Fanfic: exuse me4: eine bedeutsame Nacht

Chapter: exuse me4: eine bedeutsame Nacht

So, hier die Fortsetzung. Frage mich, ob der Prolog was gebracht hat.
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Es klopfte leise an die Tür. „ Jaaaaa.“ Lili antwortete. „ Ich bin’s Trunks. Kann ich reinkommen?“
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Lili öffnete ihm die Tür und lief dann aus dem Zimmer. „ Ich lass euch lieber allein“ Und weg war sie. Trunks trat zögernd hinein. Bra lag auf ihrem Bett. Die Arme über dem Gesicht verschränkt und in das Bettkissen heulend. Trunks kam langsam näher und setzte sich auf ihre Bettkante. „ Bra....ich....möchte mit dir reden.“ Ihr Schluchzten hörte auf. Sie sah zu Trunks hoch. Bra´s Gesicht war von Tränen überflutet. Ihre Augen waren rot und wässrig. Sie setzte sich auf. Die Arme um die Knie verschränkt. Trunks legte tröstend seinen Arm um sie. „ Wie geht es dir?“ Bra wollte antworten, aber sie fing nur an zu weinen. Nach einer Weile fing sie sich wieder. Beide lagen auf dem Bett. In wärmender Umarmung. Trunks fing noch ein mal an „ Hör zu....es ist jetzt sicher nicht leicht für dich....“ Bra unterbrach ihn „ Nicht leicht? Ich habe gerade erfahren, das meine Eltern nicht meine Eltern sind. Und dass mein Bruder nicht mein Bruder ist. Und das soll nicht leicht sein? Es ist schrecklich für mich!“ Sie stand auf. Trunks erhob sich ebenfalls. Er schaute ihr in die Augen und sie sah keine Traurigkeit in ihm. „ Was ist bloß los mit dir? Verstehst du mich denn nicht? Ich bin nicht mehr deine Schwester, ist dir das egal?“ Trunks umarmte sie. „ Du bedeutest mir sehr viel. Aber....nicht als Schwester.“ „ Was soll das heißen?“ Sie stieß ihn von sich weg. „ Was meinst du damit? Du findest es gut, dass ich nicht deine Schwester bin?“ Trunks antwortete ihr nicht. Die Antwort war klar. Bra fing an leise zu schluchzten. Sie verstand ihn nicht. „ Trunks.....“ „ Bra! Denk an das Gute von der ganzen Sache. Wir sind keine Geschwister , wir können zusammen sein! Ich liebe Dich!“ Bra fühlte sich vor den Kopf gestoßen. „ Was? Darum geht es? Trunks?!? Wir haben erfahren, dass wir nicht verwandt sind und du? Ja du freust dich. Dass kann ich nicht glauben.“ Sie nahm ihre kleine Handtasche und ging an ihm vorbei. Aus der Tür heraus. Trunks sah, wie sich ihre Augen wieder mit Tränen füllten. Es tat ihm ja auch leid, aber das sie jetzt zusammen sein konnten, diese Freunde verdrängte alles Negative. Er rannte zu Bra´s Fenster, öffnete es und flog hinaus. Vor die Haustür. Bra war dann schon unten. Mit ihrer Winterjacke ging sie aus dem Haus. Nun standen sich beide gegenüber: „ Trunks....ich liebe dich nicht! Es wird nie etwas zwischen uns sein.“ Sie ging an ihm vorbei auf die Straße und rannte los. , Meint sie das ernst?, dachte er sich. „ Braaaa!“ Er schrie ihr hinterher, aber sie rannte weiter. „ Es wird doch bald dunkel, wo willst du hin?“
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„ Geh ihr nicht nach!“ Trunks drehte sich um und sah Lili in düsterer Miene. „ Chibi, das verstehst du nicht...“
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„ Ich werde ihr folgen, bleib du hier!“ „ Nein“ Lili ging zu ihm und streckte ihm ihren Ring entgegen. Trunks fühlte sich schwach. Er hustete und sackte auf die Knie. „ Du hast dich erkältet. Geh lieber wieder rein. Ich mach das schon!“ Lili schwebte in die Lüfte und flog davon.
