Fanfic: Das Turnier der Besten Kapitel 1 Teil 2
Chapter: Das Turnier der Besten Kapitel 1 Teil 2
Das Turnier der Besten!
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Kapitel 1: Die Teilnehmer Teil 2
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----------Irgendwo im brasilianischen Urwald; 7:32 Uhr ----------
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Enrico hat die Wasserstelle gefunden, an der sich die Tiere immer mittags versammeln um zu Trinken. "Hier sind wir richtig. Jetzt brauchen wir nur noch die Materialien für die Fallen.", sagt Enrico zu seinem Sohn, "Kannst du mir ein paar Lilianen beschaffen, Pablo?" "Sicher, ich werde mich ein wenig umschauen, mal sehen was ich finde.", meinte Pablo selbstsicher und geht ein Stück weit wieder in den Wald hinein. Enrico besorgt sich derweil dünne, dicke Äste und einige schwere Steine. Er wartete ein wenig bis er Pablo sieht und geht dann mit ihm zu ein er kleinen flachen Ebene am Ufer, die einen gleichmässigen Farnwachstum herrscht und ein grosser Baum befindet.
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"Das ist eine gute Stelle für eine Falle. Gib mir doch bitte die Lianen und schau mir gut zu!", sagt Enrico zu seinem Sohn in einem kaum merkbaren strengen Ton. Pablo ist gespannt, denn er hatte noch nie eine Falle gebaut. Er beobachtet ganz genau seinen Vater.
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Der sich eine Liane nimmt und eine Schlaufe am Ende davon macht. Sieht fast wie ein Lasso aus., denkt sich Pablo. Nun wirft Enrico die Liane um einen Ast am nahegelegenen Baum. Er legt die Schlinge sorgfältig auf den Boden, so dass man den Kreis gut erkennen konnte. Er sucht sich ein passendes Stück Holz, das die Ähnlichkeit eines Bolzen besitzt. Er schlägt es mit der Hand noch ein wenig zurecht. Der hölzerne Bolzen sticht er schräg in die Erde, das Bolzen innerhalb der Schlinge ist aber das ende nur knapp ausserhalb ist.
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"Hast du bis jetzt alles verstanden, Pablo?", spricht Enrico fürsorglich zu seinem Sohn. Der antwortet ihm: "Bis jetzt ist ja alles einfach.".
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Enrico nimmt ein paar kleine Äste und spannt sie so in die Schlinge, dass wenn jemand ungefähr in die Mitte der Falle tritt, die Schlinge sich von dem Bolzen löst. "Nun musst du gut aufpassen, denn jetzt kommt der schwierige Teil." sagt Enrico zu seinem Sohn mit einem kaum merkbaren strengen Ton in seiner Stimme. Er sucht sich ein paar starke Äste und bindet sie mit den Lilianen zu einer Art Korb. Den Korb bindet er vorsichtig am andern Ende der Liane, die er über den Ast am Baum geworfen hat, fest. Einige grosse Steine die er ausgesucht hat, legt er jetzt sehr behutsam in diesen Astkorb.
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"Geschaft die Falle ist nicht ausgelöst worden. Denn das ist nämlich das schwierigste. Das Gewicht muss zwar schwer sein, aber nicht zu schwer das die Falle auslöst.", erklärt er mit ruhigem Ton Pablo. Der sitzt daneben und staunt, das so ein kleines Stück Holz soviel Zugkraft aushalten kann.
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Sein Vater unterbricht sein staunen mit den Worten: "Das wärs, morgen stellst du eine Falle auf. Nun müssen wir aber los, die Tier haben bestimmt Hunger und das Feld arbeitet auch nicht ohne uns.". Zusammen gehen sie zur Farm und erledigen ihre gewohnten Arbeiten.
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---------- Nördlich von Augsburg; 7:42 Uhr ----------
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Alex ist mit J. an der schule angekommen. Gemeinsam reden sie noch über die Feier und ärgern sich darüber das ihr Klassenzimmer im 3. Stock unter dem Flachdach der Schule ist. "Wenn es heut wieder so heiss wird, werden wir noch in unserem Schweiss schwimmen können.", nörgelt Alex. J. meint wiederum: "Sei doch froh wenn es heiss wird, können wir vielleicht wieder zwei Stunden früher gehen wegen der Hitze.". "Dann lass uns hoffen, das der Rektor heute gut gelaunt ist und seine Klimaanlage kaputt ist.", sagt Alex mit leichter Schadenfreude.
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Sie sind in ihrem Klassenzimmer angekommen und das Morgendliche Ritual hat begonnen. Die Klassenkameraden fragten wieder jeden ob was auf war und wenn ja, dann wurde das sofort von mindestens drei Leuten abgeschrieben. Das geht solange von statten bis die Schule beginnt. Sie haben in den ersten beiden Stunden Sport. super bei der Hitze auch noch sich nutzlos bewegen., denkt sich Alex gelangweilt.
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---------- N. Y. Bronx; 8:07 Uhr ----------
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In einem heruntergekommenen Mietshaus in einem schlimmen Viertel von der Bronx. Ein Junge in blauen Nike T-Shirt und einer weissen Stoffhose, wacht aus seinem schlechten Schlaf auf. Er kratzt sich am Kopf. Verflucht was habe die mir bloss gegeben?, fragt sich Tyrone der gerade versucht aufzustehen und gleich wieder in seine alte Matratze fallen lässt.
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Ich sollte die Jungs das Nächste mal besser beobachte was sie so treiben, ansonsten passiert mir noch mal sowas., denkt er, wobei sein Kopf langsam etwas besser geht. Tyrone richtet sich erneut auf und schaut nach seiner 4 Jahre jüngeren Schwester die eine Raum neben ihn liegt. Sie Schläft noch. Er schaut in ihr Gesicht und plötzlich kommen ihn die Gedanken: Ich hoffe sie bekommt eines Tage die Chance ein besseres Leben zu führen, als ich jemals schaffen werde..
