Fanfic: Die Legende von Jusenkjo...

Chapter: Die Legende von Jusenkjo...

Die Legende von Jusenkjo oder: Das Schicksal
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zu aller erst einmal: das is meine erste fanfiction also kommentare und kritik erwünscht. aber ich will euch nicht endlos lange voll quatschen: lest selbst!!!
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Prolog:
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&quot; Jusenkjo, die Qual von so manchen...
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viele kennen sie...
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weniger wissen was sie bewirken...
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und noch weniger erinnern sich...
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erinnern sich, an das dunkle Geheimnis, das sie noch heute beherbergen...&quot;
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Es ist als wär es gestern geschehen: auf einer meiner reisen durch China traf ich ihn.
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er stand auf einer Lichtung, mit einem Jungen. Er sagte, ich solle verschwinden, doch ich begriff nicht warum. &quot;Renn!&quot; hörte ich ihn noch rufen...
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Wer weiß was passiert wäre, hätte ich auf ihn gehört...
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Viel Zeit war inzwischen vergangen. Ranma heiratete Akane, sie hatten eine Tochter, sie hieß akane, genau wie ihre Mutter; und war 15 Jahre alt. Kazumi wohnte jetzt bei Dr. Tofu und er hat sich immer noch nicht getraut ihr den Antrag zu machen. Nabiki verschwand spurlos mit ihrem verlobten, kurz nachdem er um ihre Hand angehalten hatte. Was ryoga angeht... er hat ukyo geheiratet und zusammen führten sie ein okinomijaki (wie wird das geschrieben???) Restaurant.
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Die &quot;Plage der verschwindenden Mädchenunterwäsche&quot; Happosais wohnte immer noch bei den Saotomes, so hießen sie ja jetzt.
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Es war ein Morgen wie jeder andere, &quot;Ranma Schatz, Post für dich&quot; flötete eine Frauenstimme die Treppe hinauf. Ich wusste nur zu gut wer das war, es war Akane. Verschlafen zog ich mir schnell etwas über und stieg langsam die Treppe hinunter. &quot;Wo ist den der Brief&quot; gähnte ich noch im Halbschlaf, &quot;Auf dem Tisch glaub ich hat Mama gesagt&quot; Diesmal war es eine andere Stimme, es war akane-kun, meine Tochter. Ich ging auf den Tisch im Flur zu, und nahm den Brief.
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Noch hatte ich keinen blassen Schimmer davon, was noch kommen sollte.
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Der Fremde nahm seinen Sohn auf den Arm und packte mich auf den rücken. Dann trabte er los, in die Dunkelheit der nacht. Der Himmel hatte sich zugezogen, und die Luft, eben noch so ruhig, plötzlich voller Stimmen. &quot;Ein böses Omen...&quot; hörte ich ihn vor sich hin murmeln...
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das war der erste teil (ich hoffe es kommen noch viele mehr... gegen kommies versteht sich)
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gez. em2
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