Fanfic: Das Geschenk5 /LebendesTodesWillen
Chapter: Das Geschenk5 /LebendesTodesWillen
[Das Geschenk] 5 / Leben des Todes Willen
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So, diesmal red ich net lange drumrum und fang gleich an!! (das angebot von meiner HP steht natürlich immer noch ;) jetz aber los hier, 2 seiten dinA4 minimum!!! (ach ja, ich werde nicht tiefer auf den disko-fox eingehen als unbedingt notwendig, ich versteh nämlich nichs vom tanzen ;)
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Der Tanzlehrer schob jetzt auch Ranma und Akane auf die Fläche.
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„Dann kann’s ja los gehen! Also, das hier ist die „Grundstellung““ Der kleine Gnom nahm eine äußerst peinliche Position ein, und die halbe Halle begann laut loszuprusten. „Das sollen wir machen? Wir sind doch nicht…“ „Doch, Herr Ryoga, sie werden dass machen! So und jetzt alle!“ Unter Murren und Ächzen begaben sich schließlich alle in die Position, die ihnen vorgemacht wurde. „So, und die Mädchen stellen sich so hin!“ Der Zwerg tauschte mit einer der weiblichen Teilnehmerinnen den Platz, und performte eine mindestens genauso peinliche Pose. „IHH!!!“ Die Mädchen waren keinesfalls begeistert, hatten dann jedoch keine andere Wahl. „Was bleibt uns denn übrig?“ maulte Akane, und ließ es einfach über sich ergehen.
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Nachdem die einzelnen Posen endlich saßen, der Winzling musste immer wieder nachhelfen, war das Praktische Training dran. „So meine Lieben!“ quiekte die Stimme des Wurzelgnoms durch sein Megafon. „Jetzt mit Musik!“ Der Headmaster, welcher bis Dato neben einer Musik-Anlage verweilt hatte und zufriedene Blicke mit den Gnom wechselte, schaltete die Musik ein. „Was soll denn das sein?“ Beschwerte sich einer der Schüler. „Na, auf jeden fall keine Musik!“ Ein Anderer. „So, genug gelästert, jetzt heißt es getanzt!!!“ Alle begannen, nach und nach, an im Takt der Musik zu „tanzen“. Das lief auch, für das erste Mal, gar nicht so schlecht. Bis auf einige Fehler, Ryoga stieg Ukyo zum Beispiel immer wieder auf die Füsse, war der Gnomlehrer schon ziemlich zufrieden. Ranma versuchte unterdessen, Akane so wenig wie möglich in die Augen zu sehen. =Ranma tanzt gar nicht so schlecht…= Ging es Akane dabei durch den Kopf, auch sie sah immer auf einen Fleck in der Turnhalle, um Ranma’s Blicken zu entgehen. „Hey ihr Beiden!“ hastig kam der Zwergenlehrer auf die Beiden zugeschritten. „Ihr müsst euch in die Augen sehen, sonst wisst ihr ja nicht, wo ihr seid!“ Entgeistert sahen Ranma und Akane ihn an. „So, jetzt ist aber Schluss! Wir wollen doch morgen genauso frisch weiter machen!“ Beendete der Zwerg die Sitzung. Die beiden Verlobten waren erleichtert, endlich gehen zu können, erleichtert und einfach nur fertig…
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Keuchend kamen sie diesen Abend am Dojo an. „Wir sind wieder daha!“ Rief Akane mit letzter Kraft in das Haus hinein. =Der Tanzunterricht war wirklich ziemlich hart= dachte sie sich gerade, als Kasumi aus dem Wohnzimmer in den Flur kam. „Wollt ihr noch was essen? Es ist noch was übrig, es gibt…“ Mitten im Satz wurde sie von Ranma unterbrochen. „Nein, ich will einfach nur schlafen…“ gähnte er, und stieg die Treppe rauf, in sein Zimmer.
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„Was habt ihr denn?“ Kasumi war ziemlich verblüfft über diese Reaktion. „Wir hatten *gähn* Tanzunterricht… Ich *gähn* geh jetzt auch besser ins bett.“ Seufzte Akane zu ihrer großen Schwester, und begab sich dann auch nach oben.
