Fanfic: Das Geheimnis Teil6
Chapter: Das Geheimnis Teil6
So Leute da ihr mir Kommis geschrieben habt und eine Fortsetzung verlangt habt gibt es die jetzt auch:
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An einer Abzweigung fragte er sich wo er langgehen sollte. „Hm... Links oder Rechts? Was steht da drauf? Links „Tal des Todes“ und Rechts „Weg des Lebens“ Tja ich glaub ich weiß wo ich lang geh. Ich lass mich doch nicht reinlegen da hat jemand was Falsches auf die Schilder geschrieben.“ Sagte er und ging den Weg des Todes da er dachte die Schilder wären vertauscht. Doch zu seinem Pech sollte sich herausstellen das die Schilder nicht vertauscht waren. Der Weg des Lebens führte zum Ausgang und der Weg des Todes.... Nun ja Ranma ging also weiter und weiter und hörte eine seltsame Melodie. „He das hört sich gar nicht schlecht an.“ Dachte er. Er sah nach einer kurzen Strecke eine Wiese, einen Fluss und einen Flötenspieler. „Hallo können sie mir helfen?“ fragte er freundlich. „Ich bin dein dritter Feind Ranma Saotome!“ sagte er und ging Langsam auf ihn zu. „Was? Wie bitte? Na gut lass uns beginnen.“ Sagte er. „Hm.. er sagt es mir noch das er mein Gegner ist? Ich sollte aufpassen! Aber woher zum Teufel weiß er meinen Namen?“ dachte er sich und bereitete sich vor. „Du fragst dich woher ich deinen Namen kenne? Ich kann Gedanken lesen.“ Sagte der Flötenspieler. „Was? Gedanken lesen? Unfug lass uns lieber kämpfen!“ sagte Ranma und wartete auf einen Angriff. „Nun gut los geht’s!“ erwiderte der Mann. Beide gingen also in Kampfposition. Es folgte ein schwerer Kampf. Als Ranma sich als Sieger glaubte begann der Mann auf der Flöte zu spielen. „Was soll das werden wenn es fertig ist?“ fragte Ranma angespannt. „Das wirst du noch erfahren besser gesagt spüren!“ sagte er nur mit einem Grinsen auf dem Gesicht. „ Was? Wie meinst du da... He ich kann mich nicht mehr bewegen!“ sagte Ranma. „Siehst du was ich meine?“ sprach der Mann. So und jetzt bereite dich darauf vor zu sterben Ranma!“ schrie er und griff an. Er schlug Ranma mindestens 130 mal in den Magen so das Ranma sich übergeben musste. Aber er bekam auch 30 Tritte in den Unterleib ab. „Ah... Ahh...“ stotterte –ranma jetzt nur noch. „So und nun der Endschlag!“ brüllte der Mann. „Ich.. Ich.. kann mich wieder.... bewegen!“ sprach Ranma total erleichtert. „Oh nein so schnell kommst du mir nicht davon!“ schrie der Mann. Er spielte erneut auf der Flöte. „Oh nein! Nicht schon wieder!“ sprach Ranma und glaubte sich schon tot als ihm einfiel was sein Vater einst gesagt hatte: „Ranma mein Sohn wenn du dich nicht voll und ganz auf den Kampf konzentrierst wird dein Gegner ein leichtes Spiel mit dir haben. Also konzentrier dich auf den Kampf und du wirst sehen das du dadurch deinen Gegner leichter besiegst!“ „Er hat verdammt noch mal Recht!“ sagte Ranma. „Wer hat Recht?“ fragte der Mann. „Lies es doch von meinen Gedanken!“ schrie Ranma ihn an. Und konzentrierte sich auf eine Amaguri Ken. „Was wie? Wieso bewegt der sich noch? Das kann nicht sein!“ sprach der Mann noch bevor Ranma ihn die doppelte Prügel gab die er hatte einstecken müssen. „So und nun hast du ein Ende!“ schrie er und besiegte ihn. Er verschnaufte und hob wieder das Amulett auf das sich vor ihm bildete. „Mhh... schon wieder eins? Ich sollte es dennoch mitnehmen.