Fanfic: Ich bin du!
Chapter: Ich bin du!
Ich bin du!
<br />
Teil 1
<br />
<br />
Es regnete in Strömen. Im Haus der Tendos war es still. Ungewohnt still. Im Dojo saßen eine ganze Menge Leute versammelt in einem Kreis. Und keiner, weder Ranma, Akane, Kuno, Nabiki und Kasumi noch Ryoga, Shampoo, Genma oder Soun sagten ein Wort. Totenstille. Es war etwas unvorstellbares geschehen...
<br />
Kuno und Ranma kämpften im Garten, um die Gunst vommädchen mit dem Zopf und Akane tendo, als Shampoo auf einmal auftauchte und unverhofft Essen lieferte. Ranma verpasste Kuno einen kräftigen Schlag auf die Nase und wandte sich den Leckerbissen aus dem Cat-Caffee zu. “Mmmmh... Wirklich gut”, mampfte er, Shampoo saß kichernd neben ihm. Als Ryoga auf einmal auftauchte und mit Ranma kämpfen wollte, immerhin war er einen halben Monat lang durch Japan gewandert! Fing dann aber eine Schlägerei mit Kuno an, weil der meinte, zuerst dran zu sein. Kurz darauf kamen Nabiki und Akane aus dem haus. Nabiki folgte dem Specktakel belustigt. “Oh ... Diese, diese Vollidioten!”, schrie Akane wütend: “Und du frisst glücklich dein Happa-Happa, was Ranma?”, sagte sie gespielt liebenswert. Ranma grinste und nickte eifrig, weswegen er Akanes Schlägen ausweichen musste. Daraufhin zickten sich Shampoo und Akane munter an. Ranma wollte sich wider seinem essen zuwenden, aber es war nicht mehr da. “Sehr komisch! So schnell hab ich doch gar nicht gegessen ...”, wunderte er sich, bis er Genma schmatzend hinter ihm entdeckte und ihn in den Gartenteich beförderte. Kein Wunder, dass das alles einen Mordskrach verursacht und Soun wütend aus dem haus kam und für Ruhe Sorgen wollte. Als es plötzlich geschah. Noch bevor seine Stimme erklang, war es auf einmal, nur für den Bruchteil einer Sekunde stockfinster. Dann wurde es auf einem Schlag so hell, dass kein Mensch auch nur irgendwas sehen konnte. Irritiert und schwer blinzelnd öffnete Ranma die Augen. Was war das gerade? Er sah sich um. Alle anderen, bis auf Soun Tendo, der mit kreisenden Augen auf dem Rücken lag, wischten sich heftig über die Augen. *Shampoo bewegt sich aber merkwürdig*, bemerkte er. Normalerweise war sie immer so sanft, außer natürlich wenn sie Schlägereien anfing oder ihre Opfer verfolgt, aber diesmal saß sie mit ausgestreckten Beinen auf der wiese und wischte sich mit dem einen Arm grob übers Gesicht und stützte sich mit dem anderen vom Boden ab. Ranma kniff die Augen zusammen. Was war das bloß für ein grelles licht gewesen? Seine Augen taten weh. Er lies sich nach hinten fallen. Nach einer kurzen Zeit hörte er Kasumis Stimme: “Hey Akane, alles in Ordnung?” *Akane? Redet die mit mir?* Er öffnete die Augen und sah der ältesten Tendo-Tochter ins Gesicht: “A-Akane?”, wunderte er sich laut über die Ansprache und erschrak, als er Akanes Stimme hörte: “Nein!”, sagte er entsetzt und fasste sich an die Wange. Wider hatte er Akanes Stimme gehört. Er fuhr mit seiner Hand über sein Gesicht und durch sein Haar, aber es war nicht seins! Erschrocken rannte er ungeschickt zum Gartenteich und sah hinein. “Mein Gott.”, sagt er. Er begutachtete sein Spiegelbild: “NEEEEEEEIINN!” “Akane, Kleines, was sit denn?”, frage kasumis liebevolle Stimme. “Ranma!”, rief die Angesprcohene: “Ich bin Ranma!” “Ranma?”, fragte Kasumi verblüfft: “Reg dich erst mal ab. Du bist nicht Ranma.” Auf einmal hörte er seine eigene Stimme und sah seinen Körper aufstehen, es sah ein bischen schwul aus: “Sie - Er hat Recht, Kasumi, ICH bin Akane, ER ist Ranma.” Ranmas Körper, der sich schwerlich auf den Beinen hielt, bevor er zusammenklappte, deutete auf ihn. Kasumi sah die beiden ungläubig an und beobachtete, wie Shampoo an sich herunter starrte, mit den Händen schnell über ihren Körper fuhr und dabei entsetzt schrie, bevor sie von Nabiki einen übergebraten bekam. “Aber ... Nabiki”, stammelte Kasumi. “Ich bin nicht Nabiki.”, giftete ihre vermeindliche Schwester sie an. Kuno kniff die Augen noch einmal zusammen, bevor er die Hand leicht hob und das Wort ergriff: “ICH bin Nabiki” Ryoga kroch auf allen Vieren und sah sich heftig um, als er Kunos Stimme hörte, dessen Körper erblickte und auf ihn zu kroch. Mit Tränen in den Augen, sah er in die Kunos: “Oh, mein geliebter Körper. Du siehst ja so unwerfend aus.” Shampoo wirbelte herum: “Hey! Lass das du Pfeife, du ruinierst meine Klamotten!” Ranma verstand zwar die Welt nicht mehr, aber er rief: “Hey Ryoga, was gibt es an dem Schund noch großartig zu ruinieren.” “Kinder, regt euch ab”, versuchte genma zu schlichten. Ranma rief nur mit Akanes lauter Stimme: “Halt dich daraus, Vater!” Gema umklammerte seinen Sohn und sagte: “endlich hast du mich Vater genannt, Junge!” “Herr - Herr Tendo?”, stammelte Ranma. “ja, ganz Recht, Junge!”, sagte Soruns Stimme, dessen Körper in der gewohnten Haltung von Genma Saotome auf den rasen saß. Kasumi blickte verwirrt von einem zum anderen, bis ihr auf einmal schwarz vor Augen wurde ...
<br />
Die erstan Gesichter, die sie wenig später im Dojo vor sich sah, waren die von Ranma und Kuno: “Schwesterchen, alles okay?” Kasumi setzte sich ruckartig auf und schrie. Dann sah sie sich um. Als sie merkte, dass alle Personen, die eben bei ihnen im Garten gewesen waren, anwesend waren, errötete sie leicht und verstummte abrupt. Dann kroch sie ein Stück zurück und saß mit allen anderen in einem großen Kreis. Sie sah sich um. Und sie war nicht die einzige. Ranma sah Akane an, die in seinem Körper steckte.
<br />
<br />
<br />
Hi^^
<br />
für dmeine letzte FF hab ich leider keine Kommis mehr bekommen und hab gedacht, dann setz ich erst mal diese ins Net! Hoffe sie hat euch gefallen, gebt Kommis ab!!
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />