Fanfic: exuse me7
Chapter: exuse me7
Danke für die Kommis: Perfect_C16, Usagi2 und SSJSweety
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„mh.....ich habe mich lange nicht mehr mit Son Goten getroffen.“ Trunks lag auf seinem Bett und grübelte herum. , Ich habe mich nie mit ihm richtig über Bra unterhalten. Er weiß nichts von uns. Uns? Es gibt kein Uns. Aber wenn es ein „ ihr“ gibt? Ich meine wenn Bra und er.....nein....das würde sie mir doch nie antuen, oder?.,
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Er wurde von einem klopfen am Fenster aus den Gedanken gerissen. Noch einmal *klopf* *klopf*
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Trunks stand auf. Wer könnte das sein. Er sah hinaus, direkt in die Augen von Jamshu!
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Trunks öffnete schnell das Fenster und fragte den schwebenden ehemaligen Kämpfer. „ Was soll das? Was willst du?“ Jamshu kratzte sich aus Verlegenheit am Kopf. „ OH! Sorry! Ich dachte das wäre das Zimmer von Bra.“ Trunks erstarrte. „ Bra? Was willst du von ihr?“ Trunks Blick wurde kalt. Er hatte sich viel unabsichtlich von seinem Vater abgeschaut auch Trunks konnte manchmal unbarmherzig sein. Seinen Sayajin-trieben freien Lauf lassen. Jamshu wich etwas vom Fenster zurück, er spürte Trunks Mißfallen. „Kannst du ihr bitte sagen, dass ihre Mutter unten auf sie wartet.“ „ WAS soll ich? Bulma kann doch einfach hochkommen.“
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„ Ich mein doch nicht Bulma! Ich meine Maron.“ Trunks Augen funkelten vor Hass. Das hatte er ganz vergessen. Diese angebliche „ Mutter“ wollte ja zurückkehren und ihre angeblich „ geliebte“ Tochter mit nehmen. Sie würde ihm seine Bra wegnehmen.. ,Mein Schwester!, Auf einmal machte es klick. , Darum war Bra so aufgelöst, dass ich sie nicht verstände. Sie denkt vielleicht, dass ich sie als Schwester gar nicht haben will., Aber eigentlich wollte er sie ja auch nicht als Schwester! Aber lieber als Schwester, als sie niemals wieder zu sehen!
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„ Danke!“ Jamshu flog wieder herunter. „ Pah! Er bedankt sich! Wofür? Ich werde es Bra garantiert nicht sagen!“ Trunks hielt inne. Hatte er nicht gerade in der gleichen Herzlosen Art wie sein Vater geredet?? Er beruhigte sich. , Ich habe nicht das Recht bra so eine wichtige Information vorzuhalten, Langsam ging er aus seinem Zimmer, den Flur entlang. Nun Stand er vor dem Zimmer seiner „ Schwester“. , Sie hatte Recht! Ich hätte ihr ein guter Bruder sein sollen. Stattdessen freue ich mich eher über ihr Leid und setzte sie unter Druck. Bra! Es tut mir so leid! Ich werde da jetzt reingehen und mich entschuldigen! Sie in den Arm nehmen und sagen, dass es mich freut, dass ich so eine wundervolle Schwester habe., Trunks hatte seinen Entschluss gefasst und war nicht mehr davon abzubringen. Er vergass an der Tür zu klopfen und betrat stattdessen einfach das Zimmer. Er schaute zu Bra, wollte eigentlich gleich auf sie zu gehen, als ihm ihr Outfit auffahl: Bra stand nur im BH und Tring vor ihm. Beides war mit Spitzte verziert Sie hatte ein T-shirt in den Armen, welches sie eigentlich gleich anziehen wollte. Aber nun starrte sie nur noch in die Augen von Trunks welcher langsam Röte im Gesicht bekam. Seine Augen studierten Bra ganz genau. Überall sah er nur Schönheit. Am liebsten wollte er sich jetzt, in dem nicht-endenden Augenblick der Starrheit, auf Bra zu gehen. Sie küssen und.....,nein.das ist nicht die Realität. Das ist reines Wunschdenken, wie hoffnungslos Trunks in Bra verknallt ist, viel ihm erst jetzt richtig auf. Aber mit einem Schrei endete der Augenblick. Der Schrei kam von Bra und Trunks drehte sich daraufhin blitzartig um. Zur Tür, um Bra nicht zu sehen. Auch Bra drehte sich um. Sie wollte Trunks nicht sehen. Nicht mal von hinten.
