Fanfic: Du (teil 2)

Chapter: Du (teil 2)

hallo. es freut mich besonders, dass NeoIkonEpifanez mal was gutes über meine ff gesagt hat *vorfreudeindieluftspring*. ich hoiffe diese gefällt euch genauso. sayuri, ich hab das buch auch gelesen und so toll war es wirklich nicht, du hast recht mit dem was du beschrieben hast.
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Los gehts bzw. weiter gehts!
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Mitten in der Nacht wachte sie auf. Verschlafen sah sie auf ihren Wecker.
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Akane: „halb fünf. Kasumi wird gleich aufstehen. Ich geh wohl besser, dann erspar ich mir die Fragerei der anderen. Außerdem will ich Ranma heute nicht sehen. Ich hab ja auch schon alles gestern Abend gepackt also kann es jetzt losgehen.“
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Sie zog sich schnell an und verließ leise das Haus. Sie sah noch einmal hinter sich bevor sie in Richtung Wald in der Morgendämmerung verschwand. Sie hatte schon ein ganzes Stück hinter sich als sie eine Pause machte. Die Sonne war inzwischen aufgegangen und begrüßte einen schönen Tag. Sie kramte aus ihrer Tasche eine Wasserflasche und nahm einen großen Schluck aus ihr. Sie sah sich um. Kein Mensch war auf der Strasse obwohl es schon fast Mittag war. Sie fragte sich ob Ranma schon wach wäre. Traurig sah sie in die Ferne. Plötzlich überkam sie ein komisches Gefühl. Sie wusste nicht was es zu bedeuten hatte. Sie sah nach dem Brief. Sie suchte die ganze Tasche ab doch er blieb verschwunden.
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Akane: „oh nein! Hoffentlich habe ich ihn nicht zu Haus verloren, sondern auf dem weg. Sonst kann ich Ranma nicht mehr unter die Augen treten.“
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Kasumi: „Ranma, könntest du bitte mal nach Akane sehen. Solange schläft sie sonst auch nicht. Ob sie krank ist?“
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Ranma stand grummelnd auf. Er wusste wenn sie wirklich noch schlief hatte er eine Tracht Prügel sicher. Vorsichtig klopfte er an ihre Tür. Das Zimmer blieb still. Er stand da noch eine ganze weile und klopfte oder sagte ihren Namen. Als er immer noch keine Antwort bekam machte er sich sorgen und öffnete langsam die Tür.
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Ranma: „sie ist nicht da. Wo ist sie denn jetzt schon wieder?!“
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Er ging in die Mitte des Zimmers und sah sich um, doch er konnte nichts besonderes feststellen nur ein Blatt Papier lag auf ihrem Schreibtisch. Vorsichtig ging er auf ihn zu. Wie ein gejagtes Tier sah er sich immer wieder um. Würde sie ihm beim Lesen ihrer Post erwischen hätte sein letztes Stündlein geschlagen so viel war sicher. Doch sie kam nicht. Er atmete auf. Ranma nahm das Blatt und fing an zu lesen.
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Ranma: „´...Aus deinen unendlich blauen Augen...` das kommt mir irgendwie bekannt vor.“
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Er nahm den Spiegel der auf Akanes Schreibtisch stand und sah hinein. Er hatte blaue Augen.
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Ranma: „meint sie etwa mich?“
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Energisch schüttelte er den Kopf und um das warme, glückliche Gefühl, dass sich in ihm ausbreitete zu vertreiben. Er nahm den Brief wieder zur Hand und las weiter.
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Ranma: „´...habe mich ziemlich verändert, das hast auch du gemerkt. Du fragtest mich was ich habe. Auch meintest du, mein Benehmen wäre für mich untypisch. Und, dass du die Alte zurück haben wolltest...`das habe doch ich gesagt. Ob das ein Zufall ist?“
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Erst jetzt spürte er einen gewaltigen Stich der seinen Körper durchfuhr. Sein Gesicht bekam einen schmerzerfüllten Ausdruck, doch den verdrängte er gleich wieder, da ein Kampfsportler keine schwäche zeigen dürfe wie er meinte. Er wusste er durfte den Brief nicht lesen und wollte ihn wieder zurück legen doch zu groß war die Neugier auf den letzten Teil.
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Ranma: „ ´... Momente wo du wie ausgewechselt bist, du bist dann so nett zu mir, so lieb...` bin ich etwa den den sie meint?“
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Wieder verspürte er dieses warme, angenehme Gefühl und wieder verbannte er es gleich wieder. Er wollte den Brief nun endlich zurück legen, doch seine Hände missachteten die befehle die das Gehirn ihnen gab. Und auch seine Augen richteten sich wieder auf das Blatt und fingen von allein an zu lesen.
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Ranma: ´... mir hast du noch nie etwas nettes über die Lippen gebracht...` noch nie? Sie hat ganz recht immer bin ich ein Ekel ihr gegenüber.“
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Er wurde sich immer mehr sicher, dass sie ihn beschrieb. Das machte ihn traurig. Nicht das sie so schlecht ü er ihn schrieb, nein, dass das es stimmte, jedes einzelne Wort von ihr.
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Ranma: ´... störend empfunden und dass hast du mir ja oft genug gesagt...`“
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Ein Schmerz durchfuhr ihn, schlimmer noch als zehntausend Schläge. Es machte ihn wütend, wütend dass er so zu ihr war. Sie war für ihn doch nicht im Weg, sie tauchte doch nur immer im falschen Moment auf. Er wollte doch nicht dass sie verletzt wird. Tränen stiegen ihm in die Augen, er konnte sie nicht zurückhalten so sehr er es auch versuchte. Immer hatte er den tiefen Schmerz runtergeschluckt wenn er so gemein zu Akane gewesen war, doch jetzt musste es raus. Er konnte einfach nicht mehr, bis jetzt war noch keine Träne aus seinen Augen gekommen und das sollte sie auch nicht. Er zwang sich den Brief zu Ende zu lesen.
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Ranma: „´...Ich weiß nur ein: Ich liebe dich. Ich werde dir zu liebe fortgehen, weg von dir und all den anderen...`sie... sie liebt mich? Sie ist fortgegangen? Warum hat sie das getan?“
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Nun konnte er seine Trauer nicht mehr zurück halten, Tränen flossen ununterbrochen seine Wangen runter und tropften auf das schneeweiße Blatt, dass vor ihm auf dem Tisch lag.
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