Fanfic: Ein neuer Verlobter

Chapter: Ein neuer Verlobter

Ein neuer Verlobter
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NIHAO!!!
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Da bin ich schon wieder, ich hoffe ich nerv euch nicht zu doll. *g*
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Also ich hab mir ja die ganze Zeit Gedanken darüber gemacht, was ich denn als nächstes schreiben könnte und ich glaub, ich weiß jetzt sogar einen Anfang.
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Ich möchte auch noch einmal alle ganz dolle knuddeln, die zu meiner anderen FF ein Kommi geschrieben und zu Ranma-Chan möchte ich sagen, dass ich auf keinen Fall böse auf dich bin. Ich mein, dazu sind die Kommis ja schließlich da. Aber weil ich ja so was nicht auf mir herumsitzen lassen kann, schreib ich vielleicht noch ein Ende, extra für dich *g* Freust du dich jetzt???
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Aber dann jetzt mal wieder zu meiner neuen FF, ratet mal von wem sie handelt …
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„RANMA!!!! Nun komm doch endlich, wir kommen noch zu spät zur Schule“ rief Akane, während sie sich noch schnell die Schuhe anzog. Ranma wollte sich gerade noch den Rest seines Brotes in den Mund stopfen, als er auch schon an der Hand gepackt und nach draußen geschliffen wurde. „Ich komm ja schon“ sagte er grummelnd und stolperte hinter Akane her.
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So schnell sie konnten rannten sie den gewohnten Weg zur Schule, nur das Ranma diesmal ausnahmsweise nicht auf dem Zaun, sondern neben Akane lief. Während er zu ihr hinüber sah, konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Hey Akane, ein schönes Höschen hast du heute an!“ rief er lachend. Erbost blieb Akane stehen und strich ihr Kleid wieder glatt, welches durch den Wind und ihr schnelles Laufen nach oben geflogen war. „Du Perversling“ fluchte sie und schon musste Ranma einer Attacke ihres Fußes ausweichen. Er sprang ein Stück nach hinten und strecke ihr die Zunge raus. „Du bist und bleibst ein Macho-Weib!“ Mit diesen Worten sprang er lachend davon. Wütend stemmte Akane die Hände an die Hüfte und sah ihm hinterher. Für einen kleinen Moment war ein trauriger Schimmer in ihren Augen zusehen, doch der war schnell wieder weggeblasen. So schnell sie konnte machte sie sich wieder auf den Weg zur Schule.
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Keuchend stürmte Akane ins Klassenzimmer und lehnte sich kurz an den Türrahmen. Ranma blickte ihr grinsend entgegen, doch Akane schaute schnell wieder weg. Auf einmal verschlug sie Hände über den Kopf und hockte sich verzweifelt auf den Boden. Erstaunt blickten ihre Mitschüler sie an, machten aber schnell wieder ein paar Schritte nach hinten, als Akane wütend aufstand und ein Loch in die Wand schlug. „So ein Mist, ich habe meine Schultasche vergessen! Nun kann ich noch mal ganz nach Hause laufen!“ Grummelnd wollte sie sich gerade umdrehen, als ihre Schultasche auf einmal vor ihren Augen hin und her baumelte. Erstaunt blickte sie in Ranmas lächelndes Gesicht. „Meinst du etwa die hier?“ sagte er mit ruhiger Stimme. Beleidigt schnappte sich Akane die Tasche und schritt an Ranma vorbei. Doch als sie an ihm vorbeilief, flüsterte sie ihm so unauffällig wie möglich ins Ohr: „Dankeschön Ranma.“
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In den nächsten Stunden verfolgte Akane, genau wie die anderen Schüler, gelangweilt dem Unterricht. Sie blickte aus dem Fenster und konnte einen kleinen Vogel entdecken, der neben dem Fenster auf dem Baum saß und sich das Gefieder putzte. Sie lächelte dem Vogel zu, konnte dann aber auf einmal sehen, wie ihr ein anderes Lächeln entgegenblickte. Verwundert schaute sie genauer hin und konnte im Fenster das Spiegelbild von Ranma sehen. Er schaute sie die ganze Zeit an und hatte dabei auch noch so ein merkwürdiges Lächeln auf den Lippen. Gar nicht so fies wie sonst immer und dann auch noch dieses schöne Glänzen in seinen blauen Augen. Verwirrt schüttelte Akane sich selbst aus ihren Gedanken und linste unauffällig zu Ranma hinüber. Er beobachtete sie immer noch, doch als er sah wie auch Akane ihn anschaute, streckte er ihr schnell die Zunge raus und wendete sich wieder dem Lehrer zu. Nun konnte sich aber Akane ein Lächeln nicht verkneifen, denn ihr war nicht entgangen, wie Ranma ein wenig rot um die Nase geworden war.
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Am späten Nachmittag schlenderten Akane und Ranma zusammen nach Hause. Die Sonne strahlte auf sie herab und ein leichter Herbstwind fegte um ihre Nasen. Verlegen schaute Akane zu Ranma. Sie hatte gerade daran gedacht, wie schön es doch wäre, wenn sie wie ein richtiges Paar händchenhaltend durch diesen Park gehen könnte, allerdings schüttelte sie schnell wieder den Kopf. Sie fragte sich wie sie überhaupt darauf gekommen war, schließlich war Ranma ein ziemlicher Trottel und doch … war er irgendwie süß. Akane wurde leicht rot um die Nase und als Ranma sie ansah, stutze er verwundert und sprang vom Zaun herunter. Interessieret schaute er sie an, doch Akane schaute nur schnell nach unten. Um vom Thema abzulenken lief Akane schnell ein paar Schritte vor und winkte Ranma zu. „Hast du vielleicht Lust gleich ein wenig mit mir zu trainieren?“ Mit großen Augen sah Ranma sie an und nickte dann nur leicht mit dem Kopf. Er sah zu wie Akane schnell voraus lief und kratze sich dann nachdenklich am Kopf. *Was hatte sie nur gerade? Warum ist sie den nur rot geworden?* Ranma verdrehte die Augen und sagte zu sich selbst: „Mädchen eben“, haute sich dann aber schnell auf dem Kopf und sagte lachend zu sich selbst: „Akane ist ja gar kein Mädchen, sie ist ja ein Macho-Weib.“ „Und doch, ist sie richtig niedlich …“ flüsterte er zu sich selbst und machte sich schnell auf den Heimweg.
