Fanfic: Ich bin du! 8

Chapter: Ich bin du! 8

Ich bin du!
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Teil 8
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Ranma trat vor die Mädchenumkliedekabine. Shampoo stand ihm zwar genervt im Nacken, aber er beachtete sie nicht. Sein Herz raste wie verrückt. Dadumm! Dadumm! *Wie tief muss man nur sinken, um sich bei den Mädchen umzuziehen? Geht es denn noch tiefer? Was ist, wenn ich für immer in diesem Körper festsitze?* Dadumm, dadumm! *Und Akane... Wenn ich sie niemals wider ... Wenn sie niemals wider in ihren Körper zurück kann? So, jetzt ist der Moment gekommen. Ranma, geh schon!* Er packte mit schweißnasser Hand die Klinke und wollte gerade die Tür öffnen, als er seine eigene Stimme rufen hörte: “Akane? Akanee! Tschuldigung, aber ich glaub, dein altes Ferkel ist dahinten.” Und ohne das er antworten konnte, hörte er auch schon eine seiner Klassenkameradinnen rufen: “Aknae? Was machst du denn? Komm endlich!” Er lies die Türklinke wider fallen und rief fast glücklich: “Einen Moment noch! P-Chan ist hier!” Er lief zu Akane. Shampoo betrat inzwischen immer mehr gereizt den Umkleideraum. Während Ranma noch so dahin trottete, begann seine Gedanken sich wider zu überschlagen: *Ryoga? Was will der denn hier? Oh, er ist doch gar nicht er. Ähm ... Wer war er noch mal? Kuno? Noch verzwickter! Was will Kuno hier? Wenn er nicht schon einen herben psychischen Schaden hätte, hätte er jetzt einen. Einen gewaltigen!* “Puh! Was gibt’s denn... Ranma!”, sagte er und blieb neben Akane stehen. Komisch, sie mit seinem Namen anzusprechen... Aber nicht Akane antwortete, sondern Kunos tiefe Stimme: “Ranma, ich hab nachgedacht.”, sagte Nabiki. *Oh Mann! Nabiki denkt nach... Das kann ja nicht gut gehen.. Ne neue Steuer vielleicht, aber warum jetzt?* “Ähm ... Okay, dass war’s auch schon!”, sagte sie dann und schloss die Tür. “Hä? Was sollte das denn und wo ist das Schwein?”, fragte Ranma. “Keine Ahnung!”, sagte Akane: “Ich hab den Durchblick zwar eh verloren, aber bei Nabiki blickt man immer weniger durch...” Sie hielt innne und klopfte sachte gegen die Tür: “Hey, lass mich bitte wider rein, Na... Kuno!” Ranma sah sie an und packte sich zweifelnd an die Stirn: “Akane, so geht das nicht. Erstens musst du gegen die Tür schlagen, zweitens sagt man nicht: ‘Bitte, bitte, lieber Kuno’ und drittens musst du energischer klingen!” Akane sah ihn mit einer Mischung aus minderer Enttäuschung, Entschuldigung und Wut an. Gerade wollte sie sich erneut der Tür zuwenden, als sie hinter sich ein Kichern wahrnahmen: “Oh, seht mal, da vorn!” “Hihi! Von wegen P-Chan!” “Wie süß...” “Die Turteltäubchen wollen wir doch nicht stören, oder Mädels?” Im Anschluss daran wurde die hintere Tür auch zugeschlagen. “Na toll!”, sagte Ranma und zischte noch ein leises: “Weiber!” “Hey Jungs!”, rief Akane und wollte möglichst desinteressiert und genervt wirken: “Macht schon die blöde Tür auf, ist doch albern! Ich hab schon genug Verspätungen.” “Oh, gar nicht so schlecht!”, lobte sie Ranma: “Nur das mit den Verspätungen hättest du dir sparen können...” Akane lächelte: “Danke, oh großer Ranma!” Bei diesem Anblick erschrak Ranma, versuchte es aber zu verbergen: *Was ist das? Ist ja widerlich! Jetzt steh ich schon auf mich selbst! Aber Akane ist einfach zu süß...* “Was ist, Ranma?”, zog ihn Akane aus seinen Gedanken. “Oh .. Äh ... Nichts. Geht die Tür nicht auf?” “Nein, ist abgeschlossen.” “Okay, ich versuch’s mal bei den Mädchen, Momment.”, Ranma machte sich auf den Weg zurück zur 2. Kabine und klopfte gegen die Tür: “Hey! Wollt ihr mich nicht reinlassen? Kommt schon!” Von innen vernahm er ein erneutes Kichern: “Nein, Akane! Jetzt hast du DIE Chance!” Ranma sah noch fassungslos auf die verschlissene Holztür und wunderte sich, dass nicht wenigstens Shampoo die Tür aufriss, da rief auch schon Akane: “Und?” Nichts.”, antwortete er. “Oh Mann, das gibt’s doch nicht! Was haben wir eigentlich getan?” “Frag mich nicht.”, sagte Ranma, der sein Schicksal immer weniger fassen konnte: “Und was machen wir jetzt?” Akane sah genauso ratlos aus: “Keine Ahnung.” Dann traf es die beiden wie ein Blitz. “Die meinen doch nicht...” “Doch ich fürchte schon. Nichts gegen Nabiki, aber deiner Schwester trau ich so ziemlich alles zu.”, rief Ranma.
