Fanfic: Real???(5)
Chapter: Real???(5)
Hallöchen!.. Hab schon den nächsten Kapitel vertig! Viel Spaß damit!
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Ach, Lilli-Chan - danke für deine Kommentare! Gut zu wissen, dass jemand meine FF ließt.
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Kapitel 5.
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Ria landete vor dem Palast. Piccolo erwartete sie schon dort: „Hey! Das war verdammt unfair! Wie konntest du mich nur so herzlos verlassen?.. Das hab ich nicht verdient!“tat er beleidigt (melodramatisch-*mit-den-augen-roll*). „Natürlich nich – ich hab dich ja auch nich verlassen...*g* Ich war nur mit Bulma und Chiya etwas einkaufen – und es wäre nett, wenn du mir beim tütentragen helfen würdest.“sie machte das Kofferraum auf. Als Piccolo die ganzen Einkaufstüten sah, fiel ihm der Kiefer runter: „Habt ihr etwa die ganzen Geschefte geplündert???“ „Quatsch, ich hab einfach ein Paar Klamotten gebraucht. Fürs erste muss es reichen...“ „Fürs erste??? *sich-am-stirn-fassen-runterguck*Ich werde Frauen nie verstehen...“
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„Das war vielleich ein Tag! Ich bin total müde...“fiel Ria aufs Bett, als die ganzen Einkäufe in ihrem Zimmer standen. „Ich könnte jetzt gut ein warmes Bad vertragen...“ „Ich schrubbe dir gern den Rücken.“beugte sich Piccolo über sie. „Ähm...Ich komme schon allein zurecht.“ lächelte sie ihn verlegen an. ...*die Uhr tickt, die Zeit läuft*... „Würde es dir etwas ausmachen wenn ich aufstehe?..“ fragte sie ihn vorsichtig, als er zwei Minuten später immer noch über sie gebeugt stand(aus welchem Grund auch immer). Piccolo ließ sich zu seite fallen und stützte sich auf den Ellbogen. Ria verschwand im Bad, dass zu ihrem Zimmer gehörte. Als sie nach einiger Zeit wieder rauskam lag Piccolo immer noch auf ihrem Bett und starrte Löcher in die Decke. „Du bist immer noch hier...“ stellte sie überrascht fest. „Störe ich etwa?“ „Nö. Aber ich hätte nicht gedacht, dass du so lange warten würdest...“schnürrte sie vorsichtshalber den Bademantel fester zu, da die frische Unterwäsche noch in den Einkaufstüten ruhte. Dann fing sie mit auspacken an. Eine Zeit lang beobachtete er sie, hielt dann aber nicht mehr aus. Piccolo stand auf und als Ria einen Kleid in den Schrank bevörderte, schloß er seine Arme um sie: „Du kannst mich doch nicht die ganze Zeit einfach so ignorieren...“ Küsste er sie am Hals. „Das werde ich nicht zulassen...“Er sprach leise und lansam, und sein warmer Atem ließ angenehme Schauer über Rias Rücken laufen... Seine Hände rutschten auf ihre Tallie und ließen Ria sich zu ihm umdrehen... Plötzlich klopfte es an der Tür und im nächsten Augenblick kam auch schon Dende rein: „Essen i...“verstummte er, als er die beiden sah. „Oh, entschuldigung... Ich wusste nicht...“Er wurde rot und guckte verlegen zum Boden. „Nächstes mal wartest du gefälligst auf eine Antwort!..“ knurrte Piccolo. „Ist schon gut... Wir kommen gleich, Dende.“lächelte Ria ihn freundlich an. Er lächelte verlegen zurück und verschwand im Flur. Piccolo konnte es nicht fassen – dieses Blag von Gott (Bemerkung am Rande:nichts gegen Dende...) hat es doch tatsächlich geschafft ausgerechnet in diesem Moment hereinzuplatzen! Er war sauer: „Diese halbe Portion!!! Wenn er noch einmal reinplatzt, dann v...“ Ria legte einen Finger auf seine Lippen. „Reg dich nicht wegen so eine Kleinigkeit auf... Ist doch nicht weiter tragisch...“ sagte sie beschwichtigend und gab ihm einen Kuss. „Geh du schon mal vor – ich muss mich noch anziehen...“ Immer noch leicht gereitzt ging er aus dem Zimmer. Kleinigkeit oder nicht – sowas wird er sich doch nicht gefallen lassen!..*armer Dende* Ria wartete noch etwas bis seine Schritte verstummten und zog den Bademantel aus. Boha, kann er küssen!.. Und seine Hände... Versuch sich mal einer vorzustellen, dass er noch keine Freundin hatte... dachte sie, wärend sie die Tüte mit der Unterwäsche auspackte. Als sie sich nach zehn Minuten endlich für einen engen, schwarzen, bauchfreien Top und die Hüftjeas entschied ging sie endlich in den Speisesaal.
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Nach dem Abendessen ging Ria wieder auf ihr Zimmer um die restlichen Sachen auszupacken. Doch dazu kam sie gar nicht – auf dem Flur wurde sie von Piccolo eingeholt. „Ätsch... So schnell wirst du mich nicht los...“ Er hing sie über den Schulter und flog raus. „Hey! Was soll das werden?!“ protestierte sie. „Ich verlange eine Entschädigung für den Tag – der Abend gehört mir!“ gab er ihr seelenruhig einen Klaps auf den Hintern. „Werd jetzt ja nicht unverschämt! Und überhaupt – wenn du mich schon enführst, dann halte mich wenigstens ordentlich: es ist nicht sehr bequem mit dem Kopf nach unten zu hängen! Und außerdem ist es ziemlich hoch – da wird ja einem echt schwindelig...“ (bla, bla... ich glaube sie redet ein bisschen zu viel *skeptischguck*) „Schon gut, schon gut... Hör auf dich zu beklagen und sei froh, dass ich dich nicht runterfallen lasse*fiesgrins*“ „Hilfe! Das traue ich dir ja auch wirklich zu...“tat sie erschreckt. „Ich bitte um Verzeihug... Ich würde gern noch etwas länger leben...“ „Entschuldigung angenommen.“ Entwiederte Piccolo und hielt nach einem gemütlichem Plätzchen ausschau...
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