Fanfic: Diese Verflixten Tage... [3]
Chapter: Diese Verflixten Tage... [3]
Diese Verflixten Tage... [3]
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@little_akane: sorry wegen dem „verhalten“ von ranma, aber entweder ukyo oder shampoo musste es erwischen... und da fiel meine wahl halt auf schampoo (ukyo würd ich sowas im traum net antun!!!) nochmals sorry... und danke, jetzt weiß ich endlich wie KaSumi geschrieben wird ;)
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@all: So, weiter geht’s, ich hab ichschon früher schule aus gehabt... wir ham im moment nen vertretungsplan über 3 ½ Seiten!!! WAHNSINN alle krank... naja, da kann ich schon früher anfangen zu schreiben... ich arbeite im moment auch an noch was anderem, das kriegt ihr aber frühestens morgen zu lesen... (hab ma wiedern gedicht!!! Is aber noch net ganz fertig....)
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Jetzt mach ich aber kein viel brimborium mehr sondern leg gleich los... viel spass!!! (und viele kommies, ja???)
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(und kann mir mal einer helfen? Is das dojo das haus im allgemeinen oder nur der trainingsraum? Ich wäre euch zu großem dank verpflichtet!!! Nich das ich das noch verwechsle...)
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...Er suchte eine leere Seite am Ende des geschriebenen, nahm sich einen Stift aus seiner Schultasche, und begann zu schreiben...
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„Liebes Tagebuch,
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ich verstehe die Welt nicht mehr...
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Erst schlägt Akane mich zweimal mit dem Hammer, und dann so was... Sie hat die Schuld auf sich genommen... wegen ihr musste ich nicht Nachsitzen...
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Eigentlich sollte ich mich ja freuen, aber irgendwie bin ich’s nicht. Das hab ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ob sie mich wohl mag? Ob sie weiß was ich empfinde?
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Naja, eigentich wohl eher nicht...
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Wenn ich in ihrer nähe bin verhalte ich mich wie ein Trottel. Da hat sie schon irgendwie recht, mich zu schlagen, mich einen Trottel zu nennen...
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Immer bin ich gemein zu ihr..
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Oh! Ich muss Schluss machen, bevor die mich unten noch vermissen... Bis Bald, liebes Tagebuch...“
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Bedächtig schlug er das kleine Buch zu, und steckte es wieder in den Schrank, unter die Dielenbretter, welche unbemerkt einfach nur lose dalagen. Wie seine Gedanken in diesem Moment. Er war sich nicht sicher wie er sich verhalten sollte, er hatte Angst... Angst das sie ihn abweisen könnte... Ohne es zu wissen, dass er so etwas fühlte...
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Langsam schlich er die Treppe hinunter, ins Wohnzimmer. Er wollte so tun als wäre nichts passiert, sich nichts anmerken lassen, auch wenn er das meist nur schaffte indem er Akane verletzte. „Nanu, keiner da?“ Ranma betrat erstaunt den Raum. Er war verlassen. „Die sind alle irgendwas erledigen, kommen erst um 11.00 Uhr oder so wieder heim...“ Eine einzelne Person antwortete ihm aus dem Garten, es war Akane. „Hast du Hunger? Ich mach dir was!“
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Akane konnte wohl Gedanken lesen, seit heute morgen hatte er nichts Vernünftiges zwischen den Zähnen gehabt. „Nein, lieber nicht. Ich verspüre das komische Bedürfnis noch eine Weile zu leben.“ =Mist, warum hab ich das gesagt?= Fuhr Ranma sich selber an. „Dann mach dir doch selbst was! Wenn dir mein essen nicht schmeckt!“ fauchte Akane giftig zurück.
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Er hatte sie ungewollt an einem ihrer empfindlichsten Punkte getroffen. =Warum musste ich sie schon wieder kränken? Ich muss mir erst mal einen klaren Kopf verschaffen...= „Ich bin im Dojo...“ flüsterte Ranma fast, dann ging er zurück ins Haus, ins Dojo. „Schön!“ hörte er Akane hinter ihm her blaffen... während er schon über die Schwelle zum Dojo trat...
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=Warum nur?= Dachte Ranma im Stillen, während er eine Trainingspuppe aufstelle. „Warum bin ich so... so gemein zu ihr?= „Haaah!“ Ranma hatte mit voller Wucht gegen eine der Puppen geschlagen. =Warum kann ich nicht freundlich sein?= „Haaah!“ wieder musste eine Puppe dran glauben. =Ich würde ja so gerne Freundlich sein, aber, nein, das klingt absurd...= Ziellos schlug Ranma in die Luft. =Habe ich etwa Angst? Nein unmöglich... Kämpfer haben keine Angst!= „Ahh...“ Ranma war in so in Gedanken versunken, dass er umgeknickt war, gerade als er zu einer Fußkante ausholte.
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„Das wird heut nichts... ich kann mich einfach nicht konzentrieren... Ich geh besser ins Bett, vielleicht find ich ja im Schlaf meinen Frieden...“ murmelte er Kaum merklich in seinen nicht vorhandenen Bart. Nachdem er im Dojo wieder für Ordnung gesorgt hatte, schlenderte er die Treppe hinauf. Akane beachtete ihn gar nicht, oder doch? Ihm war es im Moment egal, er wollte nur wieder klar denken können...
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Wie konnte ihn eine einzige Person nur so durchwühlen...
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Gleichmäßig ließ er sich in sein Bett fallen, und sogleich war er auch schon hinüber geglitten, ins Reich der Träume...
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„Ranma? Ranma! Wach auf, Hey?“ Langsam öffnete er die Augen. =Wie lange hab ich geschlafen?= „Hey, Schlafmütze!“ Kasumi hatte ihn sanft geweckt, und redete wie immer in ihrer ungewollt leiblichen Stimme. „Hey, wach endlich auf... Ahh, du bist wach.“ „Warum weckst du mich? Wo ist Akane?“ „Naja, ich dachte du wolltest auch noch was vom Frühstück, es ist 12 Uhr... Akane ist schon früh weg, mit einem Freund oder so...“ Ranma machte ein nachdenkliches Gesicht. =Sie ist weg? Mit einem Freund? Freund? Wer das wohl ist...=
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„Ryoga ist heute Morgen mal vorbeigekommen... der Ärmste, war total am Ende... Er hat erst mal ein Bad genommen. Dann hat Akane ihn einfach mitgeschliffen, du kennst sie ja!“ =Ryoga, Akane... sie hat ihn mitgeschliffen... Mag sie ihn?= Kasumi ging aus seinem Zimmer, Ranma musste sich schließlich noch anziehen. Dann machte er sich wie so oft auf zum Frühstückt. =Ob sie ihn mag? Sie lächelt ihn immer an, ich bekomme dieses Lächeln so gut wie nie zu sehen... Was wenn...=
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So, und wiedermal bin ich so gemein aufzuhören... jetzt könnt ihr entscheiden: entweder ich mach heute noch das gedicht fertig... oder ich schreib den nächsten Teil, es liegt an euch, also, schön viele kommies ja?
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Gez. oOBaHaMuTOo
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