Fanfic: Cell 21

Chapter: Cell 21

So,... ich glaube, jetzt bin ich euch erstmal eine Erklärung schuldig, dass ich sooo lange nicht weiter geschrieben habe. Es lag daran, dass sich meine Eltern ein neues Computerprogramm gekauft haben und sie hatten nichts besseres zu tun als die letzten zwei Wochen ausschließlich an dem Programm zu tüfteln. Und immer wenn ich an den Compi ran wollte, bekam ich die Antwort: „Nein, dass geht jetzt nicht, das Programm lädt gerade was.“ Nun gut, jetzt hab ich doch endlich die Gelegenheit bekommen und kann weiter schreiben. Was das mit dem Kiskara angeht, werdet ihr in diesem Teil erfahren! Trotzdem vielen vielen Dank für eure Kommis!!!!! *alleganzdollknuddel* Und natürlich wünsche ich euch allen ein Gesundes und frohes neues Jahr!!!!! Nun gut, dann werde ich mal weiter schreiben, bevor diese Einleitung zum Roman eskaliert!!! *g*
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Nun war Yû klar, warum sie die Gabe hatte, Gedanken zu lesen und die Zukunft vorauszusagen. „Dende? Kannst du mir bitte mehr über den Kiskara und den Aragor erzählen?“, fragte Yû ihn darauf. Dieser nickte und plötzlich befanden sich beide in einer gnadenlosen Kriegsschlacht. Dann begann Dende zu erzählen: „Ungefähr einhundert Jahre, bevor Pangua, der sein Geld als Wahrsager verdiente, existierte, traten zum ersten Mal der Kiskara und die Aragoren auf. Diese Geschöpfe sind Vorfahren der Drachen, so genannte Lindwürmer.[Lindwürmer sehen Schlangenartig aus, haben jedoch zwei Vorderbeine, Flügel und einen Drachenkopf] Sie waren die schrecklichsten Feinde der Menschen, denn allein ihr Atem verpestete die Luft mit Gift an dem viele verreckten. Außerdem hatten sie die Gabe, in die Köpfe der Menschen einzudringen und die Kontrolle über deren Handeln zu übernehmen. Deshalb bekriegt sich hier das eigene Volk. Einige stellten sich den grauenhaften Aragoren – mit Erfolg! Allerdings hatten sie gegen den mächtigsten Lindwurm, dem Kiskara, keine Chance. Immer wieder suchten Menschen den gefährlichen Wurm auf, der zwar einem Aragor in Form und Gestalt ähnlich sah, doch gold statt schwarz und wesentlich größer war. Doch da Kiskara so riesig war, hatte er keine Probleme, jeden einzelnen zu verschlingen. Einhundert Jahre später, kam die Geschichte zu Panguas Ohren. Mit seinen Fähigkeiten dachte er, er könne Kiskara besiegen, der immer noch sein Unwesen trieb und nur mit schlanken jungen Frauen, die ihm jeden Monat geopfert wurden, einigermaßen zu besänftigen war. Nach einem harten Kampf, schaffte es Pangua zwar, den Lindwurm zu verbannen, ihn jedoch nicht zu besiegen. Und irgendwie muss Kiskara dem Bann entflohen sein und ein neues Kind gebärt haben, ein Aragor.“ Yû war geschockt, über die Bilder, die sie bei diesem Krieg sah. Andererseits wusste sie jetzt, warum Son Goku sie zwingen wollte ihn zu lieben: „Also gab es mehrere Aragoren und ein Kiskara... Und dieser war nur mit schlanken jungen Frauen halbwegs zu besänftigen... Aber gibt es überhaupt eine Chance, den Kiskara zu besiegen?“ Dende nickte:“ Ja, die gibt es: Das Säbel des Lichts, denn das ist es, was die Aragoren und der Kiskara am meisten hassen, das Licht. Jedoch kann nur ein Wesen mit einem reinen Herzen, dieses Schwert besitzen und damit umgehen – jemand wie du!“ Yû erschrak: „Ich? Aber ich weiß doch nicht, wo ich das Säbel des Lichts finden kann. Und wie schaffe ich es, den Kiskara und das Aragor aus den Köpfen von Son Goku und Cell zu bekommen?“ „Mit dem Licht des Säbels musst du sie blenden, dann entweichen die Lindwürmer den Körpern der beiden und du kannst sie mit dem Säbel des Lichts verbrennen. Der Säbel befindet sich dort.“, sagte Dende und zeigte mit seinem rechten Zeigefinger auf Yû’s linke Brust. „In meiner Brust?“, fragte sie unglaubwürdig. „Nicht ganz,“, antwortete ihr Dende,“ In deinem Herzen!“ „In meinem Herz?“, fragte Yû leise und legte ihre rechte Hand auf ihre linke Brust. Dende nickte: „Ja, und ich werde dir helfen, ihn zu bekommen.“
