Fanfic: Auf der Suche nach der Wahrheit (12)

Chapter: Auf der Suche nach der Wahrheit (12)

Konichi Wa!
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Ich rede jetzt nicht weiter sinnlos rum und wünsche euch einfach nur Viel Spaß beim lesen!
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Auf der Suche nach der Wahrheit (12)
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Akane kämpfte verzweifelt gegen das eisige Wasser. Wild um sich schlagend versuchte sie sich ans Ufer zu retten, doch vergeblich. Jetzt bedauerte sie es nie schwimmen gelernt zu haben. Die Kälte durchfuhr ihren gesamten Körper und ließ ihn Stück für Stück erstarren. Immer schwerer fiel es ihr sich über Wasser zu halten, sie glaubte nicht daran, dass um diese Uhrzeit außer ihr noch jemand hier draußen im Park war, doch insgeheim hoffte sie, dass jemand kommen würde. Jemand bestimmtes...
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Sie dachte daran zurück, wie Ranma sie so oft beschützt hatte, bis jetzt war es ihr gar nicht recht bewusst geworden. Doch immer wenn sie in irgendwelchen Schwierigkeiten gesteckt hatte, war er dagewesen, hatte sie unterstützt.
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Das Wasser spritzte durch Akanes Rettungsversuche in alle Richtungen davon, Akane wusste ganz genau, dass sie ohne fremde Hilfe hier nicht mehr heraukommen würde, doch solange sie sich noch einigermaßen halten konnte, gab sie die Hoffnung nicht auf. Mit letzten Kräften kämpfte sie sich ein Stückchen näher ans Ufer, auch wenn es nur sehr wenig war.
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Plötzlich tauchte ihr Kopf unter Wasser, Akane schnürte es die Luft ab, sie schaffte es nicht mehr an die Wasseroberfläche, da die bisherige Aktion sie zuviel ihrer Energie gekostete hatte. Kleine Luftbläschen quollen nach oben, lange konnte sie nicht mehr die Luft anhalten. Sollte das etwa ihr Ende sein? Sollte sie so sterben?
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Akane war noch nicht bereit aufzugeben, sie wollte leben, sie wollte noch einmal den echten Ranma sehen, ihre Familie und alle die ihr lieb geworden waren. Ihre Gedanken wurden unklar, sie nahm nur noch undeutlich wahr, wie eine Hand nach ihr griff und sie nach oben zog. Doch bevor sie an der Luft war, wurde es ihr schwarz vor Augen und ehe sie es sich versah war sie ohnmächtig geworden.
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Ranma nahm nun auch seine zweite Hand zu Hilfe. Er war dem Geräusch nachgegangen und hatte dann einen spitzen Schrei und ein lautes Platschen gehört. Sofort hatte er angefangen zu rennen und nach kurzer Zeit hatte er gesehen wie ein Mädchen verzweifelt ums Überleben kämpfte. So schnell wie es auf dem dünnen Eis nur möglich war, ohne selbst einzubrechen, war er zu ihr geeilt, hatte ihr seine Hand entgegengestreckt und als sie unterging hatte er sich größte Mühe gegeben, sie aus dem Eiswasser zu ziehen. Jetzt zog er sie rückwärts robbend mit sich, bis sie auf festerem Untergrund waren. Unschlüssig was er tun sollte näherte er sich ihem Gesicht und drehte es so, dass er es sehen konnte. Er erschrak, als er feststellte wer es war.
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*Akane!*
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Hektisch legte er seinen Kopf auf ihren Brustkorb um ihren Herzschlag zu hören, doch der wahr so schwach, dass er fast nicht mehr wahrzunehmen war. In Panik geraten packte Ranma Akane an den Schultern und schüttelte sie.
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„Bitte wach auf! Komm zu dir!“
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Doch es half nichts. Ranma sah seine letzte Chance in einer Mund zu Mund Beatmung und näherte sich ihrem Mund. Kurz bevor er ihn berührte stockte er. Er verstand nicht wieso, aber er war nervös und stellte auch fest, dass er rot angelaufen war. Das alles war ihm peinlich aber wieso bloß?
