Fanfic: Piccolo und Bulma auf Frauenfang! Teil 2
Chapter: Piccolo und Bulma auf Frauenfang! Teil 2
Teil 2
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Vorwort:
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Noch mal ein Danke! Für das Aufladen der Komment Station! Und nun Viel Spaß!
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Am Montag also am nächsten Tag war Piccolo gerade aufgewacht. Es war aber schon 12:00 durch! Und er ging noch gegen 22:00 schlafen! Der Alkohol ist wirklich nichts für Namekianer. „Oh man mir dröhnt aber der Schädel! Das ist doch nicht normal. Was hab ich denn gemacht? Ach ja. Ich war mit Bulma unterwegs. Und habe dann einen Baileys getrunken. Und was war danach? Scheiße ich weiß nicht mal wie ich her gekommen bin!“ dachte Piccolo etwas zu laut. „Ja, ja unser Piccolo der Alkoholiker! Endlich aufgewacht?“ fragte Dende eindeutig belustigt! „Ahh nicht so laut Dende! Mein armer Kopf.“ flüsterte Piccolo als er merkte das er selber zu laut sprach. „Ist das etwa meine Schuld das dich Bulma hier besoffen wie ein Mensch abgeliefert hat? Also da wären wirklich einige Alkoholiker neidisch auf dich gewesen, so besoffnen wie du warst!“ sagte Dende vorwurfsvoll. „Bitte Dende nicht so laut.“ bat Piccolo der sich das Kopfkissen um die Ohren presste. „Na gut ich glaube das ist dir Lektion genug was du jetzt hast und was heute noch kommen wird!“ flüsterte Dende. „Was war den nachdem ich den Baileys getrunken habe?“ fragte Piccolo vorsichtig. „Keine Ahnung. Da musst du Bulma fragen.“ „Na gut. Weißt du irgendetwas das gegen einen ... was ist das überhaupt habe?“ „Weiß nicht so was hatte ich noch nicht!“ sagte der kleine Gott der Erde seinem Namekianischen Freund. „Das passt ja perfekt. Und Popo weiß bestimmt auch nichts! Der ist ja so lammfromm wie man es nur sein kann.“ „Dann musst du halt Bulma fragen.“ „Na gut probieren wir mal Telepathie!“ sagte Piccolo leise und versuchte sich zu konzentrieren. Und nach ein paar Minuten fragte Dende. „Wird nichts oder?“ „Nein ich schaffe es nicht mich zu konzentrieren! DIESE VERDAMMTEN KOPFSCHMERZEN!“ schrie Piccolo auf einmal. „AHHH!“ stöhnte er aber sofort darauf! „Mist ich bin so blöd.“ flüsterte Piccolo nach ein paar Minuten schmerzvollen windens auf dem Bett. Vor Kopfschmerzen natürlich. Dende hatte die nadeln gestern aus Piccolos Bett genommen bevor er drinnen war. Da er sah das es ihm so schlecht ging. „Na dann kann ich nicht wiedersprechen!“ sagte Dende grinsend. Das bedankte Piccolo mit einem Schmerzverzerrtem Gesicht, welches er einen Bösen Blick aufsetzten wollte. Was aber kläglich in die Hose ging! Dende fühlte sich gar etwas schuldig als er diesen nicht gewollten wehleidigen Blick sah! „Kannst du mal versuchen Bulma zu erreichen?“ fragte Piccolo dann nach einiger Zeit. „JA aber wir haben kein Telefon.“ Sagte Dende. „Ich meinte telepatisch!“ sagte Piccolo sauer. „Du weißt doch das du mich nicht damit Hänseln sollst!“ schrie Dende aufgelöst und rannte raus und schlug die Tür dabei mit voller wucht zu! „Scheiße!!!“ stöhnte Piccolo. Und vergrub sich wieder im Kissen um den Schmerz irgendwie zu lindern. Aber natürlich klappte es nicht. Nach einiger Zeit wurde der Schmerz aber wieder ehrtragbar. „Mist ich in ja so was von Blöd! Ich muss Dende das doch noch beibringen! Er kann das ja nicht! Und jetzt denkt er auch noch das ich mich über ihn lustig gemacht habe! Ich muss zu ihm und das richtig stellen.