Fanfic: Königliche NERVen Episode 17 (Shonen Ai)

Chapter: Königliche NERVen Episode 17 (Shonen Ai)

Königliche NERVen Episode 17 (Shonen Ai)
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[anm.d.autors: &quot;Läuft da eigentlich was zwischen Veggi und Goku?&quot; Nein, vielleicht sieht das auf den ersten Blick so aus, aber dem ist nicht so. Ich habe auch nicht vor, das mit reinzubringen. Schließlich sind Goten und Trunks schon homo.]
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„Ach, ich kapier das nicht!“, gab Bra auf, „Können wir nicht noch mal mit offenen Karten spielen?“ „Memory spielt man aber normalerweise mit verdeckten Karten! Also, nochmal: 2 Karten umdrehen und wenns die gleichen sind, darfste sie behalten.“, erklärte Trunks seiner Schwester. „Und woher weiß ich, dass es die gleichen sind?“ „Gar nicht, das muss man während des Spiels rausfinden.“ Sie saßen im Garten und hatten die Karten auf einer Decke ausgebreitet. „Trainierst du heute gar nicht?“, wollte Bra wissen. „Kein Bock.“, antwortete Trunks und kassierte ein gleiches Paar Karten ab. „Also alles wie immer.“, bemerkte Bra. Trunks fand wieder ein gleiches Paar. „Du schummelst durch deine Saiyankraft!“, meckerte Bra. „Nein, das geht gar nicht. Ich setzte nur mein Gedächnis ein. Solltest du auch tun.“, schlug der Lilahaarige vor. Eine dunkelhaarige Gestalt stürmte aus der Terrassentür ins Freie. „Trunks! Da bist du ja! Sag mal, was sollte das eben? ... äh... Du hast mich doch veräppelt!!! Von wegen, du warst beim Frisör!“, rief Goten aufgeregt und lenkte 2 verwirrte Blicke damit auf sich. „Hallo? Noch alles klar bei dir?“, fragte Trunks. „Nein! Sag mal, was bildest du dir eigentich ein? Denkst du wirklich, du könntest mich verarschen?“, fuhr Goten seinen Freund an. „Das mach ich doch dauernd, ich weiß nicht, wo das Problem liegt“, sagte Trunks ganz ruhig und sachlich. „Das Problem liegt in deinem ganzen Auftreten von vorhin!“, verdeutlichte sich Son Goten. Trunks hatte immer noch keine Ahnung, aber davon sehr viel. „Scio Nescio“, sagte er. „Was für’n Teil?“, fragte Bra. „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“, übersetzte ihr Bruder, „Tôi biê’t lá tôi không biê’t gí hé’t. Watashi wa shiranai to iukoto o shitte imasu. Ik weet, dat ik niets weet. Tudom hogy nem tudol senmit“ „Ist ja gut!“, unterbrach Bra ihn. „Was denn, bekomst du ne Gehirnübrlastung, wenn ich weitermach?“, fragte Trunks frech. „Ja!“, bestätigte Bra und hielt sich den Kopf. „Setzt dich doch zu uns und schau dabei zu, wie Bra an Memory verzweifelt“, bot Trunks seinem Kumpel an. Goten vergaß seine Wut und setzte sich neben Trunks. Zusammen gafften sie Bra an, die sich nicht zwischen 2 Karten entscheiden konnte. „Soll ich nun die oder die nehmen?“, murmelte sie dabei vor sich hin.
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„Was ist das eigentlich, was ihr da spielt?“, fragte Goten irgendwann und Trunks kippte nach hinten um. „Kennst du kein Memory?!“, fragte Trunks entsetzt. „Öh,... ja... kenne ich nicht.“, antwortete Goten, der nicht wusste, wo das Problem lag. Somit musste Trunks nochmal erklären, wie das Spiel funktionierte.
