Fanfic: D Anfang v Ende o DG 4

Chapter: D Anfang v Ende o DG 4

So liebe kinder, gebt fein acht, ich habe euch was mitgebracht... es hat ein paar seiten und jede ange buchstaben... nein es ist keine suppe -.-
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Und los geht’s au schon wieda! Und was heißt hier ich schreib zu lange teile???
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last euch von der länge dieses Teils nicht abschrecken... das ist wahrsceinlich der letzte für den ich soviel zeit aufwenden kann...
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In diesem Gesamten Teil empfehle ich die Musik „You re not Alone“ von nobuo uematsu, welche auf meiner seite www.final-ranma.de im ff9 bereich zum download steht... ;)
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=[(}Der Anfang vom Ende oder: Dunkle Geheimnisse{)]=
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Kapitel 3. Eine Entscheidung oder: Der Aufbruch
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=Sie weint ja... nur wegen uns? Wirklich nur wegen unserer dummen Fragerei?= Jetzt war er fast an der Stelle angekommen, wo sie die Arme um die Beine geschlungen saß, und versuchte die Tränen zu verschmähen. Behutsam legte Ranma ihr eine Hand auf die Schulter...
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„Akane...“ Ein kleiner Schock durchfuhr den Körper des Mädchens, als sie die warme Hand auf ihrer Schulter bemerkte. „Was hast du denn Akane... Was hast du nur...“ Ein tiefer Schluchzer entwich dem Zitternden Körper. =Sie kämpft wirklich hart mit den Tränen..= Tief seufzend ließ sich Ranma neben ihr nieder, seine Hand auf ihrer Schulter ruhend. „Akane... Sag mir doch was du hast...“ Wieder zuckte sie leicht zusammen. Dann schluckte sie. =Macht er sich wirklich Sorgen? Oder will er mich nur auslachen... Weil ich nichts weiß...= Sie holte Luft, und rappelte sich dann ein wenig auf. „Ranma... *sniff*“ Eine weitere Träne suchte sich ihren Weg. „Warum machst du das?“ Etwas erstaunt blickte er sie von der Seite an. „Was soll ich denn... Machen?“ „Ranma...“ Wieder suchte sie nach der nötigen Überwindung. „Macht Ihr... Macht ihr das mit Absicht?“ „Was sollen wir denn machen? Sag es mir bitte... Ich weiß nicht was du meinst...“ Beruhigend legte er seinen Arm jetzt um ihre Schulter. =Er tut doch nur so... Er will dich doch nur wieder verletzten...= Einen trüben Ausdruck in den Augen versank sie fast völlig in Gedanken. „Bitte, Akane... was sollen wir mit Absicht machen? Ich kann dir nicht antworten wenn ich nicht weiß worum es geht...“
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=Macht er das wirklich mit Absicht? Nein... Oder?= =Sie ringt mit etwas... Mit sich selbst... Was kann ich nur tun...= Wieder seufzte Ranma, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen. „Akane, ich sehe doch das dich etwas bedrückt... Was ist es denn... Mit wem ringst du denn da... bitte...“ Jetzt legte er ihr auch seine andere Hand auf die Schulter, und verharrte so halb hinter ihr sitzend in dieser Position. Ihm war jetzt alles egal. Ihm war egal, wie die anderen komisch rüberlinsten, wie sie gafften, starrten. =Akane... Er spielt nur mit dir... Nein, macht er nicht... Doch... siehst du es nicht? Ja... vielleicht hast du recht...= „Akane... Was ist denn... Du bist so, verschlossen... Das bist du doch sonst nicht...