Fanfic: Das Ende einer langen Freundschaft

Chapter: Das Ende einer langen Freundschaft 2

So, hier ist der zweite Teil.
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Viel Spaß beim Lesen, ich würde mich riesig über eure Kommentare freuen.
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Mehr gibts nicht zu sagen....
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... Er rannte sofort in die Kücher. &quot;Rika.. was ist denn?&quot;, fragte er. &quot;Da... da.... da.... ist... ich... &quot;, stotterte Rika. &quot;Ein kleiner Hund?! Und davor hast du Angst?&quot;, prustete es aus Shinichi raus, &quot;Der ist doch süß..&quot; &quot;Ne... eben nicht.. ich... hasse ... Hunde..:&quot;, sagte Rika zitternt. Shinichi musste grinsen, als er das hörte, &quot;Komm mal her Aya.&quot;, sagte Shinichi ruhig. &quot;Aya?&quot;, fragte Rika überrascht. &quot;ja, das ist der Hund von meinen Nachbarn.&quot;, erklärte Shinichi, der wieder grinsen musste. &quot;Beißt er?&quot;, fragte Rika die ihre Angst langsam verlor. &quot;Also erstens ist das eine sie, und zweitens nein, sie ist ganz ruhig.&quot;, sagte Shinichi, der sich vor Lachen kaum noch einkriegen konnte. Gegen 11:00 Uhr rief Ran an. &quot;Hallo, hier spricht Shinichi Kudô,...&quot;, meldete sich Shinichi. &quot;Hi Shinichi, ich bins, Ran&quot;, meldete sich eine Stimme vom anderen Ende der Leitung. &quot;Oh, hi Ran, was gibts...?&quot;, fragte Shinichi. &quot;Naja, ich wollte dich Fragen, ob wir uns heute treffen wollen?&quot;, fragte Ran. &quot;Ja gern, ich begleite Rika mnur noch zum Bahnhof.&quot;, erzählte Shinichi. &quot;Was? Hat Rika bvei dir übernachtet?&quot;, fragte Ran schockiert. &quot;Bei: Ja, Mit: Nein.&quot;, sagte Shinichi locker. &quot;Jaja, und das soll ich dir jetzt glauben?&quot;&quot;, fragte Ran sauer. &quot;Sag mal,... was denkst du eigentlich von mir Ran, ich liebe nur dich, und das weißt du auch.&quot;, sagte Shinichi..., Was... was habe ich dajetzt schon wieder gesagt... Dann schwieg Ran..., Er liebt...nur..mich..seit..wann, seit wann gibt er sowas zu... da ist doch was... was faul..., dachte Ran. &quot;Shinichi... seit wann gibst du denn solche Lügen von dir?...&quot;, hörte man im Hintergrund. &quot;Rika?!, Hast du gelauscht?!&quot;, fragte Shinichi sauer. &quot;Lüge?!&quot;, fragte Ran...,&quot; Du.. du Idiot warum.. warum tust du mir sowas an....!&quot; &quot;Ran, es ist nicht...&quot;, doch Shinichi konnte den Satz nicht beenden, da Ran bereits aufgelegt hatte. &quot;Rika... hast du jetzt erreicht, was du wolltest? Ran ist jetzt stinksauer auf mich und dabei...&quot;, schrie Shinichi, wobei er den letzen Teil fast flüsterte. &quot;Aber Shinichi..., vergess Ran doch einfach, ich bin doch jetzt hier...&quot;, sagte Rika fast eingebildet. &quot;Rika... ich weiß längst, dass du in mich verschossen bist, aber ich liebe Ran nunmal, und da kann kommen was will, auch du kannst das nicht ändern Rika...&quot;, sagte er mit Sorgen um Ran. &quot;Auch Detektive scheinen ab und zu mal den Nerv zu verlieren. Wenn du Ran doch so sehr liebst, dann habe ich hier nichts mehr verloren, ich werde noch heute den nächsten Zug nach Yokohama nehmen, und du biegst das mit Ran schon wieder gerade Shinichi. Aber wir bleiben doch trotzdem in Kontakt oder?&quot;, fragte Rika noch. Wiedergeradebiegen, na die hat ja Vorstellungen..., dachte Shinichi. &quot;Ja.. klar.. ich bring dich noch zum Bahnhof.&quot;, sagte Shinichi erleichtert. Dann brachte er Rika zum Bahnhof und fuhr unmittelbar danach zu Ran. -DING, DONG- Kogoro öffnete ihm die Tür. &quot;Was willst du hier Shinichi!? Ich habe mitbekommen, das du meine Ran angelogen hast. Du hast hier nichts mehr verloren, verschwinde von hier!!, brüllte ihn Kogoro an. (Kogoro war zu der Zeit noch ein lausiger Privatdetektiv) &quot;Aber...&quot;, wiedersetzte Shinichi. &quot;Nichts aber...!&quot;, dann knallte Kogoro die Tür zu. Ran... dann eben Morgen in der Schule..., dachte sich Shinichi auf dem Weg nach Hause. Am nächsten Tag in der Schule sprach Shinichi Ran an: &quot;Du Ran...kann ich dich mal unter vier Augen sprechen?&quot; &quot;Wozu denn?&quot;, fragte Ran sauer und neugierig. &quot;Ich.. ich will dir was bestimmtes sagen...&quot;, sagte Shinichi. &quot;Hm.. eigentlich sollte ich dich jetzt ja sitzen lassen.... aber dann will ich mal nicht so sein...&quot;, willigte Ran ein. Nach der Schule lockte Shinichi Ran noch mit zu sich. Als er sie überedet hatte, dass die mit zu ihm reinkomme, kam sie aus dem staunen nicht mehr raus. Shinichi hatte Rosen gekauft... Viele schöne rote Rosen. &quot;Ran.. das am.. Telefon war keine Lüge... ich liebe dich.. von ganzem Herzen.&quot;, sagte Shinichi stotternt. &quot;Das habe ich mitbekommen, Rika wollte was von dir richtig?&quot;, fragte Ran. &quot;Ja, das stimmt, sie wollte sich zwischen uns stellen.&quot;, erzählte Shinichi.&quot;Dann wars also keine Lüge?&quot;, stellte Ran fest... &quot;Blitzmerkerin&quot;, dachte Shinichi laut. &quot;Hast du was gesagt?&quot;, fragte Ran etwas gereizt. &quot;Nein, gar nichts..., aber....&quot;, doch weiter kam er nicht, denn Ran verstand es, und küsste ihn leidenschaftlich... ENDE
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Wie sind nun eure Meinungen?
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