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Vegeta stand im Gravitationsraum und trainierte an seiner SSJ-Aura. Er hatte es satt, dass sie genau wie die der anderen Saiyans aussah und noch viel mehr, dass sie wie Gokus aussah. Mit absoluter Konzentration formte er an den Lichtblitzen rum und ließ sie letztendlich wie einen Korkenzieher um sich herumlaufen. Zufrieden war er damit noch nicht, die Abstände waren ungleich, was ziemlich chaotisch aussah. Er versuchte weiter, Ordnung in sein Vorhaben zu bringen, auch wenn dies schwieriger war, als er dachte. Irgendwann hatte er den Dreh raus und steigerte sich auf den zweiten SSJ Level. War wie immer ein Leichtes, was ihn interessierte, war die dritte Stufe. Wenn selbst sein bekloppter Sohn sowas schaffte... Wütend fing er an zu brüllen. Schließlich klappte er zusammen vor Kraftlosigkeit und blieb regungslos auf dem Boden liegen. Er hätte doch nicht 500 G einstellen sollen, sondern nur 400.
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Es war dunkel um ihn herum und kalt. Außer ein paar Lichtern, die fast wie ein Sternenhimmel aussahen, sah er nichts. Die Kälte absorbierte alles Positives oder Warmes. Schnell war er unterkühlt, versuchte aber, es sich nicht anmerken zu lassen. Ein plötzlicher Schlag gegen die Seite riss ihn in eine andere Welt. „Schau mal, die Penntüte lässt sich endlich herab, aufzuwachen!“, spottete Trunks und beugte sich über Vegeta. „Gut gepennt, Alterchen? Oder hattest du nen Alptraum? Aber das würdest du ja niemals zugeben! Haha!“ Vegetas Blick verfinsterte sich und er setzte sich auf. Nun regestrierte er, dass er in seinem und Bulmas Schlafzimmer war und Trunks und Goten neben ihm standen. „Wir dachten schon, du würdest eine billige Flussleiche abgeben, aber leider hattest du noch nen Herzschlag.“, bedauerte Goten und grinste Vegeta überheblich an. Der Prinz verstand die Welt nicht mehr. Was bildeten die zwei sich eigentlich ein, so über ihn herfahren zu dürfen? Hatten die nen Schuss? „Wisst ihr überhaupt, mit wem ihr hier redet, ihr Weicheier?“, fuhr Vegeta die zwei beiden an. „Ja, mit unserem verweichlichten Möchtegernprinzen, der zu doof ist, Gokus Stufe zu erreichen. Wahrscheinlich liegt das nur an deiner Körpergröße, du abgebrochener Zwerg!“, antwortete Trunks herablassend. Vegeta wurde noch viel wütender, als er ohnehin schon war. Er wollte aufspringen und Trunks an die Gurgel gehen, aber sein Körper nahm den Befehl nicht entgegen. Trunks legte einen Arm um Gotens Schulter und sagte zu ihm, während er Vegeta höhnisch angrinste: „Schau ihn dir an, so hilflos! Hilflos vor Stolz! Er lähmt sich selber, wie dumm von ihm. Das kann uns nicht passieren, was Süßer?“ Vegeta war unglaublich wütend, aber auch irgendwie verwirrt. ER hatte immer alles zu sagen, NIEMAND widersprach ihm, ALLE achteten ihn und verehrten ihn. Wieso auf einmal nicht? Verraten!, dachte der Prinz. Verraten vom eigenen Sohn! Verraten von dessen Freund und von allen anderen! Sie hatten ihn wohl nur verarscht! Sie hatten ihm Freundschaft vorgegaukelt, damit er noch tiefer fiel, wenn sie ihn wegschupsten! Vegetas Augen wurden zu schmalen Schlitzen, aus denen er Trunks böse anfunkelte. Sein Sohn jedoch bemerkte ihn jetzt nicht mehr, sondern drehte seinen Kopf zu Gotens, der dies ebenfalls machte. Dann küssten sie sich leidenschaftlich. Vegeta wurde übel. Was hatte DAS denn zu bedeuten? Er schaute angewidert weg und bemerkte, dass ihm leicht schwindelig wurde. ‘Mein Sohn und Kakarotts Keksfresser, igitt!’, dachte er. „VEGETA!“, rief eine Frauenstimme.
