Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball-Welt Part 7
Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball-Welt Part 7
So da bin ich wieder. Sorry das ihr ein wenig länger habt warten müssen als gewohnt, aber ich kann mir ja nicht diese Fanfic aus den Fingern ziehen. Also, mal ein großes busserl an alle die fleißig Kommis schreiben. Freu mich immer riesig! So, ich will nicht mehr zu lange quatschen, viel spaß mit Part 7! MFG Hiroko
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„Puh! Jetzt sind wir draußen. Und was machen wir jetzt?“ Die kleine Gruppe stand unter einem Baum und Trunks der die Frage gestellt hatte, hatte sich im Schatten des Baumes niedergelassen. Alle überlegten, und schließlich erwiderte Akane: „Lasst uns doch verstecken spielen! Ist zwar kindisch, aber fällt jemanden etwas anderes ein?“ Nachdem alle nachgedacht hatten, schüttelten den Kopf, also konnte das Spiel beginnen. Nun begannen sie auszuknobeln, wer sucht. Son Goku verlor dabei haushoch und stellte sich widerwillig mit dem Gesicht zum Baum. Trunks rief noch: „Geschummelt wird nicht! Also Auren suchen gilt nicht! Fang an zu zählen!“ Sogleich liefen alle in alle Richtungen davon. „Eins, zwei.....drei.....äh was kommt nach drei?....ähm.....ich glaube vier.....vier,.....sechs, neun, fünfundachtzig, siebzehn, dreizehn, siebenundsiebzig, fünfzehn, hundert! Komme!“ Blitzschnell drehte Son Goku sich um und blickte in alle Richtungen.
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In der Capsule Corporation: Schnaubend stand Vegeta in der Mitte des Raumes. Er war dabei, ein beinhartes Training zu absolvieren. Vegeta versuchte immer noch, Son Goku in Kraft und Schnelligkeit zu überholen. Er wusste zwar, dass er ihn vielleicht nie schlagen könnte. Aber er trainierte immer noch, denn das nicht zu tun verbot ihm sein eigener Stolz. Angestrengt stand Vegeta da und versuchte den Supersaiyajin 2- Status, in dem er sich gerade befand, zu übertreffen und zum Supersaiyajin 3 zu werden. Mit einem Schlag setzte er seine ganze Energie frei, bis ihn ein wahnsinnig großer Strahlenkranz umgab. Blitze zuckten immer wieder durch den Gravitationsraum. Mit seiner ganzen Kraft versuchte er die Energie zu bündeln, die er freigelassen hatte. Er wusste, das es nötig war, die ganze Energie zu bündeln die man besaß, denn sonst konnte man sowieso nicht zum Supersaiyajin in der 3. Stufe werden. Er stieß einen lauten Schrei aus, und glaubte schon es geschafft zu haben, doch er hatte sich geirrt. Wütend und enttäuscht ging er zum Schwerkraftgenerator und schaltete ihn aus. Sogleich spürte er seine Beine leichter werden. Kaum hatte er den Trainingsraum verlassen, klingelte es an der Tür. „Wer ist denn das schon wieder? Hat man hier denn nie seine Ruhe?“, sagte er genervt während er zur Tür ging. Kaum kam er dort an, klingelte es wieder. „Ja! Ich komm ja schon!“, knurrte Vegeta und machte sich widerwillig auf den Weg zur Tür. Schon klingelte es wieder. „JAJAJA! ICH KOMM DOCH SCHON! CHECKT DAS NIEMAND HIER?“ Endlich stand Vegeta vor der Tür und öffnete wütend die Tür. „Sag einmal, kann man hier nicht mal in sein eigenes Haus? Und wieso bist du im Krankenhaus einfach abgehaut? Vegeta, du bist mir echt ein paar Antworten schuldig!