Fanfic: du (keine ahnung welcher teil das ist)

Chapter: du (keine ahnung welcher teil das ist)

ich hab euren rat befolgt und als überschrift wieder du genommen, allerdings weiß ich nicht mehr welcher teil das ist. ich hoffe ihr seid mir deshalb nicht böse und schrewibt wieder fleißig kommentare
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Ranma drehte sich ruckartig um. Er hatte doch etwas gehört, doch entdecken konnte er nichts. Diese schritte kannte er. Doch die Antwort auf die frage war nicht da, er wusste sie nicht.
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Ranma: „Shampoo ich muss gehen.“
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Shampoo: „warum denn?“
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Ranma: „ich bin noch verabredet.“
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Shampoo: „tschüß. Es war schön dich mal wieder zu sehen.“
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Ranma: „ich hab mich auch gefreut dich wiederzusehen. Tschüß Shampoo.“
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Damit verließ er das Café und betrat die dunkle Straße.
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Ranma: +diese schritte... woher kenn ich sie nur? Akane? Nein, die sitzt in der Wanne. Ukyo? Die tritt nicht so fest auf. Kodashi? Nein die ruft mich ja immer gleich. Shampoo? Nee, die saß ja die ganze zeit über neben mir. Am besten ist, ich gehe erst mal nach Haus, ich kann ja doch keinen klaren Gedanken fassen.+
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Er öffnete gerade die Tür, als...
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Akane: „darf ich vorstellen?! das ist...“
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Er drehte sich um, nahm den Türgriff, den er die ganze zeit festgehalten hatte, und verließ das Haus abermals. Wie am Nachmittag machte sich Ranma wieder auf den weg in den Park. Er setzte sich an den See, in der Mitte des Parks. Traurig sah er auf das Wasser. Die Laternen rings um den See tauchten ihn (den See) in ein mysteriöses Licht. Nachdem er lange genug auf das Wasser gesehen hatte stand er auf. Enttäuscht, wütend und traurig ging er ohne jegliches Ziel durch die Straßen. Plötzlich rauschte es. Ranma war am Meer angekommen. Immer mehr näherte er sich einer Klippe, unter der bedrohlich die Wellen zerschellten. Er schien es aber nicht zu bemerken. Immer weiter bewegte er sich auf die wellenbrechende Klippe zu. Immer wieder spritzte Wasser über den Klippenrand. Nur noch wenige Meter trennten ihn und den Sand ca. 50 Meter unter ihm. Doch er ging immer weiter, es schien, keiner hätte ihn aufhalten können. Seine Augen wurden glasig, er schien keinen Sinn mehr im Leben zu sehen. Er wusste nicht mal warum es ihm nicht egal war, wen Akane ihrer Familie vorstellte. Ein für ihn unbekanntes Gefühl hatte ihn überfallen, ein Stich als er die beiden gesehen hatte. Es hätte natürlich auch nur ein guter Freund sein können, doch diese Möglichkeit hatte er in diesem Moment nicht in Erwägung gezogen. Er wollte nur noch weg. Weg von Akane. Hätte sie gesagt sie wolle diesen Typen heiraten hätte er das nicht verkraftet. Er wusste nicht warum, aber wenn er an sie dachte überkam ihn ein wohliges Gefühl. Immer mehr wurde es ihm bewusst. Er liebte dieser Mädchen, jenes welches er immer Trampel, Flachbrett und Machoweib nannte. Schritt für Schritt kam er dem Ende näher. Schritt für Schritt wurde es ihm bewusster. Bis er am Ende angelangt war. Ein Schritt trennte ihn noch von der ewigen Ruhe. Er schloss die Augen, voller Zuversicht auf ein besseres leben. Der wind ließ einzelne Strähnen seines Haares fliegen. Er breitete die arme aus, als wolle er sich für alles bedanken, für sein ganzes leben. Zum letzten mal öffnete er seine Augen und sah in die Unendlichkeit des Meeres, flüsterte noch einmal ihren Namen, dabei fiel eine Träne auf den Boden.
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Ranma: „Akane, vergiss mich nicht.“
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Dann schloss er abermals die Augen und sprang.
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Ende? Lasst euch überraschen.
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Bis bald eure nadine
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