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„ Trunks!!!!“
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„ Tut mir leid Bra! Aber..“
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„ WAS ABER??“ Bra war sehr wütend.
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„ Deine Mutter....“ Auf einmal beruhigte sich Bra. Die Betonung lag absichtlich auf „ Deine“ und Bra verstand. Es war Maron, die Maron, ihre Mutter gemeint.
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„ Ja.....“ Bra drehte sich etwas um. Trunks tat es ihr gleich. Er konnte sie sehen. Aber lies seine Blicke nicht abschweifen von ihrem Gesicht.
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„ Sie.....ist draußen....und.....wartet....auf dich“ Er brachte nur mit Mühe diesen Satz heraus. Bra wusste nicht wie sie reagieren sollte, aber Trunks wusste es. Er kam auf sie zu. Ihm war es nun egal, dass sie nur mit Unterwäsche bekleidet war. Er konzentrierte sich und schaffte es. Er sah jetzt vor ihr das kleine Mädchen, welchem die Tränen in den Augen stiegen. Er erinnerte sich an die Szene. Bra war 5 und wollte sich mit Pan rumkempeln genauso wie Trunks und Goten. Aber Pan war zu stark und tat Bra unbeabsichtigt weh. Bra fing an zu weinen. Trunks sah dies. Eigentlich ist dies doch wieder ein Beweis. Bra war kein SJ. Als er näher kam hörte die kleine auf zu weinen. Trunks nahm sie hoch in ihrem Arm. Sie war nicht schwer und auch nicht so groß. Trunks hatte sie liebevoll umarmt und gesagt „ Tsch.....ich bin doch da. Dein großer Bruder wird immer für dich da sein.“ Bra schniefte und wischte sich die letzten Tränen vom Gesicht. „ Wirklich? Immer? Versprochen?“ Trunks strich eine Strähne von ihrem Haar aus dem Gesicht „ Versprochen! Immer!“
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Nun sah er dieses kleine Mädchen wieder und er konnte seine Verliebtheit für diesen kurzen Moment austellen. Trunks kam näher und nahm die junge Frau in den Arm. Bra wusste nicht wie, aber sie spürte, dass Trunks sie brüderlich umarmt und nichts anderes. Und wie vor Jahren zuvor sprach er die Worte: „ Ich bin doch da. Dein großer Bruder wird immer für dich da sein.“ Bra erinnerte sich. Sie schluchzte und hielt Trunks fest. Nach einer Weile löste Trunks die Umarmung und er spürte wieder seine Liebe, lies sich aber nichts anmerken, sanft sprach er zu Bra „ Zieh dir was an und dann gehst du darunter. Zu deiner leiblichen und trotzdem nicht richtigen Mutter.“ Bra sah ihn hilflos an „ Das kann ich nicht! Bitte! Sag ihr das ich noch nicht so weit bin.“ Sie drückte sich an Trunks Schulter. „ Hm.....also gut. Abgemacht. Ich geh zu ihr“ Er drückte liebevoll Bra beiseite und ging zum Fenster. Öffnete es und flog hinaus. Bra sah ihm nach und lies sich auf die Knie fallen. , Was habe ich gerade gemacht? Was er? Und meine Mutter? Sollte ich vielleicht doch mit ihr reden? Nein! Ich kann es nicht! Noch nicht!,
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Langsam stand sie auf und zog sich an. Den Abend mit Son Goten konnte sie vergessen, dafür war sie viel zu durcheinander. Den letzten Abend mit ihm verbrachten sie nur mit der erfolgreichen Suche nach seinem Vater.