“ Bulma, die vor der Tür stand, zog ein wütendes Gesicht und schimpfte, und begrüßte so ihren Gefährten. Vegetas Gesicht veränderte mit einem Schlag seinen Ausdruck. Er konnte nicht mal ein Wort sagen, da wurde Bulma in das Haus geschoben und Mrs. und Mr. Briefs drängten herein. „Hallo Vegeta!“, flötete Mrs. Briefs und lachte Vegeta ins Gesicht. Sie musterte ihn von oben bis unten und erwiderte dann: „Du hast es tatsächlich noch mal fertig gebracht! Was bist du für einer!“ Während sie das sagte, kicherte sie wie ein kleines Schulmädchen. Bulma warf ihrer Mutter einen bösen Blick zu und wand sich dann wieder zu Vegeta. „So jetzt rede! Wieso haust du einfach ab? Und jetzt meckerst du auch noch weil ich in mein eigenes Haus möchte! Sag mal, was soll das? Meinst du ein Saiyajinprinz hat in so was Sonderrechte! Da täuschst du dich aber gewaltig!“ Jetzt wurde Vegeta ebenfalls wütend. Kaum hörbar knurrte er: „Kreischt wie ein Waschweib die Kuh! Was erlaubt die sich?“ Doch Bulma hatte in so etwas ein unglaublich gutes Gehör. „Kreischt wie ein Waschweib die Kuh? Spinnst du? Du meinst wohl du kannst dir alles erlauben! Ich bekomm noch ein Kind von dir! Sag mal checkst du das nicht? Also, wenn du den Braten in die Röhre geschoben hast, musst du auch die Verantwortung übernehmen!“ Jetzt war Vegeta plötzlich sprachlos. Wie konnte sie es wagen, so mit ihm zu sprechen? Aber einerseits, das sah er auch ein, hatte sie auch Recht. Bulma wollte schon wieder denn Vegeta mit Beschimpfungen überhäufen, doch da sprang Mr. Briefs zwischen die beiden. „Jetzt hört aber mal auf! Ihr benehmt euch ja wie Kleinkinder! Was soll dieser Streit eigentlich?“, sprach er mit gewagtem Ton und blickte beide böse an. Als er aber deren Blick sah, wurde er unsicher und sprang schnell zur Seite. Beide warfen ihm einen bitterbösen Blick zu. „Hehe! Ich wollte nur euren Streit schlichten!“ Mit diesem Worten machte er sich schnell aus dem Staub. Mrs. Briefs folgte ihm. Jetzt standen sich Bulma mit furchtbar wütenden Blick, und Vegeta mit verschränkten Armen gegenüber. Plötzlich begann Bulma zu schluchzen. „Ich will doch nur, das du mit beistehst! Es ist nicht so leicht so ein kleines Wesen in die Welt zu setzten!“ Tränen rannen ihr dabei über die Wangen. Vegeta konnte diesem Blick, die sie jetzt hatte, nicht lange Standhalten und so drehte er für einen Augenblick den Kopf weg. Ihn brachten die Tränen, je länger er sie anstarrte, aus der Fassung. „Wieso heult die denn jetzt? Und wieso greift mich das so an? Ich bin doch ein Saiyajin!“ Bulma schien wirklich verzweifelt zu sein. In Vegetas Gesicht stand jetzt nicht mehr Wut, sondern eine Mischung von Scham und Mitleid. Bulma sah ihn immer noch mit Tränen im Gesicht an. Plötzlich wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht und ging richtung Werkstatt davon. Sie wollte nur die Gedanken aus ihrem Kopf schaffen, und das konnte sie am Besten, wenn sie sich ihrer Maschinen zuwandte. Vegeta stand immer noch alleine am Gang und versuchte das eben Geschehene zu verarbeiten.