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Er schluckte und rang sich dann schließlich dazu durch. Zitternd legte er seine Hände auf Akanes Schultern und ließ seinen Kopf auf den Akanes sinken. Immer näher kamen sich ihre Lippen und dann, wenn auch zögernd, küsste er sie. Natürlich war es kein echter Kuss, sondern nur ertse Hilfe, doch er löste in Ranma ein vertrautes Gefühl von Glück und Geborgenheit aus. Als er sich wieder von ihr löste, bemerkte er erleichtert, wie Akane anfing zu husten und Wasser zu spucken.
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*Gott sei Dank, sie lebt!*
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Von seinen Gefühlen übermannt umarmte er sie und klopfte ihr auf den Rücken. Heiße Tränen der Erleichterung drangen in seine Augen und alle Anspannung löste sich von ihm. Sie war gerettet! Das war alles was jetzt zählte. Sie war gerettet...
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Akane fand sich in den Armen von Ranma wieder. Sie erkannte sie sofort, seine Muskeln und seinen schwarzen Zopf, der ihr im Gesicht hing. Es konnte niemand anderes als Ranma sein. Benommen stellte sie fest, dass er sie umarmte. Da wurde sie plötzlich hellwach und stubste ihn sanft weg. Ranma sah sie mit einer Mischung aus Sorge, Erleichterung und Sanftheit an, ein Blick, der Akane ein wenig unangenehm wurde. Errötend blickte sie zu Boden und murmelte ein leises „Danke“, es war zwar nur ein Flüstern, doch Ranma verstand die Worte ganz genau. Akane zitterte stark, vor allem, weil ihr kalt war. Ranma sah dies mit sorgenvoller Miene, zog sein Hemd aus und wickelte sie darin ein. Jetzt war ihm zwar bedeutend kälter, doch Akane war wichtiger.
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Sanft zog er sie in die Höhe und stützte sie ab, als sie ins Wanken geriet. Akane brachte weiterhin keinen Ton heraus, auch war sie so kraftlos, dass sie Ranma dankend ansah, als er ihr unter die Arme griff und sie mehr nach Hause schleppte, als dass er sie begleitete.
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Bei den Tendos brach dann das vollkommene Chaos aus. Jeder umsorgte Akane, wo er nur konnte. Kasumi hatte sofort ein heißes Bad eingelassen und Tee gekocht, Soun brachte warme Decken und selbst Nabiki, die sonst so teilnahmslos war, half so gut wie möglich. Sie brachten Akane schließlich ins Bett und legten sich dann auch schlafen. Auch Ranma ging gähnend in sein Zimmer und streckte sich auf seiner Matratze aus. Doch bevor er einschlief starrte er noch eine ganze Weile an die Decke. Was war es nur für ein Gefühl gewesen, als er bemerkt hatte, wen er da aus dem See gezogen hatte? Angst...
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Ranma hatte Angst um sie gehabt, Angst sie zu verlieren...
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Seine Akane zu verlieren. SEINE???
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Ranma setzte sich kerzengerade auf. Wieso seine Akane?
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Dann wurde es ihm schlagartig bewusst. Dort draußen im Park, es war nicht nur einfache Angst gewesen, nein...
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...es war Panik gewesen. Erst jetzt, wo er so genau darüber nachdachte, wurde es ihm bewusst. Er hatte Angst einen geliebten Menschen zu verlieren...
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Aber wieso trug er diese Gefühle der Liebe gegenüber diesem Mädchen in sich? Er kannte sie doch gar nicht...
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Ich weiß, heute ist es ein bisschen kürzer, doch ich poste den Teil jetzt lieber, damit ihr überhaupt noch was zu lesen habt.
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Schickt mir wieder ganz viele liebe Commis! *Büdde!!!*
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*kisskiss*
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eure Lovely
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