Fanfic: Feinde für immer

Chapter: Feinde für immer 4

Es tut mir leid, dass ich in letzter Zeit sogut wie nichts mehr kommentiert oder auch gelesen habe, aber die Zeit dafür reichte einfach nicht. Ich muss gleich noch für zwei Arbeiten lernen, also dann:
<br />
Viel Spaß beim Lesen
<br />
<br />
<br />
4.Teil: (Doch noch Freunde)
<br />
<br />
&quot;So so... gute Arbeit Kaito Kid.&quot;, sagte Gin. &quot;In Rollen anderer zu schlüpfen war schon immer mein Fachgebiet.&quot;, antwortete Kid. &quot;Kleiner... du wirst die Kapsel schon noch schlucken, auch wenn das das letzte sein wird, was du tun wirst...&quot;, sagte Vodka schadenfroh. &quot;Nein! Werde ich nicht...!&quot;, brüllt Conan hinterher... &quot;Das werde ich nicht ... ganz bestimmt nicht...&quot;, wiederholte Conan, diesmal war es jedoch kaum zu hören. Vor der Tür hörte er die noch ein wenig reden, doch die Stimmen entfernten sich. Heiji war Kid heimlich gefolgt und befand sich jetzt ganz in der Nähe von dem Versteck, indem Conan sich befand. Er beobachtete, wie die Drei aus dem Haus kamen und anscheinend weggingen. Kaum war die Luft rein, rannte Heiji vorsichtig ins Haus. Er durchsuchte alle Räume, Gänge und alles, was man sonst noch durchsuchen konnte. Doch als er in den Keller wollte, indem Conan sein musste, wurden ihm von hinten die Augen verbunden und ein Tuch mit Chloroform auf den Mund gepresst, worauf Heiji zusammen sackte. &quot;Wusst ichs doch, dass dieser eine Schnüffler hierher kommt.&quot;, sagte Kid zu Gin, der nur lachte. ... Als Heiji zu sich kam, sah er einen bewusstlosen Conan neben ihm liegen. Heiji waren nur die Füße gebunden, sein einer Arm fühlte sich so an, als wäre er gebrochen, und somit im Moment nicht zu gebrauchen, und mit nur einer Hand konnte er ja nicht viel anzetteln. &quot;Kleiner.... hey Conan... komm zu dir...&quot;, versuchte Heiji ihn wachzurütteln, und es gelang ihm auch. &quot;Heiji Hattori?&quot;, fragte Conan mit schwacher Stimme, als er Heiji sah, &quot;Was machst du denn hier?&quot; &quot;Eigentlich wollte ich dich hier rausholen Kleiner, aber naja, das ich mir dann doch nicht gelungen...&quot;, sagte Heiji. Eigentlich... also sowas nenn ich nun Blödheit, dachte Conan. &quot;Du sag mal... was weißt du über Shinichi?&quot;, fragte Heiji Conan. Mehr als du denkst.... dachte Conan und antworte: &quot;Nicht so sehr viel.&quot;, er war gerade zu heiser. Und so unterhielten sich Conan und Heiji noch eine Weile, wobei Heiji das meiste von sich erzählte. &quot;Hast du Ran irgendwas hinterlassen wo du bist?&quot;, fragte Conan. &quot;Nein... aber da fällt mir ein... meine Cappy ist weg... ich muss sie draußen verloren haben...&quot;, erzählte Heiji. &quot;Dann haben wir ja noch ne Chance, dass uns irgendwelche Spürhunde finden...&quot;, sagte Conan, der selbst nicht glaubte, was er da gerade sagte. &quot;Wo du recht hast... hast du recht...&quot;; scherzte Heiji. ... &quot;Heiji ist immer noch nicht wieder zurückgekommen... ob ihm das Gleiche passiert ist, wie Conan?&quot;, fragte sich Ran. &quot;Der ist doch kein kleines Kind mehr...&quot;, ermunterte Maríe (die andere Detektivin) Ran. Doch Ran machte sich in dieser Nacht auf, um nach den beiden zu suchen. ... Heiji hatte es geschafft mit Hilfe Conans die Fesseln abzulegen und tastete den Raum nach undichten Stellen oder ähnlichem ab. Keiner von beiden wusste, wie viel Zeit inzwischen vergangen war, und ob Gin und Vodka, eventuell auch Kid wieder zurück gekommen waren, oder nicht. Heiji gab nicht auf und ihm viel nach einer Zeit auf, dass es einem gelingen könnte, aus diesem Raum irgendwie rauszukommen, wenn man es zu zweit versuchte. Gerade hatten sie einen Plan entwickelt, öffnete Gin die Tür, wie man sah, waren Gin und Vodka wieder da. Conan fasste Gelegenheit und schaffte es tatsächlich den beiden zu entkommen. Er rannte die Treppe hoch, so schnell er nur konnte. &quot;Halt! Wenn dir das Leben deines Freundes lieb ist, dann bleib stehen.!&quot;, schrie Vodka hinterher. &quot;Lauf Shinichi!&quot;, schrie Heiji. Conan drehte sich nicht um, er rannte weiter. Hinter sich hörte er noch einen Schuss. Nun gab es kein zurück mehr. Conan musste weiter rennen. Sonst hätte Heiji umsonst dran glauben müssen. So schnell Conan auch war, einer vin den anderen beiden schoß auf Conan, der Schuss streifte allerdings nur am Arm Conans. Die Nacht war vorüber. Im Sonnenaufgang rannte Conan zurück ins Hotel. &quot;Ran! Ran!&quot;, schrie Conan durchs ganze Hotel, &quot;Ran! Wo bist du?!&quot; &quot;Ich bin hier ... Conan.. wo warst du denn? Heiji...&quot;, doch Ran kam nicht großartig zu Wort. &quot;Komm mit Ran, es ist war schlimmes passiert... Heiji... er wurde angeschossen... wahrscheinlich sogar erschossen&quot;, sagte Conan völlig außer Atem. Da überall im Hotel Wachen postiert waren, alarmierte Ran diese sofort und alle folgten Conan. ...
<br />