“ Dachte Ranma. Er kam an einem Tor an das 3 Vertiefungen hatte. „Die selben Zeichen wie auf den Amuletten.“ Sagte er und holte die 3 Amulette heraus die darauf anfingen zu leuchten. Er setzte sie so ein das sie den Zeichen auf den Vertiefungen entsprachen. Vor ihm ging eine gigantisches Tor auf. „Jetzt werde ich schneller und kann Ryoga endlich besiegen!“ sprach er leise. Als er entrat knallte die Tür hinter ihm zu. „Es ist dunkel hier ich seh nichts!“ sagte er. „Da hast du Pech gehabt!“ kam es von einer Stimme. „Wo bist du? Zeig dich!“ forderte Ranma auf. „Ich bin direkt vor dir!“ erwiderte die Stimme. „Ich habe die Technik der schnellen Mönche erlernt und habe dich Tagelang gesucht um dich zu besiegen. Als ich es geschafft hatte erzählte mir Shampoo das du hierher kommen willst um ebenfalls diese Technik zu erlernen also bin ich dir nachgeschlichen Ranma!“ sagte er. „Aber... Du bist es Ryoga!“ sagte er ängstlich sowohl als auch rachsüchtig. „Ja du hast es erfasst!“ erwiderte er nur. „Er ist dein letzter Gegner Saotome! Besiege ihn und ich trainiere dir die Technik an!“ kam es von einer 3. Stimme. Ranma verstand nur noch Bahnhof. Wie sollte er jetzt Ryoga besiegen wenn er erst die Technik dazu brauch? Er stand vielleicht vor seiner Zweitschwierigsten Prüfung. (Die erste war es Akane seine Liebe zu gestehen.) „Wie soll ich das schaffen?“ sagte er. „Vertrau dir selbst finde deine innere Kraft dann wirst du ihn auch ohne Schnelligkeit besiegen!“ sagte die 3. Stimme. „Das hat doch Paps auch mal gesagt!“ erinnerte er sich. Er ging nicht in Kampfposition sondern versuchte sich zu konzentrieren darauf das er Ryoga mit seinen „inneren Augen“ sieht. Ryoga griff an und landete auch ein paar Treffer bevor Ranma es gelang „erste“ Ausweichungen zu machen. „Nicht schlecht Saotome!“ sagte Ryoga mit einem Grinsen das man aber nicht sehen konnte. Nun war es Zeit selbst anzugreifen. Er versuchte so gut wie nur möglich Ryogas Schlägen auszuweichen und schlug zu. Er traf Ryoga bei den ersten Schlägen nur leicht sodass er immer noch sich siegessicher glaubte. „Nicht schlecht Ranma! Aber nun zeig ich dir meine Hiebe!“ sagte er und sprang nach oben schlug Ranma ins Gesicht und schmetterte ihn förmlich zu Boden. „Vielleicht hilft es wenn ich mich erst mal verstecke.“ Dachte er und wollte losrennen doch packte ihn Ryoga an der Schulter. Ranma nutzte diese Chance und schlug ihn mehrere Male in den Magen. Ryoga dachte es wäre nun an der Zeit keine Spielchen zu machen und benutzte seine volle Kraft und Schnelligkeit. Ranma wich aus und das aus gutem Grund. Denn er wollte warten bis Ryoga erschöpft war denn dann hatte er seine besten Karten. Nach einer Weile war es so weit. Ryoga hächelte nur noch. Ranma nutzte die Chance die sich ihm bot und b esiegt letztendlich Ryoga. Die Stimme sagte: „Gut Ranma! Ich werde dir die Technik beibringen. Allerdings muss ich dich vorher enttäuschen das war nicht Ryoga sondern dein 4. Gegner!“ sprach der Mann. Ranma verzog sein Gesicht. „Oh Mann ich hoffe es passiert nicht noch so etwas!“ sagte Ranma.
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Wie gehts weiter? Und wie wird Ranma die Technik lernen? Das erfahrt ihr im nächsten Teil. (Den es nicht ohne Kommis gibt:-))