Fanfic: Die kleinen, großen Sünden
Chapter: Die kleinen, großen Sünden
Dieser Fanfic ist auf meinen Mist gewachsen und die Figuren göhren alle mir. Also niemeand hat das recht, auser mir damit Geld zu machen. Aber wer will das schon??
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Warnung: Erstschreiber
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Die kleinen großen Sünden
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Es war eine in Regen getränkte Nacht, als ich meine Patrouille flog. Der Himmel war schwarz und die Wolken hingen tief. Da sah ich jemanden der auf der Straße zusammen gebrochen lag „Mein Gott! Er hat über fünfzig Grad Fieber, das ist doch nicht normal!“ Kurzerhand beschloss ich ihn mit zunehmen. Ich nahm ihn auf den Arm und flog mit ihm über die Wolken und dann in mein Haus. Als ich ihn auf mein Bet und aus seinen Sachen geschält hatte, fing er an im Fiberwahn zu reden. Er konnte kein Mensch sein, ein Mensch wäre mit fünfzig Grat Fieber gestorben. Aber er lebte noch.....was war er? „Ich muss....ihn finden“ Er redet im Fiberwahn. Ich wechselte ihm den nassen Lappen auf seiner Stirn und er beruhigte sich. Nicht nur das er fünfzig Grad Fiber hatte, hatte er noch Schüttelfrohst. Ich stellte auch fest, dass er kein Mensch war da mein Heilzauber bei ihm nicht wirkte, so machte ich ein Feuer und legte ihm Wärmflaschen unter die Decke. Seine Boxershorts waren auch durch nässt aber ich konnte ihn sie doch nicht aus ziehen, oder doch? Wenn nicht dann wird er auch noch eine Nierenentzündung bekommen und sterben. Dann beschloss ich einen Freund zu hohlen und er tat dann das was ich nicht tun konnte. Er brachte dann auch gleich trockene Sachen für ihn mit und zog ihn wieder etwas an. In den nächsten Stunden wiederholte er immer wieder denselben Satz „Ich muss ihn finden“. Dann hörte ich einen Schrei, und rannte zu ihm. Er saß aufrecht und in Schweiß gebadet im Bett. “Na bist du endlich wach?“ fragte ich mit einen Lächeln „Wo...wo bin ich?“ fragte er irritiert „Ich hab dich auf der Straße zusammengebrochen gefunden, mit nach mir genommen und dich gepflegt“ erklärte ich ihm. „Wie lange war ich bewusstlos?“ wollte er wissen „Fünfunddreißig Stunden“ „Was??!“ rief er und gläubig „Und wo sind meine Kleider?“ er schaute sich suchend um „ Auf dem Stuhl ich hab sie gewaschen und getrocknet“ ich zeigte in die Richtung wo der Stuhl stand „Danke sag mal wie heißt du?“ fragte er mich dann „Kismet“ „Ich bin Chris“ stellte er sich vor „Möchtest du etwas essen? Fünfunddreißig Stunden sind lang“ erinnerte ich ihn. „Wo du es sagst...ja.“ Dann bin ich zum Herd gegangen und fing an zu kochen während er sich anzog und sich an den Tisch setzte. „Du hast im schlaf geredet“ sprach ich ihn darauf an „Wenn musst du suchen?“ wollte ich wissen. „Nicht so wichtig“ wehrte er ab. „Hier das kannst du essen“ ich stellte ihm einen Teller vor sich hin „Noch mals danke“ er nahm den ersten Löffel voll in den Mund“ „Bitte“ lachte ich und setzte mich zu ihm an den Tisch. ER schlang das Essen Regel recht hinunter und forderte noch einen Teller. „Wer bist du?“ fragte ich ihn dann „Chris“ bekam ich als Antwort. „Das weiß ich doch“ ich verdrehte die Augen „Du bist kein Mensch und auch keiner von uns. Da ich jeden kenne von jung bis alt und dich hab ich noch nie gesehen. „Du bist ein Engel?