“ Knurrte Piccolo zu sich selber und stieg vorsichtig aus dem Bett. Aber er bemerkte sehr schnell das auch sein Körper nicht sonderlich besser dran war als sein Kopf! Aber es ging er aus seinem Zimmer raus und machte sich auf den Weg zu Dendes Zimmer. Er hoffte inständig nicht Popo zu begegnen. Den er glaubte das er das nicht verkraften würde. Und er hatte Glück gehabt er war an Dendes Zimmer angekommen. „Piccolo du seien schon wieder auf den Beinen?“ fragte eine Stimme die er kannte, und natürlich zu Popo gehörte. „Ja aber sprich nicht so laut!“ sprach Piccolo leise mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Wollen zu Dende?“ „Ja ist er da?“ „Ja gerade rein gegangen.“ „Gut dann möchte ich nicht gestört werden ich muss mit Dende alleine sprechen!“ „Sollen ich also stören nicht?“ „Genau.“ Sagte Piccolo und klopfte ans die Tür. „Wer ist da?“ fragte eine traurige Stimme. „Ich.“ „Was willst du?“ „Ich muss mit dir reden!“ „Tust du doch oder?“ „Dürfte ich auch reinkommen?“ „Na gut.“ Und so ging Piccolo in sein Zimmer. „Dende se tut mir Leid! Das war nicht meine Absicht. Bloß ich habe wegen den Kopfschmerzen nicht richtig nachgedacht!“ entschuldigte sich Piccolo. „Na ja. Ich hätte auch nicht so reagieren müssen. Ich wusste ja auch das es dir nicht so gut geht! Also von mir aus können wir das vergessen!“ „Nein! Von mir aus nicht. Erst wenn ich dir beigebracht habe Telepathisch Kontakt aufzunehmen!“ „Meinst du das wirklich?“ fragte ein übers ganze Gesicht strahlender Dende. „Ja aber erst wenn ich wieder fit bin!“ sagte Piccolo lächelnd. „Danke!“ stieß Dende hervor und sprang in Piccolos Arme! „Ah Dende könntest du bitte von mir runter?“ sagte Piccolo schmerzverzerrt! „Oh Entschuldigung Piccolo!“ sagte Dende leise und reuevoll! „Ja nicht so schlimm!“ spielte Piccolo. „Nein das ist schlimm das sieht man!“ bestand Dende darauf. „Ich versuche mal dich zu heilen!“ sagte Dende und versuchte dies auch! Aber es blieb bei dem versuch. „Na ja scheint so das ich so was nicht heilen kann!“ sagte Dende traurig. „Wird wohl eine Bestrafung sein die man nicht lindern darf.“ vermutete Piccolo. „Scheint so!“ stimmte Dende mit zu. „Dann werde ich wohl zu Bulma fliegen und fragen ob es ein Mittel gegen das hier gibt!“ dabei zeigte Piccolo auf sich selbst. „Schaffst du es denn? Ich meine zu fliegen?“ fragte Dende besorgt. „Ich werde es mal hier versuchen.“ sagte Piccolo und begann zu schweben. „Also schweben geht leichter als gehen! Ich müsste es also schaffen. Auch wenn ich langsam bin.“ „Na gut. Dann erlaube ich es dir!“ grinste Dende frech. „Na warte wenn ich wieder fit bin wird dein Training die Hölle!“ grinste auch Piccolo soweit es ihm die Kopfschmerzen erlaubten. „Also viel Glück! Aber trink vorher noch etwas Wasser. Ich will nicht das du mir nachher an Wassermangel während des Fluges abstürzt!“ sagte Dende. „Jetzt wo du es sagst ich habe wirklich ein extremes Durst gefühl.“ Sagte Piccolo überrascht. Und so trank Piccolo erst noch 1 Liter Wasser bei Dende und wollte los! „Also bis später Dende.“ „Bis gleich.“ sagte Dende. Und dann ging Piccolo raus aus dem Zimmer und ging langsam raus aus den Palast. Bis er die Sonne sah! „AHHH zu grell!!!“ stöhnte Piccolo auf und drehte sich von der Sonne weg. „Mist jetzt kann ich mir nicht mal mehr Sonne ansehen!“ knurrte Piccolo. „Na gut dann eben so!“ und schwupps hatte Piccolo eine Sonnenbrille auf wie sie der Terminator trug! Und so geschützt betrat er die Plattform. „Geht doch!“ freute sich Piccolo und machte sich auf den langen Weg.
