Fanfic: Ich bin du! 2
Chapter: Ich bin du! 2
Ich bin du!
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Teil 2
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Wer weiss, was in den Anwesenden gerade vorging; Wut, Trauer, vielleicht sogar Freude? Wohl kaum. Denn jeder blickte zu seinem Körper hinüber und wünschte sich nur, aus diesem Alptraum aufzuwachen. Beziehungsweise beobachtete Shampoo, durch Nabikis Körper, ganz genau, was Ryoga in ihrem tat, denn wehe, er macht nur eine falsche Bewegung... Amazonen kennen da kein Pardon!
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“Also”, sagte Kasumi endlich: “Wie - wie ist das passiert?” alle sahen sie an. Und das schlimme war, sie wusste nicht mal, wen sie mit welchem Namen ansprechen sollte. Soun Tendo ergriff das Wort und so hörte man Genmas Stimme sagen: “Keine Ahnung.” Daraufhin fassten alle, egal in wesen Körper, den gleichen Gedanken: *Das hilft uns ja sehr weiter* “Nun gut”, sagte Kasumi und versuchte nicht durchzudrehen: “Dann sagt mir wenigstens, wer wer ist, okay? Fang du am besten an”, sie wandte sich an den vermeidlichen Kuno neben ihr. “Ich bin Nabik, schon vergessen?”, sagte ihr Nachbar kühl. Dann ging es reihum weiter und Ranma hörte die ihm bekannteste Stimme; seine eigene: “Ich bin Akane” “Ryoga” “Shampoo” ... Er hörte so viele Namen, wie sollte man da noch den Überblick behalten? Kasumi sah nicht weniger verwirrt aus. Sie blickte von einem zum anderen und wider zurück. “Lassen wir das”, sagte sie. Alle sahen sie verwundert an, bleiben aber still und hörten sich Kasumis nächste Frage an: “Was tun wir jetzt also?” “Uns freuen, dass der alte ach nicht hier war”, sagte Ranma und bekam fast einen Anfall, als er schon wider Akanes Stimme hörte. Genma und Soun nickten eifrig. “So meinte ich das nicht”, sagte Kasumi ernst. “Ich würde sagen”, schlug Akane vor: “Das keiner dieses haus verlässt. Das ist für alle das beste, bis wir wider in unsere eigenen Körper zurück können” “ja, das denke ich”, sagte Kasumi: “Alle einverstanden? Gut, dann geh ich jetzt Essen machen” Sie stand auf, verlies das Dojo und sie versammelte Mannschaft hörte sie hinter geschlossener Tür laut seufzen. “Oh! Du sein Schwein!”, hörte Ranma Shampoo mit Nabikis Stimme schreien und sah sich an, wie sie sich selbst auf den Hinterkopf schlug. Ryoga hatte sich seinen Leikörper wohl etwas zu genau betrachtet... *wenn du wüsstest wie Recht du hast ...*, dachte ranma und wandte sich wider Akane zu. Irgendwie sah sie komisch verkrampft. Und sie starrte so komisch zu Boden? Es war für sie alle ein großer Schock gewesen, im Körper eines anderen aufzuwachen, aber Akanes Gesichtsausdruck schien etwas anderes sagen zu wollen. Als sie sich auf die Oberlippe biss, beschloss Ranma sie zu fragen: “Was ist los, Akane?” sie schaute auf und schien verwirrt zu sein, sich selbst zu sehen. Aber sei wusste ja, wen sie vor sich hatte: “Ranma, ich muss - ich muss”, sie sprach ganz leise und brachte den Satz nicht zu Ende, aber Ranma hatte schon verstanden. Im ersten Moment lief er ziemlich blau an, aber dann sagte er ganz cool: “Dann geh doch.” Er spürte, dass Akane ihm am liebsten eins übergezogen hätte. Aber stattdessen giftete sie nur: “Ich will aber nicht” Er sah schon lustig aus, wie Ranmas Gesicht sich zu Akanes gewohnten Schnute verzog. “Ach ja, und wie wäre es so?” , grinste Ranma, packte eine Wasserflasche, die er nach dem Training hier zurückgelassen hatte und goss den Inhalt über sie aus. Akane sah, wie sich Ranmas Körper langsam in den eines Mädchens verwandelte. *Ein merkwürdiges Gefühl*, dachte sie, als sich ein unaufhaltsames Kribbeln über ihren Körper zog. Ranma selbst hörte nur noch, wie sie “Danke Ranma”, rief und dann schon zur Tür rausgelaufen war. *Puh!