Fanfic: Ich bin du! 4
Chapter: Ich bin du! 4
Ich bin du!
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Teil 4
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“Sie macht ihn fertig!”, hörte Ranma eine bekannte Stimme hinter sich sagen. Es war die von Ranma-Chan, aber er wusste genau, dass Akane hinter ihn stand. “Meinst du? Ryogas Körper verfügt auf jeden fall über mehr Muskelkraft ...”, entgegnete Ranma. “Ja, aber Kuno könnte nicht mal Ryogas Namen richtig schreiben. Und Shampoo ist eine geschickte Amazone, mit jemanden, der mit seinem Körper nicht klar kommt, wird sie spielend fertig.”
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Kuno und Shampoo standen sich also gegenüber. Kuno schnappte sich Ryogas Bambusschirm, der noch im Garten lag und wollte damit, erhoben wie seinen altbekannten Stock auf Shampoo losgehen. Das ging allerdings schief, denn .... “Aah! Dieser Schirm ist besessen! Er hat sich auf mich gestürzet!” “Du bist erbärmlich. Nicht mal einen mitkriegen Schirm, du richtig halten kannst. Er ist nur nach hinten gekippt! Ich hoffe deine Nase ist gebrochen, Spatzenhirn!”, gab Shampoo kaltschnäuzig zurück. “Okay, lassen wir das.”, Kuno warf den Schirm zur Seite und versuchte sie erneut, diesmal mit seiner Faust, anzugreifen. Diese Sprang ein Stück zur Seite und gähnte ausdrucksvoll. “Jetzt ich bin dran!”, sagte sie dann und packte Kuno im nächsten Moment an Ryogas Kragen und trat ihm gleichzeitig die Beine wag. Kuno verlor dadurch den Halt und fiel ... mitten in die Pfütze. “Shit! Hast du ja toll hingekriegt, Kuno!”, meckerte Ranma leise, stand blitzschnell bei der Pfütze, schnappte sich P-Chan und verschwand noch über die Gartenmauer, während Shampoo sagte: “Du seien wirklich dumm. Kleinkind fallen darauf rein!”
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Akane sah Ranma verdutzt nach: *Wo will er hin, und wieso mit Kuno? Bin ich wirklich stark genug, mit Kuno unterm Arm über die Mauer zu springen?*
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Ranma hielt ein Stück weiter bei einer Parkbank an und setzte den schreckerstarrten Kuno, alias P-Chan, vor sich. “Na, du kleines Ferkel”, neckte er ihn: “Weißt du, eigentlich tut es mir ja Leid für meinen Kumpel Ryoga, aber dir gönn ich es so richtig, als Schweinchen rumzulaufen. Und du sagst es doch keinem, oder?” Das Ferkel sah Ranma gar nicht an, obwohl seine Augen weit aufgerissen waren. “Gut, dass ich Ryogas Klamotten auch mitgenommen habe”, sprach Ranma weiter: “Am besten wir verwandeln dich erst mal zurück. Ich will nicht, dass Ryoga noch zusätzliche Schäden abbekommt, immerhin ist er mein bester Gegner...” Ranma packte das kleine Schwein und marschierte ein Stück weiter in die Praxis von Dr. Tofu hinein. “Hallo Doc ... tor Tofu!”, rief er als Begrüßung. Ihm war im letzten Moment noch eingefallen, dass er ja Akane war. “Oh, hallo Akane! Na, was treibt dich diesmal her?” Ranma hielt das Schwein hoch: “Haben sie vielleicht etwas heißes Wasser für meinen Kumpel hier?” “Ja, natürlich. Möchtest du vielleicht auch eine Tasse Tee?” , fragte Dr. Tofu freundlich. “Nein, danke, ich hab es eilig.” “Das ist aber schade, Akane. Dann beim nächsten Mal.” Er holte einen Kessel heißes Wasser und befreite Kuno mit großen Augen von P-Chans Körper. Ranma bedankte sich und sie verließen die Praxis wider. Kuno hatte die ganze Sache wohl mal wider nicht begriffen und vielleicht hatten die anderen das Schweinchen gar nicht gesehen... Ryogas Glück!
