Fanfic: Der Einsteiger 07 - Teil 1

Chapter: Der Einsteiger 07 - Teil 1


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Ranma und Jeremy beobachteten interessiert das morgendliche Schauspiel in
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Furinkan Highschool. Akane hatte alle Hände voll zu tun die Hälfte der
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männlichen Schülerschaft in Grund und Boden zu prügeln.
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Jeremy sah auf zu Ranma, welcher auf der Schulmauer hockte und das Ende des
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Kampfes erwartete. &quot;Wenn ich mir das so angucke, dann hat Akane gestern
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bei mir noch direkt Rücksicht genommen.&quot;
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Ranma: &quot;Das kommt dir nur so vor. Der Tendo-Ryu sieht schlimmer aus als er
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ist.&quot;
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Inzwischen war Akane mit ihrem Morgentraining fertig und erwartete Kuno.
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Der Möchtegern-Samurai trat zwischen den Bäumen hervor und verbeugte sich
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vor ihr. &quot;Edle Akane Tendo, zu meiner Trauer muß ich mitteilen das wir
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unseren Tanz der Zuneigung um den Bruchteil eines Augenblickes verschieben
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müssen.&quot;
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Er zog sein Bokuto und deutete auf Ranma. &quot;Vorher ist es meine Aufgabe als
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Werkzeug der Gerechtigkeit tätig zu werden und den Dämon Saotome zurück in
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die Hölle schicken aus der er kam.&quot;
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Er stellte sich herausfordernd vor Ranma. &quot;So nimm denn deine Strafe
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entgegen, elender Knabe, und sei dir gewiß das heute der Tag ist an dem dich
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der Zorn des Blauen Donners von Furinkan treffen wird, und nichts Urks!&quot;
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Das Geräusch des fernen Donners und Akane´s Tritt kamen gleichzeitig. &quot;Von
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was für einem Tanz der Zuneigung redest du überhaupt, du Idiot?&quot;
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Kuno traf die Schulmauer, mit dem Gesicht zuerst, und entschied sich für
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ein Nickerchen. Ranma hob seine Bewußtlose Form auf und schüttelte den
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Kopf. &quot;Vorher hatte er immer mehr ausgehalten.&quot; Er ließ Tatewaki wieder
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fallen und ging in Richtung Eingang.
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Jeremy: &quot;Er hat wahrscheinlich noch nicht so viel Übung im
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zusammengeschlagen werden. Aber wenn er so weitermacht hat er bald
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seine alte Form wieder.&quot;
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Ranma: &quot;Jedenfalls bin ich froh das die anderen Schüler mich in Ruhe lassen.
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Ich schlage mich nicht gerne mit Schwächeren.&quot;
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&quot;Der Einsteiger&quot;
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eine Ranma 1/2 FanFiction
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von Mark Soul
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Legaler Hinweis oder Disclaimer:
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Bevor ich mit diesem Kapitel beginne, möchte ich mich bei Rumiko Takahashi
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bedanken; dafür, das sie eine so wunderbare Geschichte wie Ranma1/2
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geschrieben hat. Gleichzeitig möchte ich mich bei ihr entschuldigen, es
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könnte sein das ich in dieser Fanfiction etwas von ihrem Material benutze.
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&quot;Japanische Sprache&quot;
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*Chinesische Sprache*
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Betonte Worte
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^Gedanken^
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~Geräusche~
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{Panda-zeichen}
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Sollte ein normalerweise männlicher Charakter mit Nyanniichuan Fluch in
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seiner Jusenkyo-Form dargestellt werden, wird an seinem Namen
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der Suffix -chan angehängt.
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Anfänger-Alarm:
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Ich hab absolut keine Erfahrung im Fanfiction schreiben und bin auch sonst
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ein mieserabeler Geschichtenerzähler. Seid bitte nachsichtig.
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Kapitel 7: Das Training beginnt
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Kuno´s anfängliche Abwesenheit vom Unterricht hatte ihm einen Eintrag ins
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Klassenbuch eingebracht und eine Mahnung von Herrn Umetsu. &quot;Herr Kuno, sollte
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sich ihr Verhalten sich bald bessern, werden andere Maßnahmen folgen.&quot;
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Der Kendoist grummelte nur etwas über böse Magie und setzte sich auf seinen
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Platz. Der Rest des Unterrichts verlief ereignislos, bis zur großen Pause.
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Kaum war die Klingel verklungen da war Kuno schon aus dem Zimmer. Jeremy
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und der Rest der Klasse folgten in einer normaleren Geschwindigkeit.
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Im Schulhof angekommen war das erwartete Bild zu sehen: Kuno versus Ranma.
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Ukairo: &quot;Sag mal, Jeremy, was könnte Oberschüler Kuno gegen deinen Bruder
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haben? Ich meine, die Sache mit der Verlobung war ja nur ein
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Mißverständnis.&quot;
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Jeremy wandte sich seinem Klassenkameraden zu. &quot;Keine Ahnung. Vielleicht
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kann er Ranma einfach nicht riechen.&quot;
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Ranma indessen spielte mit Tatewaki Katz´ und Maus. Er sprang vor ihm her
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und streckte ihm übermütig die Zunge raus. &quot;Ist das alles was du kannst? Da
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ist ja meine Oma schneller. Nyah, nyah. Hier bin ich, fang mich doch.&quot;
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Kuno schluckte seine Poesie herunter und sparte sich den Atem auf. Ranma
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trat ihm in den Hintern, nicht fest, aber es reichte das Kuno in den Dreck
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fiel. Dann rannte er weg, um die Ecke des Schulgebäudes.
