Fanfic: Wo bist du?
Chapter: Wo bist du?
fortsezung von´du´.
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Kasumi: „wo bleibt ihr denn?“
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Ranma wischte sich schnell die Tränen ab.
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Ranma: „ich komm gleich.“
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Er sah noch einmal in den Spiegel und nachdem er sich vergewissert hatte, dass man nichts mehr sieht ging er nach unten.
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Kasumi: „wo hast du Akane gelassen?“
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Ranma: „dieses Machoweib war gar nicht da.“
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Er hatte es schon wieder getan, er hatte sie schon wieder beleidigt. Er hatte eine wahnsinnige Wut auf sich selber, nur wegen ihm ist Akane jetzt weg. Das alles war allein seine schuld. Er ging ins Dojo und trainierte sehr hart, obwohl dass seine wunde, die er sich vor einigen tagen zugezogen hatte, verbot. Dr. Tofu hatte ihm außerdem strenge Trainingspause verordnet damit sein Handgelenk wieder heilen konnte. Doch das war ihm egal. Er musste sie finden, er musste sich bei ihr entschuldigen. Entschlossen machte er die Dojo-Tür auf. Draußen wartete Ryoga.
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Ranma: „Ryoga?!“
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Ryoga: „hallo ranma. Ist Akane da? Ich muss mit ihr reden.“
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Ranma sah traurig auf den Boden.
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Ryoga: „was ist Ranma? Wo ist sie?“
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Ranma konnte nur mit mühe erneut die tränen zurückhalten.
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Ranma: „sie... sie ist nicht da.“
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Ryoga: „dann warte dich hier auf sie. Wann kommt sie denn zurück?“
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Ranma: „ich... ich weiß es nicht. Vielleicht nie wieder.“
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Ryoga sah entsetzt zu Ranma.
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Ryoga. „Wie... wie meinst du das?“
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Ranma: „sie ist gegangen ohne ein Ziel zu sagen, nur einen Brief hat sie da gelassen. Sie hat ihn wohl für sich geschrieben und ihn vergessen.“
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Ranmas Augen fingen an zu glitzern.
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Ryoga: „was hat sie denn geschrieben.“
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Ranma: „dass sie fortgeht, wegen mir.“
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Eine Träne rollte seine Wange hinunter und hinterließ eine heiße, brennende Spur.
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Ryoga: „und was steht noch drinnen?“
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Ranma bekam kein Wort mehr raus und so zog er Ryoga die Treppe hoch in ihr Zimmer. Dort drückte er ihm den Brief in die Hand. Ryoga fing an zu lesen. Ab und zu sah er Ranma an, dann las er weiter. Auch in Ryogas Augen blitzten einzelne Tränen auf. Ryoga sah Ranma an.
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Ryoga: „die Beschreibung passt genau auf deine.“
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Ranma nickte. Er schluckte noch einmal.
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Ranma: „lies die letzten Sätze noch.“
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Ryogas Augen weiteten sich.
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Ryoga: „a... Aber. Du Schwein!“
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Ranma sah erschrocken zu Ryoga.
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Ranma: „was denn?“
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Ryoga: „was hast du mit ihr gemacht?“
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Ranma: „gar nichts. Wie kommst du da drauf?!“
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Ryoga: „du musst etwas getan haben sonst wäre sie nicht gegangen!“
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Doch diese Worte bereute er gleich wieder, als er Ranmas Gesicht sah. Ranma setze sich auf ihr Bett und fing an zu schluchzen.
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Ranma: „es... es ist alles meine schuld. Wäre ich nicht da, wäre das alles nicht passiert. Ich.. Ich werde auch gehen. Auf Wiedersehen, Ryoga. Leb wohl.“
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Er stand, auf wischte sich die Tränen weg und verließ das Zimmer. Ryoga stand noch immer geschockt in Akanes Zimmer, erst Minuten später begriff er was Ranma gesagt hatte. Er rannte aus dem Zimmer.
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Ryoga. „RANMA, HALT!!!“
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Doch Ranma hatte das Haus schon verlassen. Er war auf der suche nach Akane.
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Das ist jetzt ein Jahr her. Soun, Genma, Nabiki und Kasumi hatten bereits aufgegeben die beiden je wieder zusehen. Sie hatten sich damit abgefunden zwei Familienmitglieder verloren zu haben.
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Akane hatte das ganze Jahr lang trainiert und hatte sich sehr verbessert. Jetzt war sie auf dem weg zu einem großen Turnier, dass nur alle vier Jahre stattfand. Auch wenn sie sich davor sträubte Ranma dort zutreffen, wollte sie unbedingt ihre jetzige Kraft testen. Besonders erfreut war sie nicht, als sie erfuhr, dass das Turnier in ihrer Heimatstadt Nerima stattfand. Dennoch machte sie sich auf den Weg dorthin.
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