Fanfic: Dark Galaxy Part2

Chapter: Dark Galaxy Part2

hi
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so hier ist wieder mal ein neuer teil ^^
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nur so zur info, ich lade die parts immer im abstand von 2-3 tagen hoch.
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ich danke ganz, ganz doll silversayan und SSJ MistigGoten (hoffe richtig geschrieben ^^&quot;)
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auf jeden fall danke für die lieben kommis.
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@silversayan: das bild mit Mikano kommt bald,
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muss nur noch ein bisschen dran rum werkeln ^^&quot;
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so dan zur story :) viel spaß
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P.S. Trunks kommt bald öfters vor *g*
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In einer Raumschiff irgendwo südlich der Milchstraße.
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„Uhhh…!“ „Kommt schnell her sie wacht auf!“ sagte eine vertraute stimme. Mokani lag in einem Raumschiff. Sie öffnete die Augen einen spalt um zu sehen was da draußen los ist. Drei gestalten starrten sie an, sie sah noch verschwommen da sie noch erschöpft von dem Elektro-Stößen und dem peitschen vom grausamen Wächter war.
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„Gut das wir dich da raus holen konnten, du wärst sonst noch dort gestorben und das wollen wir doch nicht oder?“ sagte die stimme sehr überzeugend. Sie konnte nun etwas besser sehen. Sie erkannte die drei gestalten endlich…es waren ihre beste Freundin Bibi die auch vom Folk der Fuunami ist, den Pirat Farun vom Volk der Manis und Topa den mutigem vom Tempel der Tarins. Mit ihnen war sie sehr eng befreundet. Sie hatten sie also aus dieser höhle gerettet. Sie musste vor Freude weinen und viel Bibi um den Hals. „Ist ja gut Mokani. Du brauchst nicht zu weinen.“ Versuchte ihre Freundin sie zu trösten. „Willkommen zurück Chefin.“ Sagte Farun in einem aufmunternden ton. Er schaute sie von der Seite mit einem beruhigendem lächeln an. Da er das Raumschiff steuern musste.
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„Was ist mit Fuunim unserem Planten geschehen und wo sind die Überlebenden!?“ fragte sie noch in Tränen getränkt. „Unser planet?“ versuchte ihr Topas verzweifelt bei zu bringen. „Unser planet ist eliminiert worden. Die Überlebenden sind nun auf allen Planeten der Galaxie verteilt.“ „Was eliminiert!?“ Sie sank zu Boden. Das war ein Schlag, sie war noch nie wo anders immer nur auf diesem Planeten. sie hatte dort so viel erlebt und gesehen.
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Die anderen waren wahrscheinlich genau so getroffen wie sie. Es war ein stille im Raumschiff. „Wie habt ihr mich eigentlich aus diesem hoch sicheren Gefängnis heraus bekommen?“ „Wir haben die wachen überrumpelt und haben dich dann an einem Kettenkreuz hängen sehen. Kaum zu übersehen.“ Antworte Farun mit gesenkter stimme. Zum ersten mal spürte Mokani das er traurig war, er sagte sonst immer “Piraten sind stolz und mächtig!“ Sie erzählten ihr alles von Anfang bis zum ende. Einige stunden vergingen in dieser Zeit. „Dieser Prinz sprach von einem Geheimnis und von einer Macht wist ihr was davon?“ fragte Mokani doch die anderen schauten nur mit verwunderten Gesichtern. „Also nicht….“
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„Ach Mama, Papa, Freunde, ich würde euch alle so gerne wieder sehen. Wieso immer ich, ich bin doch nicht anders oder so was. Ich will das alles wieder so wird wie früher…“ dachte Mokani und viel in einem tiefen Traum.
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Derweil bei Trunks zuhause.
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Er saß draußen im garten und dachte immer noch über den Vorfall bei Goten nach.
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Was hatte das zu bedeuten? Was war das? Wieso ich? Diese fragen gingen ihm immer wieder durch den Kopf.
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Hatte das was zu bedeuten? „Trunks? Schätzchen?“ fragte seine Mutter Bulma.
