Fanfic: Vollmond(6) - Der Schatten...
Chapter: Vollmond(6) - Der Schatten...
HAHA!!!<br />
Ich hab mich mit dem Weiterschreiben beeilt!!!<br />
ChibiVeggi, du nervst SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT!!!!!<br />
Ganz im Gegenteil, ich bin doch dein größter (*g*) FAN!!!<br />
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Takagi kam aus der Besprechung heraus. Was er dort zu hören bekommen hatte, war fast unglaublich. Er brauchte unbedingt jemanden mit dem er sich darüber unterhalten könnte. Aber mit wem?<br />
Megure hatte Wichtigeres zu tun. Mori hielt die Reporter davon ab, das Haus zu stürmen. Und sonst?<br />
Doch, es gab da noch jemanden. Takagi suchte jeden Winkel des Hauses ab, bis er schließlich den fand, den er suchte.<br />
Er beugte sich zu ihm herunter und sagte, Na, Conan? Schmeckts dir?<br />
Conan saß bei einer Polizisten, die ihn zu Sandwiches eingeladen hatten. <br />
Er hatte seit dem Frühstück (mittlerweile war es Nachmittag) nichts mehr gegessen und mampfte fröhlich vor sich hin.<br />
Als er von dem jungen Mann angesprochen wurde blickte er jedoch auf.<br />
Takagi setzte sich dazu. In Conan meinte er den perfekten Gesprächspartner gefunden zu haben.<br />
Takagi: Eigentlich ist es ja streng geheim, aber dir kann ich doch vertrauen, oder?<br />
Conan nickte und mampfte weiter.<br />
Takagi: Es ist nämlich so. Herr Fujimoto arbeitete für Interpol. Er wurde in eine Untergrund-Organisation eingeschleust, hinter welcher wir schon seit geraumer Zeit her sind. Er sollte in dieser Organisation einzelne Agenten herausfischen, die für die Regierung arbeiten würden. So wurde ein Team der weltbesten Dreifach-Agenten aufgestellt. Das macht die Morde noch interessanter. Wer könnte solche Spezialisten in so kurzer Zeit umbringen? <br />
Conan: Ein anderer Agent vielleicht?<br />
Takagi: Genau das haben wir uns auch gedacht, Conan. Ach ja, jetzt wissen wir auch, was die Wörter auf den Zetteln der jeweiligen Opfer bedeuten. Es waren die Code-Namen, die sie in dieser schwarzen Organisation trugen.<br />
Kognak, Curacao und Cointreau, starben vermutlich, weil sie für die Regierung arbeiteten.<br />
Conan: Aber was hat Shinichi damit zu tun? Ist er denn immer noch Hauptverdächtiger?<br />
Takagi: Ganz im Gegenteil. Ich habe gehört, dass am Tag seines Verschwindens Männer in schwarz in der Nähe gesichtet sein sollen. Ich denke, dass er wenn er nicht aufpasst, so ähnlich enden könnte, wie Herr Fujimoto. Deshalb ist er untergetaucht. Wahrscheinlich versucht der Mörder, mit diesen Taten, Shinichi aus seinem Versteck zu locken. Der Junge hats nicht leicht!<br />
Conan: (Wenn du wüsstest wie recht du hast...)<br />
Takagi: Offiziel wurde er ja seit diesem Tag im Frühling nicht mehr gesehen. Seitdem wird er verfolgt! Da bin ich mir sicher!<br />
Conan: Und was wollen sie jetzt tun?<br />
Takagi: Da der Mörder mit seinen Taten auch die ganzen Doppelagenten ausmerzt, will Inspektor Megure alle an einem Ort sammeln, nur so sind sie wenigstens zeitweise außer Gefahr. Der Ort steht jedoch noch nicht fest, außerdem müssen wir davon ausgehen, dass einer der Doppelagenten der Täter ist. Schwierig, nicht?<br />
Conan: Mhm. (Wo wird der Täter als nächstes zuschlagen? Hmm. Mir kommt da eine Idee, jetzt brauch ich nur noch eine Karte und einen Filzstift! )<br />
Conan läuft los, um seine Utensilien zusammen zu suchen. Dabei lässt er einen total verblüfften Takagi zurück (er hatte gehofft noch ein wenig länger mit Conan plaudern zu können). Als Conan beide Sachen hatte brauchte er nur noch eines!<br />
Einen ruhigen Raum. Deshalb begab er sich ins Obergeschoß ...<br />
