Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 7

Chapter: Veränderungen im Leben- Teil 7

Da bin ich wieder! Den Teil finde ich heute persönlich nicht so toll. Spielen nochmal mehr Pferde mit und auch sonst ist das eher ein Übergangsteil. Nur Kai zickt mal wieder rum^^<br />
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@Jenny-Maus<br />
Zum Shoppen geschickt? Neeee, die waren einkaufem, im Aldi^^<br />
Ansonsten danke, für deinen supersüssen Kommi! Aber du weisst ja, dass ich deine Blumigkeit mag, du schreibst eben so und ich finde das voll gut! AUf was die FF hinausläuft? Weiss noch nicht so recht. Irgendwas elementares, was wesentliches, irgendwas menschliches eben. Vielleicht eine Art von Appell? Müsstest schon wissen, auf was das so ungefähr hinaus läuft, so durch die Mails und so.<br />
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Schreib bald weiter Süsse!<br />
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@Melody<br />
Na ja, so spannend wirds gar nicht^^ Zumindest noch nicht in dem heutigen Teil.<br />
Muss mir eh noch überlegen, wie ich das mit dem Tunier so mache und wie Biovolt da den grossen Aufstand probt. Deine Infos haben schon mal sehr weitergeholfen, habe Beyblade erst ab Folge 25 oder so regelmässig geguckt. Weiss nicht alles. <br />
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Gruss an dich!<br />
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Gruss auch an Sven+ Kuss!<br />
Und weiter gehts.<br />
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Teil 7- Öfter mal nichts neues<br />
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Die anderen BladeBreakers erwähnten nichts, was für eine Role Kai und sein Großvater spielten und wie die beiden zueinander standen. Sie schirmten Kai damit ab. „Oh Mann! Und solche Freaks sind jetzt hinter euch her!“, schüttelte ich ungläubig den Kopf. Das erschütterte mich. Ich hätte nicht gedacht, das dieses Spiel als Waffe missbraucht werden würde, man überhaupt auf solche kranken Gedanken kam! Und es der Biovolt Corporation tatsächlich gelungen war, schon so stark Fuß zu fassen! Ich merkte erst gar nicht, dass Ray näher an mich gerückt war und ich seine warme Haut an meinem Arm spüren konnte. Aber ich sah, dass dies auch Kai nicht entgangen war. Sein Blick ruhte auf Ray. Ich stand auf und fragte in die Runde, wer den Hunger hätte. Tyson sprang auf und rief, dass er gerne in Küche ginge, um zu Kochen. Max und Kenny gingen ebenfalls mit. Der nun wieder stille Kai murmelte, dass er ein bisschen hier in der Gegend spazieren wollte. Ich fragte Ray, ob er Lust hätte, etwas mit mir zu bladen. Er nickte zögerlich. <br />
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„3-2-1 Let it Rip“, schrie ich und zog meine Reißleine durch und Ish`Tahr flog in das Tableau. Wir griffen uns gegenseitig an und Ish drehte wieder den Spin auf. Was ich ungewöhnlich fand war, dass Ray ebenfalls nicht sein Bitbeast aus dem Blade rief. „Wie heißt dein Beast?“, wollte ich wissen. „Driger.“ „Du rufst ihn nicht raus?“ „Nein.“ Er schluckte. „Ich....ich....habe keine .....keine Lust mehr“, stotterte der schwarzhaarige, hübsche Junge mit dem langen Zopf und streckte seine Hand aus. Sein Blade flog hinein. „Ich werde den anderen in der Küche helfen, tut mir leid Lyn“, sagte er lahm und trottete den Garten lang, zurück ins Haus. Ich stand da, als hätte ich eine Gehauen bekommen. Ich überlegte, ob er jetzt wirklich keine Lust mehr hatte, oder etwas ernsteres dahinter stecken mochte. Was sagte Tala noch gleich? Er fragte Ray, ob ihm nicht noch etwas wichtiges fehlte? Ja, das war es. Mir dämmerte die Antwort im Schädel. Ich schaute mein Blade und sagte leise zu ihm: „Ich glaube, wir müssen uns morgen mal unterhalten.