Fanfic: Kartentricks
Chapter: Kartentricks 3
Weiter gehts...
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3.Teil: (Trauriges Leben)
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Conan musste sich zusammenreißen, damit er nicht gleich wieder anfing zu heulen... und Kid.... der ließ Conan allein zurück, er wollte zum Krankenhaus... sehen ob es Michelle, seiner kleinen Michelle gut ging.... er hoffte, dass Conan ihn anlog, wenn es so gewesen wäre....wäre Conan ein verdammt guter Lügner gewesen. ... Conan machte kehr und ging in Gedanken versunken zurück nach Hause. Seine Eltern waren zum Glück noch nicht wieder da und so ging er durch den Hintereingang zurück ins Haus und legte sich schlafen. Kurz darauf kamen dann auch seine Eltern ... Kid war noch immer unterwegs, das Bild hatte er an einem geheimen Ort abgelegt und sich umgezogen, denn schließlich wäre es nicht gerade unauffällig wenn er als Kaito Kid reinplatzen würde. "Meine Schwester ... ", sagte Kuroba (alias Kaito Kid) außer Atem. "Tut mir leid, aber die Besucherzeiten sind vorbei.", antwortete die Krankenschwester. "Nein... geht es ihr gut?", fragte Kuroba. "Kommen Sie doch einfach morgen wieder.", antwortete die Krankenschwester. "Nein, nein, nein, ... es wurde mir erzählt sie sei nicht mehr am Leben... stimmt das?", fragte Kuroba erneut. "Wie heißt sie denn?", fragte die Krankenschwester wiederwillig. "Michelle Kaito.", antwortete Kuroba etwas erleichtert, dass er es nun doch erfuhr. Die Krankenschwester schaute im Computer nach, aber senkte den Kopf. "Was soll das heißen?", fragte er nun schon fast panisch. Dann schaute die Schwester ihm in die Augen und schüttelte den Kopf. "Nein... dann hat... hat der Kleine doch recht gehabt...", Kid wusste weder ein noch aus. ... Am nächsten Morgen wachte Conan trotz des nächtlichen Treffens mit Kid als erstes auf. Er zog sich seine Sachen über und rannte aus dem Haus. Er wollte einfach nur ein bisschen frische Luft schnappen und vielleicht mal bei Minako vorbeischauen, denn immerhin war es schon 9:30 Uhr. Er lief durch den Park. "Hey Kleiner.", sprach ihn dort jemand an. Vom Aussehen (Kuroba) her kannte Conan ihn nicht , aber seine Art und seine Stimme kannte Conan nur zu gut. "Ja?", fragte Conan und dreht sich um, "Aber.... warst du im Krankenhaus?", fragte Conan leise und irgendwie fand er, dass Kid völlig fertig aussah, er hatte Ringe unter den Augen, die bewiesen, dass er die Nacht nicht geschlafen hatte. "Ja... und ich bereue es, dass ich sowenig für sie da war, ich werde ... ", doch noch bevor Kid aussprechen konnte, unterbrach ihn Conan. "Vergangenheit ist Vergangenheit ... Michelle war sehr nett, sie hatte so etwas nicht verdient... nein niemals.... aber wie willst du das ändern...?", fragte Conan. "Du kommst genau nach deinem Vater Kleiner.", grinste Kuroba. "Ich bin übrigens Conan.", erwähnte er nebenbei. Dann senkte er den Blick und rannte auf einmal weg, wobei Kid nicht wusste warum, er sah sich nur irgendwie in Conan wieder, obwohl es ihm unerklärlich war... Und so sah Kid Conan noch nach, er konnte sich denken dass Conan dem Druck nicht standhielt, denn immerhin war Conan ja erst 5. Conan rannte zu einem geheimen Ort, den nur er und Minako kannten. Hier war Conan oft, wenn er traurig war. "Michelle, warum hast du mir das nicht gesagt, wer dein Bruder ist... wusstest du es selbst nicht... oder vertraust du mir nicht...?", sagte Conan, der seiner Traurigkeit dann doch unterlag. Der Wind... eine laue Sommerbrise... Conan schien sie zu verstehen. "Michelle... was mach