Fanfic: Chibi-Heiji(1)
Chapter: Chibi-Heiji(1)
?Und der Mörder sind sie, Suichi-san! Sie haben ihre Freundin kaltblütig erstochen!?
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Der Ganove wird abgeführt. Er hatte seine Freundin ermordet, an dem Tag, an dem ausgerechnet Kazuha und Heiji im Park verabredet waren, da er sie , weil sie die Aikido Stadtmeisterschaft gewonnen hatte, eingeladen hatte.
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Kazuha: ?Heiji, wie kannst du nur immer so kalt bleiben? Er hat seine Freundin umgebracht, weil sie ihn andauernd betrog und alles mögliche! Das ist traurig!?
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Heiji: ?Ach, weißt du, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, dann ist es garnicht mehr so schlimm! Vergiss das ganze einfach, das ist so am besten.?
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Kazuha: ?Das kann ich aber nicht du Idiot. Und überhaupt, wie kann man sich denn an so etwas gewöhnen??
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Er wollte wieder etwas zweifelhaft Aufmunterndes sagen, als ihm plötzlich etwas auffiel.
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Ein Mann mit langen blonden Haaren, vollkommen in schwarz gekleidet.
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Sehr verdächtig.
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Er wusste, dass er nun handeln musste.
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Könnte es sein, dass dies einer der Leute der Männer in Schwarz sein, die Shinichi Kudo geschrumpft hatten?
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Er überlegte kurz und rannte in die Richtung, als er sich noch umdrehte und Kazuha zuwinkte.
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Heiji: ?Tut mir leid, mir ist etwas Wichtiges eingefallen, geh du schon mal vor!?
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Und bevor Kazuha etwas sagen konnte war er auch schon verschwunden.
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Irgendwo hinter den Hallen des Vergnügungsparks, also ging sie.
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Doch irgendwie hatte sie ein Gefühl. Ein sehr seltsames Gefühl, das ihr fast die Luft abschnürte.
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Es kam ihr so vor, als würde sie Heiji nie wieder sehen.
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Heiji versteckte sich hinter einer Ecke eines Lagerhauses, oder etwas ähnlichem.
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Vor ihm war eine Unterhaltung in vollem Gange. Wie automatisch holte er seinen Minifotoapparat heraus und begann zu knipsen.
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Drei Personen befanden sich dort:
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Ein Mann mit markantem Gesicht, ein wenig dicklich, oder vielleicht auch nur ziemlich muskelbepackt.
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Die nächste Person war ebenfalls in schwarz gekleidet.
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Eine Frau mit zwei roten Zöpfen, die gefährlich über die Sonnenbrille hinweg blinzelte.
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Und die dritte Person konnte er nur von hinten sehen, der Unterhaltung nach, wurde er von den Leuten in schwarz erpresst.
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Er und die Frau vertauschten zwei schwarze Aktenkoffer, worauf der Unbekannte sofort davon rannte.
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Nur die Frau und der Mann in schwarz blieben zurück.
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ABER HALT!
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Wo war der schwarz gekleidete Mann mit den langen blonden Haaren geblieben?
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Plötzlich hörte Heiji Schritte hinter sich. Er drehte sich um, aber es war nichts zu sehen. Als er wieder zurück zu dem Handelsplatz schaute (oder besser sehen wollte) war seine Sicht versperrt.
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Schwarz.
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Heiji hörte ein Kichern und schaute nach oben.
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Das letzte was er sah waren lange blonde Haare und ein Baseball-Schläger.
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Der fremde nahm sofort den Fotoapparat und zerstörte ihn augenblicklich ? mit der Hand.
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Mann: ?HEY! Vodka, Martini! Kommt mal her, ich habe etwas interessantes gefunden.?
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Martini(Frau) und Vodka(kennen wir ja) kommen angerannt.
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Martini: ?Was ist los, Gin??
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Sie kommen an und sehen Heiji daliegen.
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Vodka: ?Wenn das nicht der Meister-Schüler-Detektiv Heiji Hattori ist.?
