Fanfic: Königliche NERVen Episode 14 (Shonen ai)

Chapter: Königliche NERVen Episode 14 (Shonen ai)

Titel: Königliche NERVen Episode 14 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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„Seine Aura kommt immer näher!“, meinte Piccolo. „Merke ich nun auch.“, bestätigte Vegeta. Sie standen nichtstuend im Garten hinter Chichis Haus rum und starrten in den Himmel. Langsam waren 3 fliegende Gestalten am Horizont auszumachen. Auf der Rasenfläche landeten schließlich Radditz, Trunks und Son Goten. „Wo warst du, junger Mann?!“, wollte Son Goku von seinem Sohn wissen. Dass Radditz da war, interessierte ihn nicht. „Im Kino.“, antwortete der Kleine. „Ohne dich abzumelden?“ „Ja, Papa, sorry, kommt nicht wieder vor.“ „Was willst du hier, Radditz, wieso bist du nicht in der Höllenwäscherei?“, wollte Vegeta wissen. „Begrüßt man so einen alten Freund? Die haben mich ins Paradies gestopft!!!“, antwortete das Strubbelhaar. „Das Abendessen fällt heute für dich aus!“, beschloss Goku. „NEIN!!!“, schrie Goten entsetzt. Damit hatte er nicht gerechnet und zudem fand er das absolut grausam. „Goten pennt heute bei mir!“, beschloss Trunks. „Danke!!!“ „Komm mir nicht wieder mit dem Retter-Müll!“ „Ja, Sir!“ „Und wenn ich das nicht erlaube?“, fragte Goku. „Dann laufe ich davon!“, beschloss der Jüngste. „Hallo, Kakarott, lange nicht gesehen!“, sagte Radditz. „Was willst du hier? Du bist hier nicht erwünscht!“, reagierte Goku finster. „Ich wollte nur mal meinen Bruder besuchen.“, rechtfertigte sich das Raddischen. „Das hättest du dir auch sparen können.“, meinte Goku. „Lass uns hier verschwinden.“, sagte Goten zu Trunks. „Jaaa! Schlagt euch! Beißt euch! Zieht euch an den Haaren! Lasset das Blut spritzen!!!“, rief Piccolo, der etwas mehr Action wie damals zwischen Radditz und Goku erwartete. Darauf bekam er Gohans Ellenbogen in die Seite. „Ich bin bei Trunks!“, verabschiedete sich Goten bei seinem Vater, damit er nicht wieder Ärger bekam und flog mit seinem Freund in Richtung Capsule Corp.
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Angekommen fanden sie heraus, dass nicht nur sie vor diesen seltsamen Gestalten mit den hochstehenden Haaren geflüchtet waren, sondern, dass auch Chichi, Bra und Bulma in der CC waren. „Na, Jungs? Die alten Herren haben schon nach euch gesucht.“, begrüßte Bulma sie. „Wir haben Großfernsehen geguckt.“, gab Goten Auskunft. „Darf Goten heute hier bleiben?“, fragte Trunks seine Mutter. „Geht ihr euch nicht langsam mal auf die NERVen? Ihr seid jetzt schon über 48 Stunden ungetrennt.“, wunderte sich Bulma. „Stimmt nicht, auf Klo waren wir meist alleine.“, widersprach ihr Sohn. „Meist?“ „Im Kino hatte Goten Schiss.“ „Musst du das jetzt ausplaudern?“ „Selber Schuld!!!“ Bulma grinste. „Ich habe nichts dagegen. Allerdings setze ich dann voraus, dass ihr Sachen wie Duschen oder aufs Klo gehen alleine macht, das heißt nur eine Person zur Zeit! Sonst kann ich ziemlich böse werden.“, legte sie fest. „Haha, kein Problem! Wozu wurde sonst die Fusion erfunden?“, fragte Son Goten frech. „Dann sperr ich dich in den Keller zu den Mäusen!“, beschloss Bulma. „Ich habe keine Angst da unten.“ „Dann eben in den Schrank mit den Nägeln auf dem Dachboden.“ „Da war ich schon öfters drinne, Trunks konnte sich nicht mit Worten wehren.“ „Hahaha, dann sage ich nur eines: Eiswasser!“ „Gnade!“ „Jetzt hab ich dich! Also, wann wirst du nur die Fusion einsetzten?“ „Wenn Platzmangel herrscht?“ „Eiswasser!“ „In einem Kampf!!!“ „Braver Junge!“ Goten fing an zu schweben und flog aufs Hausdach. Trunks folgte ihm. „Was hast du denn gegen Eiswasser?“, fragte er verwirrt. „Bulma hat mich mal reingeworfen. Als ich noch ein kleines Kind war. Du glaubst gar nicht, wie weh so eine Kälte tut!“, antwortete Goten. Er landete und setzte sich im Schneidersitz auf die Kuppel des CC-Gebäudes. „Es ist schon so spät?“, fragte Trunks plötzlich, als er bemerkte, dass der Himmel leicht rötlich wurde. „Ja, das wird es am Ende eines Tages nun mal.“, murmelte der Jüngere. „Mir kommt es vor, als wäre dieser Tag in einer Stunde vergangen!“, erklärte Trunks. „Stimmt, viel ist ja nicht passiert. Wir haben heute auch nicht mal trainiert. Ich merke schon, wie ich einroste...“, jammerte Goten. „Dann ab in den Gravi-Raum!“, rief der Lilahaarige unternehmungslustig. „Dann nichts wie hin“, stimmte der Jüngere zu und sie flogen in Richtung Raumschiff.
