Fanfic: Die Legende von Jusenkjo... 4

Chapter: Die Legende von Jusenkjo... 4

Die Legende von Jusenkjo oder: Das Schicksal 4
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das is der 4.teil (und der 2, für heute!!!) , ich glaub ich könnte ewig so weiterschreiben; wird ja auch noch viel länger die story (hatte mal wieder ein paar gute ideen). Aber ich will nicht zu viel verraten.
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(ach ja: nur so neben bei, u.a. wegen anfrage; das alles ist aus der sicht von ranma geschrieben!!! Nur dass es eben verschiedene zeit epochen sind die er „erzählt“, aber bald wird alles klar!!!)
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Durch die Stille hörte ich zwei Stimmen. Die eine laut, deutlich und etwas gehoben; die andere stotternd, ängstlich. Ich strengte meine Ohren an, so dass ich das Gespräch mithören konnte. Auch Ubiko war verstummt, wahrscheinlich aus dem selben Grund wie ich...
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&quot;E-Es ist alles bereit m-mein Lord&quot;
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&quot;Gut, sehr gut. diesmal geht nichts schief. wie lange habe ich darauf schon gewartet.&quot;
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&quot;D-Diesmal wird E-Es alles nach dem P-Plan verlaufen. n-nach eurem P-Plan&quot;
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&quot;Ja, der aber der Junge ist stark; und denk daran, er muss vorerst leben. Ich habe da nämlich noch einige Fragen an meinen alten Freund... und ich denke dass er mir ohne &quot;Druckmittel&quot; nicht allzu kooperativ gegenübertreten wird...&quot;
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&quot;Klack&quot; Man hörte wie ein Schlüssel in das Schloss zu unserer Zelle gesteckt wurde. Erst jetzt viel mir auf wie altertümlich dieses Schloss doch war. Ein großes massives Eisenschloß. allerdings kein bisschen Rost, nicht einmal ein fitzelchen war zu sehen. Ganz im Gegenteil zur Tür. Selbige glich eher einem Schweitzer Käse. Aber wir konnten nicht entfliehen. warum, konnte ich mir nicht erklären, aber jedesmal, wenn ich auf die Tür zuging verlor ich meine Willenskraft, die Kraft die mich dazu antrieb, auszubrechen.
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Die Tür öffnete sich, ächzend unter ihrem alter, und der Anblick dessen, was ich dann erblickte ließ mich für Sekunden erstarren. Es war ein Mann, zweifelsohne, jedoch konnte man sich nicht so sicher sein, wie alt er war. Auf seinem ganzen Gesicht waren Falten, Narben, wohl Überbleibsel aus einem erbittertem Kampf. Am auffälligsten war jedoch eine einzige, klaffende Narbe. Sie zog sich von seiner Stirn schräg über das ganze Gesicht, von links oben nach rechts unten, und wenn man genau hinsah, schien sie selbst unter seinem Kragen nicht zu enden... Seine Kleidung hingegen war das bloße Gegenteil. Er trug so eine Art plattenharnisch, komplett aus Silber wie es schien, welcher die Schultern und den Oberkörper nahezu vollkommen bedeckte. Darüber, einen Umhang, ein blutroter Umhang. Gegen ihn wirkten Ubiko und ich in unseren Trainingsanzügen wie arme Schlucker.
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Und noch etwas, etwas war da noch. Eine unscheinbare Gestalt, höchstens so groß wie ein Kind von 9 Jahren... Er war hässlich entstellt, ihm fehlte ein Auge und ein Bein, und doch war er ein Mensch, ein grauenvolles dasein, wie es mir schien...
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Nach einiger Zeit brach mein neuer Freund die eisige Stille. &quot;Lange nicht gesehen, alter Mann.&quot; Was? Woher kannte er ihn... Wurde er schon einmal von ihm gefangen?
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&quot;Die wievielte Generation?&quot; erwiderte der Mann kühl, in seiner Stimme war etwas, dass mich beunruhigte. &quot;Ihr scheint ja nie aufzugeben...&quot; fuhr er fort, jetzt mit einem gehässigen grinsen.
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&quot;Keine Ahnung. ich weiß nur eins, irgendwann wird dich jemand aufhalten, sehr bald sogar.&quot; Ubiko schien ihn tatsächlich zu kennen, wenn er so etwas behaupten konnte.
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&quot;Du denkst da doch nicht etwa an deinen Sohn? Sag, warum hast du „sie“ wegen einem Haufen solcher Schwächlinge aufgegeben?&quot; der Mann wurde mit jedem Wort gehässiger.
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Ubiko sprach gelassen weiter, &quot;Mein ganzes Vertrauen liegt in ihm, ich brauche sie nicht mehr. Meine Zeit wird kommen, dann werde auch ich gehen müssen. Aber ich gehe lieber mit dem Wissen, dass dich eines Tages jemand aufhalten wird, als ewig mit diesem Gefühl zu leben, mit der Furcht, vor euch...“
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Ewig? Was meinte Ubiko damit? Und wen meinte er mit &quot;ihm&quot;? in diesem Moment wurde mir klar, dass da noch etwas Größeres sein musste.
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etwas von dem ich...
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von dem wir alle, nichts wussten.
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so, ei dies war der vierte Streich und der fünfte folgt sogleich...
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(ich find das mit der wörtlichen rede so unübersichtlich, wies im moment is. Ich bersuch das beim nächsten mal irgendwie eleganter zu lösen...) hmm, da war doch noch was... ach ja: ganzfefstdiedaumenfürmathedrück @ little_akane
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gez. em2
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