Fanfic: Zerstörtes Glück? Teil 4

Chapter: Zerstörtes Glück? Teil 4

Ni Hau,
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also was ihr wieder denkt! Doch nicht zwischen den beiden! Ich sag es noch mal es wird keine DarkFF!!!!!
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auf diesen Moment hatte ich seit Monaten gewartet, ich sah ihm in die Augen. Doch plötzlich veränderten sich seine Augen, seine Blickte wechselten von leer und ausdruckslos, wieder zu den Blicken die er immer hatte wenn er mich ansah, ein weiterer Stich durchzuckte ihn und dann sah er mich wieder an, ich lag immer noch mit geöffneten Oberteil vor ihm. „Sha...Shampoo? Wie ? Was?“ Ich wusste sofort was los war, die Wirkung hatte nachgelassen! Er bewegte sich von mit weg, doch dann schrie er „Mein Kopf!“ und brach bewusstlos zusammen, ich knöpfte mein Bluse zu und setzte mich neben ihn „Was hast du denn!“ Ich wusste zuerst nicht was ich tun sollte, doch dann beschloss ich ihn wieder ins Dojo der Tendos zurück zubringen. Es war schon nach Mitternacht als ich in sein Zimmer einstieg und ihn in sein Bett legte ohne seinen Vater zu wecken, ich blieb noch einige Zeit bei ihm sitzen, verschwand dann aber wieder. Das alles war gestern passiert aber ich war doch glücklich „Ich habs dir ja gleich gesagt wenn du das Mittel verdünnst hält es nicht so lange! Hättest du es nicht verdünnt hättet ihr gestern weiter machen können!“ sagte Großmutter. Ich lief rötlich an, mir war es irgendwie peinlich das sie wusste was ich mit ihm gemacht habe. Dann warf sie mir etwas zu, es war ein Foto von mir und Ranma wie wir uns küssten, ich beschloss das Foto immer bei mir zu tragen. Während ich noch ein wenig nachdachte kamen auch schon die ersten Gäste.
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Personenwechsel: Ranma
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Ich saß einige Zeit im Garten und musste nachdenken, warum kann ich mich nicht an gestern erinnern? Verdammt! Ich saß bis es Abend wurde auf dem Dach und dachte nach *Was soll ich jetzt machen?* soll ich ihr hinterherlaufen, aber ich weiß doch gar nicht wo sie ist, obwohl wenn ich das Recht bedenke wir sie wahrscheinlich an unserem alten Trainingsplatz in den Bergen sein, zumindest würde ich dort hingehen. Ich überlegte die ganze Zeit ob sie nicht doch von selbst zurück kommt. Nach einiger Zeit bemerkte ich eine andere Person auf dem Dach, zuerst dachte ich es wäre Akane doch bei genaueren Hinsehen war es die alte Schachtel, Shampoo Großmutter „Na mein zukünftiger Schwiegersohn! Du schaust so betrübt! Hat dir dein Date nicht gefallen?“ „Wo von redest du?“ wollte ich wissen, dann warf sie mir etwa zu was sich als Foto herausstellte, als ich sah wurde mir ganz anders „Was....was ist das?“ „Das siehst du doch, ein Foto von gestern Nachmittag!“ „Aber das bin ja ich und Shampoo! Aber...aber ich habe sie noch nie geküsst! Ist das ein schlechter Scherz!“ „Sag bloß du erinnerst dich nicht, aber klar, stimmt ja das Mittel kann zu Gedächtnisverlust führen!“ „Was....was für ein Mittel? Was hast du mir für ein Mittel gegeben!“ Ich stand auf und rannte auf sie zu, doch dann war sie auf einmal verschwunden. Ich wusste nicht von was sie redete, was für ein Mittel meinte sie denn, doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, ich erinnerte mich an das Essen das Shampoo mir brachte und daran das es komisch schmeckte. Ich sprang zum nächsten Dach in Richtung Cat-Cafe, mit nur einem Ziel Shampoo zur Rede zu stellen.