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Gin: ?Jetzt hast du ausgeschnüffelt!?
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Er nimmt ein kleines Etui aus seiner Jacke. Dort heraus nimmt er eine Kapsel.
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Gin: ?Ist doch irgendwie lustig.?
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Vodka: ?Wie meinst du das, Gin??
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Gin flößt Heiji die Kapsel ein.
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Gin: ?Es gab doch noch einen zweiten Schülerdetektiv, der auf dieselbe Weise gestorben ist. Das muss schon über ein Jahr her sein. Wie war sein Name gleich??
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Martini: ?Shinichi Kudo? Meinst du den??
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Gin: ?Genau den.?
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Die drei gehen lachend davon und überlassen Heiji sich selbst, der langsam ohnmächtig wird.
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Das letzte was er spürt sind die schrecklichen Schmerzen seiner Wunde am Kopf, aber noch schrecklicher, das Gefühl seiner scheinbar schmelzenden Knochen.
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?Hey, Junge? Wie gehts dir?? - ?Er hat eine Kopfverletzung, ruft den Sanitäter!? - ?Er lebt!?
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?Warum dauert das so lange?? - ?Hey, Kleiner! Hörst du mich?? ...
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Heiji blickt sich um. Es ist schon Nacht und eine Meute von Polizisten stehen um ihn herum.
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Heiji: * Am Ende haben die mir echt das Gift, das einen schrumpft eingeflößt! Und überhaupt, was ist mit meinen Kleidern? Ich muss so schnell wie möglich nach Hause, die können mir nicht helfen. *
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Also rennt er los.
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Er hört die Polizisten noch nach ihm rufen, aber er dreht sich nicht um. Er rennt so schnell wie er kann.
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Endlich kommt er zu Hause an. Er betritt schnell die Wohnung und beginnt sofort nach seinen Kindersachen, die seine Eltern für ihn aufgehoben haben.
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Und er findet, wonach er sucht:
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Zwei knielange Jeans und gelbes T-Shirt. Dazu noch eine Jeansjacke. Natürlich setzt er seine geliebte Mütze auf, obwohl er die Größe kleiner machen muss. Als nächstes setzt er eine Kindersonnenbrille auf, damit ihn auch keiner erkennt.
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Zuletzt betrachtet er sich vor dem Spiegel und ist mit dem Resultat relativ zu Frieden. An den Gedanken wieder ein kleiner Junge zu sein hat er sich verdammt schnell gewöhnt...
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Er legt einen Zettel auf den Tisch, dass er nach Tokyo gefahren sei, um Kudo (Shinichi) bei einem Fall zu helfen.
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Letztendlich packt er noch ein paar weitere Kindersachen in einen Rucksack.
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Er bleibt noch einmal an der Tür stehen, und blickt zurück in die Wohnung. Noch einmal lässt er seinen Blick über die Sachen streifen.
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Doch dann dreht er sich wieder zur Tür um.
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Er tritt gerade über die Türschwelle als ihm ein weiterer Gedanke kommt.
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Heiji: * Ich brauche einen Namen. *
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Einen Moment überlegt er und dann fallen ihm seine Lieblingsmanga ein. Er überlegt nochmals und kommt dann zu einem Schluss.
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Von nun an heißt er Tamahome Shinomori .
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Er biegt gerade um die Ecke zum Treppenhaus als er die Fahrstuhltür hört, die sich öffnet und kurz darauf schnelle, wütende Schritte.
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Die Tür zu seiner Wohnung wird aufgerissen (Heiji hat vergessen abzuschließen...).
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Kazuha: ?HEIJI! WO BIST DU? WARUM GEHST DU NICHT ANS TELEFON? WAS GLAUBST DU EIGENTLICH WER DU BIST??
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Plötzlich ist sie still.
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Heiji ist auch still, denn schließlich möchte er nicht entdeckt werden.
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Kazuha: ?Schon wieder dieser Kudo??
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Danach geht sie wieder zum Aufzug zurück.