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Gegen 13:50 bei der CC. Piccolo war endlich angekommen aber auch nur weil er sich nicht beherrschen konnte und mehr gas gab! „So da bin ich endlich! Ich hoffe Bulma ist da.“ dachte Piccolo als zur Haupteinganstür der CC kam und klingelte. Und diese Klingel war nicht gut für Namekianer mit Kopfschmerzen! Überhaupt nicht gut! „Wieso muss diese Klingel auch so nervtötend sein!“ dachte Piccolo wieder mit einem sich bedankenden Schmerz der noch bleiben durfte um Piccolo zu quälen wie er dachte. Und endlich öffnete sich die Tür. Und in der Tür stand niemand anderes als Marron! „Wer bist du denn?“ fragte Marron etwas laut und immer noch mit ihrer Kindlich hohen Stimme. Das genoss Piccolo wirklich sehr!(*g* fast so schön wie die Klingel) „Ich bin es Marron, Piccolo!“ sagte Piccolo immer noch leise! „Oh toll, Onkel Piccolo kommt und besucht uns!“ schrie Marron und umarte Piccolo überschwänglich! „Äh Marron mir geht das nicht so gut kannst du mich bitte loslassen und nicht ganz so laut sein?“ fragte Piccolo für den das noch schlimmer als mit Dende war! Aber er konnte Marron nicht Böse sein! Er möchte die kleine sehr gerne auch wenn er das wohl vor niemanden bestätigen würde! Außer vor Marron selbst! Deshalb nannte sie ihn auch Onkel weil sie ihn auch sehr mochte! Da er immer wieder bei Krillin vorbei schaute um sie zu sehen. Aber Krillin und C18 haben ihm versprochen davon niemanden was zu sagen! „Oh Tschuldigung was hast du denn?“ fragte sie besorgt! „Ich weiß nicht wie das heißt darum wollte ich von Bulma mir helfen lassen! Das verstehst du doch meine kleine oder? Aber eines noch du weißt doch das du nicht Onkel sagen sollst wenn wir woanders sind, oder?“ „Oh tut mir Leid! Ich habe mich nur so gefreut!“ „Ja ich freue mich auch aber heute ist das halt nicht so gut!“ „Wieso siehst du überhaupt so komisch aus?“ „Wieso komisch?“ „Na ja deine Sachen die sind so anders! Und diese Brille!“ „Genau du siehst wirklich komisch aus Piccolo!“ grinsten Krillin und Vegeta die von Marrons Geschrei angelockt wurden obwohl beide nichts verstanden hatten was sie geschrieen hatte. „Bitte nicht so laut!“ sagte Piccolo vorsichtig. „Hast du etwa einen Kater?“ freute sich Vegeta. „Wieso sollte ich eine Katze haben?“ fragte Piccolo verunsichert. „Vegeta meint das was man hat wenn man zu viel Alkohol getrunken hat!“ übersetzte Krillin. „Also so heißt das. Ich mag diesen Zustand nicht!“ sagte Piccolo sauer. „Ach und deine Klamotten wo hast du die denn her?! Du siehst ja echt zum schießen aus!“ lachte Vegeta nun er konnte sich nicht mehr halten! Und Vegeta konnte auch nicht mehr stehen er schmiss sich auf den Boden und kugelte umher! Also Piccolo hatte immer noch die Sachen von gestern an und dazu die Sonnenbrille. „Nein Vegeta die hat er von mir!“ sagte Bulma sauer und zum