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Ich kann es nicht glauben sie hat mich benutzt und wegen ihr ist Akane abgehauen, ich bring sie um. Ich sprang von Dach zu Dach, in Richtung Cat-Cafe. Ich stand vor der Tür, meine Wut war grenzenlos, ich tobte vor Wut. Ich öffnete die Tür und Shampoo kam mir sofort entgegen und warf sich mir um den Hals, ich musste mich zurück halten um sie nicht zu verprügeln. „Airen!“ „Shampoo!“ knurrte ich „Was ist mir dir?“ „Was hast du mit mir gemacht?“ „Was meinst du?“ „Was hast du mit mir gestern gemacht?“ „Ich weiß nicht was du meinst!“ Ich hielt ihr das Foto vor die Nase und drückte sie an die Wand und ich drückte nicht nur leicht „Aua! Du tust mir weh!“ „Ich tu dir gleich noch mehr weh! Ich frag dich zum letzten Mal was hast du mit mir gemacht! Wegen dir ist Akane aufgehauen!“ „Aber das ist doch gut!“ Ich hob meine Hand und gab ihr eine Ohrfeige, ich schlug zum ersten Mal in meinem Leben ein Mädchen, obwohl meine Ehre als Kampfsportler mir das eigentlich verbietet. Shampoo sah mich mit Entsetzten an, mein Handabdruck wurde in ihrem Gesicht sichtbar „Was hast du mit mir gemacht? Stimmt es, was deine Großmutter zu mir gesagt hat, hast du mir wieder irgendein Mittel verabreicht?“ Shampoo nickte und begann zu weinen „Warum Shampoo Warum?“ „Ich schnieff dachte du freust dich!“ „Ich soll mich freuen, wegen dir hab ich dir einzige Person verloren die mir je etwas bedeutet hat!“ schrie ich sie an, ich ließ sie los und sie lief sofort weg „Shampoo, wenn ich dich noch einmal sehe, bring ich dich um! Ich hasse dich!“ Sie begann noch lauter zu weinen und lief aus dem Laden, dabei verlor sie eine kleine Tüte. Zuerst achtete ich gar nicht darauf, doch dann hob ich den Zettel auf und lass ihn
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„Amazonen-Liebespulver
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Anleitung: Einfach in eine Mahlzeit oder ein Getränk hineinstreuen, die Wirkung tritt bei der gewünschten Person sofort ein, die Person wird gefügig und macht alles was man ihr befielt. Dabei müssen keine Worte gewechselt werden, die Person lies ihnen ihre Wünsche von den Augen ab
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Nebenwirkungen:
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Die Wirkung hält nur 24 Stunden oder weniger an, dann kann das Mittel nicht mehr eingesetzt werden, da die Person immun wird. Das Mittel kann zu starken Kopfschmerzen führen, in Einzelfällen auch zu Gedächtnisverlust!
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Ich konnte nicht glauben was ich da lass, deshalb hatte ich Kopfschmerzen, deshalb konnte ich mich an nichts erinnern! Ich wurde wieder wütend, ich konnte nicht glauben das sie mir so etwas angetan hatte. Ich rannte nach Hause, meine Gefühle überschlugen sich. Ich beschloss Akane hinterher zu laufen, obwohl ich nicht wusste wo sie war, aber ich würde sie schon irgendwann finden, auch wenn es mein Leben kostet! Daheim packte ich meinen Rücksack, schrieb einen Brief und verschwand aus dem Fenster. Ich rannte so schnell ich nur konnte, irgendwie hatte ich das Gefühl das Akane an unserem alten Trainingsplatz sei. Ich musste sie wieder sehen und alles aufklären.
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Es war schon fast morgen als ich an unserem Trainingsplatz war, ich war noch nie so schnell dort gewesen, ich war in wenigen Stunden bis hier her gelaufen und war außer Atem. Nach einer kleinen Pause, sah ich mich ein wenig um, aber ich konnte keine Akane finden, hatte mich mein Gefühl getäuscht oder war sie schon wieder weg. Ich entschloss mich mein Zelt im Wald aufzubauen und einen Lagerfeuerplatz vorzubereiten. Ich war müde von der Reise und legte mich ein wenig hin.
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Fortsetzung folgt....
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