Fanfic: Jenseits von Liebe

Chapter: Jenseits von Liebe 2

Sorry das es etwas länger gedauert hat.
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Aber hier präsentiere ich euch den Final-Teil (zwei Teile langen erstmal).
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Viel Spaß beim Lesen ^_^
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&quot;Ran... ich.. ich wollte.... es... es tut mir leid....&quot;, stotterte der geschockte Shinichi. &quot;Es tut dir leid? Es tut dir Leid?!&quot;, sagte Ran, ja sie schrie fast dabei, &quot;Das hätte ich nie von dir erwartet Shinichi... ich... ich hasse dich!&quot; &quot;Aber Ran..:&quot;, sagte Shinichi leise zu sich. Ran hörte es jedoch nicht mehr, den diese lief davon, Shinichi konnte ihr Tränen im Wind glitzern sehen. Shinichi sah hier noch lange nach, dann ging er zurück ins Haus... Nachlaufen brings sowieso nicht, die beruhigt sich schon wieder., versuchte er sich einzureden, was ihm nur schwer gelang. Ran währendessen lief ziellos durch Gassen, über Brücken, einfach wohin sie ihre Beine trugen. Ich will hier einfach raus.... raus aus Tokio, weg von Shinichi... einfach alleine ins Ausland....., dachte sie sich, als sie an einem Wald ankam. Ohne lange zu überlegen rannte sie auch in diesen dunklen Wald hinein. Bis sie an einer Lichtung über eine Baumwurzel stolperte und unsanft ins Gras fiel. Aufstehen....? Wozu denn,..., dachte sie sich und blieb im Gras liegen, das etwas feucht war. Ran störte dieses jedoch wenig. Das Gesicht hatte sie in ihren Händen vergraben. &quot;Liebt er Ryu jetzt wirklich?... Oder dreh ich jetzt langsam wirklich durch?&quot;, fragte sich Ran, die sich ihre letzten Tränen aus dem Gesicht wischte. In Gedanken versunken starrte sie nun zum Himmel, beobachteteie sich Wolken veränderten und in welche Richtungen sie zogen. &quot;Eines ist sicher... ich will nichts... aber auch gar nichts mit diesem Schwein zutun haben.&quot;, sagte sie sich laut, womit sie versuchte sich aufzubauen, &quot;Tse.... soll mir doch egal sein, wie der sich jetzt fühlt, ist doh sein Problem...!&quot;, doch an ihren eigenen Worten verzweifelte sie...... &quot;Ach... soll sie doch denken was sie will...&quot;, schrie Shinichi durchs Haus... Doch bei den Erinnerungen an das vorhinige Ereignis war auch er den Tränen nahe. &quot;Was hab ich nur getan.... Jetzt will sie wahrscheinlich Schluss machen..:&quot;, sagte er sich ruhig... &quot;Ob ich jetzt mit ihm Schluss machen soll?&quot;, sagte Ran sich. ... &quot;Und wenn ich...&quot;, dachten die beiden gleichzeitig, &quot;Ja genau, so mach ichs...&quot; Shinichi nahm sich Zettel und Stift, und schrieb dann einen Brief an Ran. Diese stand in der zwischenzeit auf und beschloss wieder zurück nach Hause zu gehen. Am besten lasse ich ihn noch ein bisschen an der Angel zappeln., dachte Ran sich mit ein bisschen Schadenfreude auf dem Weg zurück. Shinichi hatte den Brief derweil fertig geschrieben und beschloss ihn Ran nächsten Tag in der Schule zu geben. Er legte sich schlafen und hoffte einfach nur, das Ran ihm verzeihen und morgen auch zum Unterricht erscheinen würde. ... Am nächsten Tag stand Shinichi schon eine viertel Stunde eher auf, woüber er sich doch nicht wunderte. Ran abholen hielt er für keine gute Idee. Also ging er diesesmal auf dem direkten Weg zur Schule. Die Stunde begann, doch Ran war noch nicht erschienen. Shinichi dachte die ganze Zeit nur an sie. Die Lehrerin, die sie zur Zeit in Japanisch hatten, war eine recht juge und nette Frau. Sie konnte genau ablesen wer welche Probleme hatte und wusste in diesem Fall ewas bedeutendes, das Shinichi nicht wusste. &quot;Shinichi Kudô ? Du scheinst mir etwas verträumt zu sein. Geh doch bitte für 5 Minuten vor die Tür.&quot;, sagte sie freundlich zu ihm. &quot;Ja.. mach ich...&quot;, sagte Shinichi etwas dankbar. Als er die Tür öffnete, hätte er seinen Augen nicht trauen können. An der Wand gegenüber stand seine Ran, sie sah ebenfalls verträumt und doch traurig zu Boden, als die Lehrerin das mitbekam, lächelte sie nur ein wenig. &quot;So aber nun weiter zu Gramatik&quot;, wendete sie sich wieder der Klasse zu. Als sie das Wort Gramatik erwähnte waren deutlich Kommentare von den Schülern wie Oh, nein oder Nicht schon wieder zu hören. ... &quot;Ran?&quot;, fragte Shinichi leise. Doch Ran zuckte zusammen, als hätte Shinichi sie gerade angeschriehen. &quot;Ran.. ich muss dir gleich noch was geben... &quot;, sagte Shinichi ruhig. &quot;Ach... willst du mir jetzt etwa eine schriftliche Entschuldigung geben?! Hast wohl nicht den Mut mit sowas ins Gesicht zu sagen was?