“ Ich ging wieder rein. Das Telefon klingelte und als ich abnahm, erklang die Stimme meiner Mutter. „Hi mein Schatz! Wie geht es dir? Wir sind gut angekommen, der Flug war angenehm und das Wetter hier ist einfach herrlich! Ich glaube, wir hängen noch 2 Wochen dran und bleiben auf Gran Canaria! Nein, das war ein Witz, wäre aber toll! Und leckeres Essen haben die hier auch. Ich liebe Fisch!“, schnatterte sie aufgeregt in Telefon. „Das freut mich Mutter. Hoffe, euer Wetter bleibt so schön und.....“ Sie unterbrach mich:“ Was sind das denn für Stimmen im Hintergrund?“ Mist, sie hörte Tyson in der Küche lachen und das Geschirr klappern. „Lyn, machst du doch eine Party? Hattest du nicht gesagt, du wolltest keine mehr veranstalten?“ „Nein Mum, keine Party, das dauert auch zu lange, es dir zu erklären. Ich habe unerwarteten Besuch bekommen. Da waren ein paar Jugendliche im Wald und wurden von einem Unwetter überrascht. Soweit die Kurzfassung.“ „Schatz, die lässt du einfach rein? Was ist, wenn die gefährlich sind?“ „Mutter, ist schon gut, diese Burschen sind garantiert nicht gefährlich! Es sind auch Beyblader und ich sagte doch, das ist eine lange Geschichte. Die bekommst du zu hören, wenn du wieder da bist.“ „Ok Lyn, ich glaube dir. Aber pass bloß auf!“, rief meine Mutter besorgt in den Hörer. „Tu ich. Schöne Tage wünsche ich. Bis dann!“ „Bis dann, ich rufe übermorgen wieder an.“ Sie legte auf und ich ging in die Küche. <br />
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„Mhm, das riecht aber gut hier. Was gibt es denn?“ „Gebratene Nudeln mit chinesischem Gemüse und Hühnchenfleisch!“, strahlte Tyson, der Chefkoch. Kai war auch wieder da und saß am Küchentisch. Er trank eine Tasse Tee und sah mich an, fest, mit seinen wunderbar dunklen, braun- roten Augen. Ich fand, dass er umwerfend aussah, wie er da so lässig auf dem Stuhl saß, eine Strähne im Gesicht und an seinem Tee nippte. Dann wunderte ich mich über mich selbst und bestätigte mir noch einmal, dass er idiotisch war. Die Türschelle klingelte und als ich sie öffnete, begrüßte mich ein älterer Herr, in einem Anzug mit Fliege. Er war klein und rundlich und stellte sich als Mr. Dickenson vor. Dahinter kam gleich ein anderer älterer Herr, den ich als den Opa von Tyson ausmachte. Sie waren sehr erleichtert, dass den Jungen nichts passiert war und ich sie hier mehr oder weniger verstecken konnte. Auch das Boris und die Demolition Boys nicht folgen konnten, beruhigte sie sehr. Wir aßen alle zusammen und es wurden heitere zwei Stunden. Max und Tyson waren wirklich knuffige, naive Jungen, die mit ihren „Weisheiten“ alle zum Lachen brachten. Na gut, Kai schmunzelte fast übersehbar, dies fand ich aber schon ungewöhnlich an ihm. Danach fuhren der rundliche Herr mit dem Melonenhut und Tysons Kampfsportfanatischer Großvater wieder in ihr Hotel zurück. Kenny, Max und ich räumten ab und erledigten den Abwasch. Nachdem ich die Pferde versorgt hatte, fiel ich nur noch in mein Bett. In dieser Nacht erlebte ich den Streit mit Kai noch einmal im Schnelldurchgang. Und dann sah ich, wie wir im Stroh lagen. Im Stroh?<br />