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„W...was war das eben? Chibi?“
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„ Oh mein Gott Trunks!“ Bulma kam zu ihm gerannt. Trunks erzählte ihr, das Bra einfach weggerannt sei. „ Und Chibi mit ihr“ „ Mach dir keine Sorgen um sie! Chibi passt schon auf sie auf!“ ,Eine 5-jährige soll auf sie aufpassen?, Beide gingen wieder rein. Bulma hatte keine Angst um Bra. , Sie wird jetzt sicher zu Maron laufen. Ich lass sie lieber,
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„ BRA! Warte!“ Lili flog einige Meter hinter ihrer Mutter. Bra blieb stehen, sie war schon völlig fix und fertig. Sie holte ein paar mal Luft und dann hatte sie Lili auch schon eingeholt.
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„ Was.....PUH!“ Bra war immer noch außer Puste. „ Was machst du hier? Flieg wieder zurück Chibi!“
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„ Nein! Ich will bei dir sein. Wohin willst du jetzt?“ „ Ich weiß nicht so genau. Maron?“ „ Nö! Deine Mutter denkt sich doch sicher, das du dahin willst. Sie würde dann vor der Tür stehen und dich abholen. Willst du das?“
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Bra dachte nach , Mutter.....Chibi weiß, dass ich nicht Bulmas Kind bin und trotzdem sagt sie “Deine Mutter“ .,
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„ Du hast Recht. Wo aber dann hin?“ Lili tat so, als wenn sie nachdenken müsste, aber die Antwort wusste sie schon seit Monaten. „ Zu Son Goten.“ „ Was? Wie kommst du denn auf den? Niemals!“ Lili legte ihre kleine Hand auf Bras Schulter und auch Bra fühlte sich schwach. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. „ Ich flieg dich zu ihm.“ Lili nahm ihre Mutter auf ihre kleine Schulter und flog mit ihr zu den Sons.
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„Jaaa!“ Son Goten öffnete dir Tür und fand Bra vor sich liegend. Dahinter stand Lili. „ Was?“ „ Ich habe Bra zu dir gebracht. Tröste sie! Ihr geht es nicht gut. Sie darf auch heute nacht bei dir schlafen.“ ,oder wohl besser mit dir. hi hi!,
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„ Was? Aber....“ Bevor er noch weiter sprechen konnte, erhob sich auch schon Lili in die Lüfte und flog davon. Aber sie blieb in der Nähe. , Das wird heute eine kalte Nacht.,
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Goten trug währenddessen die ohnmächtige Bra in sein Haus.
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„ Wo bin ich?“ langsam wurde sie wieder wach. „ Bei mir zu Hause.“ Bra öffnete ihre Augen und sah Goten vor sich. „ OH! Hallo!....Wo ist Chibi“ „ Sie ist wieder weggeflogen. Bra, was ist denn passiert, Chibi hat solche Andeutungen gemacht.“ Sie erinnerte sich wieder an den heutigen Tag und fing wieder zu weinen an. Goten tröstete sie, während Bra ihm die ganze Geschichte erzählte.
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„ Das tut mir so leid für dich!“ „ Muss es nicht.....Wo ist eigentlich deine Mutter?“
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„ Bei Son Gohan und Videl. Ich hab sturmfrei für die ganze Nacht.“
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„ Kann ich heute bei dir bleiben?“
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„ Natürlich, komm, ich mach dir oben mein Bett. Du schläfst dort.“
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„ Und du?“
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„ Och! Das wirst du noch sehen.“
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, Na, was das wieder bedeuten soll. OH, er sieht so süß aus. Nein! Reiß dich zusammen Bra!,
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Bra folgte ihm in sein Zimmer. Als das Bett frisch bezogen war, legte sie sich hinein und ließ sich von Goten bedienen. Er brachte ihr warmen Tee und auch etwas zu essen. Die ganze Zeit saß er auf der Bettkante und hörte Bra aufmerksam zu. Sie wusste das zu schätzten.
