Fanfic: Der Tag des toten Truthahns III. (Theatervirus- Teil 2)

Chapter: Der Tag des toten Truthahns III. (Theatervirus- Teil 2)

Hallo Leute! :-) Wie gehts? Wochenende gut
<br />
überstanden? Ich bin grad total happy! Es wird
<br />
euch zwar nicht interessieren, aber ich sags
<br />
trotzdem: Meine ganzen Arbeiten sind gut
<br />
ausgegangen, ich hab die Ergebnisse seit heute!
<br />
*freu* So schlimm ist die 10. Klasse dann doch
<br />
nicht. *weiterfreu* Meine Eins in Deutsch hat mich
<br />
aber dermaßen motiviert, dass ich jetzt schon mal
<br />
die Fortsetzung meiner ff poste.
<br />
*sadistischgrins* hähähä...
<br />
Ach ja: Entschuldigung im Voraus für die
<br />
zahlreichen Rechtschreibfehler. Aber da ich in
<br />
meiner Arbeit kaum welche gemacht habe, verspüre
<br />
ich den khaum zu untherdrükenden drahng dass
<br />
nachzuhohlen. ;-) Nein, Scherz, aber ich schreibe
<br />
das hier direkt und kann daher keine Rechtschreib-
<br />
prüfung machen, wie sonst bei Word. Zumindest
<br />
glaube ich das. Ihr solltet wissen, ich kenne mich
<br />
mit Computern und den diversen Schreibprogrammen
<br />
nicht wirklich gut aus. Dank meines Informatik-Kurses
<br />
in der Schule kann ich jetzt zwar meinen Taschenrechner
<br />
einwandfrei bedienen, aber sonst...naja...*räusper*
<br />
Was wollte ich euch jetzt eigentlich mitteilen?
<br />
Gar nichts, glaube ich. Erstaunlich, wie lange
<br />
ich über Nichts schreiben kann...
<br />
Ach ja: Ich hoffe, euch gefällt diese ff! Bitte
<br />
um Kommentare, auch dazu, wie ihr meinen Stil
<br />
allgemein so findet. Soll ich irgendwas ändern?
<br />
<br />
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<br />
<br />
&quot;Gesagtes&quot;
<br />
*Gedachtes*
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[Panda-Schilder]
<br />
<br />
Am nächsten Morgen, betrat Ranma gähnend das
<br />
Esszimmer und bemerkte ein dickes Buch, das Akane
<br />
vor sich an den Milchkrug gelehnt hatte.
<br />
&quot;Was isn das?&quot; Er streckte sich ausgiebig und ließ
<br />
sich dann auf seinen Stuhl plumpsen. Müde blinzelte
<br />
er zu ihr rüber.
<br />
&quot;Hmmm?&quot;
<br />
&quot;Was das da vor dir ist?&quot;
<br />
&quot;...ein Buch...&quot;, antwortete sie abwesend und blätterte
<br />
um zur nächsten Seite.
<br />
&quot;Ach? Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Und WAS für
<br />
ein Buch ist das?&quot;
<br />
Akane beachtete ihn jedoch nicht weiter und
<br />
murmelte irgendwas vor sich hin.
<br />
&quot;Das ist Shakespeare.&quot; Kasumi lächelte ihm
<br />
freundlich wie immer zu und stellte einen
<br />
Teller mit Rührei vor ihn hin. &quot;Sie möchte
<br />
ihn eurem Stück die weibliche Hauptrolle spielen.
<br />
Ophelia. Du spielst bestimmt Hamlet, nehme ich an?&quot;
<br />
Ranmas Antwort auf Kasumis Frage ging in seinem
<br />
Rührei unter, das er hastig herunterschlang.
<br />
Immer noch kauend griff er nach einem Brötchen,
<br />
in der Hoffnung er werde es vor dem Panda retten
<br />
können, der es schon mit Schlitzaugen fixierte.
<br />
Er nahm sein Messer und begann es aufzuschneiden.
<br />
&quot;Heh, Akane, gibst du mir mal die Orangenmarmelade?&quot;
<br />
&quot;...&quot;
<br />
&quot;Akane?&quot;
<br />
&quot;...&quot;
<br />
&quot;Ich rede mit dir!&quot;
<br />
Aber Akane war immer noch in das Buch vertieft und bemerkte
<br />
weder Ranmas Rufe noch dass sie ihre Cornflakes
<br />
statt in die Schüssel in die Blumenvase geschüttet hatte.
<br />
Verträumt starrte sie weiter in ihr Buch und
<br />
belegte ihr Brot mit einer Serviette. Nachdenklich
<br />
tupfte sie sich mit einer Käsescheibe den Mund ab und
<br />
gab etwas Pfeffer in ihren Tee. Sie hob ihre
<br />
Tasse an, doch hielt sie auf halbem Weg an und
<br />
stellte sie auf einer Scheibe Mettwurst ab.
<br />
Ranma sah die Gefahr und bevor Akane in ihre
<br />
Untertasse beißen konnte, riss er sie ihr aus
<br />
der Hand.
<br />
&quot;Gib mir bitte mal die Marmelade!&quot;
<br />
&quot;Hmmmm?&quot;
<br />
&quot;MARMELADE, AKANE, MARMELADE! Das was du gerade
<br />
über dein Spiegelei schüttest!&quot;
<br />
&quot;Hah?&quot; Akane blickte verwundert auf das Marmeladenglas
<br />
in ihrer Hand. &quot;Ohhh...&quot;
<br />
Sie stellte es wieder ab und stieß dabei ihre Tasse
<br />
mit dem gepfefferten Tee um. &quot;Ups...&quot;, sie
<br />
starrte weiter gedankenverloren in ihren Hamlet
<br />
und versuchte nebenbei mit einer Scheibe Sülze
<br />
die Überschwemmung auf ihrem Platz aufzusaugen.
<br />
Der Rest der Familie blickte sie verwundert an.
<br />
&quot;Oh Gott, was hat sie denn?&quot; Soun beugte sich
<br />
besorgt zu Genma rüber, hielt aber den Blick
<br />
auf seine jüngste Tochter gerichtet, die gerade
<br />
versuchte ein Hörnchen abzupellen.
<br />
Das Ei war stattdessen in den Kakao getunkt
<br />
worden und trieb jetzt langsam auf der Oberfläche
<br />
umher.
<br />
Genma beobachtete Akane mit zusammengekniffenen
<br />
Augen und nickte dann wissend: [Theatervirus!]
<br />
&quot;Oh Gott!&quot;, Soun stiegen die Tränen in die Augen,
<br />
&quot;Mein kleines Baby? Krank?????&quot; Er fing
<br />
hemmungslos an zu heulen.
<br />
&quot;SIE STIIIIIIIIIRBT!&quot; Soun vergrub den Kopf in
<br />
seinen Armen und schluchzte in das Tischtuch.
<br />
Genma schüttelte seufzend sein Pandahaupt und
<br />
wandte sich dann Ranmas Frühstücksteller zu.
<br />
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