Fanfic: exuse me9: Erinnerung....

Chapter: exuse me9: Erinnerung....

Ganz doll DANKE für die Kommis!!!!! (Usagi2, bra017, Perfect_C18, LittleChi und SSJSweety *freufreufreu*)
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So und nun geht’s weiter:
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„Was meinst du damit? Wir werden doch nicht in der freien Wildnis leben oder?“ Son Goku war sichtlich überrascht. „ Natürlich!!“ Oob schaltete sich ein. Er hatte einen harten Ton eingeschlagen. Eigentlich wollte Oob das nicht. Die Geschichte, er hätte sie aufgenommen, das war ganz schön hart für ihn. Wie sollte er sich ihr nur gegenüber verhalten? Und sie war eigentlich 15! In dem Körper einer 5-jährigen. Wie sollte er sie nur behandeln? Sein harter Ton überraschte ihn selbst. Lili aber nicht.
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„ Was denkst du denn sonst? Lili, wir sind hier auf Trainingsreise! Und werden wohl kaum irgendwo in einem 5-sterne Hotel übernachten!!“ Lili´s Lippen entrann ein Lächeln und Oob war verwirrt. Zuerst über sich selbst und dann über die lockere Art von Lili. Sie lächelte ihn ja sogar freudig an!
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Und sie tat es wirklich. Sie freute sich. Für einen kurzen Moment war es so, als wenn ihr Oob sprechen würde. Sie tadeln würde. Er hatte dann den gleichen Tonfall wie die jüngere Version. Lili wusste auch, dass sich Oob dannach schämte mit ihr so hart umgegangen zu sein. Er entschuldigte sich dann immer kleinlaut bei ihr und nahm sie in den Arm. So war es immer gewesen und als sie älter wurde empfand sie bei dieser Umarmung etwas prickelndes. Sie freute sich schon fast, dass Oob dann so hart mit ihr geschimpft hat, weil sie wusste dass er dannach sie liebevoll in den Arm nehmen würde.
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Und nun musste sie an all das denken. Ihr Lächeln verebbte in dem betrübten Gesicht. Wie sehr es jetzt wieder weh tat, sie wusste Oob war tot und doch! Er flog neben ihr!! Lili konnte nicht umher, eine Träne suchte sich einen Weg durch ihr Gesicht. Oob dachte, sie würde wegen ihm weinen. Weil er so schroff war und es tat ihm leid. Er wollte sie trösten und flog dicht neben ihr. , Sie ist ein kleines Kind!, schoss es ihm immer und immer wieder durch den Kopf. , Sie ist wegen dir verletzt! Mit einem so kleinen Kind kann man doch nicht so hart sein!!, Er legte seinen Arm um sie und Lili schaute zu ihm hinauf. Genauso wie bei ihrem Oob! Er tat genau das gleiche und seine dunklen Augen drückten sein „ es tut mir leid“ aus. Auch das kribbeln durchfuhr Lili wieder. , Ach!
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Wenn ich doch nur meinen alten Körper wiederhätte!, Oob sah wie Lili Röte im Gesicht bekam und ihm wurde klar , sie ist kein Kind! Sie ist geistlich kein Kind!, Er zögerte etwas und nahm dann wieder den Arm herunter. Lili wurde trauriger. Ihr Oob hätte sie noch länger umarmt! Ihr Oob hätte auch gesagt, dass es es ihm leid tut. Ihr Oob.....nein! Es war nicht ihr Oob. Sie hatte keinen eigenen Oob! Sie musste diesen nehmen wie er ist!
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Son Goku flog währenddessen hinter den beiden und tat so als hätte er nichts mitbekommen und sich nur rein zufällig abgeseilt hätte.
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Er wartete noch etwas, spürte dann aber das peinliche Schweigen zwischen den beiden und flog wieder heran. In ihre Mitte und Oob war froh darüber. Er kann sich immer noch nicht so recht vorstellen, wie eine 15-jährige zu einer 5-jährigen wurde. „ Unverständlich“ murmelte er leise vor sich hin. Son Goku hatte ihn genau gehört. Für ihn war Oob schon fast wie sein eigener Sohn.
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Aber in seinem Inneren keimte schon die Vorfreude auf den Kampf, den sie vielleicht sogar bald mit einander haben würden. Oob war stark geworden. Vielleicht sogar stärker als Goku, aber das wollte er ja heraus finden.
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Sie sind inzwischen weiter geflogen und Lili fragte sich was dieser Hinweis mit dem Ort bedeuten sollte. Sollte sie vielleicht ganz allein nach Hause zurück fliegen, wenn das Training zu ende ist? Sie durchfuhr ein Schauer, die Angst sich dann nicht mehr zu recht zu finden. Lili schaute nach unten dann in alle Himmelsrichtungen und prägte sich alles genau ein. Die Landschaft veränderte sich langsam. Aus dem Laub und Mischwald wurde eine weite Graslandschaft. Sie sahen hier und da auch mal ein kleines Dörfchen oder eine Stadt. Aus der Grasebene wurde bald Gebirge und Lili bemerkte die Klimaveränderungen. Nach der salzigen Luft und dem kälteren, feuchten Wind war zu schließen, dass sie sich an der Nähe eines Meeres befinden. Aber Lili flog still weiter. Die drei überflogen noch einen hohen Berg und da sah sie schon die Küste und eine kleine Hafenstadt am Wasser. Lili war erschöpft. Die Vorstellung über das Meer zu fliegen war für sie schrecklich. Sie hatte Angst nicht durch zu halten. Aber das brauchte sie nicht. Den Son Goku und Oob wurden schon langsamer und ließen sich sachte auf die Erde herunter. „ Pause“ Lili war erleichtert.
