Erfüllung.