Fanfic: Feinde für immer

Chapter: Feinde für immer 3

Sorry, sorry und nochmals sorry das ich eine ganze Woche gebraucht habe um den dritten Teil zuschreiben, aber die Schule lässt eben nicht locker.
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So, genug gelabert... Viel Spaß:
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3.Teil: (Schmerzhafte Entführung)
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&quot;Den Kleinen nehmen wir natürlich mit und melden uns dann bei dir Kaito Kid.&quot;, sagte der größere Mann von Beiden und die beiden mysteriösen Männer trennten sich von Kid. ... Als Conan aufwachte, war es dunkel. Er wusste weder ob Tag oder Nacht ist, noch wo er war. &quot;Na Kleiner. Aufgewacht?&quot;, fragte eine eiskalte Stimme. &quot;Wo.... wo bin ich?&quot;, fragte Conan. &quot;Gute Frage... du bist an einem Ort, wo dich niemand finden wird.... Conan Edogawa... oder sollte ich sagen. Shinichi Kudô ?!&quot;, antwortete der Mann, dem man die eiskalte Stimme zuordnen konnte. &quot;Wer seid ihr? Was habt ihr mit mir vor?&quot;, fragte Conan. Doch noch im selben Moment bekam er von hinten wieder eine übergewischt und sackte wieder in sich zusammen. ...
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&quot;Paps? Hast du Conan gesehen?&quot;, fragte Ran am nächsten Morgen ihren Vater. &quot;Keine Ahnung.&quot;, antwortete dieser verschlafen. &quot;Ran? Bist du da?&quot;, fragte Shinichi (aka. Kid), der vor der Tür stand. &quot;Shinichi? Warte noch kurz, ich komme gleich.&quot;, anrtwortete Ran durch die Tür hindurch. Wegen der eisigen Kälte zog sich Ran gleich zwei Jacken an, und öffnete dann die Tür. &quot;Guten Morgen Ran.&quot;, entgegnete ihr Shinichi. &quot;Gehen wir zum Frühstück?&quot;, fragte Shinichi. Ran beantwortete diese Frage mit Ja und die Beiden gingen zusammen zum Frühstück. &quot;Sag mal, hast du Conan gesehen?&quot;, fragte Ran ihn auf dem Weg dorhin. &quot;Ja... öhm... der musste vorhin weg, er kommt bestimmt nachher wieder... sei also unbesorgt.&quot;, antwortete Shinichi. Heiji setzte sich beim Essen zu Ran und Shinichi. Die Drei unterhielten sich den ganzen Mittag über irgendwelche Sachen. An Conan dachte Ran dabei nicht. Völlig unbesorgt und nichts ahnent verbrachten sie die Zeit mit Heiji und Shinichi ...
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Als Conan erneut zu sich kam, war er in einer dunklen Zelle. Ein Raum, der nur ein winziges Fenster hatte. Es war so still, dass Conan seinen eigenen Atem genau hörte. Was er hörte war ein tropfen, so als wenn irgendwo eine undichte Stelle an der Decke war und sich auf dem Boden schon eine Pfütze gebildet hatte. Conan waren die Hände gebunden. Er lag auf dem kalt-feuchten Boden des Raumes. Ran.... nun ist es wohl entgültig vorbei... ich bin so ein Idiot.... Warum musste ich auch unbedingt drauf bestehen diesem Gin damals hinterher zu rennen. Hätte ich das nicht getan... Wäre ich bei Ran geblieben... dann wäre es nie soweit gekommen,... dann säße ich jetzt nicht hier... eingesperrt.. ob Ran sich schon Sorgen macht...?&quot;, sagte Conan zu sich, denn er war sauer auf sich selbst. Seine Wort halten durch den Raum.... Die Wände schienen schalldicht zu sein. Conan dachte noch eine Weile nach... siemand näherte sich dem Raum... es waren keine Schritte zuhören... auch keine Stimmen, so als hätten sie Conan mindestens 20 Kilometer abgeschirmt von allem anderen in diesen Raum geschlossen. Nichts zu Essen... nichts zu Trinken.... rein gar nichts. ...