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„ Mh.....wie wär´s mit dem Platz?“ Son Goten schaute unter sich die Landschaft an. Jetzt flogen sie schon eine Stunde und Trunks wollte sich mit keinem Platz zu frieden geben. „ Nein! Dort ist zu viel Wald! Ein falscher Energieball und wir haben ein Feuer entfacht.“ Trunks lächelte. Son Goten wurde immer unsicherer. Die ganze Zeit spricht Trunks schon so wenig wie möglich mit ihm. , Es wird ein harter Kampf werden. Wir haben uns schon seit so langer Zeit nicht mehr gemessen. Trunks will wahrscheinlich bloß erfahren, ob er immer noch stärker ist als ich., Son Goten war nicht doof, er hatte immer mitbekommen dass Trunks manchmal absichtlich Son Goten´s Niederlage so lange wie es ging aufgeschoben hat. Diesmal sollte es wohl nicht so sein. , Aber Trunks wird sich wundern! Ich habe lange mit Picollo trainiert. Wie schon damals mein Bruder. Son gohan wusste, dass mir das Kämpfen viel bedeutet und dass ich aber auch immer einen Trainer brauche, weil ich sonst meine Kondition vernachlässigen würde. Vater hatte zwar etwas darauf geachtet, war aber auch immer öfters allein trainieren. Mh.....warscheinlich war ich zu schlecht für ihn. , Er dachte kurz über die alten Zeiten des Trainings mit seinem Vater nach. Nie hatte Son Goku ihn in irgendeiner weise zu sehr unter Druck gesetzt. Immer konnte Son Goten aufhören wann er wollte. ,Das war der Fehler! Deswegen war ich immer schlechter als Trunks. Trunks wurde manchmal auch dazu gezwungen, ich aber nie. Und dann war Vater weg und ich wollte die Kämpferei für immer an den Nagel hängen. Son Gohan hatte es bemerkt und mit Picollo geredet. Ich glaube, dass er viel Überzeugunsarbeit leisten musste bis Picollo mich für eine kurze Zeit ins Training genommen hatte. Ich wurde richtig streng rangenommen. Es war eigentlich überhaupt nicht so toll. Aber das Endresultat war umwerfend! Ich wurde um so vieles stärker! Wenn Vater das sehen könnte..., Er verwarf diesen Gedanken gleich. Er wusste, dass er die neue Kraft die in ihm steckte nie zeigen würde. Jedenfalls seinem Vater nicht. Warum wusste er nicht. Er wollte es einfach nicht. „ Hier ist der richtige Platz!“ Trunks blieb ruckartig stehen und lies sich zum Boden herunter. Auf einen dünnen hohen Felsen. Son Goten tat ihm gleich und blickte sich um. Er bekam einen leichten Schock. , Das ist der Ort an dem mich Picollo trainiert hat! An dem auch Son Gohan, als kleiner Junge von Picollo trainiert wurde! Weiß es Trunks? Ich habe ihm nie davon erzählt! Warum hier?, Trunks lächelte. Er konnte es sich nicht verkneifen. Der Überraschungsmoment von Son Goten war damit ins Wasser gefallen. Trunks wusste um seine Kräfte. , Und nun will er sich ernsthaft mit mir messen! Das heißt dass er weiß, dass ich ihn vielleicht schlagen könnte!!,
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Trunks hob vom Boden ab und flog auf einen Felsen der in der Nähe von Son Goten war. Beide standen zu einander. Trunks Blick drückte seine Vorfreude aus. Trotz des harten Trainings hatte ihm das kämpfen mit Son Goten immer Spaß gemacht. „ Kein Supersayajinlevel, verstanden!!?“ Son Goten´s Gesicht drückte nun auch Strenge aus. „ Ja!“ ein leichter Wind durchfuhr seine schwarze Mähne. Diesmal wollte Son Goten gewinnen. Nur dieses eine mal. Er begriff, diesmal war es nicht nur ein Spiel. Irgendetwas sagte ihm dass es um einen Einsatz ging. Nur was? Trunks Lächeln wich nicht von seinem Gesicht. , Natürlich werde ich mich nicht in einen richtigen Kampf mit ihm verwickeln. Wir könnten uns gegenseitig sehr verletzen., Er schrie zu Son Goten. „ Dann können wir ja mit dem Training beginnen.“ Schwebte vom Boden und kam mit rasender Geschwindigkeit auf seinen Freund zu. Den Rechten Arm nach vorne gestreckt und die Hand zur Faust zusammengeballt. .....
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Fortsetzung folgt.
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