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Während Akane und Ranma im Dojo zusammen trainierten, klingelte es auf einmal an der Tür. Kasumi trocknete sich noch schnell die Hände ab und lief dann zur Tür um den Gast zu begrüßen. Als sie hektisch die Tür öffnete und ihr Gegenüber betrachtete, bekam sie große Augen. Vor ihr stand ein junger Mann. Unter seinen Kleidern, konnte man seinen Muskeln sehen und als Kasumi den Kopf hob und in die strahlenden braunen Augen schaute, wäre sie ihm am liebsten um den Hals gefallen. Doch höflich wie sie war, trat sie einen Schritt zur Seite und bat ihn herein. Sie lief ein paar Schritte hervor und rief ihren Vater. Danach setzte sie sich an den Tisch und schaute interessiert von ihrem Vater zu dem fremden Mann. Als der Fremde Soun sah, verbeugte er sich tief und sagte: „Sie müssen Herr Tendo sein, ich bin Yasuo.“ Irritiert ging Soun auf ihn zu und bat ihn erst mal sich zu setzten. Nachdem Kasumi Soun, Genma und Yasuo frischen Tee gebracht hat, reichte Yasuo Herrn Tendo einen Brief. „Dieser Brief wird erklären, warum ich hier bin.“
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Gespannt öffnete Soun den Brief und las ihn langsam durch. Alls Anwesenden die ihn beobachteten, bekamen immer größere Augen, da Souns Gesicht immer blauer wurde. Als er den Brief zu Ende gelesen hatte, fiel er ohnmächtig zu Boden. Besorgt lief Kasumi zu ihm hin und half Soun sich wieder aufzurichten, während Yasuo aufstand und sich etwas räusperte. „Ich glaube ich muss euch allen etwas erklären.“ Doch als er anfangen wollte zu reden, stand Soun schnell auf und deutete ihm zu schweigen.
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Danach fing er an zu erklären, was er in dem Brief gelesen hatte und alle hörten leise und geschockt zu. „In dem Brief spricht mich der Vater von Yasuo auf ein Versprechen an, welches meine Frau, also deine Mutter, “ er blickte nickend zu Kasumi herüber, „ihm gegebne hat.“ Zögernd sah er in die Runde und schaute verlegen zu Boden. „Dieser junge Mann hier“, er klopfte Yasuo freundschaftlich auf die Schulter, „ist der Verlobte von … Akane.“
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Nach einem kurzen Moment des Schocks sprang Genma auf und schüttelte Soun an den Schultern hin und her. „Was soll das heißen … der verlobte von Akane??? Sie ist doch schon mit Ranma verlobt!“ Interessiert hob Yasuo den Kopf und sah fragen in die Runde. Seine Augen weiteten sich und er fragte: „Akane hat also schon einen Verlobten? Nun ja … dann muss sie sich wohl irgendwann für einen von uns entscheiden.“ Lächelnd blickte er Soun an, der Genma gerade zur Erleichterung ins Ohr flüsterte: „Sie wird bestimmt Ranma nehmen.“ Das schien Genma zu beruhigen, denn er streckte stolz seine Brust in die Höhe.
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Nach einer Weile stummen Teetrinkens, bat Yasuo darum, Akane sehen zu dürfen. Zögernd stand Soun auf und brachte Yasuo langsam in Richtung Dojo, von wo schon laute Schreie zu vernehmen waren. Als er an der Tür angekommen war, trat er einen Schritt nach hinten und schob Yasuo vor sich her.
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Als Yasuo das Dojo betrat, zog er erstaunt die Augenbrauen hoch. Akane und Ranma standen schweißüberströmt aneinander gelehnt. Wenn man allerdings genauer hinschaute, hatte Ranma Akane lachend in den Schwitzkasten genommen und zog sie an sich heran. Als die beiden den Fremden sahen, lösten sie sich verwundert von einander und sahen ihn fragend an. Da trat auf einmal Soun hinter Yasuos Rücken hervor und schritt auf Akane zu. Er senkte den Kopf und nuschelte: „Akane, dass hier … ist … dein Verlobter.“ Danach verzog er sich schnell wieder hinter Yasuos Rücken und linste an der Seite hervor.
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Geschockt blickte Akane Yasuo an. Sie hatte jedes Wort ihres Vaters verstanden, jedoch verstand sie die Welt nicht mehr. Ohne lange zu überlegen, ging sie auf Ranma zu, klammerte sich verschüchtert an seinen Arm und sagte: „Aber ich habe doch schon einen Verlobten!“
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To be continued
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Na, wie hat es euch gefallen?? Soll ich weiterschreiben oder eher nicht??
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Ich weiß, das verhalten von Akane am Ende war nicht gerade üblich, aber das kommt alles noch
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Und was ich noch mal fragen wollte: Wie mache ich die römischen Zahlen???
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Hab euch alle lieb
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Euer Bulmablümchen
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