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Das war das letzte, was Dende zu ihr sagte, bevor sie sich beide wieder in seinem Palast befanden. „Wie willst du das anstellen?“, fragte Yû ihn, nachdem sie die Augen geöffnet hat. „Versteh das jetzt bitte nicht falsch.“, antwortete er und legte seine rechte Hand auf ihre linke Brust. Er schloss die Augen und plötzlich sah Yû, wie ein greller, warmer Lichtstrahl aus ihrem Herzen durch ihre linke Brust ans Tageslicht kam und die Form und Gestalt eines Säbels annahm. Als das Licht erloschen war, hielt Yû einen Säbel in den Händen, dessen Klinge im, durch das Fenster herein scheinende, Sonnenlicht silbrig glänzte. „Er ist wunderschön...“, dachte Yû. Doch zu ihrer Überraschung, war der Säbel federleicht, doch als sie, wenn auch nur ganz leicht, an der scharfen Seite des Säbels mit ihrem rechten Zeigefinger entlang strich, schnitt sie sich sofort in den Finger, sodass er leicht blutete.
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„Damit werde ich zuerst Son Goku befreien!“, rief sie. Dieser, der die ganze Zeit gebannt zugesehen hatte, stellte sich mühsam hin, da der Aragor wieder Besitz von ihm ergreifen wollte, doch Yû konnte den Lichtrahl mit dem Säbel abfeuern und der Aragor entfloh sogleich Son Gokus Körper, der darauf kraftlos zusammen fiel. Vor dem Aragor, das ungefähr doppelt so groß war wie sie, hatte Yû keine Angst. Sie schnellte auf ihn zu und schnitt ihm einen Arm ab. Doch dieser bildete sich sofort in zwei Armen wieder. Dann hackte sie ihm einen Großteil seines Schwanzes ab, doch auch dieser wuchs sofort wieder in zwei Schwänzen wieder. „Yû! Du musst ihm den Kopf abhauen!“, rief Dende ihr zu. Der Lindwurm jedoch nutzte den kurzen Augenblick von Yû’s Unachtsamkeit und fesselte sie mit seinen beiden Schwänzen. Yû jedoch, die den Säbel noch immer in ihren Händen hielt, stach ihm in einen Schwanz. Er schrie auf und lies von ihr ab. Bevor sich das Aragor wieder besinnen konnte, kam Yû auf ihn zugeschnellt und hackte ihm den Kopf ab. Der Lindwurm war sofort tot und sein Körper und der Kopf verschwanden. „Hoffentlich wacht Son Goku bald auf.“, dachte Yû als sie, den auf der Erde schlafenden Son Goku, ansah.
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Aber plötzlich wurde sie durch ein Beben der Plattform aus ihren Gedanken gerissen. „Das ist Cell!“, sagte Dende und seine Stimme klang voller Angst. Doch Yû sprang aus dem Bett und rief: „Ich werde dich von diesem Monster befreien!“ Dende überraschte ihre Entschlossenheit, zumal sie ja nicht mal wusste, ob Cell sie jemals liebte. Aber wahrscheinlich hoffte sie es zutiefst und das gab ihr Kraft. Endlich war auch Son Goku aus seinem Nickerchen aufgewacht und rannte aus dem Palast um zu sehen, was da los war.
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Yû stand Cell bereits gegenüber und rief: „Kiskara, du Ungeheuer! Ich werde dich besiegen!!!“ Dann feuerte sie einen Lichtstrahl ab, der noch greller war, als der einer Sonnenblitzattacke...
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To be Continued
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So, das war der 21. Teil dieser FF!!! Dafür, dass ich so lange nicht weiter geschrieben habe, ist er auch der längste bis jetzt!!! Es wäre auch wieder megasupinett, wenn ihr Kommis abgeben würdet!!!
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mfg Eure DevilPicollo
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