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Inzwischen war es schon Abend, aber Conan war immernoch nicht zurück. So langsam machte sich auch Ran Sorgen. Shinichi versuchte sie zu beruhigen, aber nichts half mehr. Zusammen mit Heiji und Shinichi machte sie sich auf, um nach Conan zu suchen. Doch die ganze Angelegenheit blieb vorerst erfolglos. Und so wurde am Ende doch noch die Polizei eingeschaltet. Die ganze Nacht suchten Ran, Heiji und Co. nach Conan. ...
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Gin und Vodka standen vor der Tür der Zelle, in der Conan eingeschlossen war. Ob sie nun wollten, dass Conan alles mithört, oder ob das jetzt mehr oder weniger Zufall war wusste Conan nicht genau, aber er konnte genau verstehen, worüber Gin und Vodka sprachen. &quot;Wollen wir diese Freundin von Shinichi nicht noch zur Krönung erpressen? Umbringen werden ihn zwar sowieso, aber so wären wir wenigstens noch ein paar Yen reicher....&quot;, sagte Gin. &quot;Die Idee ist gar nicht mal schlecht Gin... dann müssen wir unserem kleinen Meisterdieb nur sagen, was Sache ist...&quot;, antwortete Vodka. Oh nein... Ran.... sie darf da au gar keinen Fall mit reingezogen werden.... sonst hätte ich ihr auch gleich sagen können, was Sache ist...., dachte Conan verzweifelt. Er rechnete damit, dass die Tür gleich förmlich aufflog und die beiden Männer ihm irgendwas von Versuchskaninchen erzählen würden. Das wusste er ja, dass er das Versuchsobjekt war. Und so lauschte er noch eine Weile dem Gespräch von Gin und Vodka, manche Sachen davon waren mehr und andere weniger interessant. Doch nach einer gewissen Zeit verstummten die Stimmen und die Tür öffnete sich. &quot;Na Shinichi? Wieder bei Bewusstseien?&quot;, fragte Vodka fast ein bisschen eingebildet. Da Conan die Hände und Füße gebunden waren, konnte er nichts machen. Er saß auf dem kalten Boden und konnte nur zusehen, was so gerade um ihn rum passierte. Vodka ging auf Conan zu. &quot;So Shinichi, nur damit das klar ist... du kannst dich schonmal von dieser Welt verabschieden. Aber vorher... wirst du noch deine alte Gestalt annehmen, wir wollen doch nicht, dass man dich für immer als verschwunden meldet oder? Kaito Kid will ja nicht auf ewig deinen Doppelgänger spielen...&quot;, sagte er im ernsten aber auch lachendem Ton. &quot;So, und nun schluck das hier.... keine Angst, das wird dich noch nicht umbringen....&quot;, sagte Gin, der sich auch einmischte. &quot;Warum sollte ich euch vertrauen... &quot;, sagte Conan misstrauisch. &quot;Wenn du es lieber auf die harte Tour willst, dann bitte.&quot;, sagte Gin grinsend und gab Conan eine heftige Ohrfeige. Beim zweiten mal wollte Conan ausweichen und zog seinen Kopf zurück, wobei er gegen die Wand rammte, die hinter ihm war. &quot;Tja, das hätten klappen können.&quot;, sagte Gin grinsend. &quot;Na... willst du immernoch keine Befehle befolgen?&quot;, fragte Gin. Conan sah hoch und schüttelte den Kopf. Da Vodka ohnehin nie viel Geduld hatte, ging er nun auch auf Conan zu, dessen Blut man hinter ihm an der Wand runterlaufen sah. ...
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Heiji war weiter gekommen. Er hatte einige Indizien gesammelt und war bereits auf der richtigen Spur. Shinichi hatte vorgegeben mal eben kurz was erledigen zu müssen, und war auf dem Weg zu Gin und Vodka. Heiji hatte inzwischen den Verdacht, dass Shinichi gar nicht Shinichi war. Ran war schon fast krank vor Sorge um Conan. Um es zusammenzufassen, Ran war allein im Hotel geblieben, Heiji hatte schon Spuren gefunden und Kid hatte sich schon längst aus dem Staub gemacht. Die Stimmung war überall trüb. ...
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Conan weigerte sich immernoch die Kapsel zu schlucken aber Gin und Vodka ließen nicht locker. Bis Kaito Kid wieder bei ihnen auftauchte, um ihnen Bericht zu erstatten...
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So, das wars erstmal wieder, mal sehen, ob ich morgen dazu komm weiter zumachen.
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Eure Ranilein
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