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„ Und nun zu dir! Du hast mir immer noch nicht gesagt, mit wem du geschlafen hattest!“
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„ Das ist unwichtig!“ Son Goten kam näher und sprach weiter. „ Es gehört der Vergangenheit an. Was zählt ist die Gegenwart. Das hier und jetzt.“
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„ Son Goten, was soll das werden?“
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„ Wie geht es dir?“ „ Besser“ ,ich hätte ihm vielleicht auch von der Sache mit Trunks erzählen sollen. Warum kann ich auf einmal so offen zu ihm sein? Er ist so lieb und einfühlsam.,
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„ Ich weiß, wie du alles vergessen kannst.“
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„ Wie?“ Son Goten küsste sie zärtlich. Sie küsste ihn zurück und er kroch mit unter ihre Bettdecke. „ Was?“ „ Tschsssss. Sag jetzt nichts. Vertrau mir!“. Son Goten knipste das Licht aus und zündete zwei kleine Kerzen, die an dem Bett waren, an. Es war ringsherum dunkel, nur die Umrisse von Son Gotens Körper waren erkennbar in dem schwachen Licht. . Diesmal fühlte sich Bra bei seinen Berührungen nicht unwohl Sie genoß es, seine Haut auf ihrer Haut. Für eine kurze Zeit hatte sie wirklich alles Traurige vergessen.
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„ Guten Morgen!“ Bra wurde mit Früstück ans Bett überrascht. Sie erschrak sich beim aufwachen, sie war ja nackt und dann erinnerte sie sich wieder an die Nacht mit Goten. An ihr erstes Mal.
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„ He!!“ Bra schrack auf. Es ist nicht morgens. Es ist immer noch nachts. Dann spürte sie wieder, sie war nackt und sie war in der Umarmung von Son Goten. ,Sollte ich es bereuen? Oh nein, wenn Trunks davon erfährt! Er würde Goten die Freundschaft kündigen., Bra blieb für kurze Zeit still liegen. Ihr damaliger größter Traum ging in Erfüllung. Sie und Son Goten. , Ich habe mit ihm geschlafen., Bra konnte es nicht richtig fassen. Sie wunderte sich über sich selbst. ,Es ging alles so verdammt schnell., Dann löste sie sich sacht von Gotens Umarmung. Auch er war nackt. Sie legte beide Hände auf ihren Bauch. ,Oh nein! Wir haben nicht verhütet! Was, wenn ich jetzt schwanger bin?,
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Bra schaute sich im Zimmer um. In einem kleinen Regal sah sie ein Bild. Sie konnte es von der Entfernung nicht richtig erkennen. Das Kerzenlicht flackerte. Sie nahm sich eine Kerze und ging zum Regal. Was sie sah, schockierte sie zu tiefst. Auf dem Bild sah man Son Goten und ihre beste Freundin, Maron, wie sie sich küssten. ,Maron? Maron war seine erste große Liebe?!, Ein paar Tränen rollten ihr Gesicht herunter. , Maron? Während ich zu Hause geweint habe vor Liebeskummer, hast du mit ihm geschlafen? Wie konntest du nur!,
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„ Bra! Es ist nicht so wie du denkst.“ Son Goten wurde ebenfalls wach. Zuerst sah er sich Bra nur an. Ihre Schönheit war überwältigend. Dann merkte er, dass Bra das Bild entdeckt hatte und jetzt probierte er es ihr zu erklären. „ Hör zu! Du kannst Maron doch nicht sauer sein. Man kann für seine Gefühle nichts! Sie hatte auch immer Schuldgefühle deswegen.“
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Aber Bra hörte ihn nicht mehr. Sie suchte wütend ihre Sachen zusammen und zog sich in Windeseile an. Dann rannte sie aus dem Zimmer hinaus. Aus dem Haus hinaus. Sie weinte. Auch von ihrer besten Freundin fühlte sie sich im Stichgelassen. Ihr Unterleib schmerzte. Es fing an zu regnen. Obwohl es Winter war. Bra rannte weiter. Der Straße entlang. Sie war völlig durchnässt. „ Pan!“ Nur noch zu Pan konnte sie gehen. Zu dem 14-jährigen Mädchen. , Aber dort wären