Fanfic: Königliche NERVen Episode 8 (Shonen ai)
Chapter: Königliche NERVen Episode 8 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 8 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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Trunks und Vegeta waren von Chichi eingeladen worden, zum Abendessen zu bleiben. Vegeta war sichtlich begeistert von Chichis Kochkunst, er strahlte jedenfalls die ganze Zeit. Trunks bekam direkt Angst, ein grinsender Vegeta war ihm sonst fremd. „Und wie läufts mit dem Training?“, erkundigte sie sich bei der Männerschaft. „Vegeta und Goten hecken den 3fachen SSJ einfach nicht. Goten zwar in der Fusion aber alleine ist da nichts zu machen.“, nuschelte Goku mit vollen Hamsterbacken. „Mit ein bisschen Training werdet ihr das doch schaffen, oder?“, fragte Chichi die betroffenen. „Vielleicht.“, meinte Goten. Vegeta grinste Chichi nur an. „Stellt euch mal Papa mit langen Wuschelhaaren vor! Hehe, das würde doch bescheuert aussehen!“, kicherte Trunks. Chichi grinste. Für sie sah Goku mit langen blonden Haaren ja schon irre doof aus, aber Vegeta damit zu verunstalten, wäre schon fast ein Verbrechen. Ihrer Meinung nach sieht Goku fast immer gut aus, Vegeta jedoch nicht. Trunks klaute sich ein paar Fleischstücke von Gotens Teller und bekam als Dank einen Killerblick zugeworfen. „Was kommt heute im Frensehen? Irgendwas gutes, was ich aufnehmen muss?“, fragte Trunks. „Vergiss es, Kleiner! Du hast Fernseh- und Aufnehmverbot.“, sagte Vegeta fröhlich. „Wieso?“ „Habe ich gerade beschlossen!“ „Überprüfst du eh nie.“ „Grr, wieso sagen das immer alle?“ Vegeta war beleidigt. „Ich kann ja was für dich aufnehmen.“, bot Goten an. „Heute kommt die Animeverfilmung von „The Sixth Sense““, gab Goku Auskunft. „Jehaaa! Habe ich hier noch ne leere Aufnahmekassette rumliegen?“, erkundigte sich Trunks bei Chichi. „Musst du im Wohnzimmer gucken. Hat Goku wahrscheinlich zu den anderen gemixt.“, gab sie Antwort. „Trunks, du lässt deinen Krimskrams auch hier rumliegen und nicht nur überall in der CC?!“, fragte Vegeta seinen Sohn. „Äh, ja... dann muss ich nicht immer hin und herfliegen.“, bestätigte dieser. „Die Hälfte der Unordnung in meinem Zimmer stammt von ihm.“, meinte Goten und zeigte in die Richtung seiner Zimmertür. Von Vegetas Platz aus konnte man wunderbar durch die offene Tür das gewaltige Chaos sehen. Trunks grinste vertuschend. „Können wir das Thema wechseln?“, fragte er. Goku hatte gerade seinen Teller leer gefuttert und wollte nachfüllen, als er bemerkte, dass in der Schüssel auch nicht mehr sonderlich viel drinne war. Somit tauschte er einfach seinen Teller gegen die Schüssel. Chichi schaute ihn böse an. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“, regte sie sich auf. Goku schaute sie fragend an. „Wir sind nun schon über 20 Jahre verheiratet und ich habe es immer noch nicht geschafft, dir ordentliche Manieren beizubringen! Wie soll ich das auch können? Du lernst ja einfach nicht!“, meckerte sie. Goku tauschte die Schüssel wieder gegen seinen Teller und kippte die Schüssel über dem aus. „Besser?“, fragte er. Chichi klatschte sich die flache Hand auf die Stirn. „Etwas.“, murmelte sie. Trunks und Vegeta grinsten darüber und Goten schaute genau so geNERVt wie seine Mutter. „Chichi, hättest du etwas dagegen bei Bulma einzuziehen?“, fragte Vegeta plötzlich. Sie war verwirrt. „Wieso?“ „Du kochst tausend mal besser als sie! Wirklich!“, sagte er. Sie grinste überrascht. Lob hätte sie nie von Vegeta erwartet. „Nein, ich bleibe lieber hier. Ich mag nicht in einer engen Stadt wohnen, das ist nichts für mich.“, lehnte sie ab.
