Fanfic: Destiny - Tränen der Wahrheit

Chapter: Destiny - Tränen der Wahrheit

Lang, lang its her.
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Eigentlich wollte ich ja das Schreiben aufgeben, aber ein Versuch mach ich noch. Ob das (vielleicht) mein Abschied wird oder nicht hängt letzten Endes von euch ab.
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Also dann:
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Viel Spaß beim Lesen (falls ihr es überhaupt lest):
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1.Teil: Endlose Zeit?!
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Die Tage vergingen und alles war selbstverständlich. Conan ging nun in die erste Klasse und hatte dort bereits Freunde gefunden, mit denen er sich häufig traf... die Detective Boys der Neuzeit auch bekannt als CASK stehend für Conan, Ayashi, Seiyu und Kyoko. Da Kyoko allerdings keine Eltern mehr hatten, wohnte sie bei Ayashi, deren Eltern sehr wohlhabend waren. Seiyu war wie Conan ein Einzelkind. Obwohl sie keine wirklichen Detektive oder ähnliches waren, hatten sie sich diesen Gruppennamen zugelegt. Minako gehörte nicht zur Gruppe, obwohl sie auch oft mit Conan und co. rumhing. Oftmals spielten sie einfach nur irgendwelche Spielchen im Park aber ihren Spaß hatten sie trotzdem. ...
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&quot;Nein... bitte nicht...&quot;, murmelte Shinichi vor sich hin und wühlte dabei rum, &quot;das glaub ich nicht... bitte nicht....&quot; &quot;Shinichi? Wach auf&quot;, sagte Ran ruhig, die am Rand des Bettes stand, indem Shinichi schlief. &quot;Was ist?&quot;, schreckte Shinichi hoch. &quot;Ran? Bist du schon wach? Wie spät ist es?&quot;, fragte Shinichi. &quot;Ich habe das Frühstück vorbereitet mein Schatz, denn schließlich ist es schon halb zwölf [11:30].&quot;, antwortete Ran. &quot;Was? Schon halb zwölf?&quot;, fragte Shinichi geschockt. &quot;Du hattest ja nichts besseres zu tun, als dich im Bett breitzumachen.&quot;, lachte Ran, &quot;so, und nun mach dich bitte fertig. Wie gesagt, es steht alles bereit.&quot;, sagte sie noch und verschwand dann wieder Richtung Küche. Shinichi blieb noch eine Weile im Bett sitzen und überflog seinen Traum noch einmal, obwohl er sich nicht mehr so recht erinnern konnte, was er eigentlich geträumt hatte. Dann ließ er sich noch etwa mindestens dreimal von Ran wecken, bis er dann endlich aufstand. Es war Ende November und Freitag. Shinichi und Ran hatten sich beide frei genommen. Conan hatte bei Seiyu übernachtet. Etwa eine Stunde später waren die zwei dann fertig mit Frühstücken und so nahm der Tag auch seinen Lauf. Für Shinichi und Ran wurde es eher ein erholsamer Tag. ...
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Am nächsten Morgen schreckte Shinichi aus seinem Bett hoch. Er hatte genau das selbe geträumt, wie die Nacht zuvor und doch war das Ende anders. Eine Vision?, dachte Shinichi verwirrt. Noch einmal überdachte er seinen Traum, diesmal konnte er sich genau an alles erinnern. Jemand hatte ihn in seinem Haus überfallen und überwältigt. Dann... als er wieder zusich kam, lag seine Ran neben ihm. Der Täter stellte ihn vor sie Wahl. Sein Leben für das von Ran, auf die der Täter eine Waffe hielt. In dem ersten Traum musste Ran dran glauben, im zweiten, den er die letzte Nacht geträumt hatte, war es seine Leiche, die gefunden wurde. ...
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&quot;Du Papa?&quot;, fragte Conan, der inzwischen ins Schlafzimmer seiner Eltern gekommen war, &quot;darf Seiyu heute hier übernachten?&quot; &quot;Ähm... Die Frage stellst du besser deiner Mutter.&quot;, sagte Shinichi, &quot;am besten nachher, wenn wir frühstücken. Aber mir solls recht sein.&quot; &quot;Okay.&quot;, antwortete Conan kurz und verließ das Zimmer wieder. Shinichi warf einen Blick auf die Uhr und legte sich wieder schlafen. Als er das nächste mal aufwachte, waren es bereits drei Stunden später, als beim letzten mal. Conan war schon zu Seiyu rüber gelaufen. Da Seiyu nur eine Straße weiter wohnte, war dies nie ein Problem. Kaum hatte Shinichi Ran geweckt, hörte er etwas aus der Küche, so als wenn ein Fenster zersprungen wär. Schnell rannte Shinichi in die Küche und fand Scherben auf dem Boden. In der Ecke des Zimmers lag ein Stein, um den ein Zettel gewickelt worden war. Shinichi las den Zettel: Ich habe die drei Kinder [Conan, Ayashi und Kyoko] in meiner Gewalt. Wenn du sie jemals lebend wiedersehen willst, dann stelle am Freitag einen Koffer mit 1.000.000 Yen in die Ecke des Casinos von dem Hotel &quot;T.o.k.i.o&quot; Keine Polizei!!!