ich nur... Dein Bruder... Kid... ist übrigens total verzweifelt... Wie wärs wenn du dich mal bei ihm meldest... egal wie...", schlug Conan vor. Jeder aus z.B. seiner Klasse hätte Conan für verrückt gehalten. ... "Ach hier bist du...", hörte Conan eine Stimme im Hintergrund. "Ach... du bist es ...", denn hinter ihm stand Minako. "Was machst du hier?", fragte Minako ihn. "Ich musste nachdenken...", antwortete Conan. "Komm wir gehen zurück.", schlug Minako vor. Conan starrte noch ein letztes mal zum Himmel, wischte sich deine Tränen aus dem Gesicht und ging dann mit Minako zurück. ... "Conan.... was machst du nur immer für Dummheiten. Wir haben uns sonst was gedacht.", umarmte ihn Ran. "Ach Mum...", sagte Conan leise. ... Am Nachmittag wollte Conan etwas ausprobieren, was Michelle ihm gezeigt hatte: Der Umgang mit Karten und ihre Tricks... natürlich hatte sein Vater ihm schon den einen oder anderen Trick gezeigt, aber den, den ihn Michelle gezeigt hatte, denn wollte er können... den und keinen anderen. Er ging mit Minako in den Park. Sie versuchten es beide, aber keiner von ihnen schaffte es. "Na? Soll ich helfen?", sprach plötzlich jemand über Conans Schulter und Minako schrie bei dem Anblick, den Kid ihr lieferte. "Minako... ganz ruhig.. das ist doch nur Kid...", doch noch im selben Augenblick bemerkte er, dass er Kid jetzt wahrscheinlich verraten hatte. "Wer?", fragte Minako nach, die das zum Vorteil von den beiden nicht verstanden hatte. Mein Name ist Kuroba...", korrigierte er Conan. "Komm mal her... ich zeig euch wie es geht... die, die meine Schwester dir gezeigt hat?", fragte Kid. "Ja genau die...", sagte Conan begeistert, doch als sie sich gegenseitig ansahen, senkten Beide ihren Kopf. Der Gedanke an Michelle ließ beide in Traurigkeit versinken. "Also zeigst du sie uns jetzt?", fragte Minako, die keine Ahnung davon hatte, was Conan sowie Kid durchmachen mussten. "Ach... öhm... ja.", antwortete Kid. Und so zeigte er den beiden die Tricks. Dennoch mussten sich die beiden Jungs immer wieder zusammenreißen. Beide hatten ein schlechtes Gewissen. "Michelle... warum...", fragten sich beide immer wieder. ... Am Abend zeigte Conan Kid das geheime Versteck. Kid verbrachte gerne Zeit mit Conan, auch wenn dieser erst 5 war. Denn er war der Einzige, dem seine Schwester anscheinend noch vertraut hatte. Außerdem konnten sich beide ihre Traurigkeit teilen. Das sein Vater Kid eigentlich jagte, interessierte ihn recht wenig. Gestohlen hatte kid die letzten Nächte nicht mehr und Conan wusste auch, dass Kid dies in nächster Zeit nicht mehr tun würde. Conan war sicher, Kid hatte Michelle verschwiegen, dass er Nachts auf Tour war. Conan verstand es, dass Kid gelogen hätte, auch wenn es eine ganz miese Art war. Aber Conan konnte genauso gut verstehen wenn Michelle jetzt sauer auf ihren Bruder war. Viele Fragen standen noch offen über das mysteriöse Leben Kids, sowie das von Michelle. ... Das Jahr verging auch so allmählich . Conan hatte es geschafft Michelle zu vergessen, obwohl er es nie gewollt hatte. Nun war er schon fast sechs Jahre alt und eingeschult werden sollte er schon in einem Monat. Kaito Kid war immer noch nicht über den Tod seiner Schwester hinweg gekommen, dennoch hatte er jeglichen Kontakt zu Conan und den anderen abgebrochen... Und so ging das Leben weiter... ENDE
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So, das wars mal wieder. Ich hoffe es hat euch gefallen.
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Cya Ranilein
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