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Megure war außer sich! Warum konnte ein Befehl von ihm nicht einfach ausgeführt werden? Er war nun fast drei Tage am Stück auf Trab und deshalb leicht reizbar. Dennoch war sein Verstand immer noch scharf wie eine Messerspitze.<br />
Es würde noch eine Stunde dauern, bis Prof Agasa mit dem Shinkansen (jap. Schnellzug) eintreffen würde. Er hatte beschlossen, alle Doppelagenten hier in Shinichis Haus zusammenrufen zu lassen. Mittlerweile war das kein Problem mehr, da die meisten der Reporter endlich abgezogen waren ? uff. Er wollte sie in einzelnen Gruppen in die vielen Zimmer verlagern, damit man nicht so ein großes Risiko eingehen müsse. Das war ja alles schön und gut, aber da war noch was.<br />
Die meisten Doppelagenten konnten zwar kommen, aber drei der wichtigsten waren unerreichbar.<br />
Martini, Kir Royal und Brandy <br />
hießen sie. Und Megure selbst konnte nichts tun. Und deswegen war er außer sich. Weil er sich so hilflos erschien...<br />
Ran hatte einen Raum gefunden. Es war das Spielzimmer. Un sowie sie den Raum betrat, so schossen ihr die Erinnerungen in den Kopf. Erinnerungen einer glücklichen Kindheit. Einer Kindheit, die sie mit Shinichi gemeinsam verbracht hatte.<br />
Sie setze sich auf den Boden und nahm ein kleines Holzauto in die Hand. So wie es da stand, war es immer bereit gewesen, von Kinderhänden umschlossen zu werden, die dann damit spielten. Ran selbst hatte vor vielen Jahren damit gespielt. Das traurige an der Sache war nur, dass Ran dieses Mal alleine damit spielte, und kein Shinichi dabei war.<br />
Shinichi ... Kinderfotos von ihm hingen an der Wand.<br />
Dieses Gesicht ... Dieselben Augen ... sie begriff es nicht.<br />
Was steckte wirklich hinter Conan Edogawa?<br />
War er wirklich nur der kleine Junge, für den er sich ausgab?<br />
Oder war da mehr?<br />
Wie kam sie auf solch absurde Gedanken, so etwas war nicht möglich. <br />
Sie betrachtete ein weiteres Kinderfoto, auf welchem Shinichi zum Spaß die Brille seines Vaters aufgezogen hatte.<br />
Diese Ähnlichkeit... Wie konnte das nur gehen? Und was rief diese Zweifel in ihr hervor? <br />
Natürlich, Conan und der kleine Shinichi sahen sich zum Verwechseln ähnlich, aber das war nicht alles.<br />
Immer wenn sie Conan sah, hatte er dieses gewisse Etwas um ihn herum. Eine Art Schatten, oder gar ein Geist.<br />
Dieser Schatten der sie die ganze Zeit anschaute und sagte Weine nicht, Ran. Ich komme bald zurück.<br />
Aber diesen Schatten sah sie immer seltener. <br />
Würde er am Ende gar nicht mehr zurückkommen?<br />
Shinichi?<br />
Würde der Schatten eines Tages Wein ruhig, Ran. Ich werde nie wieder bei dir sein können. zu ihr sagen?<br />
Was würde ihr der Schatten beim nächsten Wiedersehen erzählen?<br />
Etwas Aufmunterndes? Oder das Gegenteil?<br />
Oder würde sie den Schatten überhaupt nicht mehr treffen?<br />
Würde er bis dahin gar verschwunden sein?<br />
Ihr Herz würde in tausend Scherben zerspringen...<br />
Sie rollte das kleine Spielzeug-Auto hin und her.<br />
Ran: Hey, kleines Auto! Bring mir eine Antwort auf meine fragen, ja?<br />
Darauf ließ sie das Auto los, und es rollte zur Tür.<br />
Nichts geschah.<br />
Ran: Dann wohl doch nicht ...<br />
Sie wollte gerade aufstehen, um das Auto zurück zu holen, als sich plötzlich die Tür öffnete.<br />
War das die Antwort auf Rans fragen?<br />
Ran: Was machst du hier?<br />
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Mori: Hallo? Will kein Reporter mehr mit mir sprechen? Exklusiv?<br />
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FORTSETZUNG FOLGT !!!<br />
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O.K., teilweise ist es ein wenig langweilig, finde ich, aber damit müsst ihr leben (HARR HARR HARR) Ich hoffe, ich bekomme das nächste Kapitel gut hin, nicht das was falsch verstanden wird ...<br />