Fanfic: Der Traum (2)

Chapter: Der Traum (2)

Der Traum (2)
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*Winke, winke* da bin ich wieder. Und heute hab ich auch mal ein bisschen mehr Zeit als sonst. Hab nämlich jetzt alle meinen Klausuren geschrieben und das finde ich ja sooo toll. *vorfreudeaufundabspring*
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Na ja, ich glaub das interessiert euch gar nichts so doll, also zu meiner Geschichte.
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Ich hab da ja schon ganz bestimmt Vorstellungen wie die verlaufen und in meinen Gedanken hört bzw. sieht das auch alles ganz toll, nur bin ich mir nicht so sicher, ob ich das auch in Worte ausdrücken kann. Aber ich hoff das zumindest und das ist ja auch schon ein bisschen wert oda??
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Ach ja, ich muss euch ja auch noch daaaaanke sagen, für die Kommis bei meiner anderen Story.
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Okay, dann hab ich jetzt wohl auch genug geschwafelt.
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Verdutzt schaute Akane ihn an, sie wurde leicht rot um die Nase und ihr Herz begann etwas schneller zu klopfen. *Macht er sich etwa Sorgen um mich?* Doch auf einmal riss sie sich von Ranma los und gab ihm einen schallende Backpfeife. „Verarschen kann ich mich selber, du Trottel!“, schrie sie ihn an und ging sauer davon. Zurück blieb ein, mit einer geschwollenen Wange, sprachloser Ranma. *Aber ich habe das doch nur gut gemeint…* Verwirrt rieb er sich die Wange. *Es scheint also nichts mit ihr zu sein, aber was sollte der Traum dann???*
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Nach einiger Zeit ging Ranma zögernd in sein Zimmer und legte sich auf seine Matte. *Ob der Traum wohl wiederkommen wird?* Nachdenklich drehte sich Ranma hin und her, doch schließlich siegte doch seine Müdigkeit und er schlief unruhig ein.
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Da wurde er auf einmal von lauten Schritten geweckt. Wieder einmal war Akane dazu verdonnert worden Ranma zu wecken. „Du bist doch seinen Verlobte“, hatte Kasumi ihr gesagt. Grummelnd hatte sich Akane dann aufgerafft zu Ranmas und Genmas Zimmer zu gehen und schaute nun genervt hinein. Eine Weile beobachtete sie Ranma. *Schade, dass er mich immer nur ärgert…* Erschrocken über ihre eigenen Gedanken, schrie sie Ranma an: „Aufstehen!! Wir müssen zur Schule!“ Sie blieb aber noch eine Weile stehen und schaute ihm zu wie er träge die Augen öffnete. Ein kleines Lächeln erschien auf ihren Lippen. *Er kann wirklich süß aussehen.*
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Als Ranma sich schließlich überwand aufstehen, war Akane schon längst aus seinem Zimmer verschwunden. Verwundert rieb er sich die Augen. *Was denn, es ist schon wieder morgen?* langsam stand er auf bis ihm auf einmal einfiel, dass er diesmal gar nicht diesen merkwürdigen Traum hatte. Er sprang glücklich in die Luft. *Dann hatte er wohl doch nichts zu sagen…. Und Akane wird bei mir bleiben.* Fröhlich machte er sich auf den Weg nach unten und wünschte als erstes Akane einen guten Morgen. Akane hingegen verstand die Welt nicht mehr. Wieso ist er denn schon wieder so nett?
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Auch in den nächsten Tagen änderte sich nichts an Ranmas Verhalten. Die Träume waren zwar verschwunden, aber eines hatte Ranma nicht vergessen … er wollte Akane einfach nicht verlieren.
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Mit der Zeit gewöhnte sich auch Akane daran, dass Ranma netter zu ihr war und es fing sogar an ihr Spaß zu machen. Immer wieder dachte sie darüber nach, ob Ranma sie vielleicht doch mochte. Aber immer wieder schüttelte sie schnell den Kopf. *Das kann gar nichts sein…. Er macht es bestimmt nur, weil sein Vater ihn ermahnt hat.* Insgeheim aber wusste Akane, dass das nicht stimmen konnte. Ranma würde nie auf seinen Vater hören und dieser Gedanke machte sie noch viel glücklicher.
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Eines Abends fragte Ranma Akane, ob sie mit ihm ein bisschen im Dojo trainieren wollte. Zu seiner Überraschung sagte sie freudig zu.
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Etwas später saß Ranma im Dojo und wartete auf Akane. Da tippte auf einmal jemand auf seinen Schulter. „Na, können wir anfangen?“ Erstaunt blickte sich Ranma um und sah in das glückliche Gesicht von Akane. Er spürte ein leichtes Kribbeln in seinem Bauch und wurde etwas rot im Gesicht. „Na komm schon, oder willst du etwa weiter herumträumen?“ Akane reichte ihm eine Hand und schon während sie ihn hochzog, machte sie sich für den Kampf bereit.
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Kaum stand Ranma wieder aufrecht auf seinen Füßen, griff sie an. Sie wollte ihn treten und schlagen, aber sie bekam ihn einfach nicht zu fassen. *Er ist einfach zu schnell*, dachte Akane erschöpft. „Ich dachte du willst mit mir kämpfen! Dann mach doch auch mal was!“ forderte Akane ihn mit neuem Mut auf.
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Das ließ Ranma sich nicht zweimal sagen und griff Akane an. Schon beim zweiten Schlag fiel diese auf den Boden. Ihr war aber nicht entgangen wie unkonzentriert Ranma heute war und stellte ihm noch schnell ein Bein. Zu ihrer Überraschung geriet Ranma sogar ins Wanken und fiel nach einem erschreckten Aufschrei auf sie herauf.