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Heiji setzt sich gleich in Bewegung in Richtung Bahnhof.
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Heiji: *Es tut mir leid, Kazuha. Aber was heute passiert ist kann ich dir nicht erzählen. Es ist zu gefährlich für dich! Jetzt muss ich erstmal so schnell wie möglich nach Tokyo und mich mit Kudo in Verbindung setzen. Mir kommt da so eine Idee, wie wir es anstellen könnten wieder groß zu werden. *
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Darauf begibt er sich sofort zum Hauptbahnhof in Osaka. Geld , um ein Ticket zu kaufen, hat er genügend von zu Hause mit genommen. Am Automaten löst er sich schnell eine Fahrkarte und schon eine Viertelstunde später fährt sein Zug los.
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Es ist schon wieder fast früher Morgen, als der Zug endlich in Tokio ankommt. Schnell begibt sich Heiji, nein Tamahome zur Wohnung des Pseudo-Detektivs Kogoro Mori.
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Vor der Tür wartet er. Es ist Samstag, und so muss er nur warten, bis jemand die Tür öffnet (oder drinnen alle wach sind, sodass er klingeln kann, ohne jemanden zu verärgern).
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Er wartet eine Weile, viel zu aufgeregt, um zu schlafen.
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Doch plötzlich hört er drinnen Schritte.
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Ran: ?Und, Conan? Was möchtest du frühstücken, vielleicht ein Früchtemüsli oder lieber ein belegtes Brötchen??
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Conan(eigentlich Shinichi, aber jetzt ist er Conan): ?MÜSLI! Mit Erdbeeren , Ran-neechan!?
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Ran: ?Aber natürlich Conan!?
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Heiji: * Sie sind beide wach, also kann ich klingeln! *
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Also klingelt er.
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DING DONG
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Ran: ?Oh! Es hat geklingelt. Gehst du mal schnell an die Tür Conan??
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Conan: ?Geht klar!?
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Heiji kommen schnelle , leichtfüßige Schritte näher kommen. Dann geht die Tür auf.
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Heiji(nein, schon wieder falsch ? Tamahome) rennt sofort um Conan herum.
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Heiji(ist kürzer-so): ?CONAN! CONAN! KOMM SCHNELL MIT! DER ROTE YAIBA IST IN DER STADT! TSCHÜß Ran-san!?
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Und WUSCH schließt er die Tür, nachdem er Conan hinaus gezogen hat.
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Conan: ?Hey! Was soll das? Wer bist du überhaupt??
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Heiji wird sofort ernst.
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Er nimmt die Sonnenbrille ab und schaut Conan direkt in die Augen.
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Heiji: ?Hey, Kudo! Ich bins, Heiji und ich muss dir etwas erzählen!?
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Conan: ?He-he-heiji? Heiji Hattori??
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Heiji: ?Genau der! Aber wir gehen am besten gleich zu Professor Agasa, wir brauchen seine Hilfe!?
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Beide rennen los.
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Conan: ?Seine Hilfe? Wozu? Und wie siehst du überhaupt aus? Du wurdest doch nicht etwa-?
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Heiji: ?Doch, ich wurde genau wie du, von Gin, von den Männern in schwarz, geschrumpft.?
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Conan: ?Und dein Plan??
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Heiji: ?Erzähl ich dir später. Auf gehts!?
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Sie rennen am Haus vorbei und Ran sieht ihnen aus dem Fenster heraus nach.
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Ran: * Diesen Jungen kenne ich ja noch gar nicht. Wie schön, dass Conan immer mehr Freunde findet! *
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to be continued
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Babsi-sans Notizen:
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Das war der erste Teil meiner Detektiv Conan Fanfiction ?Chibi-Heiji? .
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Gefällt sie euch? Ich hoffe das jedenfalls! ^-^
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Ich bin ein großer Heiji-Fan(und Tama-lein aus FY mag ich auch), und deshalb wollte ich eine Fanfic mit ihm machen.
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Weiterhin viel Spaß am lesen!(obwohl es nicht