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Trunks und Goten waren dabei, Gotens Zimmer aufzuräumen. Der Videorecorder lief im Wohnzimmer vor sich hin, die beiden Vollblutsaiyans trainierten wieder im Garten und Chichi war zu Gohan rübergegangen. „Von wegen die Hälfte stammt von mir! Inzwischen ist das nur noch ¾!“, beschwerte sich der Lilahaarige. „Das hört sich aber besser an.“, meinte Goten, „Hast du mitbekommen, wie fröhlich Vegeta die ganze Zeit über Mama angeschaut hat? Ich glaube, er hat noch nie so gut gegessen.“ „Kommt daher, dass meine Mutter nicht so gerne kochen mag.“, meinte Trunks. Er krabbelte unter Gotens Bett und schob alle möglichen Dinge darunter weg. „Hey! Lass das, ich muss dadurch nur noch mehr aufräumen!“, beschwerte sich der Schwarzhaarige. Plötzlich fiel ihm ein, dass er unter seinem Bett wichtige, geheime Sachen deponiert hatte. „Verdammte Scheiße“, murmelte er, packte Trunks Beine und zog ihn wieder hervor. „Hey, ich mach da unten schon nix kaputt!“, meinte dieser und schaute über seine Schulter zum Jüngeren. Dieser lies seine Beine wieder los, schob ihn ein paar cm zur Seite und verschwand selber unterm Bett. „Meine Güte! Ich wusste gar nicht mehr, dass ich das noch habe!“, staunte Goten und schmiss Trunks ein Matheheft aus der dritten Klasse vor die Füße. „Und das hier erst!“ Ein Deutschheft aus der 5ten Klasse landete daneben. Trunks hob es auf und blätterte durch. „Damals konnte man deine Schrift ja noch lesen!“, staunte der Lilhaarige. „War das Kritik?“, fragte Son Goten und schaute unterm Bett hervor. Trunks hatte sich in den Schneidersitz gesetzt und las seelenruhig. „Oh, Grammatik war mal dein Lieblingsthema, sehe ich hier!“ „Wieso? Zeig her!“ Am Rand waren besonders viele Krickeleien. Son Goten nahm seinem Kumpel das Heft weg und schmiss es aufs Bett. „Du hast damals immer auf dem Tisch ein Nickerchen gehalten, das weiß ich noch genau!“, sagte er zum Prinzensohn. Dieser verzog überrascht das Gesicht. „Wirklich?“ „Hihi“ Goten krabbelte näher zu Trunks. „Du schläfst immer, wenn es um Grammatik geht. Deswegen kannst du auch Französisch zu schlecht.“, meinte der Schwarzhaarige. „Französisch mag ich nicht.“, erinnerte Trunks. Er beugte sich so weit zu Goten vor, dass sich fast ihre Nasenspitzen berührten. „Was versteckst du da eigentlich unter deinem Bett?“, fragte er. „Äh...“ Goten wurde nervös. Trunks Verhalten war ihm neu. Normal stürmte er einfach drauf los, wenn er etwas wissen wollte... Zudem war er ihm wieder so nah... Der Lilahaarige sah verträumt in die Augen seines Freundes. Dann legte er den Kopf etwas schief und näherte sich Goten noch mehr. Ihre Lippen waren nicht mal mehr einen cm voneinander entfernt, als die Tür aufsprang. Wie vom Blitz erschlagen zuckte Trunks zurück und schaute die Person an, die sie unterbrochen hatte: Es war Chichi, die einen Wäscheberg trug, der allerdings so groß war, dass sie nicht rüberschauen konnte. „Das legst du heute noch weg.“, befahl sie ihrem Sohn und stellte den Kram auf dem Bett ab. Allerdings war sie dann etwas verwirrt: Trunks schaute sie entgeistert an und Goten starrte wie paralysiert durch Trunks durch, wobei beide auf dem Boden hockten. „Alles in Ordnung bei euch?“, fragte sie um sicher zu gehen. Trunks tickte Goten mit einer Hand an, wobei er den Blick nicht von Chichi wegnahm. Der Jüngste wurde aus seiner „Totenstarre“ gelöst und schaute nun normal seine Mutter an. „Klar, alles bestens, Mama.“, beteuerte er und grinste ein Heile-Welt-Grinsen. „Und bei dir, Trunks? Du bist so blass.“ „Gar nichts! Mir geht es gut!“, platzte er heraus. Sie ging mit einem skeptischen Blick aus dem Zimmer. Son Goten lies sich der Länge nach auf den Boden fallen und blieb erst mal liegen. ‚Wollte Trunks mich wirklich küssen?!’, schoss es ihm durch den Kopf. Entschlossen schüttelte er diesen. Trunks doch nicht! Der würde niemals auf die Idee kommen! Der Lilahaarige atmete schnell und hörbar. Er malte sich gerade in Gedanken aus, was geschehen wäre, wenn Chichi nicht reingekommen wäre. Er schloss die Augen und seufzte ‚Chichi, meine Retterin! Sie hat mich gerade vor einer riesengroßen Dummheit bewahrt!’, dachte Trunks. „Trunks?“, fragte Goten und löste damit die Spannung, die in der Luft lag. „Hmm..“ Trunks machte seine Augen wieder auf, schaute den Schwarzhaarigen jedoch nicht an. „Gehen wir zu unseren Vätern und trainieren mit ihnen?“, fragte dieser. „Dann reißt dir deine Mutter den Kopf ab.“, damit spielte Trunks auf das Chaos in Gotens Zimmer an. „Hm, höre ich da einen Beschützerinstinkt?“, fragte Goten sichelnd. „Wofür denn das?“ „Das weißt du ganz genau! Oder was hast du eben versucht?“ Das hätte Goten lieber nicht gesagt, denn Trunks’ Herz flackerte schmerzend auf und er rannte aus dem Zimmer. In Gedanken fluchten beide vor sich hin. „Ups.“, sagte Goten zu sich selber und machte sich daran, sein Zimmer alleine aufzuräumen.
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„Scheiße! Wieso konnte ich es nicht lassen? Normal denke ich doch auch nicht so etwas!“, murmelte Trunks und raste auf die freie Rasenfläche hinter dem Haus der Sons. Er sah seinen und Gotens Vater trainieren. Ab und an sah er Blut spritzen, als einer von ihnen zu hart zuschlug. „Kann ich mitmachen?“, fragte er die beiden Saiyans laut, sodass sie es trotz ihrer