Fanfic: Herrin des Schattenmondes...[4]

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Chapter: Herrin des Schattenmondes...[4]

Danke für die Kommis und ein schönes, glückliches, neues Jahr!
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Kapitel 4: &quot;Kommandant Shyrra&quot;
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Die Sonne bruzelte die Erde und ihre Bewohner. Auch die Ankömmlinge litten unter der scharfen Strahlung, die auf den grünbödigen Planeten traf. Doch war die
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Erde alles andere als bewachsen. Kein einziges Gewächs wat zu erblicken. Der Raumhafen war überfüllt mit gigantischen Raumschiffen und -kapseln. Massig von
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Leuten, in Uniform oder Kriegsrüstung rannten wie Ameisen zwischen diesen umher.
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&quot;Wo sind wir?&quot;, fragte Vegeta, als sie ausgestiegen waren.
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&quot;Warscheinlich auf Rasumia, einem Planeten, der nur zum An- und Abflug der Schiffe da ist...&quot;, lautete die Antwort von seinem Kollegen. &quot;Wir werden hier sicherlich
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gleich wieder verschwinden.&quot;
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Ein Mann in Uniform trat zu ihnen, musterte sie und meinte schließlich spitz. &quot;Ihr seid sicherlich die Neuen!&quot; Ein Nicken von Sjîèrtas bestätigte die Vermutung des
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Fremden. &quot;Ihr tut mir leid, wisst ihr das?&quot;
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&quot;Hä?&quot;, fragte der Rotäugige.
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&quot;Naja, ihr gehört zur Gruppe von Kommandant Shyrra! Da müsst ihr hin!&quot; Kaltherzig lachend deutete er zu einem gigantischen Raumschiff. &quot;Und menehmt euch! Ich
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weiß nicht ob ihr Kommandant Shyrra kennt...&quot;. Regelrecht feixend ging der Uniformierte von dannen.
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&quot;Ich hoffe die sind hier nicht alle so..&quot;, murmelte Sjîèrtas.
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Vegeta kochte fast vor Wut. Dieser Typ hatte sich über ihn lustig gemacht.
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&quot;Hey, Vegeta! Beruhig dich! Ich hab Shyrra schon mal gesehen! Stolz und gebieterisch, aber hübsch, muss man zugeben...&quot; Er erntete skeptische Blicke.
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&quot;Außerdem ist sie saiyaninscher Abstammung...&quot;, erweiterte der Rotäugige.
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&quot;Ja?&quot;
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Eine Antwort bekam er nicht, da sie nun von einigen Wachen ins Raumschiff gedrängt und getrennt wurden. Nun saß jeder für sich allein auf einem Sitz, jeder am
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anderen Ende des Schiffes.
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Vegeta schlenderte, angetrieben von den giksenden Waffen der Wächter, die elend langen Gänge entlang. Schließlich musste er in einen kleinen Raum gehen, worin
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er eingeschlossen wurde.
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Wütend ließ er sich auf das kleine Bett fallen. Eine Frechheit, was sie mit dem Prinzen so anstellten, keine Manieren! Mit solchen Gedanken legte er sich hin und glitt
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in den erholsamen Schlaf...
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&quot;Hey, aufwachen, Kleiner!&quot;
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Man rüttelte den Saiyajin unsanft an den Schultern, bis dieser endlich die Augen öffnete.
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&quot;Los raus, du Schlafmütze!&quot; Man schubste den knurrenden Prinzen die Gänge nach draußen entlang, wo er verschlafen bei Sjîèrtas ankam.
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&quot;Na, Fahrt überstanden?&quot;, fragte dieser schmunzelnd.
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Vegeta rieb sich die Augen und war somit wieder recht wach. &quot;Naja, geht so!&quot;, fauchte er ironisch.
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&quot;Da!&quot; Sjîèrtas deutete auf eine Dreileutegruppe, die neben dem Raumschiff standen. Darunter waren zwei Männer und eine Frau, eine, die von äußerster Schönheit
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war.
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&quot;Die Dame da, das ist Shyrra!&quot;
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Vegetas Blick fraß sich an der höchstens Fünfundzwanzigjährigen fest. Sie hatte feuerfarbene, lange Haare, vielleicht bis zur Mitte des Rückens, vielleicht auch etwas
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kürzer, wobei die der Seite mit Schmetterlingsspangen hochgesetzt waren. Bei genaueren Hinsehen, konnte man auch erkennen, dass es keine Schmetterlinge
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sondern schwarze Drachenfiguren waren. Die schwarzen Augen, die iener riesigen Pupille glichen, strahlten selbst von der Seite wahnwitzig viel Stolz,
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Gnadenlosigkeit, Erbarmungs- und Klatherzigkeit aus. Sie hatte eine schwarz-rote, ebensofarbig gepanzert, Frauenrüstung an, mit schwarzen kniehohen Lackstiefeln,
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die einen rot-schwarzen Knieschutz besaßen. Die Handschuhe waren nach dem selben Muster gebaut und ein schwarzer Umhang sorgte noch mehr für
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Anerkennung. Ihre stolze Haltung, ihr unerschütterlicher Blick jagte einem Schauer über den Rücken. Die Arme in die Hüften gestemmt stand sie da, horchte
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desinteressiert der Unterhaltung der beiden Männer, die sie regelrecht zu ächten schien.
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Vegeta nickte unwillkürlich und eine junge Dame schritt zu ihnen. &quot;Na, wer seid denn ihr, ihr Süßen?&quot;
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Angewidert, trat Vegeta einen Schritt zurück.
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&quot;Ich bin Sjîèrtas und das hier ist ...&quot; Er schien zu überlegen. &quot;Das ist Vegeta, Prinz von Vegeta-sei...&quot; Vegeta wär ihm am liebsten vor Dankbarkeit um den Hals
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gesprungen, doch sein Stolz verbt es ihm.
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&quot;Ach, ihr seid die Neuen? Hmm...&quot; Sie musterte die beiden genauestens. &quot;Da wird Kommandant Shyrra aber noch viel mit euch arbeiten müssen! Eure Kampfkraft
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ist ja ein Lacher!&quot;
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Vegeta verzerrte das Gesicht und knurrte.
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&quot;Oh, der Prinz hat ja Temperament! Nimm dich in Acht, Kleiner! Shyrra hasst Männer, da macht sie mit dir auch keine Ausnahme!&quot;
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&quot;Sie hasst Männer?&quot;, fragte Sjîèrtas panisch. &quot;Was sollen wir dann bei ihr?&quot;
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&quot;Zum Himmelfahrtskommando!&quot;, lachte sie, verstummte aber gleich wieder, als sie die Schritte hinter sich wahr nahm. Schnell schwang sie rum, und als sie erkannte
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um wen es sich handelte, machte sie eine kleine Verbeugung und machte sich vom Acker...
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Vegetas Herz raste, als er sie erblickte. Er wusste nicht warum, aber sie faszinierte ihn. Sjîèrtas ging in die Knie, doch Vegeta war nicht in der Lage dazu, starrte nur
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das unglaublich Schöne Wesen an...
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Fortsetzung folgt...