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„Welche G-Zahl?“, fragte Trunks, der am Schaltpult stand. „Egal“, antwortete Goten. „Egal gibt es hier nicht. Nur Zahlen.“ „Such du was aus.“ „Ich weiß ja nichts!“ „Ich auch nicht.“ Sie schauten sich ratlos an. „40, okay?“, fragte Trunks dann. Goten nickte. Also wurden 40 G eingestellt und die Saiyans stellten sich gegenüber in Kampfposition. Trunks griff als erstes an und sprang auf Goten zu. Dummerweise leistete dieser keinen Widerstand und so krachte Trunks mit Goten auf den Boden. Der Lilahaarige rollte bis zu Wand und wurde dort abrupt gestoppt. „Hey, kauf dir mal Augen!“, beschwerte er sich. „Ich sagte doch, dass ich eingerostet bin!“ „Aber das war Verweigerung!“ „Ich bin eben müde! Dein Vater stiehlt einem zu viel Schlaf!“ Trunks sprang auf, ging zu Goten und setzte sich neben ihn. Dieser lag immer noch am Boden, alle Viere von sich gestreckt. „Was ist heute mit dir los?“, wollte der Ältere wissen. „Weiß ich auch nicht.“, seufzte Goten. „Wirst du krank?“ „Ich werde nie krank!“ „Irgendwann musst du ja mal krank werden.“ „Und wieso?“ „Weil das normal ist.“ „Ich bin aber nicht normal.“ Letzteres bezog Goten in Gedanken auf etwas ganz anderes, was überhaupt nicht zum Thema passte. „Jeder ist irgendwie unnormal, das macht alle zusammen wieder normal. Ist doch nicht so schlimm, wenn du mal krank wirst.“, sagte Trunks und lächelte. „Ich werde aber nicht krank.“, wiederholte Goten zickig mit entsprechendem Gesichtsausdruck. Sie schauten sich eine Weile in die Augen, bis Goten den Kopf wegdrehte. Trunks betrachtete seinen Freund und strich ihm dann mit einer Hand sanft durch die Haare. Überrascht schaute der Schwarzhaarige wieder zu ihm, worauf Trunks seine Hand schnell wegzog. „Trunks, warum baggern mich so viele Mädchen an?“, fragte Gokus Sohn. Der Angesprochene war ziemlich überrascht, zumal Gotens Gesichtausdruck wie unter einer großen Last aussah. Als würde ihn das total fertig machen. „Vielleicht, weil sie auf dich stehen...“, spekulierte Trunks. „Was ist, wenn sie sich eigentlich nur über mich lustig machen?“, wollte Goten wissen. „Tun sie nicht.“ „Woher willst du das wissen?“ „Ich... ich schätze einfach mal, dass es so ist. Weißt du, ... wenn ich ein Mädchen wäre... dann würde ich dich auch wollen...“, stammelte Trunks und schaute sich selbst verfluchend weg. Goten bekam große Augen und sein Blick hellte sich ein klein wenig auf. „Verarsch mich jetzt nicht, meinst du das ernst?“, fragte er nach. Trunks versuchte wieder seine gewohnte Glassenheit zu erreichen, was ihm seiner Meinung nach auch verdammt gut gelang: „Sag mal, hast du noch nie in den Spiegel geschaut? Auf diese Muskelberge, die wir Saiyans sind, fahren die Weiber total ab! Was meinst du, wieso Mama mit Papa zusammen ist? Weil Goku vergeben ist!“ Goten schüttelte den Kopf. „So ein Quatsch, deine Eltern sind zusammen, weil sie sich lieben.“, verteidigte er Bulma, „Aber sei doch mal ehrlich, man kann einen noch so toll gebauten Körper haben, wenn man ein hässliches Gesicht hat, wird man trotzdem abgeschoben.“ ‘Ist das jetzt vom Thema abgewichen, oder gehört das dazu?’, fragte sich der Lilahaarige. Er kam zum Schluss, dass es abgewichen ist, weil es eigentlich um die Mädchen, die Goten anbaggern, ging. „Also, mein Kleiner.“, sagte Trunks und stützte sich mit der Hand neben Gotens Kopf auf (von ihm aus gesehen die andere Seite). Dieser schaute ihn ahnungslos an. „Die Mädels schlawenzeln um dich herum, weil du noch nie eine Freundin hattest, jetzt auch nicht, gut aussiehst, nett bist, verständnisvoll und all der ganze Kram, der noch dazu gehört. Du bist für die der Traummann, verstehst du? Sie würden dich nie verarschen, sie wollen dich viel zu gerne besitzen!“, fuhr Trunks fort. Gotens Gesichtsausdruck veränderte sich kein Bisschen. Immer noch ahnungslos schaute er zu seinem Freund auf. Dann jedoch bedeutete er Trunks durch ein Zeichen mit dem Finger, näher zu kommen. Dieser verstand nicht so ganz, was gemeint war und schaffte es lediglich, eine Augenbraue hochzuziehen. Son Goten packte ihn an den Schultern und zog ihn langsam zu sich runter, bis er nah genug dran war. Dann legte er ihm eine Hand in den Nacken und hielt ihn somit fest in dieser Position (auch wenn sie für Trunks etwas umständlich war, er musste sich dabei ziemlich verbiegen). Son Goten hob seinen Kopf an und berührte mit seinen Lippen die seines Freundes.