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„ Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Immer schon fühlte ich mich allein. Hatte keine richtige Familie. Nur Oob. Er kümmerte sich um mich.“ Oob bekam Gänsehaut. , Alle sind getötet wurden? Nur ich und Lili nicht? Ich habe sie aufgezogen? Das Kämpfen aufgegeben?, Für ihn war es unbegreifbar. Er konnte sich das gar nicht vorstellen. Lili erzählte weiter. „ Die Straßen waren immer leer. Immer. Abends gingen sie rum und jeder der sich auch nur aus dem Haus wagte.....er wurde erschossen.“ Eine Träne suchte sich den Weg über ihr Gesicht. „ Ich hatte nie eine unbeschwerte Kindheit. Nie konnte ich einfach so mit jemanden spielen. Auch noch so jeder kleinste Hinweis konnte mich verraten und dann wurden meine Freunde zu meinen Feinden. Immer musste ich misstrauen hegen. Zu jedem, außer zu Oob.“ ,Wie liebevoll sie über mich spricht! Es tut mir langsam richtig leid so schroff zu ihr gewesen zu sein., „ Ach! Oob! Er war immer da, aber ich musste ja in die Schule. Jedes Kind hatte eine Waffe zum eigenen Schutz. Der Herrscher war jeder Gewalt angetan und jeder Verbrecher konnte überall alles machen. Jeden Tag hörte ich Schreie..Schüsse....sah Blut. Und immer musste ich mich behersschen meiner Kraft nicht freie Bahn zu lassen. Oob....er warnte mich immer....ich solle auf mich aufpassen und doch.....eines Tages fanden sie mich. Sie entdeckten mich.....und sie wollten mich töten.....doch.....Oob“ Nach einer Träne folgten zwei weitere. Oob konnte sich schon denken was passiert war.
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„ Oob.....er gab mir eine Kapsel zum Schlucken und eine andere.....in ihr war eine Zeitmaschiene....Bulma hatte sie vor langer Zeit gebaut.....dann hörte man wie unsere Tür eingebrochen wurde. Oob Gab mir die Kapsel zum Schlucken....und ich fiel in Oomacht. Dannach erinnerte ich mich noch in der Zeitmaschiene aufgewacht zu sein und.....“ Son Goku fuhr ihre Geschichte fort. „ Bulma und Vegeta fanden dich und .....“ Oob hörte noch den Rest der Geschichte. Nun verstand er alles. Das Kleine Mädchen tat ihm unendlich leid. Er beugte sich zu ihr und nahm sie in den Arm. Lili schluchzte leise und probierte sich zu beherrschen, aber das Gefühl.....endlich konnte sie Oob wieder umarmen. Trotzdem ihr Oob ist tot! Tot! Und nichts konnte ihn wieder zu Lili zurück bringen und Lili konnte auch nicht zurück zu ihm. Es half nichts, sie würde ihren Oob nie nie wieder sehen. Es erfüllte sie mit tiefer Trauer. Nie nie wieder würde sie seine Augen, diese Wärme und doch auch Traurigkeit wieder sehen. Warum? Warum musste es ihr passieren? Warum? Sie wusste keine Antwort. Ja, sie war in Oobs Armen. Jetzt! In diesem Augenblick und trotzdem es änderte nichts! Gar nichts! Nein, es machte sie nur noch trauriger. Warum? Warum kommen alle Gefühle wieder hoch? Aber sie wusste die Antwort und es schmerzte. Jedesmal....immer wenn sie Oob sehen würde....immer würde es sie an ihre Vergangenheit erinnern. Immer! Wie sollte sie das nur verkraften? Verdrängen? Wie die letzten Monate? Geht das? War es ihre Schuld? Sie wusste keine Antwort.
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.....
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So, Fortsetzung folgt,
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nur wann, weiß ich nicht so genau. Und wenn dann nur ein trauriger Teil, mehr krieg ich zu Zeit nicht zusammen.
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Also.....ciau!
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sugar15
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