*, dachte er erleichtert: *Wenigstens entdecke ich hier mal wider die Vorteile, die man hat, wenn man sich in ein Mädchen verwandeln kann.* Er streckte die Beine aus und sah den anderen zu. Ein seltsames Spektakel war das ... Und das erste, was er wider mitbekam, war wie Shampoo ihm die Wasserflasche aus der Hand nahm, “Gute Idee!”, rief und das restliche Wasser über Ryoga gießen wollte, der instinktiv die Flucht ergriff: “Nein! Bleib weg mit dem Zeug!” Aber Shampoo fing ihn auch in Nabikis Körper schnell ein und beendete ihr Vorhaben: “Du Katze!” “Miiiaaauuuu!”, beschwerte sich Ryoga-Cat. “Aaaahhh! Kaaatzee! Lasst mich hier raus!”, beim Anblick dieser Verwandlung sprang Ranma panisch auf und hastete zur Tür, nur leider war er in seiner Hysterie nicht im Stande sie zu öffnen. Ryoga-Cat setzte eine boshafte Miene auf und ging gemächlich auf Ranma zu. “Neeiiin!”, wimmerte Ranma, den Tränen nahe, als die Tür hinter ihm aufgeschoben wurde und Akane zurück kam. Sie sah den armen Ranma vor der Tür auf dem Boden kauern und bemerkte auch schnell den Grund dafür. “Sowas acht man aber nicht.”, ermahnte Ranma-Chans Stimme die Katze und nahm sie auf den Arm. Von Akane abgelenkt wurde Ryoga-Cat natürlich wider die liebste Kätzchen. Ranma atmete unterdessen tief durch. Seine Wasserflasche schien wohl durch die Reihen gegangen zu sein, denn er entdeckte jetzt auch einen altbekannten Panda. Er stand auf und ging zu ihm. “Kann mir mal einer erklären, was das soll?”, schrie er und deutete auf den Panda, der sogleich ein Schild hob: ~Du weißt ja gar nicht, wie entspannend es ist, ein Panda zu sein~ “Arrh, das verstehe wer will!”, er setzte sich wider. Irgendwie war es ja schon ein merkwürdiges Gefühl in Akanes Körper zu sein. Er hatte zwar Erfhrung damit, ein Mädchen zu sein, aber es war trotzdem etwas ganz anders. Immerhin war ranma-Chans Körper einfach nur die weibliche Abbildung seines Körpers und Akanes war eben ganz anders. Sie war noch kleiner, als Ranma-Chan, aber das machte den wesentlichen unterschied nicht aus. Es war... Er selbst konnte es nicht beschreiben, es war eigenartig, wie fremd einem ein doch so bekannter Körper vorkommt, wenn man ihn einmal aus einer anderen Perspektive sah. Und ganz nebenbei waren auch Akanes Kleider, in diesem fall die Schuluniform, nicht gerade das Outfit in dem er sich wohl fühlte. Natürlich, das luftige Kleid und die lustigen Schuhe waren ungewohnt für ihn, aber am meisten störte ihn Akanes Unterwäsche ... Ob die anderen sich wohl auch so merkwürdig vorkamen? Besonders Akane?
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Er sah sich erneut im Dojo um, Soun-Panda und Genma saßen stocksteif da und taten gar nichts. Shampoo versuchte sich auch zu beruhigen. Akane hielt immer noch Ryoga-Cat auf dem Arm, zum Glück in sicherer Entfernung. Und Ryogas Körper saß vor dem Kunos und ging Nabiki, in in diesem steckte mächtig auf die Nerven: “Dieser Körper, nein diese Gratie! Unglaublich wie umwerfend ein Oberschüler doch aussehen kann.”, daraus lies sich wohl schließen, welchen Vollidioten es in Ryogas Körper verschlagen hatte...
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Ok, das war’s dann auch schon mit Teil 2! Hoffe er hat euch gefallen und schreibt fleißig Kommis!
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Und danke für eure Komments bei Teil 1!^^
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