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Als sie wider bei den Tendos ankamen dämmerte es schon. “Wo warst du, Ranma?”, fragte Akane, als sie ins Haus kamen. “Ach, ich wollte Kuno nur erklären, dass man sich mit Shampoo nicht anlegen soll...”, versuchte er ihr klarzumachen. “Na, wenn du meinst.”, sagte Akane nur und drehte sich um und ging zu Kasumi und Nabiki in die Küche um sich etwas zu Trinken zu holen. Kuno wollte ihr folgen, aber Ranma hielt ihn zurück. “Hör mal, Kuno”, sagt er leise: “Hast du irgendeine Ahnung, was eben passiert ist?” “Ja.”, antwortete Kuno in seinem üblichen Tonfall und fuhr sich mit den Fingerspitzen durchs Haar: “Ich konnte in diesem schwachen Körper nicht richtig kämpfen und lies mich von einer Furie in Nabiki Tendos Körper besiegen. Du hast mich mit zu einem Geisteskranken genommen und gerade verweigerst du mir den Gang zu meiner Geliebten.” *Na wenigstens etwas*, dachte sich Ranma und lies Kuno los. Da wurde die Küchentür schon wider aufgeschoben und Akane kam wider heraus. Als sie vor Kuno stand, kam er mit seinem Gesicht ganz nah an ihres und starrte sie an. “Irgendwoher kenn ich dieses Gesicht...”, überlegte er laut. “Ach... Ja?”, sagte Akane nervös und wich eine Schritt nach hinten. “Ja, mir fällt nur nicht ein woher...” “Äh... Das war bestimmt nicht so wichtig”,, warf Ranma ein: “Oh, ich glaube Nabiki hat sich gerade deinen Daumen aufgeschnitten...” “Wirklich? Oh nein, dieser Tollpatsch! Ich komme!”, wie vom Blitz getroffen raste er in die Küche. Die beiden Außenstehenden atmeten erleichtert durch. Sie beschlossen ins Dojo trainieren zu gehen, denn irgendwie war Akane neugierig, wie es wäre mit Ranmas Kräften zu kämpfen. Auf dem Weg kamen sie an Genma und Soun-Panda vorbei, die mal wider Go spielten. “Wo wollt ihr hin?”, fragte Genma und verschränkte die Arme: “Euch ist ja wohl klar, dass ihr morgen wider Schule habt. Also geht besser ins Bett!” “Schule??”, fragte Rama. “So geh ich nicht in die Schule!”, rief Akane. “So bestimmt nicht.”, sagte Genma wider und der Panda nickte zustimmend: “Oder hast du jemals gesehen, dass Ranma als Mädchen in die Schule gegangen ist?” Akane sah in völlig verdattert an. Ranma lies den Kopf sinken: “Alle werden denken, ich wäre spontan ans andere Ufer gewechselt...” Wegen dieser, eigentlich sehr leisen, Äußerung bekam er von Akane einen kräftigen Schlag versetzt: “Hey, pass auf, wie du mit meinem Körper umgehst! Falls du dich erinnerst, bin ich stärker als du!” Sein Jammern wurde von Nabiki unterbrochen: “So sollen wir auch noch in die Schule gehen? Naja, das wird teuer für Kuno, wenn er seinen Ruf behalten will... Wo ist der Schwachkopf denn? Kunoo, Schätzchen...“, sie verlies das Zimmer wider um zu Kuno widerzufinden, den sie gaerde mühsam abgeschüttelt hatte. Ranma und Akane sahen ihr nach: “Typisch Nabiki ...” “Momment”, bemerkte Ranma: “Das heisst ja, dass Kuno blau machen darf und Shampoo mit zur Schule muss!” “Das kann ja heiter werden...”, entgegnete Akane.
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Also beschlossen die beiden, Shampoo erst mal mitzuteilen, dass sie ab morgen Schülerin der Furikan-Oberschule ist. Als sie sie im Dojo fanden, war Ranmas erste Reaktion zu überprüfen, ob Ryoga, die Katze, anwesend war. Als die Lage dann dadurch gesichert war, dass Akane Ryoga in die Amazone zurückverwandelte, konnten sie endlich mit Shampoo sprechen. “Ich soll mit euch zur Schule?”, fragte sie: “Und wer hilft dann Urgroßmutter?” “Na, er!”,, sagte Akane im Bezug auf Ryoga. “Jaa! Ganz tolle Hilfe. Sollen Kunden warten ein halbes Jahr, bis Essen kommt?” “Stimmt!”, lachte Ranma, was Ryoga ziemlich wütend machte, er sagte aber nichts, weil er mit Shampoos Körper 1. nichts ausrichten konnte und Shampoo 2. neben ihm saß und er ihre Reaktionen an diesem Tag schon ausreichend genossen hatte.
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“Okay”, sagte die Amazone dann: “Aber Kuno muss auch helfen.” Sie einigten sich also darauf(denn was Nabiki kann, konnten sie schon lange!) und so gingen sie endlich schlafen gehen. Ranma lag noch eine Zeit lang wach und hoffte morgen früh aus diesem Alptraum aufzuwachen. Akane ging es nicht anders und nach einem letzten Gedanken versank sie dann doch im Land der Träume: *Ich hoffe nur, ich komme morgen als Ranma zurecht...*
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Den ein Ranma, der sich nicht wären kann, wäre doch ein gefundenes fressen für den Direktor, oder?
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So, dass war Teil 4! Hoffe er hat euch soweit gefallen. Und danke für die Kommis!!
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