Fanfic: Die Krieger WG 8

Chapter: Die Krieger WG 8

Hallöchen, da sind wir wieder! Wir haben zwar noch keine fünf Kommis, aber wir wollen mal Gnade vor Recht ergehen lassen und euch den 8. Teil unterjubeln. Zu diesem Teil haben wir nicht viel zu sagen, außer…flenn!<br />
Wir hoffen natürlich wieder auf einen Haufen Kommis und viele nette Worte zu unserer FF. <br />
Viel Spaß beim lesen!<br />
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8. Kapitel<br />
Trunks wusste nicht wie lange er schon an ihrem Bett saß, nachdem der Notarzt gegangen war. Er glaubte das Telefon klingeln gehört zu haben, aber er war nicht in der Verfassung ran zugehen. Er war froh, dass Bra bei einer Freundin schlief. Trunks bemerkte nicht einmal die bekannte Aura, die sich näherte. Er starrte nur auf die Bettdecke, die sich langsam hob und senkte.<br />
„TRUNKS!!!!!“ Vegetas Stimme halte durch die stillen Räume des Hauses, während er in Richtung Treppe und somit zu Bulmas Zimmer stürmte.<br />
Trunks schreckte hoch. Ein unbeschreibliches Gefühl überkam ihn, seinem Vater entgegen zu laufen, ihm in die Arme zu fallen und sich auszuheulen. Aber er wusste, dass Vegeta erstens, keine Gefühle zeigen wollte und auch nicht wollte, dass sein Sohn zu viel Gefühl zeigt, zweitens, dass Vegeta spüren würde, wie schlecht es Bulma ging und er sich nicht mit ihm aufhalten würde und drittens und das war viel wichtiger, seine Mum wollte sicher nicht, dass er sie so sieht. Er stand auf und erreichte gerade noch rechtzeitig die Tür, bevor Vegeta reinstürmen konnte.<br />
„Papa, was machst du denn hier?“ noch nie fiel es ihm so schwer, sich zu beherrschen. Er war blass und seine Stimme zitterte, obwohl er mit aller Kraft versuchte einen ruhigen Eindruck zu machen.<br />
Vegeta war außer Atem. „Die Frage ist absolut überflüssig! Son Gohan hat am Telefon gesagt, dass hier ein Krankenwagen steht,…(holt Luft)…dann hab ich versucht anzurufen, aber du hast dich nicht gemeldet. Du glaubst ja anscheinend, dass mich das völlig kalt lässt, was?…Ich hab mir Sorgen gemacht!“ <br />
„Tut mir leid. Ich hab das Telefon nicht gehört… und du brauchst dir keine Sorgen zu machen es ist alles in Ordnung.“ Wäre die Situation anders, hätte Vegetas Geständnis ihn sicher überrascht, aber seine Gedanken waren ganz wo anders, nämlich im Zimmer hinter ihm in dem seine Mutter lag, die gerade Vegetas Kind verloren hatte!<br />
„Sicher? Bulmas Aura ist nicht gerade auf dem Höhepunkt!“ Er ging auf Trunks zu und wollte an ihm vorbei ins Zimmer gehen. Aber Trunks stellte sich davor. Vegeta sah seinen Sohn mit fester Miene ins Gesicht. „Du verheimlichst mir doch nichts, oder?“<br />
„Es ist nichts, wirklich! Sie braucht nur Ruhe. Du solltest da also besser nicht rein gehen, dass würde sie nur unnötig aufregen.“ Die Lüge die er Vegeta auftischte klang recht glaubhaft, da er seine gesamte Energie darauf verwendete Ruhe zu bewaren. <br />
Der Prinz rang mit sich selber. Einerseits, wollte er zu ihr und sie in den Arm nehmen, andererseits, wollte er vor Trunks auch nicht allzu viel Schwäche in Form von Gefühlen zeigen. Außerdem war da auch noch immer der Streit. „Na gut, wenn du meinst.“ Fast sehnsüchtig sah er die Tür an, als er sich von Trunks abwandte und wieder gehen wollte. „Pass aber gut auf sie auf, klar!… Und sag ihr… sag ihr, dass ich hier war. Bis dann.“<br />
„Sie…“ Er wollte es ihm sagen, doch er konnte nicht. „…würde sich bestimmt freuen wenn du mal vorbei schauen würdest. Ich würde mich jedenfalls freuen und Bra sich auch.“ Trunks war sich sicher, dass seine Mutter Vegeta brauchen würde, so wie er!<br />
„Ich weiß. Und ich tu’ s auch bestimmt. Bis dahin wisst ihr ja, wo ihr mich findet.“ Er wollte gehen, doch da fiel ihm auf, wie Trunks da stand; er lehnte sich mit einer Hand an den breiten Türrahmen, als ob er Angst hätte, den Halt zu verlieren. -So benimmt er sich normalerweise aber nicht, dachte Vegeta- . Trunks´ andere Hand, mit der er sich nicht abstützte, zitterte und bewegte sich ziellos um her. –Die ganze Sache nimmt ihn doch mehr mit, als er zeigen will- . Langsam ging Vegeta auf Trunks zu, der nicht recht wusste, was jetzt kommen würde. Mit beiden Armen drückte er seinen Sohn an sich und strich ihm über den Kopf. „Hey Kleiner, lass den Kopf nicht hängen. Wir vertragen uns schon wieder, großes Sayjajin Ehrenwort!“<br />
Völlig überrascht, löste sich seine ganze Anspannung und er klammerte sich fest an seinen Vater. Leise, hilflose Tränen rannen ihm über die Wangen. Am liebsten hätte er ihn nie wieder losgelassen. „Ich brauch dich Daddy!“ Hauchte er mit kaum vernehmbarer Stimme.<br />
Vegeta drückte ihn vorsichtig, gerade so weit von sich, bis er ihm ins Gesicht sehen konnte und lächelte ihn an. „Sag es keinem weiter, aber: Ich brauch dich auch, ebenso wie deine Mutter und deine Schwester. Ist nicht leicht das zuzugeben. Ohne euch war es früher zwar leichter, weil ich keine Verantwortung hatte, aber es war auch viel einsamer!“ er zwinkerte ihm zu und wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht. &amp;#8592;heul, flenn! Kann es da noch eine Steigerung geben? …<br />
To be continued<br />
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