“ Besorgt legte er seine Hand auf die Akane’s Stirn und tastete ob sie Fieber hat. =Hmm, zumindest ist sie gesund... Bis auf die...= Ruckartig hatte sich Akane erhoben, wodurch Ranma aus dem Gleichgewicht kam. Jetzt lag er auf dem Boden, und sie blickte mit leerem Ausdruck auf ihn herab. „Ihr seid doch alle gleich... Alle hackt ihr auf mir rum... Ohne Rücksicht...“ „Aber Akane?“ versuchte Ranma sie zu besänftigen, ohne Erfolg. Ihre Stimme immer weiter erhebend fuhr sie fort. „Ohne Rücksicht auf mich... Ich... Ich...“ Letzten Endes brach sie endgültig in Tränen aus. =Nein, er soll mich nicht so sehen... Nicht jetzt... Alle wissen sie mehr als ich und ziehen mich damit auf... Ich will das nicht mehr... Ich lass das nicht mehr mit mir machen...=
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„Aber Akane!“ Sie war einfach losgelaufen, keine Orientierung wohin, keine Idee zu wem. „Akane!“ Und Ranma ihr hinterher. Doch er kam kaum mit. Die Verzweiflung schien ihr Kraft zu spenden, die Kraft um zu fliehen, alleine zu sein, die Kraft nachzudenken. Doch sie Schaffte es nicht einen Klaren Kopf zu bekommen. Immer und Immer wieder kamen diese Vorwürfe in ihr hoch, welche ihr jegliche Sicht raubten, um dann wieder zu verschwinden und neu zu entstehen. =Wo soll ich nur hin... Aber sie sind ja schuld... Wer würde mich aufnehmen... Aber warum...= Ein ewiges hin und her herrschte in ihrem Kopf, und auch Ranma erging es nicht besser. =Was hat sie nur... Sie sagte ich wäre schuld... Wir wären schuld... Aber wer genau ist wir... Wo will sie nur hin... Sind wir schuld? An was soll ich Schuld sein?= Doch im Gegensatz zu ihr litt er unter großem Selbstzweifel. =Akane... wo willst du nur hin... Nanu?= Er kam um eine letzte Ecke, doch dann...
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„Wo... Ist sie?“ Sie war spurlos verschwunden. Nicht einmal eine kleine Spur wies daraufhin, das eben noch eine Person diese Straße durchquert hatte. =Wo ist sie nur... dabei wollte ich ihr nur helfen... Akane...= „Akaneee!“ Laut schrie er dieses Wort heraus, um seiner Wut, seinem Mitleid Luft zu machen. Platz, für ein Weiteres Gefühl, das er nicht deuten konnte. =Ich mache mit Sorgen um sie... Ja... Aber... Was ist das noch? Dieses Kribbeln, und zugleich dieses Stechen? Dieser Schmerz im Herzen, wie tausend Messer?= Er schüttelte den Kopf. Sollte sie doch bleiben wo immer sie war. Er hatte versucht ihr zu helfen, und sie hatte abgeschlagen. Es war ihre Schuld, dass er ihr nicht helfen konnte. Eines vollen Gewissens trottete Ranma nach Hause, eines Schlechten Gewissens, welches immer stärker hervortrat. Akane konnte es nicht länger ertragen wie er sie verfolgte, versuchte ihr zu helfen, sie noch mehr zu verletzten. =Wo kann ich nur hin... Und wo bin ich überhaupt? Ist es meine Schuld? Ach nein... Red doch keinen Stuss... Er ist schuld, sie sind es, und damit basta!= Graziös schwang sie sich wieder über die Mauer, hinter der sie Schutz gesucht hatte. Ein kurzer Blick auf das Straßenschild und eine Hausnummer, und schon wusste sie wieder, wohin sie geraten war. =Ukyo’s Okinomijaki Laden ist doch hier irgendwo... Sie wird mich sicher verstehen... Vielleicht kann ich mit ihr besser reden...= Wieder machte sich Akane auf den Weg, wenn auch fiel gemächlicher als die Male davor...