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Verwirrt machte der Besitzer des Namens die Augen auf und schaute in Bulmas Gesicht. „Äh, was?“, stammelte der Prinz. „Wenn du schlafen willst, geh ins Haus, aber penn nicht im G-Raum ein, wenn ich daran rumwerkeln will.“, sagte Bulma leicht aufgebracht. Vegeta regestrierte, dass er eben nur geträumt hatte, was ihn sehr erleichterte, aber auch beunruhigte. Jeder Traum hat schließlich einen gewissen Ursprung in der Realität und der Prinz wusste wirklich nicht, wo er den Ursprung einordnen sollte. „Wie viel G hat das Ding nochmal?“, fragte Bulma und riss Vegeta aus seinen Gedanken. „Steht drauf.“ „Oh...“ „Lesen ist schwer, wie?“ „Oh, ja! Unglaublich!“ Vegeta schländerte aus dem Raumschiff raus. Er prüfte, wo die Auren der anderen Saiyans waren, was ihm die Antwort gab, dass sie alle in der Nähe von Kakarotts Haus waren. In der Absicht, Trunks und Goten einfach mal beobachten zu wollen, flog er los in Richtung Goku.
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Auf der großen Wiese hinter Gokus Haus konnte er einige Gestalten erkennen, die er bei näherem Hinsehen sogar Namen zuordnen konnte: Radditz, Piccolo, Kakarott, Son Gohan, Trunks, Chichi, Pan, Videl... mehr sah er nicht. Vegeta landete genau auf Radditz, der soeben von Gohan umgehauen worden war, der mit ihm trainierte. „Aua... Seid willkommen, mein Prinz! ... argh... gnn...“, gab Radditz unter Anstrengung von sich. Vegeta stieg von ihm runter und schaute sich um. „Wo ist Goten?“, fragte er den Bruder des Gesuchten. Dieser war verwirrt. „Tolle Begrüßung, Vegeta! Sehr freundlich von dir! Aber ich muss dich enttäuschen, Goten ist gerade nicht hier, also wirst du deine Drogen woanders loswerden müssen. Kannst ja mal Radditz fragen, ob er Stoff braucht“, antwortete Gohan ausführlich. „Ich habe gefragt, wo Goten ist, nicht wo er nicht ist.“, verdeutlichte sich der Prinz und ignorierte Gohans Drogenwitz. „Keine Ahnung, zuletzt war er doch bei dir.“, sagte Gohan. „Da issa aber nicht. Und seine Aura ist auch weg!“ „Dann ist er tot, ich bestell schon mal sein Grab. Hast du ein Handy?“ Vegeta schüttelte den Kopf. „Deine Witze werden immer heftiger, du solltest ein Limit finden!“, ermahnte Vegeta Gokus Mustersohn. „Okay, dann mache ich keine Witze mehr und spreche dafür nur noch im Konjunktiv.“, beschloss Gohan. „Wenn du dich dann besser fühlst...“, murrte Vegeta und schlug die Richtung ein, in die sein Sohn zu sehen war. „Trunks sagte, er wolle nicht mit mir trainieren, ich erinnere ihn zu sehr an jemanden“, beschwerte sich Gohan, der Vegeta folgte. Als dieser Trunks näher sah, fiel ihm etwas auf: Der Trunks in seinem Traum hatte lange Haare, dieser Trunks hatte kurze Haare. Er erinnerte sich an vor ein paar Stunden, als er ihn schon mit der neuen Frisur auf dem Flur der CC getroffen hatte. War Vegeta aber letztlich egal, Trunks ist Trunks, egal wie doof er aussieht. „Hey, Trunks!“, rief Vegeta zu seinem voll aufs Training mit Piccolo konzentrierten Sohn. Dieser hörte nichts. „Trunks, wo ist Goten?“, versuchte Vegeta es noch einmal. „Vielleicht habe er es nicht gehört, weil er zu sehr konzentriert wäre.“, spekulierte Gohan. „Vielleicht sprächest du wieder normal.“, stank Vegeta gegenan. „Ich möge den Konjunktiv.“, legte Gohan fest und verschrenkte die Arme. Trunks ging wieder nicht auf