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Sofort griff Shinichi nach dem Telefon und rief Heiji an. &quot;Heiji Hattori, wer da?&quot;, meldete er sich. &quot;Heiji, ist Minako bei euch?&quot;, fragte Shinichi ohne weitere Begrüßung. &quot;Shinichi? Ja, die ist in ihrem Zimmer. Warum?&quot;, anwortete Heiji. &quot;Ach... nur so. Ähm... Conan hat mir erzählt sie wollte anrufen...&quot;, log Shinichi. &quot;Mach dir keine Sorgen die ist hier. Aber nett, das du dich darum kümmerst.&quot;, antwortete Heiji darauf. &quot;Naja. Also dann einen schönen Tag noch.&quot;, sagte Shinichi zum Abschied und legte auf. &quot;Shinichi, was war denn nun?&quot;, rief Ran aus dem Schlafzimmer. &quot;Ach.... nichts wichtiges.&quot;, log Shinichi erneut. Er konnte sich jetzt gut vorstellen, wie Ran ihn angucken würde, griff aber ein zweites Mal zum Telefon und rief bei Seiyu an. &quot;Ja? hier Seiyu am Apparat. Wer ist da?&quot;, fragte Seiyu. &quot;Shinichi hier. Der Vater von Conan.&quot;, meldete sich Shinichi, &quot;Hast du mal einen Augenblick Zeit Seiyu?&quot; &quot;Ja, Worum gehts denn?&quot;, fragte Seiyu. &quot;Wann hast du dich das letzte mal mit Ayashi, Kyoko und Conan getroffen?&quot;, sagte Shinichi fragend. &quot;Das war gestern. Heute morgen war ich weg. Ich dachte Conan wollte vorbei kommen.&quot;, erzählte Seiyu. &quot;Gut, danke Seiyu. Conan kommt leider doch nicht vorbei. Aber ich möchte dich bitten nach Möglichkeit das Haus nicht alleine zu verlassen. Machs Gut Seiyu&quot;, und wiedermal hatte Shinichi ein Telefonat auf die schnelle Weise beendet. &quot;Ran, mach dir nen schönen Tag, ich muss nochmal beruflich los.&quot;, rief er und ging aus dem Haus. ...
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&quot;Conan? Wo sind wir?&quot;, fragte eine Mädchenstimme. &quot;Das letzte an was ich mich erinnere ist, das ich zu Seiyu wollte.&quot;, sagte Conan, &quot;Wie spät ist es eigentlich?&quot; &quot;Was spielt das schon für eine Rolle. Würden wir anders leben.... wenns es keine Zeit gäbe? Wer sagt uns eigentlich, dass es so spät ist. Woher sollen wir wissen, das alle Angaben, die wir haben stimmen?&quot;, sagte eine andere Mädchenstimme. &quot;Ayashi.... du machst mir Angst... so kenn ich dich ja gar nicht.&quot;, sagte die erste Stimme. &quot;Alle Menschen verändern sich Kyoko....&quot;, sagte Ayashi darauf. Ayashi war schon ein bisschen älter als die anderen. Kyoko dagegen die Jüngste. &quot;Aber nicht so... Nein, so ganz bestimmt nicht Ayashi.&quot;, sagte Kyoko, deren Angst sich in ihrer Stimme widerspiegelte. &quot;Kyoko... Ayashi... ihr könnt einem wirklich Hoffnung machen...&quot;, sagte Conan trübsinnig. &quot;Findest du nicht auch, das Ayashi komisch ist Conan?&quot;, fragte Kyoko. &quot;Nein... sie hat vollkommen recht... &quot;, antwortete Conan und senkte den Blick. &quot;Was hast du?&quot;, fragte Ayashi. &quot;Ach nichts... Ich dachte nur... ist ja auch egal&quot;, sagte Conan. Ayashi und Kyoko guckten sich fragend an, wechselten dann aber gezielt das Thema. &quot;Was glaubt ihr, kommen wir hier wieder raus?&quot;, fragte Kyoko. Alle Drei sahen sich einmal um. Sie waren in einem Raum, der vom Aufbau und den Möbeln gemütlich, nett und sympatisch aussah. &quot;Kann sein.... warten wirs doch einfach mal ab....&quot;, sagte Conan und die Partie (Nicht Party!) begann.
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So, das wars vorerst. Mal sehen wann mein Terminplan es zulässt weiterzumachen.
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Achja und an allen wünsche ich (auch wenns ein bisschen spät ist)
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ein frohes Neues 2003 ^_^