Fanfic: Vater sein ist nicht leicht

Chapter: Vater sein ist nicht leicht 3

So, hier ist der dritte Teil der FF. Ausserdem FINALE. Insgesamt ist dies meine 27. FF.
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Ich habe die unrealistischen Sachen auf Wunsch etwas realistischer gemacht.
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So viel Spaß beim lesen. Ích freue mich über jeden Kommentar von euch.
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&quot;Kann *schluchz* kann ich über Nacht hier bleiben?&quot;, fragte Ran , die sich sehr zusammen nehmen musste. &quot;Aber natürlich, auch wenn das eine Grippe ist, ist sie merkwürdigerweise nicht ansteckend.&quot;, erklärte der Arzt, &quot;Eine Verlegung in die USA ist in seinem Zustand leider auch ausgeschlossen.&quot; Ran fing nun wieder an zu weinen, und Conan mit ihr. Ist sein Zustand denn wirklich so schlimm?, dachte Heiji.&quot;Shinichi... Shinichi bitte nicht... du... du darfst nicht sterben.. hörst du?&quot;, sagte Ran und dachte Ran immer und immer wieder. Nach gut zwei Stunden verließen Heiji und Conan das Krankenhaus wieder, und Ran blieb allein zurück. Nach quälenden zwei Tagen sagte der Arzt zu Ran: &quot;So, wir können nun nichts mehr für ihn tun, entweder er schafft das nun alleine, oder eben nicht.&quot; Ran wurde mulmig bei dem Gedanken jemanden zu verlieren,... für immer... den sie am allerliebsten mochte. Wie sehr hatte sie sich damals in ihn verknallt, aber es nie gestanden. Als er ihr den Heiratsantrag machte, schwebte sie im siebten Himmel.Soll das alles vorbei sein?, all diese Gedanken schwirrten Ran im Kopf herum, bis sie schließlich einschlief. Am nächsten Morgen, als Ran noch schlief, hörte sie ein plötzlich Geräusch. Sie öffnete die Augen, in dem Moment nahm sie das Geräusch wahr. Es war ein Husten. Shinichi war aufgewacht. &quot;Oh *hust* hab ich dich geweckt?&quot;, fragte Shinichi mit heiserer Stimme. &quot;Na ja, aber ich bin mehr als froh darüber.&quot;, sagte Ran der vor freude Tränen in den Augen standen. Dann umarmte sie ihn. &quot;Wie lange hab ich geschlafen?&quot;, fragte Shinichi. &quot;Drei Tage, durch ein sozusagenes künstliches Koma, in das du gelegt wurdest.&quot;, erzählte sie. &quot;Was? Drei Tage?&quot;, fragte Shinichi überrrascht. &quot;Naja... Wie gehts dir denn mein Schatz?&quot;, fragte Ran besorgt.&quot;Du... du&quot;, doch mehr konnte Ran nicht erzählen. &quot;Ist meine Krankheit denn so schlimm?&quot;, fragte Shinichi ebenso besorgt. &quot;Ja... sie... sie ist sogar.. meistens endet... sie tötlich...&quot;, sagte Ran. &quot;Tötlich?&quot;, fragte Shinichi schockiert, &quot;Na das sind ja tolle Aussichten.&quot; In diesem Augenblick betrat der Arzt den Raum: &quot;Oh, Herr Kudo, sie sind wach?&quot; &quot;Jep, das bin ich&quot;, antwortete Shinichi mit seiner heiseren Stimme. &quot;Frau Kudo hat Ihnen sicherlich mitgeteilt, um was für eine Art von Grippe es sich handelt, oder?&quot;. fragte der Arzt. &quot;Ja, das hat sie.&quot;, antwortete Shinichi. &quot;Wie groß sind die Chancen, dass ich überlebe?.&quot;, fügte er noch hinzu. &quot;Das können wir leider nicht so genau sagen.&quot;, antwortete der Arzt niedergeschlagen. &quot;Aber immerhin sind Chancen da.&quot;, sagte Ran, die sich selbst überzeugen wollte. 10 Minuten später war Shinichi bereits wieder im Land der Träume. Am späten Vormittag kam die gesamte Truppe vorbei. Ran erzählte ihnen, das Shinichi bereits wach war, was alle freute. Sogar Kogoro war überglücklich. Seitdem Shinichi wieder da war, war er zwar nur noch der lausiger Privatdetektiv von früher, aber da er wieder mit seiner Frau Eri Mori (früher Kisaki) wieder zusammen lebte, hatte er genug Geld. Eri war von Beruf Staatsanwältin. Conan langweilte sich doch etwas und kitzelte solange an den Füßen seines Vater, bis dieser lachend aufwachte. Alle stellten ihm natürlich Fragen über Fragen. Als Shinichi diese dann alle beantwortet hatte, wandte er sich seinem Sohn zu: &quot;Papa, wann kommst du wieder nach Hause?&quot;, fragte Conan. &quot;Das dauert noch ein bisschen.&quot;, sagte Shinichi nur. Alle plauderten noch ein bisschen miteinander, und als Shinichi dann eingeschlafen war, verabschiedeten sie sich dann auch. Nur Ran, Ran blieb wieder allein zurück. Aber solange sie bei irhen Shinichi war, war ihr alles andere völlig egal. Am nächsten Tag hatte Shinichi hohes Fieber. &quot;Wie schon bekannt, ist das Fieber die gefährlichste Sache and er Grippe.&quot;, sagte der Arzt. Alle Ärzte befürchteten das schlimmste. Am meisten zukämpfen hatte natürlich Shinichi, was Ran genauso mitnahm, als würde sie in seiner Lage stecken. Am darauffolgenden Abend sagten die Ärzte zu Ran, dass wenn er die Nacht überstehen würde über den Berg sei. Dann rückte die Nacht näher. Ran hatte schon tagelang nicht mehr durchgeschlafen. Doch diese Nacht schlief sie gar nicht. &quot;Shinichi... Shinichi bitte halt durch...&quot;, sagte und dachte sie immer und immer wieder. Am nächsten Morgen war das Fieber wieder gefallen. Shinichi hatte es überlebt. Noch am selben Tag wurde Shinichi von der Intensiv-Station genommen. &quot;In ein paar Tagen kann Herr Kudo entlassen werden.&quot;, sagte der Arzt zu Ran, &quot;Aber trotzdem absolute Bettruhe.&quot; Als Shinichi das hörte, freute er sich riesig. Endlich wieder nach Hause..., dachte er. Kaum 6 Tagte später wurde Shinichi entlassen. Es ging ihm auch schon wesentlich besser im Vergleich zu vorher. Conan hatte mit Heiji und Minako irre viel Spaß. Shinichi wurde ncoh für zwei Wochen krank geschrieben, und Conan wohnte wieder zu Hause. Minako war auch wieder kerngesund und das übliche Leben ging weiter.... ENDE
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So, wie fandet ihr sie.
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