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{Ukyo’s Okinomijaki} Stand am Schild des Hauses, das Akane kurz darauf betrat. =Hier bin ich richtig.= Die Tränen verbergend, setzte sie sich an den Tresen. „Hallo, was kann ich für sie...“ Ukyo kam auch sogleich aus dem hinteren Teil des Restaurants gehuscht. =Akane? Aber was... Sie hat geweint... Ob wegen... Ihm?= Sie setzte rasch ein bedrücktes Gesicht auf. =Ich glaube ich spende ihr besser mein Mitleid... Das wird wohl das nützlichste sein...= „Was kann ich für dich tun, Akane?“ Keine Reaktion. Wieder saß sie da, in ihren Augen die absolute Leere. Nur in Gedanken war sie am Leben, nur für die Gedanken. =Ob sie es schon weiß? Ob Ranma ihr es schon erzählt hat?= „Akane? Was ist denn los?“ Bemitleidend gesellte Ukyo sich zu ihr. =Komisch, sie scheint nachzudenken... Aber über was?= Eine einzelne, vergessene Träne erschien in Akane’s Augen, und verschwand genauso schnell in ihren verschränkten Armen, mit denen sie ihren Kopf auf den Tresen stützte. Wieder war sie hin und her gerissen, immer wieder vor Entscheidungen gestellt, immer wieder stiegen neue Fragen auf, in ihrem Kopf. =Was hat Akane nur...= „Akane?“ sanft strich Ukyo über ihren Rücken, und sie schien sich wieder ein bisschen zu beruhigen. „Akane... Egal was los ist... Du kannst es mir sagen... Das weist du...“ =Soll ich Ukyo wirklich vertrauen? Oder weiß sie es nicht längst schon, und will mich nur aufziehen? Mich kränken, genau wie Ranma...=
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„Akane... Was hast du denn? Kann ich dir irgendwie helfen?“ =Sie benutzt mich nur... Sie will nur ihren Spass, mich ärgern... Genau wie er... Wie sie alle... Ich will das nicht mehr...= Wieder trat eine einsame Träne hervor, doch noch bevor Ukyo etwas sagen konnte, sie beruhigen konnte, war Akane wieder verschwunden, wieder hinaus, in die Dunkelheit. Inzwischen wurden die Zweifel in Ranma immer größer, doch noch behielt er die Überhand. =Ich darf mich jetzt nicht verrückt machen... Soll sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst! Genau!“ Trotzig betrat er das Dojo, und verbeugte sich vor dem Familienaltar. =Soll sie doch... Wie kann ich ihr auch helfen wenn sie gleich so abweisend wird... Pah!= Mit dem Linken Fuß trat er wahllos in die Luft. =Soll sie nur machen... Irgendwann wird sie schon von selber darauf kommen dass sie Hilfe braucht... Mit ihren Träumen... Mit sich selbst...= Überrascht über seine eigenen Worte stolperte er, und fiel rück links hin. =H-Hab ich das wirklich gesagt? Hmm... Aber... Nein, kein aber... Sie braucht meine Hilfe... Ich muss es einfach weiter versuchen! Ein Ranma Saotome gibt doch nicht so einfach auf! Schon allein für meine Kämpfer Ehre lohnt es sich nicht aufzugeben... Und für meine Aka... Ach jetzt ist aber Schluss! Hmm?= Er horchte auf. War da nicht eben jemand die Treppe hochgegangen?
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Akane erreichte schließlich das Dojo, doch es war bereits spät. Die Sonne stand schon nicht mehr am Horizont, und die ersten Sterne waren klar zu sehen, in der leicht bewölkten Nacht, von Osten her waren bereits dickere Wolken zu sehen, Wolken, die sogar das Licht des Mondes ersticken sollten, in dieser Nacht. Hastig öffnete sie die Tür, und doch darauf bedacht so wenige Geräusche wie nicht unbedingt notwendig zu machen. =Sie sollen mich doch alle in Ruhe lassen!= Schnellen Schrittes flüchtete sie die Treppe hinauf, in ihr Zimmer, und verriegelte die Tür. =Aber was wenn?= Sie schritt durch das Zimmer und warf einen Misstrauischen Blick aus dem Fenster. =Niemand soll mich jetzt so sehen... Sie werden mich doch nur wieder...= Erneut füllten sich ihre Augen mit Tränen,