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In seinem Zimmer angekommen ließ sich Ranma auf sein Bett fallen. „Mensch bin ich…“ Langsam glitten seine Lider über die Augen. „Müde…“ Schon war er eingeschlafen, und auch Akane ging es nicht anders. Sie schaffte es gerade noch sich umzuziehen, dann fiel auch sie ins Reich der Träume…
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Die nächsten Tage erschienen den Beiden fast wie Routine. Morgens früh aufstehen, zur Schule rennen, seine Zeit absitzen und dann, der Tanzunterricht. Selbiger wurde von Mal zu Mal anstrengender. Immer neue Stellungen kamen hinzu, und wurden solange geübt, bis der Lehrer und der Headmaster zufrieden waren. Die Tage vergingen Dabei wie im Flug…
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„So, Morgen ist der Wettbewerb!!!“ rief der Lehrer den Schülern hinterher, als sie am Samstagabend die Schule verließen, ja, sogar am Samstag blieben sie nicht verschont. „Morgen?“ Ein Schwall aus Empörtheit prasselte über den Gnom hinweg. „Ja, morgen! Und schlaft euch so richtig aus! Wir wollen doch wach sein, während wir unserem Gegenüber auf die Füße Treten!“ Beim letzten Teil warf er einen kurzen blick auf Ryoga und Ukyo, es hatte sich zwar in der Zeit gebessert, aber so richtig lief es immer noch nicht. „Bis morgen dann!“ Ranma hatte in dieser Zeit ganz andere Sorgen. =Was schenke ich ihr nur?=
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Langsam schritt er Durch die Einkaufstraße von Nerima. =Was soll ich ihr nur schenken?= Vor einem Geschäft in einer der hintersten Gassen blieb er stehen. =Etwas das ihr zeigt, dass ich sie doch mag, auch wenn ich es ihr noch nicht sagen kann… Ja, wieso eigentlich nicht…= Beim Stöbern im Schaufenster war sein Blick auf etwas Bestimmtem Ruhen geblieben. =Das nehme ich!= Er öffnete die Tür des Ladens und ging zur Theke. „Guten Tag, ich hätte gerne..“
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Indessen hatte Akane immer noch keine Lösung des Geschenkproblems gefunden. Sie machte sich auch eher sorgen was sie morgen anziehen sollte, so komisch das aus ihrem Mund auch klang. „Ein Kleid wohl eher nicht…“ Sagte sie zu ihrem Spiegel. „Das würde beim Tanzen nur stören.“ Schließlich entschied sie sich für eine blaue Jeans und eine rote Weste. „Das müsste gehen…“ murmelte sie vor sich hin, als sie sich umzog, und erschöpft ins Bett fallen ließ…
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Am Nächsten Morgen. Ranma sprang vor Akane’s Bett auf und ab. „Akane, wach endlich auf! Wir müssen los!“ Müde öffnete sie endlich die Augen. „Nanu, Ranma, was machst du denn hier?“ Akane war vom letzten Tag so geschafft, dass sie ausnahmsweise mal länger geschlafen hatte als Ranma. „Kasumi hat mich heute geweckt! In 20 Minuten beginnt der Wettbewerb! Wir müssen los!“ „Oh, der Wettbewerb…“ Verschlafen rieb sie sich die Augen. „Was, in 20 Minuten?“ Sofort war sie hellwach. „Ich geh dann mal…“ Mit einem Triumphalen Grinsen auf den Lippen verschwand Ranma aus dem Zimmer. Eben hatte er noch vor ihr gestanden und sie bewundert, wie süß sie sein kann, wenn sie schläft. =Wie ein Engel, und tanzen kann sie auch!= Dachte er sich, während er die Treppe herunter ging, um sich auch fertig zu machen und um an der Tür auf Akane zu warten. „Er hat mich geweckt, ohne kaltes Wasser, wie ich das immer mache… ob er… nein, das ist nicht möglich…“ Schnell vertrieb Akane den Gedanken aus ihrem Kopf, sie musste sich schließlich beeilen.
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Fünf Minuten Später gesellte sie sich dann zu Ranma vor die Tür. „Können wir?“
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Fortsetzung Folgt morgen!!!
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So, das waren zwar nicht ganz 2 seiten &#61516; aber was solls, dafür kommt jetzt nochn gedicht marke gido ;-) war aucch net so doll, ich hör nämlich grad Obscura aus dem FFX ost und das macht nach dem 1000 mal son bisschen benebelt ;) (p.s. wer wollte nochma den ffix ost?)
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<=[Leben des Todes Willen]=>
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„Wir werden geboren,
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Von Menschen…
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Wir leben,
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Mit Menschen…
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Wir wachsen heran,
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Mit Menschen um uns…
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Wir werden alt,
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Wie alle Menschen…
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Und wir sterben…
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<br />
Doch durch uns,
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Wird neues Leben geboren,
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Ein Kind von den Menschen…
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Dieses wächst heran,
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Um Leben zu erschaffen,
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Und um zu sterben…
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Doch auch dass Erschaffene,
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Das geborene Leben…
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Wächst heran,
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Zeugt Leben,
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Und stirbt…
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Ein Ewiger Kreis…
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Ein Kreis des Lebens,
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Ein Kreis des Todes…
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Ohne Chance,
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Zu entrinnen…
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Wir sind Gefangene…
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<br />
Auf ewig…“
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Copywrite by EM2
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So, mein Opa hat mich auf die Idee gebracht *lol* da seht ihrs, auch die sind noch zu was zu gebrauchen…
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#Kommies büdde!!!
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Gez. Der WeihnachtsGido
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