&quot;, schrie sie zurück, als ob sie wusste, was Shinichi ihr überreichen wollte. &quot;Nein.. das...... Ja... du hast ja recht Ran&quot;, sagte Shinichi traurig. Aber Ran schien noch trauriger zu sein, dass sie mit ihrer Behaupung recht hatte, konnte sie ja nicht wissen. &quot;Shinichi.... du Feigling!&quot;, schrie sie ihn an. Die Tür des Klassenraumes ging immer weiter auf, ohne das die beiden etwas bemerkten. &quot;Ran ... bitte hör mir jetzt mal zu!&quot;, schrie er zurück, &quot;Ran... die Sache von Gestern tut mir leid... ehrlich.&quot;, fügte er ruhig hinzu. Dann zog er Ran zu sich, diese wollte sich erst wehren, lies es denn aber doch über sich ergehen, was Shinichi mit ihr vorhatte. Er küsste sie leidenschaftlich, und Ran genoss dieses auch, denn das bekam er deutlich zu spüren. Die Jungs aus der Klasse waren neugierig, und schauten ebenfalls durch den Türspalt. Und , - wie sollte es auch anders sein - stolpertete der eine Junge über das Bein, was ihm der andere gestellt hatte, und Shinichi und Ran bekamen mit, dass sie mittlerweile von der halben Klasse, sammt Lehrerin beobachtet wurden. Beide liefen sofort knallrot an und die Lehrerin setzte den Unterricht fort, in dem sie sich mit dem Thema Romantik und Liebe beschäftigten. Dabie schaute sie immer wieder zu Shinichi und Ran rüber, die sich nur verlegen umschauten und die Blicke der Lehrerin mieden... Nach der Schule wollte Ran unbedingt wieder zu Sonoko und ihrer Cousine, um einiges klarzustellen. Shinichi musste natürlich auch mit. Doch Riaki war schon abgefahren. Das einzige was sie für Shinichi noch hinterlassen hatte, war ein Brief. Shinichi las diesen laut vor.
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&quot;Lieber Shinichi,
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ich weiß natürlich das ich dir einiges versaut habe, und ich hoffe auch, ihr beiden werdet glücklich, aber ich will das du eins weißt.... So sehr du Ran auch liebst, so chancenlos ich auch bin...
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Shinichi ich liebe dich...
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Ran beneide ich richtig.
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Ich habe noch ein Gedicht für dich geschrieben:
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Das Warten:
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Wenn du wüsstest, wie sehr ich dich hab lieb...
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was wäre ich, wenn es dich nicht gibt,
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Mein Herz wär gebrochen
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ich hätt mir dann zuviel versprochen
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Wo bleibst du nur mein treuer Held
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Wie groß wird sein dann unsere Welt?
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Ich werde warten, nicht aufgeben
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denn ohne dich wär mein Leben...
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Ach dran denken will ich nicht,
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denn ich hab noch eine Pflicht...
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Das Warten auf dich bis ans Ende der Zeit
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gezeichnet Riaki&quot;
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Shinichi wusste danach nicht was er sagen oder denken sollte. Er wusste nur eins, Riaki musste geweint haben, denn auf dem Brief waren mehrere Wasserflecke und an einigen Stellen war die Schrift ein wenig verwischt. &quot;Also ein bisschen Talent hat Ryu ja&quot;, sagte Ran naiv. &quot;Naja... ein bisschen&quot;, sagte Shinichi ebenfalls locker. &quot;Aber ich liebe nur eine, nämlich meine kleine Prinzessin.&quot;, fügte er liebevoll hinzu. Sonoko wunderte sich zuerst ein bisschen, Ran wusste jedoch genau wer gemeint war. Und damit alle wussten wer damit nun gemeint war, setzte Shinichi noch hinzu &quot;Ran Mori&quot;... ENDE
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So, wie fandet ihr es?
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Vielleicht heißt meine nächste Kartentricks, das seh ich dann ;)
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Cya Ranilein