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Kuno sprang wieder auf und folgte.
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Als Ranma an der Schule entlanglief traf ihn etwas von oben. Erst etwas
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Hartes, dann etwas Nasses. Sofort trat die Verwandlung ein.
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Ranma-chan schnürte ihren Gürtel fester und blickte auf den Eimer am Boden,
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dann hoch zu den zwei Mädchen, die erschrocken aus dem Fenster blickten.
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Mädchen1: &quot;Oh, Entschuldigung, wir haben dich gar nicht gesehen. Haben wir
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dich getroffen?&quot;
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Ranma-chan griff den Eimer und warf ihn hoch und durchs Fenster. &quot;Paßt das
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nächste Mal etwas besser auf, klar?&quot; In diesem Moment kam Kuno um die Ecke.
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Kuno war sich sicher das Ranma hier grade lang gelaufen war. Auf das
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rothaarige Mädchen in den chinesischen Kleidern achtete er gar nicht.
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Ranma-chan´s Hirn registrierte die Situation automatisch: Sie war weiblich +
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Kuno kam auf sie zugelaufen = Standartreaktion.
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~KA-POW~
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Ein Kendoist begab sich ins Reich der Träume. Seine letzten Gedanken galten
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dem merkwürdigen Mädchen mit dem roten Haaren. ^Welch Temperament diese
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gutaussehende Person hat. Aber warum hat sie mich niedergeschlagen?
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Wahrscheinlich hat sie mich besiegt um mit mir auszugehen .... ^ Dann war nur
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noch Schwärze.
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Ranma-chan schüttelte ihren Kopf. ^Da hab ich wohl überreagiert. Er kennt
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mich doch noch gar nicht. Wahrscheinlich wär er nur an mir vorbeigelaufen.
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Egal, ich brauche jetzt wieder heißes Wasser.^
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Schnell hatte sie Jeremy gefunden. Er unterhielt sich grade mit zwei seiner
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neues Klassenkameraden.
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Ranma-chan: &quot;Jeremy? Hast du wohl etwas Wasser übrig?&quot;
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Jeremy staunte nicht schlecht als er Ranma als Mädchen sah. Wortlos zog
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er eine Thermos aus Sub-space und gab sie ihr. Ranma-chan verschwand damit.
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Marcel und Ukairo blinzelten ein paar Mal.
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Marcel: &quot;Wow!&quot;
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Ukairo: &quot;Das wollte ich auch grade sagen. Hast du das gesehen?&quot;
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Marcel: &quot;Ja, erstaunlich. (zu Jeremy) Wie hast du das gemacht?&quot;
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Ukairo: (verwirrt)&quot;Sag mal, wovon redest du?&quot;
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Marcel: &quot;Na, das Jeremy hier eine Thermosflasche aus dem Nichts geholt hat.
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Was hast du denn gemeint?&quot;
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Ukairo: &quot;Idiot. Ich meine diese heiße Schnitte da.&quot; (deutet Ranma hinterher)
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Beide blickten Jeremy an und fragten gleichzeitig.
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Marcel: &quot;Wie hast du das gemacht?&quot;
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Ukairo: &quot;Kennst du die? Wer ist das?&quot;
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Jeremy: &quot;Also, erstens: Die Thermos habe ich aus Sub-space geholt, das ist
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eine besondere Kampfsporttechnik.&quot; Er zog zur Demonstration sein
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Naginata hervor. &quot;Und zweitens: Das war meine Schwester Ranko.
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Aber macht euch keine Hoffnungen, sie ist schon vergeben.&quot;
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Ukairo zog eine Fläppe, und Marcel sah interessiert zu wie Jeremy die Waffe
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wieder verschwinden ließ.
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Das nächste was Kuno wahrnahm war, das er im Sanitätszimmer der Schule lag.
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Er blinzelte und sah Nabiki neben sich sitzen. Er richtete sich auf und
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stöhnte.
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Nabiki: &quot;Also wirklich, Kuno-chan, wenn du so weitermachst verbringst du
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mehr Zeit im Krankenzimmer als in der Klasse.&quot;
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Kuno machte keinen erfreuten Eindruck. &quot;Die Schwester der ehrenwerten Akane.
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Was verschafft mir die Mißgunst deiner Anwesenheit?&quot;
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Nabiki lächelte kühl und setzte sich. &quot;Geschäfte, Kuno-chan, Geschäfte. Dein
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Transport hierher kostet dich die Kleinigkeit von 3000 Yen.&quot;
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Kuno runzelte die Stirn. Jedesmal wenn er Ohnmächtig wurde und hier aufwacht
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war Nabiki auch hier, und jedesmal kostete es ihn etwas. Er zückte seine
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Börse. &quot;Der Zufall trifft nicht zu das du auch Fotos deiner Schwester dabei
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hast?&quot;
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Nabiki holte ein Mäppchen hervor. &quot;Aber sicher Kuno-chan. 5000 Yen pro Set,
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wie üblich.&quot;
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Kuno legte 10.000 Yen auf den Tisch. Nabiki zählte und schaute ihn fragend
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an. &quot;Diesmal muß es dich aber schwer erwischt haben, rechnen kannst du auch
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nicht mehr.&quot;
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Kuno steckte die Fotos ein. &quot;Ich beherrsche sehr wohl die Kunst der
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Mathematik, die 2000 Yen sind für eine Information, welche du mir sicher
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geben kannst.&quot;
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Nabiki steckte das Geld ein. &quot;Gut. für 2000 Yen darfst du vier Fragen
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stellen. Aber beeil´ dich, die Pause ist bald vorbei.&quot;
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