“ wunderte er sich „Nein oder ja, ich bin nicht so ein Engel der die Aufgaben des Herrn erfüllt wie Schutzengel, Boten oder sonst etwas wichtiges“ erklärte ich ihm. „Kann ich noch was kriegen?“ fragte er und reichte mir den Teller. Ich machte ihm den Teller noch mals voll. „Und was bist du?“ nahm er das Thema wieder auf. „Ich fliege meine Runden und heile die Tiere“ erklärte ich ihm „Ich bin hässlich und zu nichts zu gebrauchen“ fing ich nun an zu jammern. „Das stimmt nicht, du bist doch hübsch. Wenn ich euer Herr wäre würde ich dich heiraten“ er blieb bei diesen Worten so ernst als wenn er mich nicht nur versuchte auf zu heitern. „Red nicht so über den Herren, erkann dich hören“ warnte ich ihn. „Ist mir doch egal“ er zuckte mit den Schultern. „Außerdem ist es sowieso nicht erkennen ob ein Engel männlich oder weiblich ist. Dem Herrn ist es auch verboten zu heiraten“ erklärte ich ihm. „Aber ich kann ganz genau erkennen, dass du eine Frau bist“ er schaute mich von oben bis unten an. „Ja leider“ jammerte ich „Deswegen wurde ich, glaub ich, auch auf die letzte und niedrigste Stelle hier verbannt. Ich bin die einzigste wo man dieses erkennen kann“ erklärte ich ihm traurig. „Ich find dich trotzdem hübsch! Bekomm ich noch was?“ lachte er. „Äh.. ja hier“ „Erzähl mir mal wie du mich gefunden hast“ forderte er mich auf. Dann erzählte ich ihm, das ich meine Runden geflogen bin und nach verletzten Tieren Ausschau gehalten hatte und ihn zusammen gebrochen mit fünfzig Grad Fieber, Schütthelfrost und im Fiberwahn redend auf der Straße gefunden hatte. „Fünfzig Grad sagst du?“ fragte er noch mals nach. Ich nickte „Da hab ich wohl zu wenig gegessen und geschlafen, in letzter Zeit“ meinet er „Was soll das den Heißen?“ wunderte ich mich. Normaler wiese sind Fünfzig Grad bei mir nur leicht erhöhte Temperatur und da ich die letzte Zeit wenig gegessen und Geschlafen hatte, bin ich wohl in der Welt da unten zusammen gebrochen. „Wie...?“ „Die Gesetze da unten und bei mir zuhause laufen etwas anders.“ Unter brach er mich. „Aha“ gab ich nur noch als Antwort. „Also, dass du nichts gegessen hast hab ich gemerkt. Du hast vier Teller voll auf gegessen.“ „Es war lecker“ verteidigte er sich. „Freut mich“ ich musste lachen. „Aber sag mal hast du nicht gegen ein Gesetz verstoßen als du mir geholfen hast?“ fragte er dann. Ich hörte auf zu lachen und wurde wieder ernst. „Ich konnte dich doch nicht da liegen lassen und erst einen von der dazugehörigen Abteilung holen“ verteidigte ich mich. „Du wärst dann gestorben.“ „Also hast du nun gegen ein Gesetz verstoßen?“ wollte er wissen „Ich würde ehr sagen gebogen“ „ Also eine kleine Sünde.“ Stellt er fest „ Könnte man sagen“ gab ich zu. „Du must aufpassen aus einer kleinen können schnell zwei oder drei werden und dann werden sie immer größer“ warnte er mich. „Das war mir da eigentlich egal. Selbst wenn der Teufel da gewesen wäre, hätte ich dir geholfen“ versicherte ich ihm. „Glaub mir in dieser Sache hättest du mir nicht helfen können“ korrigierte er mich. „Aber auch egal ich muss jetzt gehen“ ermachte Anstalten auf zu stehen. „Nein das geht nicht du hast noch Fiber!