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„Könntest du noch etwas im Supermarkt besorgen? Ich habe die Milch vergessen.“ Sagte sie so dass man nicht nein sagen konnte. Und wir kennen ja unsere Bulma, wen sie mal sauer wird.
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Trunks nickte und flog auf schnellstem Wege zum Supermarkt.
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Immer wieder kamen ihm die fragen Warum? Wieso? Weshalb? In den Sinn.
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In Mokanis Traum.
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„Ich will euch wieder sehen! Bleibt doch hier! Gibt es den keine Möglichkeit dass ihr wieder bei mir seid!? Ich vermisse euch so. kommt zurück!!!“ um ihr herum flogen eigenartige Kugeln. Golden schimmernd und mit einzelnen Sternen beschmückt. Sie leuchteten so schön und strahlten wärme aus. Wie durch Zauber schwebten sie in dieser Sagenumwogenden Traumwelt. Mokani fühlte sich wohl und geborgen in dieser Welt, hier konnte sie sich freien lauf lassen. Die kugeln flogen immer dichter zusammen. So das sie einen Kreis bildeten.
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Plötzlich blinkten sie gelblich auf. Wie ein Blitz schoss ein etwas aus den Kugeln, mit roten Augen und langen Hals schaute dieses etwas sie an. Erschrocken schwebte sie ein wenig zurück. So etwas habe sie noch nie gesehen, es sah aus wie ein legendäres Wesen. Sie habe ja schon Numis vom Fuu Berg gesehen aber so was noch nie. Dieses wesen schwebte um sieh herum und zog einen bezaubernden gold Schimmer hinter sich her. „Was ist hier los? Wo bin ich? Und was ist das für ein Geschöpf? Es sieht aus wie ein Drache.“ Mit blinzelnden Augen sah sie ihm zu wie er seinen Schimmer verteilte und langsam zu Boden sank. „Du bist in einem Traum, kleines Mädchen und man nennt mich Shenlong. Ich bin der Drache der Erde und erfülle denen die die sieben so genanten Dragon Balls suchen und finden einen Wunsch.“
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Sprach der Drache. Mokani verwunderte es das dieser Drache reden konnte. Sie schaute mit einem unglaubwürdigen Blick in die Augen des Drachen. Aber wieso sollte er lügen? Es gab keinen Grund. Mit zitternder Stimme fragte sie: „Wirklich alles? Auch Tote? Und Planeten?“
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„Ja alles. Aber wen der Tote schon mal Tot war dann nicht mehr.“
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Ihre Augen wurden feucht vor Freude. Es gab also noch Hoffnung für ihren Planeten, Freunde und Eltern.
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Auf einmal färbte sich der Himmel schwarz und die Dragon Balls erlischen. Der Glanz war nun spur los verschwunden. „Was geschieht hier nur? Wieso verfärbt sich der Himmel?“ Langsam verschwand Shenlong. „Halt warte! Ich möchte noch mehr über die Dragon Balls wissen! Bitte komm zurück!“ dicke Tränen kullerten ihr die Wange hinunter.
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„Wen du mehr wissen willst flieg zur Erde.“ Sprach Shenlong bevor er verschwand. Nun fiel sie in ein tiefes schwarzes Loch. Es schien als ob dieses keinen Boden hätte. „Ich werde euch retten! Das was ihr erleiden musstet war ein grauen voller Tot. Mit Hilfe Shenlongs kann ich euch wieder zum Leben erwecken.“ Ein leichtes Lächeln kam ihr über die Lippen. Sie spürte wieder mal Trauer, Freude und Schmerz zugleich.
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Wieder im Raumschiff.
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„Ahh, Freunde sie ist wieder wach!“ Hörte sie im Halbtran Topas rufen „Wir würden gerne wissen wo wir nun hin fliegen Chefin.“ Als sie endlich wieder klar sehen konnte stand sie auf und torkelte rüber zu Farun.
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„Wir fliegen zur Erde!“
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so das wars mal wieder, hoffe es hatt euch gefallen.
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bis bald eure super_chibi_pan ^o^