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Denn hinter der Turnhalle gab es ein kleines geheimes Eckchen, indem sich die Drogendieler, oder sonst wer traf. Anscheinend fand Nabiki es nicht richtig, die beiden Verlobten, auch wenn ungewollte, in die Kabinen aufzuteilen. Geschockt sahen sie sich an und wussten schließlich nicht, was sie anderes tun sollten und machten sich auf den minimalen Weg von 5 Metern. “Ganz toll haben die das mal wider hingekriegt”, maulte Akane. “Jap”, sagte Ranma nervös: “Und jetzt?” Akane griff in seine Tasche: “Ist das dein Sportzeug?” Er nickte. “Na ja, okay.”, gab sie zurück und begann sich umzuziehen. Ranma sah sie fassungslos an: “Und ich?” Sie sah von ihren Schuhen auf: “Wie, und du? Beeil dich lieber. So gelogen war das vorhin nämlich nicht.” Er zog zaghaft erst Akanes Schuhe aus, dann ihre Hose und ... Da waren Schritte! Akane wollte sich gerade Ranmas T-Shirt überziehen, als irgendwer immer näher kam und näher ... Ein Vogel? Oh bitte, lass es einen Vogel sein! Nein. Und wider schlägt das Schicksal zu: “Aloha! Oh ha! Wen haben wir denn ..” Der Schulleiter riss die Büsche zur Seite und nicht mal er konnte Worte finden. Wozu Akanes, d. h. für ihn Ranmas, “Es ist nicht, was sie denken”, wohl auch nicht beisteuerte. Da standen zwei fast 17jährige Schüler, ein Junge und ein Mädchen, zufällig sein Lieblings-Taugenichts und seine Verlobte halbnackt im Gebüsch vor der Turnhalle. Ranma, alias Akane saß mit gespreizten Beinen auf dem Rasen, denn anders hatte Ranma es nicht fertig gebracht, ihre Socken auszuziehen, bzw. war aus etwas schleimiges getreten und umgefallen. Ausserdem hatte sie nichts, außer ihrer Unterwäsche an. Und daneben stand Ranma, ebenfalls nur in Boxershorts und hielt ein T-Shirt in der Hand. Und es war nicht schwer zu erraten, was ein, wenn auch gestörter, Direktor in so einem Moment denkt... “Ähm...”, begann Ranma, weiter kam er aber nicht, weil Akane ihm ihr Trikot zuwarf, das er schnell überzog. Scheinbar schien der Schulleiter sich aber wider zu fassen und sagte: “Na, was haben wir denn da? Den Zopfbubi und seine kleine Freundin Akane Tendo... Tss, tss, tss! Schämt ihr euch nicht, Kinder? Was würden wohl eure Eltern dazu sagen...” “Sie würden vor Freude in Tränen ausbrechen und ein Volksfest veranstalten”, knirschte Ranma durch die Zähne. “Und erst die Lehrer! Und eure Mitschüler! Nein, was machen wir denn da?”, fuhr der Direktor in gespielt panischer Miene fort. “Und, was ähm ... Also, es ist wirklich nicht so, dass... Also...”, stammelte Akane. “Ja, das ist eine gute Frage, Zopfbubi.”, sagte der Irre vor ihnen so betont, dass ihn jeder durchschaut hätte. “Kommt nicht in Frage!”, rief Ranma und sprang auf. “Oh!”, jetzt schien er doch tatsächlich erstaunt: “Akane, du bist mir immer noch ein Rätsel, ich wusste ja gar nicht, wie viel dir an deinem süßen Ranma und seinem albernen, unmoralischen Zöpfchen liegt. Das ist doch wirklich entzückend.” Akane drehte sich zu ihm um: “Du Idiot!” *Jaja, schon okay, im Moment bin ich nicht Idiot, oder Machoweib. Memo an Hirn!* “Und du erst”, flüsterte er zurück: “Schaff uns den Penner vom Hals” “Was? Wie denn?” Ranma verdrehte die Augen: “Meine Rechte ist ganz gut, hab ich gehört.” “Was, du meinst, ich soll...” “Ja genau, und zwar schnell, wenn’s Recht ist.” “Okay!”, rief Akane und zog die Beine schulterbreit auseinander, zog die Ellebogen zurück und verpasste dem perplexen Schulleiter einen unerwarteten Schlag. Der beförderte ihn allerdings nur einen Meter weiter. “Ah! Was machst du denn?”, stammelte Ranma, dem Nervenzusammenbruch nahe: “Du machst alles nur noch schlimmer!” “Dann mach’s doch selbst, du Vollidiot! Wessen Idee war das denn?” Sie ging einen Schritt von ihm weg und sah ihn wütend an. Inzwischen war der der Herr Direktor wider aufgestanden und stand direkt vor ihr: “Also bitte, was ist denn das für ein Benehmen?”, begann er, aber Akane schleuderte ihn mit einer raschen Handbewegung Richtung Horizont davon: “Seien sie still! Das geht sie nicht an.” Ranma hatte den Mund weit aufgerissen. Als es ihm gelang seinen Unterkiefer wider hochzuziehen, sagt er verblüfft: “Du bist so ein Trampel, Akanae.”
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HELAU!!! *tröt* (&lt;= das musste jetzt sein *gg*)
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Danke für die Kommis! Und ich hoffe, der Teil gefällt euch auch! (schon Teil 8, wow! Aber ich hab im Moment das Gefühl, Sachen nicht so gut zu fomulieren .... Na egal)
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Ok, in diesem Sinne
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Bis zum nächsten mal (hoff ich doch ;-))
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Eure Ranchi^^
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