“ Ich drückte ihn wieder auf den Stuhl und legte meine Hand auf seine Stirn um seine Temperatur zu messen. „Es geht mir schon alleine besser wenn du deine Hand darauf legst“ versicherte er mir. „Ich hab mehr als zwei Tage verloren und er könnte überall sein“ versuchte er mich zu überzeugen. „Dann komm ich mit dir“ beschloss ich „Nein das geht nicht“ wehrte er ab. „Du hast selber gesagt das er überall sein könnte also helfe ich dir“ erinnerte ich ihn. „Du kennst mich doch gar nicht warum tust du das dann alles für mich?“ er schaute mich ernst an. „Vielleicht nur um den Job zu entkommen, weil du noch krank bist und weil ich dir helfen will.“ Ich zuckte mit den Schultern Er gab auf und lief aus dem Haus raus und stürzte sich von einer Wolke. „Hey spinnst du wir sind mehrere tauessend Kilometer in der Luft!“ schrei ich und sprang hinter ihm her um ihn auf zu fangen. Als ich unter ihm war öffnete ich meine Flügel um nach ihn zu greifen aber dann hörte man nur noch ein Rauschen von sich ausbreitenden Schwingen. „Du hast Flügel?“ meine Stimme überschlug sich „Hab ich je was anders behauptet?“ fragte er mit einem Lächeln auf den Lippen. „Chris!!!“ fuhr ich ihn böse an. „Was denn?“ tat er unwissend. „Ach nichts“
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Während Chris und Kismet zur Erde flogen, stand ein muskelbepackter mit langen blonden Haaren, in weiß gekleideter Engel vor ihrer Tür mit einen Strauß Rosen in der Hand
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„Kismet bist du da?“ rief er. „Keine Antwort?“ wunderte er sich und ging dann in ihr Haus rein. „Was ist denn das?“ fragte er sich als er eine Hose, ein Hemd und eine Boxershorts in der Küche rum liegen sah. „Kismet sie wird doch nicht!“ erstellte sich das schlimmste vor was er sich nur denken konnte. „Nein das darf sie nicht! Das währe sonst der Untergang!“ Er rennt nervös zum Schlafzimmer von Kismet und reist ihre Tür auf. „ Kismet!!!“ schrei er„Sie ist nicht da“ er atmete erleichtert aus als das Zimmer lehr war und zu Sicherheit suchte er auch noch das restliche Haus durch. Seine Sorgen verflogen als er sie nicht fand „Dann gehören die Sachen wohl einen Freund“ überlegte er „Sie wäscht ja für jeden und kochen kann sie auch gut“ erinnerte er sich. „Ich weiß gar nicht warum ER sie für so eine niedrige Sache arbeiten lässt?“ nörgelte er. Plötzlich war ein Ohrenbetäubender Knall zu hören. „Ups ER hat mich gehört.“ Er zuckte leicht zusammen. „Ich komme ja schon“ er lässt die Rosen auf den Tisch liegen und verschwindet aus dem Haus.
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Chris und Kismet waren immer noch auf dem Weg zur Erde
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„Chris sagst du mir jetzt wer du bist und wo du herkommst?“ hoffte ich auf eine Antwort. „Ich würde dir es wirklich gerne sagen, aber es geht nicht“ entschuldigte er sich. „Außerdem würdest du es nicht verstehen“ erklärte er mir. „Versuch es doch, ich will es auch versuchen zu verstehen“ bat ich ihn. „ Also... nein es geht nicht“ „Na gut dann beschreib mir wenigstens die Person die wir suchen“ ich gab es auf in ihn weiter ein zu dringen. „Es ist...“ „Es!!??“ unterbrach ich ihn „Du sagtest doch ihn“ „Wenn ich ihn dir beschreibe wirst du ihn als Es