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Am nächsten Morgen wollte mir dieser Traum nicht aus dem Kopf. Ich ging direkt in den Stall und versorgte unsere 24 Pferde. Anschließend huschte ich zu Elisa in die Box und schaute nach ihrer Verfassung. Sie rieb ihre warmen, zarten Nüstern an mein Gesicht und schnaubte. „Ihhh, du sabberst mich ja an!“, rief ich lachend und putzte mir den Schnodder aus dem Gesicht. Elisa wird in ein paar Wochen fohlen, dachte ich. Die anderen 6 Stuten sind noch etwas später dran. Ich bin schon so gespannt, wie unsere Füllen aussehen werden! Ob sie nach Kohn Linor und Graphit kommen oder setzen sich die Mütter mehr durch? Graphit war ein Hengst von einem benachbartem Gestüt. Ein wunderschöner Rotfuchs, ein großrahmiger Springvererber mit viel Ausstrahlung. Ein richtig sanftmütiges Tier. Ich freute mich schon so. Das war jedes Jahr spannend und diesmal hatten wir drei Fohlen mehr als sonst zu erwarten. Ich schlenderte über die Weiden und führte meinen alltäglichen Kontrollgang durch. Links von mir auf dem Boden sah ich etwas glitzern. Ich hob es auf und es war ein Hufeisen. Na toll, dachte ich. Jetzt muss ich nur noch das dazugehörige Pferd finden und den Schmied anrufen. Bei 24 Tieren ja eine schnelle Aufgabe! Ich wurde sarkastisch. Ich marschierte zurück in den Stall. Nachdem ich 15 Minuten Stunde die Aktion Boxtür auf- Hufe begucken- Boxtür zu hinter mir hatte, wurde ich fündig. Es war Khon Linor, dem das Eisen fehlte. Ich bekam einen kleinen Schock. Ausgerechnet er! Öfter mal nichts neues, denn es musste ja ironischerweise Khon sein! Ich ärgerte mich. <br />
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Ich rannte ins Haus und rief unseren Hufschmied an. Ich erklärte ihm, was los ist und fragte, ob er noch Zeit hätte, heute raus zukommen. „Sicherlich, das lässt sich einrichten. Khon Linor sagtest du? Das war doch der Hengst, der immer Schwierigkeiten machte!“ Ich bestätigte seine Aussage seufzend. Das konnte ja heiter werden. Das letzte mal, als Khon sein neues Eisen bekam, stieg er und riss den Anbindering in der Wand ab. In der Küche kochte ich erst mal Tee und schmierte mir ein Brot mit Nougatcreme. Ich liebte dieses braune, irre süße Zeug immer dick auf dem Brot aufgetragen. <br />
Langsam trudelten die anderen auch ein, Tyson voran. Wir deckten den Tisch und saßen dann gut gelaunt drum herum. <br />
„Was wollt ihr heute so machen?“, fragte ich interessiert in die Runde. „Wir müssen trainieren“, meinte Tyson. „Und ich will noch mal die Beyblades überarbeiten und die Stabilisierungsringe fester ziehen.“, antwortete Kenny. „Habt ihr nichts anderes vor? Wir habe hier in der Nähe einen netten See. Nicht öffentlich zugänglich, der ist hier im Wald. Also keine Gefahr durch die Demolition Boys.“, erzählte ich. Ray sah mich lachend an und stimmte mir zu. „Nichts da!“, meinte eine harsche Stimme. „Hier wird geübt! Wenn ich Maxies Attacken sehe, wird mir schlecht!“, sagte Kai despotisch und schaute seine Teamkollegen streng an. „Spaßbremse!“, zischte Tyson in dem Moment, als ich zu einer Bemerkung ansetzte. „Ja aber ehrlich! Lasst uns doch alle in den Wald gehen! Ich muss jetzt eh noch Lola bewegen und dann könnt ihr doch bladen in der Zeit. Und später gehen wir dann in den Wald. Wo ist das Problem? Oder stehst du nicht auf Spaß?“ Ich provozierte ihn absichtlich. „Sag du mir nicht, was ich zu tun und lassen haben! Ich bin der Teamcaptain und ich