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„Na wo sind die bloß hin? Sie können doch nicht weit sein?“, sagte Son Goku und rieb sich mit der rechten Hand den Hinterkopf. Son Goten beobachtete alles genau. Er saß gebückt hinter einem Strauch am Waldesrand, und achtete gespannt darauf, wohin sein Vater jetzt gehen würde. Nun setzte sich Goku langsam in die entgegengesetzte richtung in der Son Goten war, in Bewegung. Mit einer flinken Handbewegung ließ Goten Son Gohan, der ca. drei Meter weiter hinter einem Busch geduckt hockte, wissen, was soeben geschah. Als sich Son Goten wieder seinem Vater zuwand, war dieser aus seinem Blickfeld verschwunden. Plötzlich raschelte das Gebüsch hinter ihm. „Nein er hat mich gefunden!“, dachte er während er sich tief in das Gestrüpp des Strauches hineinkroch, in der Hoffnung, das Son Goku ihn nicht bemerkte. Er wartete eine Sekunde, bis ein Gesicht auftauchte. Es war Hitomie! Sie hatte wohl noch kein gutes Versteck gefunden, und kroch nun in der Suche nach einem Versteck über den Boden. Sie sah sich um und krabbelte auf allen vieren genau auf den Busch indem Son Goten hockte, zu. Kurz vor ihm setzte sie sich auf den Boden. Hitomie schien ihn nicht bemerkt zu haben. Das Versteck von Son Goten war wohl nach ihrem Geschmack, und so entschloss sie sich zu bleiben. „Psst! Hitomie!“, flüsterte Son Goten während er langsam aus dem Strauch kam. „Son Goten!“ lächelte Hitomie und grinste. „Da hab ich wohl dein Versteck gefunden!“ Während sie das flüsterte war Son Goten schon bei ihr angekommen. „Psst! Sei leise! Mein Vater hat gute Ohren!“ Son Goten setzte sich neben Hitomie und lugte durch das Gebüsch, in der Hoffnung, Son Goku wieder zu sehen. Aber er war immer noch nicht sichtbar. Son Goten schaute sich nach seinem Bruder um, aber dieser hatte sich wahrscheinlich auch gedacht Hitomie sei Son Goku, und hatte sich aus dem Staub gemacht. Leise verharrten die beiden hinter dem Busch und versuchten, so wenig Geräusche wie möglich zu machen. Während sie da hinter dem Busch saßen, sah Son Goten immer wieder zu Hitomie hinüber, die gespannt irgendetwas zu sehen, hinter dem Strauch saß. So bemerkte sie gar nicht, dass Son goten sie beobachtete. Jedes Mal wenn Son Goten zu ihr schaute, überkam ihn ein komisches Gefühl. „Was ist das? Das hab ich ja noch nie gespürt! Ist es vielleicht das Gefühl von dem mir Trunks gestern erzählt hat?“ Er konnte einfach nichts mit diesem Gefühl anfangen. Mitten in seinen Gedanken, raschelte plötzlich abermals der Busch. Auf einmal schnellte ein Kopf hinter dem Busch hervor und schrie: „Hab euch!“ Plötzlich gellte ein lauter und erschrockener Schrei durch den Wald. Hitomie hatte ihn ausgestoßen, und war vor lauter Schreck aufgesprungen, ausgerutscht und genau ihn Son Goten´s Armen gelandet. Son Goku grinste. Son Goten hatte sie ohne es zu wollen aufgefangen und hielt jetzt ein erschrockenes Mädchen in Armen. Hitomie die sich jetzt zu ihrer Verwunderung auf Son Gotens Händen befand, hatte erst jetzt bemerkt wo sie war und schaute mit erschrockenem Gesicht um sich. Jetzt kamen alle anderen Mädchen, Son Gohan und Trunks angelaufen, den alle waren als sie den Schrei gehört hatten, blindlings aus ihren Verstecken gestürzt, denn sie wollten die Ursache dafür finden, wieso denn da ein Mädchen schreie. Kurz vor der Ursache blieben sie stehen und über ihr Gesicht verbreitete sich ein Grinsen. Son Goten, ebenfalls erschrocken dass er Hitomie aufgefangen hatte, stand nun hinter dem Busch, Hitomie in Armen, und gleichzeitig färbten sich plötzlich Hitomies und sein Gesicht knallrot. Blitzschnell sprang sie von seinen Armen und blickte Son Goten komisch entgegen. Son Goku, der jetzt hinter den beiden stand, grinste so breit, wie es nur er