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Mit klopfenden Herzen lagen die beiden aufeinander. Ranmas Kopf lag neben Akanes Hals, doch er traute sich nicht ihr ins Gesicht zu sehen. Er wartete eigentlich schon darauf, wie sie ich gleich eins mit ihrem Hammer überziehen würde, aber nichts geschah. Sie ließ es zu, dass er auf ihr lag. Sie genoss es sogar seine Wärme und seinen Duft zu spüren.
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Ranma starrte auf den Boden. *Sie macht ja gar nichts… ob es sie wohl gar nicht stört?* Gespannt starrte er auf ihre Haare, die ihm ins Gesicht fielen. *Wie glatt und geschmeidig sie doch sind* dachte Ranma, während er sich von seinen Gefühlen übermannen ließ. Genüsslich nahm er ihren lieblichen Duft in sich auf. Sein Herz klopfte so stark. Langsam und ohne nachzudenken näherte er sich ihrem Hals. Vorsichtig strich er mit seinen Lippen darüber.
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Akane war wie elektrisiert. Einen leichte Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen. Doch immer noch nicht stieß sie Ranma von sich weg. War es, weil sie sich nicht bewegen konnte oder eher, weil ihr die Berührungen so sehr gefielen?
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Ranma machte immer weiter. Er fing sogar an sie zärtlich am Hals zu küssen. Ihre Anwesenheit machte ihn verrückt und ihr nun so nah zu sein… er konnte einfach nur seinen Gefühlen folgen. Seine Küsse verfolgten dem Lauf ihres Halses, er küsste ihr Ohr und tastete sich weiter zu ihrem Gesicht vor.
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Da hörten sie auf einmal einen Stimme: „Ranma, Akane! Das Essen ist fertig, kommt ihr bitte!?“
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Mit einem hochroten Kopf stieß Akane Ranma von sich herunter. So schnell sie konnte, machte sie sich auf den Weg ins Wohnzimmer. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, begann sie wie einen Wilde zu essen und war sogar schon fertig, bevor Ranma den Raum betrat.
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Erschöpft ließ sie sich auf ihr Bett fallen. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals und sie atmete schnell und laut. Sie konnte einfach nicht begreifen, was da gerade im Dojo passiert war.
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Es war Nacht, der Mond stand am Himmel. Er war alles ruhig im Tendo-Dojo, alle waren schon schlafen gegangen und nur einer schien seinen Schlaf nicht zu genießen.
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Ranma drehte sich nervös hin und her. Als er die Augen öffnete und sich umsah, war er von dunklen Nebelschwaden umgeben. Nervös blickt er umher. Er erkannte den Ort sofort wieder. Er war schon einmal hier gewesen.
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Er wusste was er zu tun hatte. Doch wo war sie nur? Verzweifelt blickte Ranma sich um und erblickte Akane schließlich, wie sie auf dem Boden kauerte. So schnell er konnte rannte Ranma zu ihr hin, doch je näher er ihr kam, desto weiter schien sie sich zu entfernen. „Akane…bleib hier!“ doch es war zu spät. Er konnte nur noch zusehen wie Akane mit angstverzerrten Augen im Nebel verschwand. „NEIN……. AKANE, bleib bei mir!!!“
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Schwitzend wachte Ranma auf. Er blickte umher und sah in Akanes ängstliches Gesicht. „Ranma, Ranma, ist alles okay mit dir? Du hast geschrieen.“ Unfähig ein Wort zu sagen, starrte Ranma sie an. Da fiel sein Blick auf ihre Hände, die seine zärtlich umschlossen. Erschreckt riss er seine Hände an sich. Er blickte fragend auf seine Hände hinab und schaute dann wütend Akane an. „Verschwinde aus meinem Zimmer!“ sagte er mit kalter Stimme.
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Starr vor Schreck stand Akane auf und blickte auf Ranma herab, doch dieser sah sie nicht mehr an. „Aber Ranma…ich…“ flüsterte sie mit leiser Stimme. Wütend blickte Ranma wieder in ihr Gesicht. „Hau ab, habe ich gesagt!“
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Akane zitterte am ganzen Körper, Tränen stiegen ihr in die Augen. Langsam schlich sie aus seinem Zimmer und schloss leise die Tür hinter sich. Danach lief sie schnell in ihr Zimmer und warf sich auf ihr Bett. Sie presste ihr Gesicht in ihr Kissen und begann bitterlich zu weinen. Sie verstand Ranma einfach nicht mehr. Was hatte sie denn getan??
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Traurig schaute Ranma auf die Tür. Sein Herz klopfte noch schneller als vorher und er hielt krampfhaft seine Decke fest. Erschöpft ließ er sich wieder zurückfallen. Er wusste einfach nicht mehr was er machen sollte. Als er in Akanes liebliches Gesicht geschaut hatte, hatte er auf einmal Angst bekommen. Angst davor, dass ihr etwas passieren könnte. Er wusste, dass wenn er ihr seine Gefühle zeigen würde, dass er sie dann verlieren würde, alles würde so passieren, wie er es in seinem Traum gesehen hatte. Ranmas Herz verkrampfte sich. Er hatte Akane nicht wehtun wollen, er wollte sie doch einfach nur beschützen…
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Na ja, also ich denke ich hör hier jetzt mal auf. Irgendwie bin ich nicht so wirklich zufrieden damit was ich geschrieben habe.
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Schreibt mir doch bitte ein paar Kommis. Wenn es euch nicht so sehr gefallen hat, dann versuch ich es einfach noch mal und wenn es euch vielleicht doch gefallen hat, dann schreib ich gerne weiter.
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Heagdl,
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euer Bulmablümchen
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