<br />
Am Tatort angekommen rannte Conan sofort in den Keller. Heiji lag mitten in dem Raum, in dem Heiji und er bis eben noch eingeschlossen waren. Aber keine Spur von Gin und Vodka. Auch Kid war ohne eine Spur verschwunden. Conan fühlte am Puls von Heiji. Eine ganze Zeit lang fühlte er nichts.... gerade als er es aufgeben wollte und glaubte es sei vorbei, da spürte er einen leichten Herzschlag von Heiji. Heiji war ausgewichen, sodass der Schuss ihn zwar schwer verletzt haben musste, es aber nicht sein Leben forderte. Der Krankenwagen war inzwischen eingetroffen. Heiji und Conan wurden beide ins Krankenhaus gebracht. Conan hatte nur aüßerliche Verletzungen. Heiji hingegen hatte einen Armbruch, eine Schusswunde und noch vieles mehr. Aber nichts davon war wirklich lebensgefährlich. Conan wurde schon nach drei Tagen entlassen. Zusammen mit Ran ging er Heiji oft besuchen. Die beiden freundeten sich richtig an. &quot;Eine Sache wollte ich dich noch fragen.&quot;, erzählte Conan, als er mit Heiji mal unter vier Augen war, &quot;Woher hast du gewusst, dass ich in Wirklichkeit Shinichi war?&quot;, fragte Conan. &quot;Ob du es glaubst oder nicht, aber Gin hat so laut gesprochen, dass ich es mitbekam. Und ich muss sagen, ohne Brille könnte man das glatt denken.&quot;, erklärte Heiji. &quot;Aber das musst du für dich behalten klar?&quot;, sagte Conan. &quot;Jaja, auf mich kannst du dich verlassen.&quot;, antwortete Heiji. Und so wurden zwei Detektive doch noch dicke Freunde. Die Veranstaltung wurde natürlich abgebrochen und die Ferien kamen auch immer näher. Conan musste sich nun mehr in Acht nehmen denn je, aber immerhin wusste er jetzt mehr über Gin und Vodka. Viel mehr... ENDE
<br />
<br />
<br />
So, das wars mal wieder. Mal sehen was mir als nächtes in den Sinn kommt. Also ich denke mal, dass ich über die Weihnachtsferien Zeit zum schreiben habe.
<br />
Cya Ranilein ^_^