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Er weckt seine Schwester sanft und sagt: "Musst du dich nicht beeilen ,dass du in die Schule kommst?".
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Wieso musste der verdammte Terrorist auch ausgerechnet meine Eltern erschiessen!, der Gedanke lässt Tyrone nicht los und er wird wütend. Aber er versucht sich nicht vor seiner kleinen Schwester Anmerken zu lassen. "Wieviel Uhr ist es?", fragt sie schlaftrunkend. Tyrone schaut auf seine Uhr. "Mist es ist schon neun nach acht! Wie soll ich da rechtzeitig bei meinem Herrn sein?", ruft er fast, aber in einem sehr gestresste Stimme. "Da hab ich ja noch ein wenig Zeit.", meint seine Schwester gelassen.
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Tyrone kann nicht weiter mit ihr reden und sagt nur schnell: "Wenn du zu Schule gehst sperr bitte die Türe zu mich muss jetzt dringend los!". Und schon ist er verschwunden. Ich glaube, er ist noch nicht ganz über den Tod unserer Eltern hinweg gekommen.,
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denkt sie sich und macht sich fertig für die Schule.
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---------- Nerima; 8:12 Uhr ----------
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Ranma sass die ganze Zeit im Dojo und dachte über das Gespräch beim Essen nach.
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Wieso hatte Akane so reagiert? Sie hätte ja auch wieder sagen können das ich ein Perversling bin! Aber warum sagte sie nur "nichts"? kann es sein das sie mich doch mag und nicht nur hast wie sei es immer zu seinen scheint? Wenn das so ist, wieso ist dann sie auf mich immer so sauer? Ich hab ihr doch eigentlich gar nichts getan, oder? Fragen über Fragen ich sollte wieder in mein Zimmer gehen.
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Er schaut auf die Uhr in der Küche, als er sie betritt. Verdammt, wahr ich wirklich so lange im Dojo? dachte er sich überrascht. Ranma geht die Treppen hinauf in sein Zimmer. Er sucht schnell seine Schulsachen zusammen und schaut ob er noch was zu erledigen hat. Natürlich hatte ich noch was zu erledigen. Ich dachte das hätte ich gestern Abend schon gemacht., überlegte er gestresst über seiner Mathe Hausaufgabe.
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Ein Zimmer weiter. Akane ist gerade fertig mit ihren Hausaufgaben geworden und wundert sich jetzt: Wieso habe ich eigentlich keine Schrei von Ranma gehört? Ich dachte er trainiert? Vielleicht ist er ja in seinem Zimmer? Ich schau mal bei ihm vorbei, ich wette er hat wieder seine Hausaufgaben vergessen zu machen.. Sie räumt ihre Schulsachen in ihren braune Tasche. Sie öffnet ihre Zimmertür und geht auf Ranmas Zimmer zu. Mal schauen ob ich ihn deswegen aufziehen kann?, meint Akane schadenfroh.
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Sie öffnet die Tür langsam und leise, um Ranma nicht aufzufallen. Was ihr auch gelingt. Sie schleicht sich hinter Ranma heran, der es gar nicht bemerkt , weil er genug mit seinen lauten Gedanken zu tun hat. Akane steht jetzt hinter ihm. Sie denkt im Stillen: Eigentlich sollte ich ihn nicht stören, er lässt mich ja auch in Ruhe, wenn ich meine Hausaufgaben erledige.. Da springt Ranma auf und verpasst fast einen Kinnhaken mit seinem Kopf, denn Akane konnte gerade noch aus weichen. *krach* Dabei fällt sie auf den Boden. Ranma der dies hört dreht sich um und stottert überrascht: "Akane, du hier? Was machst du hier??".
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Akane ist es sichtlich peinlich so erwischt zu werden. Ihr Gesicht wird langsam immer röter. Schliesslich rennt sie aus Ranma´s Zimmer in ihr eigenes. Sie legt sich auf ihr Bett, mit dem Kopf im Kissen versunken.
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Der ahnungslose Ranma, der sich mittlerweile aus seinem Schock erholt hat, steht in seinem Zimmer und schaut auf die Tür, in der gerade Akane verschwunden ist. Was hat das zu bedeuten? was wollte sie in meinem Zimmer? Wie lange ist sie schon da? Und wieso gibt sie mir keine Antwort?, nachdenklich fragt sich Ranma das.
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Ein Stockwerk tiefer wird Genma sauer, denn er ist gerade am verlieren. Als Nabiki fragt: "Paps hast du die Zeitung gesehen?". Soun dreht sich zu Nabiki, währenddessen verschiebt Genma die Figuren das er am gewinnen ist. "Nein, habe ich nicht Nabiki.". Soun dreht sich wieder um und wundert sich wieso er plötzlich verliert: Ich war doch gerade noch am gewinnen!. Nabiki hingegen hat fröhliche Gedanken: Und schon wieder 1500 Yen verdient.
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--------- Nördlich in Sibirien; 8:16 Uhr ----------
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In mitten kleinen Schneesturms taucht eine kleine Figur auf. Es kam langsam näher. Nun sieht man einen ungefähr 24 Jahre alten Mann mit roten Pullover und einer blauen Hose. Es ist Ivan, der fertig mit seinen Aufwärmübungen ist. Er beginnt nun mit grosse Steine, neben seinen Haus, als Hanteln zu verwenden. Geschätzt wiegt ein Stein 35 kg. Man sollte bemerken, dass er in jeder Hand einen Stein hat und nicht einen mit zwei Händen trainiert. Mal schauen wie lange ich es Heute durchhalte, der Rekord